Könntest du kurz einen Vergleich der Quantum Serie mit der warwick wca 211 pro geben (falls du die auch angespielt hattest)? Fände einen Ausschlussgrund interessant!
Cervin hat es
hier ja schon treffend beschrieben: Ein wirklicher Vergleich ist schwierig.
Komischerweise treffe ich hier recht häufig auf Warwick WCA Pro Boxen, wenn ich über eine gestellte Backline spiele. Daher kenne ich zumindest die 411er recht gut. Die H&K 410er gibt m.E. ein weiteres Frequenzfeld sauberer rüber, als dies bei der WW 411er der Fall ist. Es stimmt, dass ich im Vergleich zu meiner H&K 410er die Höhen zurückdrehen muss, da die Warwick Box diese deutlich prägnanter wiedergibt. Aber gerade das schätze ich an den H&K Boxen: Sie sind eher mittig/tiefmittig ausgelegt, geben aber einen gewissen Anteil Höhen sehr sauber wieder. Viele andere Boxen klingen m.E. bei dieser gleichen Auslegung eher mumpfig, im Bassbereich kippen sie dann gänzlich, da sie dann deutlich anfangen zu matschen.
Die 211 pro kenne ich nicht, kann daher nichts zu dieser Box sagen.
Bin ich der einzige der findet dass Warwick bei Bässen bleiben sollte und nix bei Amps zu suchen hat? ://
Drölfzig Amps und Cabs ausprobiert und keiner davon klang...
Na ja, vielleicht liegt es daran, dass man bei WW etwas tiefer in die Tasche (Geldbörse) greifen muss, um richtig gutes Zeugs zu bekommen... Das soll jetzt nicht heißen, dass die vergelichsweise günstigeren Profets schlecht sind - ich fand sie im Preis/Leistungsvergleich gar nicht mal sooo schlecht. Richtig gute Boxen hat Warwick mit der ND Serie hergestellt. Ebenfalls sehr gut fand ich die Tubepath/Quad Amps. Nur die kosteten ein wenig mehr. Nicht sooo dolle fand ich die Wamp-Serie...
Ich kann mich einfach nicht mit dem Design der Warwick-Bässe anfreunden. Der Klang der Bässe, jedenfalls der WW-Bässe, die ich in der Hand hielt, war sehr gut und gewaltig, aber dieses "Pimmel"- bzw. "aus-einem-Stück-Holz"-Design geht mir gegen den Strich...
