[Bass] - SX SPB62 Precision Bass

von The Dude, 15.08.06.

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  1. The Dude

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    Erstellt: 15.08.06   #1
    Review SX SPB62 Precision Bass

    Warum ich mir diesen Bass gekauft habe weiß ich selbst nicht so genau, denn ein wirklicher Bedarf war eigentlich nicht da. Es war wohl die Neugierde die mich getrieben hat, hatte ich im Vorfeld doch schon so viel Gutes über diese SX Bässe gehört.
    Als ich dann eines schönen Tages den SX 1962 Precision bei ebay entdeckt hatte, hab ich auch nicht lange gefackelt und habe zugeschlagen. Ergebnis: Um 150 Euro ärmer und um einen Bass reicher.
    Wie sich bald herausstellen sollte, habe ich wohl einen der letzten in Deutschland erhältlichen Exemplare ergattern können und die Firma SX hat nach einer kleinen Produktionspause die Fertigung wieder aufgenommen, allerdings gibt es bisher noch keinen deutschen Vertrieb.
    Was der Bass alles kann und was nicht, kann der geneigte Leser in den folgenden Zeilen erfahren. Viel Spaß also bei der Lektüre meines kleinen, bescheidenen Reviews.


    Optik/ Konstruktion

    Wie unschwer aus dem Namen dieses Basses abzuleiten ist, handelt es sich um eine Kopie des Fender Precision Basses von 1962. Ich bin leider kein Fender-Fachmann und kann nicht sagen, was am 62er Modell so interessant war, allerdings versuche ich mal zu beschreiben, wie die vor mir liegende Replika aussieht.
    Der Korpus ist schlicht, wuchtig, schwer und nur mit den nötigsten ergonomischen Anpassungen ausgestattet, typisch Precision eben. Laut Verkäuferangaben wurde der Body aus 3 Teilen Erle konstruiert und anschließend mit einem roten Polyurethan-Finish versehen.
    Der Hals ist wie beim großen Vorbild aus einem Streifen Ahorn gefertigt und auch die Kopfplatte sieht verdächtig nach Fender aus. Ob das legal ist oder nicht, kann ich nicht sagen, mir gefällt es jedenfalls.
    Das Ganze ist vierfach und einer rückseitigen Halsplatte mit dem Korpus verschraubt, eine stabile Konstruktion also.
    Die Halsrückseite ist klarlackiert, allerdings wäre eine Kopie eines Basses von 1962 keine Kopie eines Basses von 1962, wenn hier nicht ein bisschen in der Vintage-Trickkiste gekramt und der Hals mittels Gelbstich künstlich auf "alt" getrimmt worden wäre. Kennern sprechen hier auch vom sogenannten "Honey-Effekt".
    Auch der bekannte "Skunkstreifen" ist zu finden, allerdings schweigt man sich darüber aus, aus welchen Holz dieser gefertigt wurde. Rein äußerlich tippe ich jedoch auf Palisander.
    Die Vorderseite des Halses ziert ein Griffbrett aus Palisander in welches 20 Jumbo-Bünde eingelassen sind.
    Das Pickguard des Basses hat die beliebte Tortoise-Färbung und harmoniert, entgegen aller Bedenken meinerseits, tatsächlich mit der Farbe des Bodys, wenngleich ich zugeben muss, dass es Farbkombinationen gibt, die mir besser gefallen.
    Kommen wir zur Hardware, welche durch ihre verchromte Optik besticht. Die Bridge ist Fender-like spartanisch ausgefallen und mehr als der berühmte Blechwinkel ist nicht zu finden. Aber was soll's, schließlich funktioniert der bei anderen Bässen bereits schon seit Jahrzehnten und deshalb möchte ich mir diesbezüglich auch kein negatives Urteil erlauben. Das Ding hält die Saiten und mehr muss so eine Bridge ja eigentlich auch nicht können.


    Qualität/ Verarbeitung

    Rein äußerlich lassen sich an dem Bass keine Verarbeitungsmängel feststellen. die Lackierung ist sehr sauber ausgeführt, die Fräsung für die Halstasche passt millimetergenau, alle Schrauben sind fest angezogen und es klappert, scheppert und wackelt nichts.
    Die Stimmmechaniken sind etwas schwergängig, jedoch halten sie die Stimmung nahezu perfekt, auch wenn der Bass längere Zeit nicht gespielt wird und sie machen einen insgesamt soliden Eindruck.
    Ganz anders der Sattel. Zwar hatte ich bisher noch keine Probleme damit, jedoch sieht dieses Kunststoffleistchen nicht unbedingt aus, als würde es einen Atomkrieg überstehen. Nun gut, bis jetzt funktioniert er ja noch einwandfrei und wenn er tatsächlich mal keine Lust mehr haben sollte, dann ist so ein Sattel auch schnell ausgetauscht.
    Die Klinkenbuchse ist fest mit dem Pickguard verschraubt, allerdings hat so eine frontseitige Positionierung der Klinkenbuchse auch ihre Nachteile. Mit einem abgewinkelten Klinkenstecker stört aber auch das Instrumentenkabel nicht mehr.
    Was die Potiknöpfe betrifft, so täuscht die Chromfärbung darüber hinweg, dass die Dinger lediglich aus Kunststoff sind, als Negativpunkt möchte ich dies aber nicht werten.
    Die Potis an sich sind absolut senkrecht eingebaut, lassen sich butterweich drehen und sitzen schön fest, sodass sich das Gehäuse nicht mitdreht.
    Die werksseitig aufgezogenen Saiten haben mich nicht allzu sehr vom Hocker gehauen, aber sie ließen sich einigermaßen angenehm spielen, der Klang allerdings hätte etwas kräftiger sein können. Man darf bei einem 150 Euro-Bass eben keine Elixir Bestückung erwarten, und in Anbetracht dessen würde ich sagen, dass das in Ordnung geht.
    Zu dem kann man es ja sowieso nicht jedem Recht machen und die saitenspezifischen Vorlieben können von Basser zu Basser ja bekanntlich stark variieren.
    Rein qualitativ kann man über den Bass nicht meckern. Die Verarbeitung ist einwandfrei und auch die Hardwarekomponenten gehören nicht zu den allerbilligsten ihrer Art.
    Allerdings muss man sagen, dass der Bass absolut grottig eingestellt war und ich erst einmal eine halbe Stunde damit beschäftigt war ihn auf meine Bedürfnisse anzupassen, was gleichzeitig eine gute Gelegenheit war, um die Funktion des Halsstabes und der Saitenreiter zu testen. Ergebnis: Alles lässt sich wunderbar einstellen und bereitet keine Probleme. Daumen hoch!


    Handling/ Spielgefühl

    Was soll man über die Bespielbarkeit eines Precision Basses, bzw. einer Kopie desselben, sagen?! Dass der Hals beinahe die Maße eines Baseballschlägers erreicht ist ja kein Geheimnis, muss aber nicht unbedingt von Nachteil sein.
    Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich neben diesem Precision noch einen Ibanez Soundgear als Hauptbass spiele und die beiden Halsprofile- und Abmessungen eigentlich kaum unterschiedlicher sein könnten. Wenn man jedoch nicht unbedingt die wildesten Flitzereien auf dem Griffbrett ausübt, mach der Hals des SX tatsächlich Spaß.
    Man muss wissen, wofür man den Bass einsetzten will und für erdige, bluesige Rocknummern ist der Hals meiner Meinung nach wie geschaffen.
    Schwere Mid-Tempo Riffs machen auf keinem anderen Bass so viel Spaß wie auf einem Precision und der mächtige Hals verleiht dem Spieler (oder jedenfalls mir) ein ebensolches Gefühl von Kraft und Durchsetzungsstärke, kurzum: Der Bass ist das ideale Gerät um anständig den Dicken zu markieren.
    Dieses Instrument versprüht einen ureigenen Charme, dem man sich als Rockliebhaber nur schwer entziehen kann und angesichts dessen nimmt man auch die ein oder andere Einschränkung in Sachen Komfort gerne in Kauf.


    Sound

    Nachdem das Gesamterscheinungsbild des Basses schon recht vielversprechend ausgefallen ist, hatte ich mir auch vom Sound einiges erwartet.
    Das Erste, was mir aufgefallen ist, war der rockige Grundcharakter der Basses. Es klingt tatsächlich verdächtig nach Precision, was da aus den Boxen dröhnt und hier macht sich das Erlenholz bemerkbar. Der trockene, leicht räudige Ton des Basses macht einfach Lust auf rotzige Rocknummern, wo man bedenkenlos zupacken kann und nicht viel nachdenken muss. Sprich, es macht ungemein viel Spaß damit einfache Lines zu spielen und den Bass genau das machen zu lassen, was er am besten kann: Rocken!
    Ein kleines Manko dabei ist der Pickup, der zwar gut klingt, aber ein bisschen schwach auf der Brust ist und man ab und zu das Gefühl hat, dem guten Ding geht die Puste aus.
    Wie gesagt, der Klang kann überzeugen, was fehlt sind ein paar PS, aber bei dem Preis des Basses geht das absolut in Ordnung.
    Der Sound als solches ist relativ mittenlastig mit einer gesunden Portion Knurr und nicht allzu langem Sustain. Sowohl Höhen- als auch Bassanteile sind zwar schön ausgeprägt, vermögen das (tief)mittige Klangbild des Basses aber nicht zu überdecken.
    Ab und an neigt der Pickup dazu die Höhen etwas zu sehr zu "betonen", mit den entsprechenden EQ-Einstellungen am Amp lässt sich das aber leicht in den Griff kriegen.
    In Sachen Variabilität muss man mit dem passiven SX Precision einige Einschränkungen verkraften. Ein Splitcoil und eine Höhenblende sind nun mal nicht das Grundwerkzeug für einen Allround-Bass und dem muss man sich bewusst sein.
    Der Bass hat einen Grundsound, den man zwar mittels verschiedener Einstellungen des Höhenreglers und unterschiedlicher Spielweisen beeinflussen kann, mehr jedoch auch nicht. Kein Wechseln von Neck- auf Bridge-Pickup, kein einfaches Reindrehen von Bässen und auch keine Umschaltmöglichkeit von aktiven auf passiven Betrieb.
    Doch beim Precision gilt einfach die Devise "Weniger ist Mehr" und der Bass möchte bewusst keine Fusion- oder Funkbassisten ansprechen, sondern den einfachen Rocker, der weniger Wert auf Variabilität als auf Authentizität legt.


    Fazit

    SX hat es tatsächlich fertig gebracht einen Bass zu bauen, der erstaunlich nahe an das große Vorbild herankommt. Die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig und auch in Sachen Sound steht er dem Original nur wenig nach.
    Schwachpunkt des Basses ist sein Pickup, der zwar einen guten Sound liefert, diesen aber nicht unbedingt in Power und Punch umwandeln kann. Mit einem guten Replacement-Pickup, wie etwa einem Model P von DiMarzio, ginge hier sicherlich noch einiges.
    Als Hauptinstrument wäre der SX Preci mir persönlich zu unflexibel, jedoch als Zweitinstrument, insbesondere für erdige Rocknummern möchte ich diesen Bass nicht mehr missen.
    Der Bass ist eine ideale Rockmaschine, grundsolide und ohne jeglichen Firlefanz.
    Aber das Erfreulichste dabei ist, dass man für unter 200 Euro eine wirklich gute Kopie des Fender Precision Basses bekommt (bekam), die dem Original nur bedingt nachsteht, jedoch genauso viel Spaß macht.
    Wer also noch so einen Bass sehen sollte: Zugreifen und staunen!


    Soundsamples

    (Schon etwas älter und nicht besonders gut; noch mit original Tonabnehmer. Direkt in den Line-In des Laptops) :

    Sample 1 (Höhenblende komplett zu)
    Sample 2 (Höhenblende ca. 1/4 offen)
    Sample 3 (Höhenblende komplett offen)
    Sample 4 (Höhenblende leicht offen)


    Kleine Anmerkung zu den Bildern:
    Beim Pickup handelt es sich um ein Austauschmodell von Fenix, nicht um den Original-Tonabnehmer.
     

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  2. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.06   #2
    Das macht wirklich Lust auf mehr! Sehr schönes und detailliertes Review, so wie wirs vom Dude gewohnt sind :great:

    Wie wärs noch mit 2-3 trockenen Soundsamples? *gierig ist* :)
     
  3. Driver 8

    Driver 8 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 15.08.06   #3
    Exakt, das Review macht richtig Hunger auf den Bass. Man kann ihn förmlich hören und fühlen. Leider nur förmlich, aber zumindest das Hören würde sich ja machen lassen. Wäre auf jeden Fall sehr interessant. :)

    Gruß,
    Carsten.
     
  4. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.06   #4
    dank dir dude. das bestätigt meine meinung zum jazzbass von sx, den ich mal in der hand hatte. nicht aussergewöhnlich, aber solide und gutes preis-leistungsverhältnis. sehr interessant wären allerdings noch soundsamples, zum vergleich könnte ich sounds meines 77´er fenders sponsoren. :great:
     
  5. The Dude

    The Dude Threadersteller HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 15.08.06   #5
    Soundsamples kommen noch. Der Bass liegt momentan bei meinen Eltern und vorm Wochenende komme ich da nicht hin. Werden aber nachgereicht.

    Aber schon mal danke für das gute Feedback!:)
     
  6. bassick

    bassick HCA Bass HCA

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    Erstellt: 15.08.06   #6
    Ein Review wie ein Precision Bass - gerade, klar und schnörkellos. Sehr schön (und beruhigt mich etwas, weil ich mir einen SX bestellt habe) :great:
     
  7. The Dude

    The Dude Threadersteller HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 15.08.06   #7
    Für alle Soundsample-Hungrigen habe ich auf meinem alten Laptop noch ein paar alte Soundsamples gefunden. Dürften ca. ein Jahr alt sein, dafür aber auch noch mit dem original Pickup.
    Sind nicht besonders gut, aber immerhin schon mal besser als garnix.
    Werden gleich ins Review editiert.
     
  8. Domo

    Domo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 15.08.06   #8
    sehr schön. aber das under the bridge sample ist ein rhythmisches desaster! das üben wir nochmal, ja? :D
     
  9. The Dude

    The Dude Threadersteller HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 15.08.06   #9
    Lol!:D Ich bin ja schon froh, dass es überhaupt jemand erkannt hat....:p
     
  10. majorbasics

    majorbasics Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #10
    ...und klingt der Preci denn mit den Fenix so viel besser, und wie klingt der denn trocken ??
     
  11. Musicman II

    Musicman II Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #11
    Klasse Review, danke :)
     
  12. The Dude

    The Dude Threadersteller HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 16.08.06   #12
    Der Fenix Pickup klingt etwas voller und macht mehr Dampf. Eine leichte Aufwertung in meinen Augen, wenngleich der Fenix-PU auch nicht der absolute Überflieger ist...was solls, hat mich so gut wie nichts gekostet und das isser allemal wert...;)

    Trocken...hmm...schwer zu sagen. Leise!:p

    Mittig, leicht dreckig würde ich sagen, nicht sehr bassig und auch nicht brillant...Preci eben:cool: !
     
  13. blackout

    blackout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #13
    Kannst Du mir sagen, wie schwer der Bass in etwa ist? :)
     
  14. The Dude

    The Dude Threadersteller HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 02.01.07   #14
    Der ist nicht so schwer. gute 3,5 Kilo würde ich mal grob sagen.
    Kann heute Abend aber mal nachwiegen und es dir genau sagen.
     
  15. blackout

    blackout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.07   #15
    Danke! Die Angabe < 4 kg reicht mir schon, brauchst Dir keine Mühe zu machen ;)
     
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