Baritone-Git: Was machen/kaufen(?): Umbau? Modified Bass? Dano, Fender, Hagström?

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DudelstattBastel
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Hallo,

sollte ich irgendwie übersehen haben, dass es zum Thema Baritone hier schon viel gibt (ich habe aber nicht so richtig etwas gefunden), bitte 1. um Nachsicht (ist mein erstes mal hier) und 2. melden, verschieben o.Ä....

Ich möchte mir eine Baritone Gitarre zulegen (nicht, weil ich düstere Heavy- Sachen machen möchte), um diesen typischen 60er Italo-Western- / Spy-Movie- Sound hinzubekommen. Etwa so:

http://www.youtube.com/watch?v=D3G2WYYa8Ao

Ich finde das Thema aber echt schwierig, weil es scheinbar nicht nur darum geht, welche Gitarre man sich am Ende kauft, sondern auch, wie man es sozusagen konzeptionell angeht: M.E. scheint es folgende Optionen zu geben:

-Normale Gitarre umbauen
-Explizite Baritone Gitarre kaufen
-Einen modifizierten Bass kaufen
-7 oder 8-Saiter will ich eigentlich nicht, weil ich nichts neu lernen will, was ich schon kann

Irgendwie scheint es aber so zu sein, dass in den meisten Läden keine oder nicht viele Modelle vorrätig bzw. „testbar“ sind und, wie üblich, die Versender auch einfach viel billiger sind. Und ich möchte natürlich dauerndes Bestellen, zurückschicken usw. vermeiden.

Vielleicht habt Ihr Erfahrungen? Ich habe mir folgende Modelle ausgeguckt, bin mir aber unsicher :confused::

1.Modifizierte Bässe, z.B.:

https://www.thomann.de/de/fender_sq_vm_modified_bass_vi_3csb.htm

Ist es so gedacht, dass man auf diese „Dinger“ Baritone- Saiten aufziehen kann und sie dann in den gängigen Baritone- Tunings spielt wie eine Gitarre? Wisst Ihr, ob diese Gitarren „vernünftig“ spielbar sind, ohne dass man Bass spielen können muß, ob die Abnehmer mit Gitarrensaiten klingen usw.? Stimmt der Sound? Wenn das alles geht, scheint es mir eine günstige Lösung zu sein?


2.Umbau:
Z.B. an eine alte Superstrat die ich habe einen Baritone-Hals zu schrauben? Scheint mir schwierig und ich weiß nicht, welche Characteristik der Sound dann bekommt. Und letztlich scheint ein vernünftiger Hals auch mindestens 100€ zu kosten, Plus Einbau, Einstellen usw.

3.„Echte“ Baritones, wie z.B. die hier, die in der näheren Auswahl sind: (Ich hoffe, es ist ok, dass ich die Links zu Thomann genommen habe, denn die Dinger gibt es ja überall und letztlich weiß ja jeder um die Vor- und Nachteile von Versendern…):

http://www.musik-produktiv.de/danelectro-56-baritone.html?gclid=CI-Yxvn70L4CFcbKtAodmFwAdQ

https://www.thomann.de/de/hagstrom_viking_deluxe_baritone_bk.htm

https://www.thomann.de/de/fender_blacktop_tele_baritone_3ts.htm

https://www.thomann.de/de/gretsch_electromatic_g5265_jetbaritone.htm

Es gibt auch noch ein paar Ibanez aber zu denen habe ich irgendwie subjektiv ein gestörtes Verhältnis…


Hat jemand Erfahrungen mit den Gitarren oder alternative Ideen?
-Ich liebäugle sehr mit der Hagström, die (für eine Zweitgitarre) aber eben auch schon nicht mehr ganz billig ist aber überall gute Reviews hat und eben Sei-Accoustic ist, was ich gut finde, zum ab und zu ‚mal spielen.
-Betr. der Gretsch z.B. wird einem schlecht, wenn man die Reviews liest (Presspappe?!) obwohl es Gretsch ist.
-Zu den Dano-Gitarren gibt es sehr unterschiedliches Feedback in Foren etc. und sie wirken irgendwie immer billig und schlecht verarbeitet, scheinen aber den richtigen 60ies Sound zu bieten.
-Zu den Fendermodellen liest man überall etwas Positives aber meistens mit dem „Ist eben Fender…“-Zusatz und ich habe das Gefühl, die bekommen sowieso immer gute Reviews, weil sie eben von Fender-Fans geschrieben werden.

Zusätzliche Schwierigkeit könnte sein, dass ich auch gerne ein Tremolo hätte und dann(weil es fast keine mit Tremolo gibt) eines nachrüsten müßte, also, wenn möglich, eine Gitarre mit gängigen Maßen für Bolzen kaufen müßte, wenn ich nicht gleich anfangen wollen würde, am Body herum zu bohren etc.

Ich wäre echt dankbar für Feedback und teile bestimmt meine Erfahrungen, wenn ich zugeschlagen habe, wenn es jemanden interessiert…

Thanks

F.
 
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Den Umbau bzw. Hals-Tausch kannst du mal gleich wieder vergessen. Das scheitert daran, dass dann die Mensur nicht mehr stimmt.

Was ich empfehlen kann, ist eine Ibanez RGD421. Ich hab die 7-Saiter Variante.




 
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Hi Danke! Ich habe zwar, wie gesagt, eine Ibanez- Aversion aber ich weiß, das ist irgendwie subjektiv und diese hatte ich echt nicht auf dem Zettel. Der Preis macht natürlich einen echt guten Eindruck und der Metal-Sound auch. Eine Frage bleibt nur: Ist ja scheinbar echt für Metalfans - ob ich meinen Spaghetti-Western Sound damit hinbekommen. Ich werde 'mal sehen, ob ich die irgendwo spielen kann...

Thanks

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Die PUs kann man ja auch wechseln. Die Basis bei Ibanez (auch bei den "günstigen") ist einfach unschlagbar. Die PUs sind halt Keramik-PUs.

Aber wenn du speziell schon die Dan Electro im Video zeigst, warum kaufst du die dann nicht einfach? :confused:

http://www.musik-produktiv.de/danelectro-56-baritone.html
 
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Ja, das ist'n guter Punkt - wie es manchmal so ist: Je mehr man liest, desto weniger weiß man.

Punkt 1 war:
- Ich hatte einfach bei der Suche nach einer Baritone das erste mal überhaupt von Danelectro gehört. Und dann in Foren und Reviews gelesen, dass die aktuelle Auflage, die bei uns ja erst noch kommt nur noch wenig mit den "alten" (und ich nehme an, die im Video ist alt, weil er ja auch saagt, er habe sie gebraucht gekauft) zu tun hat.

Zweite Überlegung war:
- Es gibt ja für gut 100€ mehr die Gretsch oder die Hagstrom - bei beidem habe ich mich gefragt, ob mir nicht sofort jemand sagen würde: Wieso kaufst Du Dir Danelectro-Billig-Kram, wenn Du für 100€ mehr eine Hagström oder Gretsch haben kannst?!
- Denn Gretsch haben ja eigentlich 'nen Super Ruf, dachte ich, wobei ich auch da die Reviews speziell zu dem Baritone Model gelesen habe und gedacht habe: Wie bitte?
- Also blieb eher noch die Hagström (bekommt eigentlich immer gute Reviews hins. Spielbarkeit (schmaler Hals usw.) und Qualität), wobei ich mir da unsicher bin, ob die völlig andere Bauart evtl. eben auch einen völlig anderen Sound liefert?
- Und letztlich die Squire modifizierten Bässe (sind am billigsten und ich hatte in meinem Leben einen Fender Bass, bei dem der Lack sofort auseinander file und danach eine gebrauchte Squuire die ewig gehalten hat...)

Ich dachte einfach,
- vielleicht gibt es erstmal ganz klare Argumente für oder gegen bestimmte Marken oder Modelle hins. Qualität usw. (siehe Gretsch und Baritone Reviews)
- und evtl. erfahrungen, welche Gitarre dem gewünschten Sound am nächsten kommt...

Ich denke, ich schaue mir die Ibanez 'mal an (wenn ich sie irgendwo spielbar zum Testen finde), denn die Dano steht einfach nirgendwo im Laden (was ja evtl. auch schon etwas aussagt...).
 
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Das sie nicht auf Lager sind, hat garnix zu heissen. Entweder gibt es in Deutschland keinen vernünftigen Vertrieb, oder die Nachfrage ist einfach nicht sehr groß. Dan Electro bedient ein Nischenprodukt. Und Baritone ist nochmal doppelt soviel Nische, wie ohnehin schon.

Ob jetzt eine asiatische Gretsch soviel besser ist als eine asiatische Dan Electro? :nix:

Fakt ist: Ibanez ist in dem Preisspektrum absolut oben dabei. Die Frage ist aber ob du damit dem "Spaghetti Western Ton" wirklich nahe kommst. Wenn dann wohl nur via splitten der Humbucker und das müsstest du erst nachrüsten.
Vielleicht schaust du dir mal von Fender die Blacktop Baritone an. Vielleicht kommst du da näher dran. Ich fand sie zwar persönlich beim Anspielen nicht so dolle (wie alles von Fender Mexiko), aber vielleicht wirst du damit ja eher glücklich.

 
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Tja, ist wirklich Nische, scheint mir auch (vielleicht sollte ich mir 'mal Gedanken machen, was für Musik ich mache...:gruebel: )

Dein Tip mit dem Sound der Humbucker ist wirklich genau die Art Tipp die ich suche :great:, denn alleine kommt man auf soetwas eben nicht...

Mit der Fender hatte ich auch schon geliebäugelt (wobei ich gerade etwas geschrieben hatte zu meiner Erfahrung betr. Qualität und Service, in einem der Threads zu abgeplatztem Lack usw.).

Ich werde 'mal ausfindig machen, ob so eine irgendwo in Hamburg in einem Laden steht, um sie zu testen. Ist meiner Erfahrung nach (leider) ohnehin das A und O, selbst wenn man sich im Netz ein Model ausgeguckt hat...
 
stefpappie
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also "umbauen" ist noicht so das problem, wie oben beschrieben, da der bariton hals von rockinger z.b. 24 bünde hat und somit die mensur wieder stimmt

ich hab mal ne telecaster mit diesem hals umgebaut und ausser dem hals und den saiten alles andere gelassen, wie es war - ne geile sache!
allerdings ist der bariton hals ein tele hals und der hat im gegensatz zum strat hals unten am halsende eine gerade form, während der strat hals und dessen fräsung gerundet ist (am letzten bund)

selbst die mechaniken kannste weiterverwenden (wenn die bohrung passt, ggf anpassen oder für 30€ passende mechaniken dazukaufen
der vorteil des ganzen, man kann mal testen, wie es einem gefällt und kann bei nichtgefallen die klampfe wieder rückbauen und die teile verkaufen, der verlust hält sich somit in grenzen

der stef
 
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1.Modifizierte Bässe, z.B.:

https://www.thomann.de/de/fender_sq_vm_modified_bass_vi_3csb. htm

Ist es so gedacht, dass man auf diese "Dinger" Baritone- Saiten aufziehen kann und sie dann in den gängigen Baritone- Tunings spielt wie eine Gitarre? Wisst Ihr, ob diese Gitarren "vernünftig" spielbar sind, ohne dass man Bass spielen können muß, ob die Abnehmer mit Gitarrensaiten klingen usw.? Stimmt der Sound? Wenn das alles geht, scheint es mir eine günstige Lösung zu sein?

Also die Mensur ist da deutlich länger als bei "richtigen" Bariton Gitarren, es ist eben ein sechssaitiger Bass. Damit kämst Du noch mal deutlich tiefer als bei ner Bariton-Gitarre, und gerade für Spaghettiwestern-Mucke wurde und wird das Modell ja auch viel benutzt. Sicher kann man auch dünnere Saiten aufziehen, aber wenn Du in normale Gitarren-Lagen willst, ist er vielleicht trotzdem nicht das richtige.

Und was heißt "Bass spielen können"? Unbegründete Sorge. Die Tonleiter auf dem Griffbrett ist identisch, man kann zupfen, Plektrum spielen oder auch ganze Akkorde, da ist kein Unterschied (außer dass es sich etwas anders anfühlt). Im Spektrum zwischen Gitarre und Bass liegst Du hier schon näher an der Gitarre, was Saitenabstände und mögliche Spieltechniken angeht. Deshalb hat sich der Bass VI auch bei Bassisten nie so richtig durchgesetzt, sondern wurde eher von Gitarristen benutzt, die einen anderen Sound suchten.



Hier im Kommentar noch ein paar nette Links ...


 
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Das mit dem Umbauen geht zu 100%!!!

WENN du dir ein Conversionneck bauen lässt. D.h. es wird die Mensur von Brücke abgenommen bis zur gewünschten Mensurlänge.
Dann wird ein Neck gebaut, dass mit der Halstasche konform ist. Sprich hast du ne Strat mit 25,5", kannst du auch ne 28"er draus machen,
indem man einen Hals baut, der mit der Halstasche und der neuen Mensur passt. Solche Conversionnecks gibts bei Warmoth.

Burns Baracuda oder ne Squire VI oder Eastwood Sidejack alle 30" Mensur, wobei die Sidejack auch in 28" gibt. Würde ich anpeilen. Da dieser Spaghettiwesternsound mit SCs geformt wird.
Du kannst sicherlich auf einer 30" auch C spielen oder A oder sogar ganz normales Eb-Tuning(1/2 Step down). Solange die Baritone bzw. hier ein 6-String Bass dementsprechend eingestellt wurde auf die Saitenstärke/Saitenzug, also Brücke, Sattel gefeilt/Höhenjustierung, Halsstab auf den Saitenzug etc..., geht alles.

Ich persönlich habe 6 Baritones. 1x 28", 2x 30"(davon 1x8-Saiter), 2x 27" und 1x 29" Westernjumbo.
Und ich kann dir sagen jede Mensur ist einfach nur Gewöhnungssache.
 
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Hi und Danke Euch - wirklich gute Infos !

Ich habe heute abend erstmal meine alte Superstrat 'runtergestimmt und Soundgebastel inkl. Slapback, Tremolo und viel Hall gemacht, bis ich den Grundsound ganz authentisch fand und bis die A-Seite bei Ghost Riders in the Sky gerissen ist (ich glaube, meine Pop-gewohnte Strat ist aufgrund des Titels verstört ;-) ...)
Diese Strat wäre auch die Kandidatin für einen potentiellen Umbau, Problem ist nur, dass es eigentlich eine 20 Jahre alte Billiggitarre ist, die ich zwar gerade (stolz...) als erstes kleines Projekt (neben meiner regulären Paula) revitalisiert habe und die gut klingt und spielbar ist, die sich aber eigentlich nicht noch für echte Investition lohnt.


Also, dank Eurer Tipps ist mein Fazit bisher:

1. Die Umbauaktionen: Denke ich, übersteigen mein Budget (der Rockinger Baritone Hals kostet ja bereits fast 200€ (vermutlich ok aber eben 200€...)) und erst recht mein Können - und bergen einiges Risiko, wenn man es versemmelt...
=> Also: Momentan eher nicht...

2. Der Squire 6-Seiter-Bass: Fixt micht total an (Danke an kypdurron für das 'raussuchen des Youtube-Links: Zwar wirklich Bass-Stimmung aber der Sound insgesamt (nicht nur die Gitarre bzw. Bass) ist natürlich genau "auf die 12" identifiziert, was ich will...!!). Ich weiß gar nicht, warum ich das Video nicht gefunden hatte... Ich hate nie so richtig über (6-Saiter-)Bässe für Melos nachgedacht, komme aber eigentlich sogar vom Bass, hab's dann nur irgendwann gelassen.
=> Also: Ich befürchte, Squier Modified Bass VI kaufen - scheint mir vergleichsweise günstig (bei ebay steht übrigens gerade das Original für schlappe 12.000 drin...). Und ich finde bei Squier ohnehin das Preis-Leistungsverhältnis besser als bei Fender selbst. Abgesehen davon, dass er echt ganz schmissig aussieht.

3. 'ne "echte" Baritone: Zwar ist es ganz nett auf der downtune- Strat 'rumzuspielen. ABER: Ich weiß, dass es mich früher oder später nerven wird, dass es keine echte Baritone ist und dass der Sound auch irgendwie hingedreht ist usw.
=> Also: Irgendwo auch noch eine günstige Baritone finden. Wenn nicht gerade jemand der zu viele (sechs?!) hat, eine verkaufen will, dachte ich mir, wenn ich sie eigentlich nur für Italo-Western und Surf-Sound haben will, müßte eine Danelectro, die richtige bzw. relativ authentische sein (und auch nicht sehr teuer): Z.B. die...

http://www.musik-produktiv.de/danelectro-56-baritone.html


Irgendwie sind es dann auch doch wieder 800€ was für 2 Instrumente sicher irgendwie nicht viel ist aber für nebenbei...aber so ist es eben mit Musik...

Eine Überlegung war noch, ggf. erst bei der Squire zuzuschlagen und zu sehen, ob, wenn es mich auf Dauer doch nicht so anmacht, ich die Gitarre halt im Prinzip zu einer Baritone umbauen kann.

Was Ihr geschrieben habt, hörte sich so an, als sollte das gehen. Und die Characteristc des Sounds an sich ist ja in Ordnung für meine Zwecke... Meint Ihr, das müßte zwingend eine neue Bridge rein? Nicht dass das ein Beinbruch wäre aber ich finde das Ding sieht so echt stimmig aus und Dive Bombs will man ja mit soetwas sowieso nicht machen, eher eben so ein bißchen "Shimmer"...


Unabhängig davon: Sicher gucke ich noch etwas aber wenn ich bei einer oder beiden (oder irgend etwas vergleichbarem) zuschlage, schreibe ich da sicher etwas zu, denn über beide Gitarren gibt's ja irgendwie noch nicht viel geschrieben hier, wenn ich es richtig gesehen habe... (Jaja, Nische und neu...).

Ich bin aber nach wie vor über jeden Tipp, Erfahrungen (vor allem gerade auch zu den beiden konkreten Kandidaten) und Ideen happy - es bringt wirklich was..., danke!
 
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Als ich's gelesen habe, habe ich gedacht - kaufe ich! Ich habe 'ne Ovation Kopie von HB die wirklich mehr als OK ist, nicht nur vom Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch m.E. objektiv gut klingt.

Aber dieses Ding (also die Baritone) scheint ein Phantom zu sein, oder? Ich finde es nirgendwo außer unter Deinem Link in diesem Forum...:(

Oder rechnet Ihr damit, dass da noch etwas kommt? Oder bin ich einfach zu blind um sie zu finden?
 
kypdurron
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Steht doch da: erhältlich ab Mitte Juni ;)
 
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OK, tatsächlich zu blind... :cool:
 

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