[Band] 3. Chance

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Hier ein link vom neuen Song meiner neuen Band:

zu spät

:whistle:
 
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Gehört, gefallen, geliked. Und jetzt beginnt das Warten auf weitere Songs.
 
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Top Produziert. Macht Spass zu hören und klingt auch irgend wie "Frisch". Supi !!!

Die einzige Kritik die ich vom Sound hätte ist: Der Gesang und die Gitarren kämpfen ein bischen gegeneinander. Gesang ist manchmal schlecht zu verstehen.
 
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  • #4
Danke! 🙂

Weitere Songs werden kommen bzw. sind in Bearbeitung …:whistle:
 
Holt mich nicht ab, sorry. Strophe, Refrain, Strophe, Refrain in Variationen. Mir fehlt die Interessanz, da bleibt nichts hängen. Handwerklich mag das gut gemacht sein, unter'm Strich ist es in meinen Ohren belanglos und zu banal. Musik für's Autoradio zwischen Werbung, Verkehrsnachrichten und dem Wetter. Und da würd ich nen anderen Sender suchen...

Ist - wie immer - weder böse noch persönlich abwertend gemeint.
 
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Nach eineinhalb Minuten gab's für mich leider keinen Grund mehr, weiter zu hören.
Melodie, Harmonien, Ablauf sind mir zu abgespielt. Und es klingt künstlich.
Leider habe ich keine Rosen für Dich 😉
 
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  • #7
Danke fürs Feedback! :whistle:

Und da würd ich nen anderen Sender suchen...

Ist - wie immer - weder böse noch persönlich abwertend gemeint.

Es muss nicht deinem Geschmack entsprechen - alles cool, aber deinen Kommentar finde ich dann schon abwertend.
 
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alles cool, aber deinen Kommentar finde ich dann schon abwertend
Ich glaube, du fasst das deutlich negativer auf, als die eigentliche Aussage hergibt. Ich würde da zumindest in ein ähnliches Horn stoßen, wie @Perkeo oder auch @omnimusicus, was allerdings in der Hauptsache darin begründet liegt, dass Musik ausnahmslos immer extreme Geschmackssache bleibt und damit von unterschiedlichen Zielgruppen parallel als grottenschlecht oder eben auch supergeil wahrgenommen werden kann - wohlgemerkt ohne, dass darin ein Widerspruch läge. Ist wie im kulinarischen Bereich: ich verspeise mit Genuss rohe Tomaten oder Fisch, während meine bessere Hälfte das absolut brechreizerregend findet und dieses dann auch ohne Umschweife genauso unbeschönigt direkt kommuniziert. Wertet das Tomate & Fisch ab? Bei nüchterner Betrachtung nicht wirklich.

Den von dir geposteten Song sehe ich in guter Gesellschaft mit durchaus erfolgreichen Produktionen aus dem deutschsprachigen Pop/Rock-Dunstkreis, wo für die entsprechende Zielgruppe inhaltlich generische Themen und eine gleichförmige Songstruktur nach Schema-F offensichtlich kein Problem sind. Mir selbst mögen sich bei den furchtbar banalen Allgemeinplätzen eures Texters die Fußnägel hochrollen, andererseits habe ich mir den Track zur differenzierten Meinungsbildung jetzt schon vier Mal angehört und hey - ich lebe immer noch. Fans von gitarrenlastiger Musik mit Augenmerk auf eine besonders eigenständig individuell / kreative Note dürfte euer Werk rein von der musikalischen Seite betrachtet wohl tendenziell weniger bis (in meinem Fall, ich gebe es ganz offen zu) überhaupt nicht abholen. Dafür ist die Songstruktur einfach zu -Verzeihung- abgelutscht schablonenhaft (im Sinne von: schon zu oft irgendwo anders in ähnlicher Form gehört); mir fehlen hier auch wirklich memorable Instrumentalparts / Hooks mit echtem Wiedererkennungswert die über längere Zeit im Ohr bleiben. Das teilt ihr allerdings auch mit sehr etablierten Bands aus diesem Genre, wo sich die auf kommerziellen Erfolg getrimmte Musik durch eine für mein Empfinden oft ermüdende Stromlinienförmigkeit auszeichnet, die ganz bewusst Ecken, Kanten & musikalische Experimente zugunsten maximaler Gefälligkeit vermeidet. Kann man machen. Und es gibt ja immerhin eine nicht unbeträchtliche Menge an Leuten, die das genau SO richtig gut finden, insofern mag ich mich da jetzt auch nicht weiter dran abarbeiten.

Ich weiß nicht, ob es an der Wiedergabequalität der Streaming-Portale liegt (ich habe es jetzt nur über Youtube gehört), aber der Mix hat in meinen Ohren noch Luft nach oben. Fokus liegt etwas zu deutlich auf den Vocals, was die Instrumentalisten oft stärker in den Hintergrund drückt, als nötig wäre. Zudem sehr wenig Separation zwischen den Gitarren-, Bass- und Synthparts - oft verschwimmen diese drei Instrumentengruppen zu einer unangenehm komprimierten Klangwand, die selbst über die kurze Spielzeit von 3 Minuten eher anstrengend zu hören ist. Stichwort: Loudness War. Da der Song nahezu von vorne bis hinten nie besonders weit unter Maximalpegel durchballert, gibt es praktisch keine echte laut / leise Dynamik was spätestens auf Albumlänge auffällig werden dürfte. Geht mir z.B. mit den beiden ersten Linkin Park Scheiben so - die kann ich mir auch nicht am Stück anhören, ohne dass mir die fehlende Dynamik irgendwann auf den Zeiger geht. Aber vielleicht wollt ihr das ja auch genau so. Und überhaupt: solange ihr Spaß dran habt und irgendwer bei euren Gigs aufkreuzt, macht ihr eigentlich alles richtig. Insofern Daumen hoch.
 
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  • #9
Nochmal: ich/wir können mit Kritik umgehen. Beim Thema Loudness War/fehlender Dynamik muss ich @gniedelman definitiv recht geben, das ist mir auch aufgefallen und mag ich nicht sonderlich - das haben wir an unseren Mixing/Mastering Menschen auch bereits weitergegeben und sollte abgestellt werden.

Dass unsere Musik/der Titel eher Pop(ulär) Musik ist und nicht den audiophilen Nerd anspricht und auch der Aufbau entsprechend eher "klassisch", gleichförmig, Schema-F, abgelutscht ist, den Mainstream anspricht ist so und auch so gewollt - wir stehen als Band dahinter. Da wir vor >1 Menschen spielen und eine Menge Spaß haben, besteht kein Grund zur Sorge, also definitiv Daumen hoch! ; )

Musik ist definitiv eine Frage des persönlichen Geschmacks, keine Frage - nicht alles muss jedem gefallen! Dennoch finde ich Aussagen, wie "banal" und "belanglos" eher unangemessen, als dass es sich um konstruktive Kritik handelt.

:whistle:
 
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  • #10
Dennoch finde ich Aussagen, wie "banal" und "belanglos" eher unangemessen, als dass es sich um konstruktive Kritik handelt.
Sieh es doch einfach als das, was es ist - eine simple Meinungsäußerung. Was erwartest du denn sonst im Hörproben-Thread?
Schau dir mal deinen Startpost an: du verlinkst einen Song, ohne eingrenzend zu vermerken, was der Leser damit eigentlich anfangen soll. Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Wenn du jetzt allerdings möchtest, dass nur Leute, die den Song entweder geil finden oder mindestens ausschließlich konstruktive Anmerkungen haben, da einen Kommentar zu verfassen, hättest du das zumindest irgendwie andeuten sollen.

Wenn nun irgendwer diesen Song persönlich als banal oder belanglos empfindet und das auch so kundtut, dann ist das genauso ehrlich und nicht zu beanstanden, wie der Kommentar von jemandem, der davon begeistert ist. Unangemessen wäre, pauschal zu behaupten, dass eure Musik banal & belanglos ist und damit eine scheinbar objektive Aussage zu treffen, die über Musik per se niemals getroffen werden kann. Aber das hat hier ja niemand getan.

Mich würde übrigens mal interessieren, wie ihr in Sachen Recording vorgegangen seid. Macht ihr die Aufnahmen im kompletten Bandkontext parallel oder im Baukastensystem nacheinander?
 
  • #11
Naja, banal und belanglos sind schon abwertende Attribute.
Die Produktion ist halt sehr professionell, da kann man sagen was man will. Das ist wirklich alles gut gemacht. Damit „rutscht“ die Produktion dann aber in eine ganz andere Bewertungsklasse und muss/soll sich nun mit anderen professionellen Produktionen messen. Da ist Kritik dann auch wieder ganz anders zu lesen (…in diese Situation muss man erst mal kommen!!!!:hail:).

Ist es „neuartig“? Eher nein. Man findet viele bekannte Zutaten, moderner Pop Songs. An einigen Stellen schon heavy/rockig, was dann aber mit dem Gesang wieder für den breiten Pop Mainstream verträglich gemacht wird. Der eine findet es „rund“ und eingängig, der andere vielleicht etwas „weichgespült“. Mir persönlich ist das leider auch etwas „over done“. Da ist so viel Produktion drin, dass die „Botschaft“ und Emotion des Songs nicht so im Zentrum steht und IMO schwerer den Zuhörer erreicht. Das ist eine Gradwanderung zwischen tollen und interessanten Sound Ideen und Überfrachtung bzw. Ablenkung vom Wesentlichen. Letztlich eben genau „Geschmackssache“ und Frage was das eigentliche Ziel ist: Eher Unterhaltung/Sounderlebnis beim Hören vs. Emotionen wecken/eine Botschaft vermitteln. Gute Unterhaltung ist das alle mal, so richtig in die Seele trifft es mich aber dann nicht.
 
  • #12
Mein Eindruck ist: kommerziell und soundmäßig etwas weichgespült, ist wohl einer der gängigen Stile heutzutage, aber gute Musiker, Top-Sänger, da bleiben für mich keine Wünsche offen. Und in den paar Breaks wird's auch kurz rhythmisch interessant, da blitzt durch, was die Leute können. Der Refrain geht ab wie Rakete, das Schlagzeug powert gnadenlos und die Gitarre hat an einer Stelle mal ganz kurz rhythmisch einen Hauch von heavy, das gefällt mir. Insgesamt verstehe ich schon, was einige der Kollegen hier bemängeln, auch mir fehlen ein wenig die rauen Seiten 😉 (das geht mir aber bei vielen der Bands, die heute en Vogue sind, so), aber es ist auf jeden Fall gut gemacht.
 
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  • #13
Ich habe da auf "gefällt mir" geklickt, auch wenn das jetzt nicht ganz so meine persönliche Richtung ist.

Das wird aber sicher bei vielen Leute ganz gut ankommen, da bin ich mir eigentlich recht sicher. Wenn das dann auch live gut präsentiert wird, dann wird das sicherlich auch gefallen. Außerdem muss man so etwas ja auch erstmal auf die Straße bringen.
Da habe ich grundsätzlich Respekt.

Der Song ist halt so gewollt und nicht anders.
 
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  • #14
Sehr schön geschrieben SlowGin. Trifft den Nagel auf den Kopf.

Respekt erstmal einen Song so zu komponieren, gut aufzunehmen, gut zu Singen und ein fertiges Produkt abzuliefern. Das können heute nicht mehr so viele.
Und wenn die Nummer dann noch Spass macht und auch funktioniert nochmal mein größten Respekt.

Ob einem der Song gefällt oder nicht ist doch dann erstmal ne andere Sache, eben Geschmackssache.
 

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