Basser sucht slapper RW Saiten 4 Saiter

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Judikative
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Moin,


bin neu hier im forum, hoffe auf schmukkes bassen:).


Ich suche Roundwound Saiten für einen Viersaiter ( Dean V Tour Bass 2007). Ich slappe recht viel, sonst 2 Fingerstyle , Plek wird nicht benutzt, der Handschweiß verhält sich "normal", spiele 2-8h am Tag.

Nu hab ich scho einiges ausgetestet, die Werkssaiten kamen recht schnell runter, klangen iwi von Anfang an tot. Danach kamen lange Zeit DR DDT 65-85-105-125 , allerdings auf B-E-A-D getunt, als ich dann die Dinger normal tunte und anfing zu slappen waren die schnell kaputt geslappt :D, habe dann nochmals dünneren Satz von denen ausprobiert, waren komplett anders,folglich habe ich die Dinger verabscheut! dann wechselte ich zu Spector 45-65-85-105 (tzuning: E-A-D-G), diese liesen sich sehr schön spielen und slappen, sind auch nie gerissen (waren 7 Monate drauf, ich weiß ist zu lange :rolleyes:), blöderweise konnte man die E nich auf D tunen, bsw. nur so das man da noch n gespanntes Gummiband hat (in der Band wird momentan Dropped D gezockt). Dan kam ich zu den Ghs Boomers, viel schlechtes gelesen, war mir egal mal getestet weil man sich seinen satz zusammen stellen konnte (50-70-95-125), nach 3 Monaten riss mir die E-Saite bei ner probe und ich hatte nur noch ne 130er als backup :mad:, war eindeutig zu dick :D. Nu momentan hab ich Thomastik Infeld drauf (45-105) und mein momentanes Gefühle sagt: runter mit denen!


Da ich nu scho einen kleinen fuhrpark an Sätteln hab, der nich zwingend erweitert werden soll :D, und ich Schüler bin wird das allmählich auch alles teuer, Frage ich hier.

Um aufn Punkt zu kommen: Könnte wir jemand Saiten empfehlen, die man länger drauflassen kann, die nicht drahtig klingen, die sich gut slappen lassen und die E- Saite auf Dropped D gut bis sehr gut zu befummeln ist?


Mit freundlichen Bässen Judikative und schon mal Danke!
 
masterbass
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Hallo Judikative,
jetzt bloß nicht lachen...
Ich spiele in einer Psychedelic-Rock-Band die Bässe, u.A einen Bassline Buster-4 und einen Bassline Buster-5. Beide mit o45-095 bzw. 045-124 Saiten von Career bespannt. Die kosten im Netz ca. 8-10 Euro/Satz. Damit spele ich mit 2-3 Fingern, Plec, als auch Slap. Ich wechsle die Saiten allerdings spätestens nach 3 Monaten.
Klanglich sind sie sehr gut, wie ich finde. Die klanglichen Unterschiede zu wesentlich teureren Saiten halte ich für vernachläßigbar.
Bässte Grüße, Christoph
 
bassick
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Ich spiele die Career seit Jahren. Die sind günstig, gut verarbeitet und klingen auch noch gut. Fehlt etwas Dampf in den Tiefmitten, was mich überhaupt nicht stört. Bei dem Preis werden die Saiten oft gewechselt, was einem guten Slapklang gut tut.
Nachteil: die Saiten sind für Career-Bässe bemessen. 4er passt auf alle meine 34", 5er Satz hat eine kurze G-Saite und passt nur auf 4+1 Headstocks, evtl auch 3+2, alles 34".

Übrigens: die Career Stringx lassen sich hervorragend recyceln im Spiritusbad - billiger gehts nimmer. ;)
 
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Moin,

danke gfür die schnellen Antworten! Wie lang ist den de Career Saite, hat einer die schomal gemessen? Aso und das das allmählich teuer wird war auf die Sättel bezogen, nicht auf die Saiten, die können kosten watt sie wollen so lange Preis Leistung (Qualität, Bespielbarkeit, Sound,...) stimmt.


Mit freundlichen Bässen Judikative
 
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Kann dir noch die Dean Markley NPS Rockers empfehlen. Habe die selbst in der Stärke .048-.106 gespielt und auch öfter mal auf Drop-D getunt. Lassen sich mMn super bespielen und klingen lange gut.
Ich bin zwar nicht der Dauer-Slapper, habe mich aber gerade in der Zeit als ich diese Saiten drauf hatte viel mit Slappen beschäftigt und fand sie dafür sowohl von der Haptik als auch vom Sound her ziemlich angenehm.
 
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Moin,

auch danke an ThoxXx. Ich hab die Career nu ma getestet, wegen dem Preis zwei Sätze gakauft. Ergebnis: G-Saite nach 15 min slappen gerissen, kurz drauf die D-Saite. Beim nächsten Satz dasselbe, vom Sound her sind die iwi komiscvh wie ich finde. Die Dean sind sehr schöne und elegante Saiten, klingen auch schön und haben ein abrundendes Klnagbild, aber nach der Woche slappen war der Sound für die Tonne, hab nur Roto Swing 50-70-95-120 drauf, und mag die nicht, der Sound ist zu undefiniert wie uich finden (und meine Fresse sind die Dinger rau :D , damit könnte man Holz feilen!). Bin nu am überlegen ob ich mal Yamaha 45-105 teste und wenn dies dann imer noch net sind, danach mal die Argentienier Martin Blust, kann mir dazu jemand etwas sagen?



Mit freundlichen Bässen
 
bassmännl
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Vom Sound her könntest du auch noch Warwick Red Labels probieren. Ich hab die gestern aufgezogen, schöner Slap-Sound, aber recht 'eigen' im Gefühl. Fühlen sich irgwie rauh und unfertig an, aber das ist meine eigene Meinung.
Auf meinem 4-Saiter hatte ich Ernie Balls Super Slinkys drauf, die sind echt klasse! Ich spiel sonst nur Ernie Balls, die Warwicks sind eine Ausnahme, warn ein Geburtstagsgeschenk;)
 
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Man ich glaube da besteht mir noch ne lange tortur bevor :D , das Wort rau hat seit den Rotos ne andere Bedeutung, so etwa wie ne Holzfeile nehmebn und Finger dran rum Feilen, das wäre vom "Rauigkeist Gefühl" (watt n Deutsch :D ) her mit den Rotosound Swing zu vergeleichen, ansonsten nimmt man n Stück P120er und schleift anner Saite n bissel rum, entfernt dann mit nem Kompressor und Magneten den Metallstaub. Werde ich wohl auch beide mal in nächster Zeit testen.
Danke für die Antworten!


Mit freundlichen Bässen
 
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Wenn du nicht die "Raspel"- Saiten willst nimm GHS od. Dáddrio Pressurewounds. Die sind etwas "grifffreundlicher" da geschliffen, aber auch mit genug " Slap- Klacker" ausgestattet.

nur das bässte,
Hotte
 
Heike
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ansonsten nimmt man n Stück P120er und schleift anner Saite n bissel rum, entfernt dann mit nem Kompressor und Magneten den Metallstaub.

Und Du glaubst, man kommt so zu einer Art gleichmäßig abgeschliffenen und handpolierten "Quarter Round"? :rolleyes:

Eine ungleichmäßige Saite klingt leider auch entsprechend... kaputt und intoniert schlecht.

Gute Saiten für Slap mit feinerem Finish sind u.a. Alembic CX-3, Status Hot Wires, Fodera Victor Wooten Signature, D'Addario ProSteels... Aber die klingen halt schon eher élégant-drahtig...

Außerdem kann man sich mit Finger Ease o.ä. Sprays das Leben angenehmer machen.

Um aufn Punkt zu kommen: Könnte wir jemand Saiten empfehlen, die man länger drauflassen kann, die nicht drahtig klingen, die sich gut slappen lassen und die E- Saite auf Dropped D gut bis sehr gut zu befummeln ist?

Nicht drahtig? Naja, Thomastik-Infeld Powerbass (und vergiß die billigen Superalloy).
 
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Moin,

@hotte66 GHS hatte ich ja schonmal drauf, die Boomers, die waren leider recht schnell durch, haben mir aber ansonsten gut gefallen, aber irgenetwas fehlte mir da noch etwas.

@Heike
Nein, das war auf das zu raue Spielgefühl bezogen, dass das nicht gleichmäßig werden würde, wenn man es macht, habe ihc mir schon Gedacht.
Wollte ich ursprünglich auch mal machen, aber da ich eher Ladengänger bin und ungern im Internet bestelle, hieß es immer bestelle ich bald, und dann wurds von dem Händler vergessen. Ist da egal welchen Saitenreiniger nimmt oder gibt es welche die komplett fürn die Tonne sind? Ich wollte bisher bei meinem Händler des Vertrauens entweder GHS Fast Fret oder den Dunlop Formula65 String Cleaner bestellen, aber wie gesagt es hieß dann hab ich vergessen kommt bei der nächsten Lieferung mit.
Falls mir die Yamaha, D`Addario Halfrounds, Spector nicht gefallen werden werde ich diese auch testen.

Danke an euch beiden. :)

Mit freundlichen Bässen
 
Heike
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Ist da egal welchen Saitenreiniger nimmt oder gibt es welche die komplett fürn die Tonne sind? Ich wollte bisher bei meinem Händler des Vertrauens entweder GHS Fast Fret oder den Dunlop Formula65 String Cleaner bestellen

Ich würde DR String Life, Dunlop Ultra Glide oder sonstwas flüssiges, wenn schon nicht sprühfähiges nehmen.

Mit GHS Fast Fret hab' ich sehr gemischte Erfahrung gemacht. Bei 'ner empfindlichen Saite, nämlich TI Jazz Round, hat der die feine Extrembrillanz auf einen Schlag leider so ziemlich beseitigt. Und dabei ist die Saite so gut haltbar, und hat so ein feines Finish, daß ich das garnichtmal gebraucht hätte. Das war mit der Wurst nach der Speckseite geworfen... :(

Bei sowas wie D'Addario Halfround hab' ich klanglich keinen Unterschied bemerkt. Da war ich einfach nur froh, daß diese rauh geschliffene (eben nicht nachpolierte) Oberfläche mit einem Mal dauerhaft zugespachtelt war. Silikat oder nicht machte mir da keine ideologischen Bauchkrämpfe.
 
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Ich melde mich dann mal wieder zu Wort.

Die Yamaha Saiten HABEN :)mad:) einen, bis heute, sehr guten Eindruck gemacht. Die Länge passte problemlos, klangen schön, waren lebhaft, haben einen guten Saitenzug, auch für Drop D geeignet, die Brillianzen der Stainless Stell gehen nicht nach 3 Stunden verloren sondern bliebn noch bis heute, und sie hatten eine gewisse wärme aber klangen in keinem Fall "rau" oder noch nicht fertig bearbeitet, sie din bei weitem nicht so rau wie Rotosoudn Swing 66, und klingen aber eben (logisch weil es Stainless Steel sind) nicht ganz so weich wie GHS Boomers, aber bei weiten nicht zú drahtig. Und heute riss dann dämlicher Weise die G-Saite. Dachte ich mir war bestimmt nur ne tote Saite kann ja mal passieren, ne alte 45 raufgezogen und ne halbe Stunde später riss dann die D-Saite. Und diese waren whl gemerkt erst seit drei Tagen (inklusive heute) drauf, alle drei Tage jeweils 6 h Bass gespielt. Und die Siaten sind zwischen den beiden Humbucker gerissen, Grade waren auch nirgenso wo zu sehen. Tja und ich dachte, dass ich meine Saiten gefunden hatte. Das für 20€.

Ich dachte mir danach, man gut du hast dir noch die D'Addario Halfrounds ENR 72 gekauft für 29€. Neuen Sattel soweit fertig gemacht das ich nur noch die Kerben hätte feilen müssen, packte die D`Addario aus, tja blöd nur das die zu kurz sind, der vollständig umwickelte Teil reichte nur bis 1 cm vor den Sattel (mein Bass ist kein string through Body), und es sind Long Scale Saiten, nun darf ich die Saiten meinen Händler Monntag umd die Ohren hauen, vorläufig habe ich nun erst einmal alte Spector saiten drauf.

Mit freundlichen Bässen
 
bassick
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Hmm, bei den Career reißt erst G-, dann D-Saite, bei den Yamaha reißt erst G-, dann D-Saite...
Entweder solltest du deine Spieltechnik überdenken oder mal beim Bass dich auf die Suche nach der Ursache machen. Sonst geht das ins Geld.

Natürlich sind mir auch schon Saiten gerissen, aber die waren nicht neu, sondern x-mal ab- und wiedr aufgezogen zum Recyceln.
 
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So, nach längerer abwesenheit melde ich mich nun mal wieder zu Wort.

ich glaube es lag an den Saitenreitern, welche aus Stahl waren. Ich habe diese nun erst einmal durch selbst gefeielte Saitenreitern aus Fichte mit stehenden Jahresringen gefeilt. Seitdem ist mir keine Saite mehr gerissen, dies hat den Ton etwas mehr wärme gebracht. Letzten endes bin ich nun an den Spector Saite 45-105 Nickel hängen geblieben, da bei hier die Höhen, Mitten und Tiefenn sehr ausgewogen sind, und sie keinesfalls drahtig klingen und ca. 3 monate halten, und das für 21€. Bei den Saitenreinigern habe ich mich nun doch für Finger Ease entschieden, super Saitenreinger :great:.


Nochmals danke an alle für die mithilfe.


Mit freundlichen Bässen Judikative.
 

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