Baton Rouge Parlor X11LS & X11C: Vorstellung

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Hallo liebe Leute & Freunde der akustischen Gitarre,

vorab, ich besaß noch nie eine Akustikgitarre (Schuster bleib bei Deinen Leisten eben, die E-Gitarren heißen) und das hier ist mein erster Post im Akustikgitarrenforum, dennoch möchte ich Euch meine "Anfängererfahrungen" mit zwei Baton Rouge Parlor mitteilen. Mich packte nun doch der Wunsch einmal eine Westerngitarre auszuprobieren. Preislich wollte ich dafür keine Unsummen ausgeben, sollte doch nur ein kleiner Sitekick werden. Dafür fand auch mein 50 €-Thomann-Gutschein, den ich beim letzten Reviewgewinnspiel hier im Board gewann Verwendung (kauft man dafür Saiten o.ä., hat man nichts von bleibendem Wert, dachte ich mir). Meine Wahl fiel auf die Baton Rouge Parlor X11LS/P-SCC. Hier die Specs zu ihr:
  • Bauform: Parlor 12
  • Decke: Fichte
  • Boden & Zargen: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Slotted Headstock
  • Griffbrett & Steg: Ovangkol
  • rw ABS Bindings
  • Mensur: 630 mm
  • Sattelbreite: 46 mm
  • Sattel und Stegeinlage: Nubone
  • 19 Bünde
  • offene Antique Chrom Mechaniken
  • Werksbesaitung: Daddario EXP11
  • Finish: offenporig
  • Farbe: Screwed Charcoal matt
Schnieke kleine Gitarre und natürlich sehr leicht. Bin ich gar nicht gewohnt. Die Farbgebung ist schön dunkel, fast schon schwarz. Macht sich gut mit der durchscheinenden Holzmaserung. Und sie ist richtig laut. Konnte sie direkt mal mit Vollgas spielen, weil meine Vermieterin momentan nicht da war. Klingt schön voll und nicht wie ein Pappkarton. Stimmte sie gleich wie meine E-Gitarren auf C und die Saiten machen das locker mit, obwohl es sich wohl eher um einen dünnen Satz handelt. Mit dem mitgeorderten 13er-Satz wird es bestimmt noch voller klingen. Tuner laufen anständig rund. Da hakt nix oder läuft eckig. Halsbreite ist top, fühlt sich in keinster Weise ungewohnt oder unbequem an. Macht schon richtig Spaß, auch wenn ich durch den dicken Korpus nicht so wie gewohnt auf´s Griffbrett schauen kann. Nur 12 Bünde bespielen zu können, ist ebenfalls OK. Schon erstaunlich, was BR dafür gerade mal 149 € raushaut und letztendlich kostete sich mich gerade mal 99 €. Bin mal gespannt, wie sich das mit der Mattlackierung über die Zeit verhält.

Baton Rouge Parlor Fichte 01_K.jpg


Dann las ich hier und da über verschiedene Deckenhölzer und fand heraus, dass es die Baton Rouge auch mit massiver Zederndecke gibt. Wenn ich mir schon ne Western anschaffe, will ich auch mal wissen, ob und welche Unterschiede es zwischen den ansonsten baugleichen Modellen zu hören gib. Auch hier die Specs dazu:
  • Bauform: Parlor 12
  • Decke: massiv kanadische Zeder
  • Boden und Zargen: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Ovangkol
  • Slotted Headstock
  • rw ABS Bindings
  • Mensur: 630 mm
  • Sattelbreite: 46 mm
  • Nubone Sattel
  • 19 Bünde
  • Ovangkolsteg mit Nubone Stegeinlage
  • offene Antique Chrom Mechaniken
  • Werksbesaitung: Daddario EXP11
  • Finish: offenporig
  • Farbe: Screwed Charcoal matt
Baton Rouge Parlor Zeder 01_K.jpg


Wie man sieht, bis auf die Decke keine Unterschiede (oder doch?). Optisch soweit kein Unterschied, eben nur Kleinigkeiten wegen Holz. Farblich unterscheiden sich ein wenig, bei der Fichte etwas dunkler, bei der Zeder mehr ins bräunliche gehend. Die Fichte klingt etwas höhenreicher, aber nicht plärrig, die Zeder etwas verhaltener und insgesamt ein Stück weit ausgewogener, ohne diese Überhöhung der Höhen. Das erste Battle ging knapp zu Gunsten der Zeder aus. Klingt in sich ein wenig edler und schlüssiger, aber allzu große Unterschiede gibt es zwischen den Beiden nicht. Im Endeffekt wird wohl das subjektive Klangereignis entscheiden. Werde mich über das WE weiter mit ihnen beschäftigen und dann am Montag eine davon wieder an Thomann zurücksenden.

Nach einem weiteren Check stand es dann 2:0 für die Zeder. Ihre Bebalkung ist auch viel schöner, weil feiner ausgeführt. Dort wo bei der Fichte alles irgendwie recht grob wirkt, sieht es bei der Zeder hochwertiger aus. Und das bei einem Preisunterschied von 80 €. Geht eben anscheinend nicht alles auf die Kosten der massiven Zederdecke.

Sagen wir mal so, alleine für sich hat mir der Tone der Fichte gefallen. Fand ich jetzt nicht blechern oder pappkartonartig. Weiß auch nicht so genau, wie sich der Pappkarton anhören würde. Kann nur sagen, gefällt oder gefällt nicht. Die Zeder klingt edler. Die Frequenzen untereinander sind besser gefasst, keine Ausreißer. Wäre jetzt interessant zu wissen, ob sich laminierte Fichte auch noch mit der Zeit entwickeln kann. Las das so: Fichte zeigt sein Potential erst nach einer gewissen Zeit (Jahren), wohin gegen Zeder sofort seine Klangqualität offenlegt. Weiterentwicklung eher Fehlanzeige.

Momentan entschied ich mich wohl eher für die Zeder. Wie gesagt ist diese Entscheidung eher subjektiv und da gefällt mir sie klanglich einfach besser. Somit „muss“ ich sie auch nicht jahrelang spielen, bis sie ihr Potential entwickelt. Wie sieht das eigentlich bei laminierter Fichte aus, verändert die gegenüber massiven Decken auch noch ihren Tone über die Jahre oder eher nicht wegen dem Verleimen mehrer Schichten?

Gegenüberstellung der beiden Modelle zur besseren Einschätzung:

Baton Rouge Parlor Fichte_Zeder.jpg
 
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Wie sieht das eigentlich bei laminierter Fichte aus, verändert die gegenüber massiven Decken auch noch ihren Tone über die Jahre oder eher nicht wegen dem Verleimen mehrer Schichten?

Das kannst Du bei Gitarren in dieser Preiskategorie getrost vernachlässigen.

Alle Gitarren verändern sich etwas mit der Zeit.
 
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Das dachte ich mir. Zum Glück auch nicht mein primäres Ziel bei der Akustik hier.
 
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Was mich zunehmend stört bei so eher traditionellen Gitarrentypen (die ich eigentlich sehr mag), sind die merkwürdigen "Designer"-Stege ...
Da sieht man inzwischen die abenteuerlichsten Formen ... irgendwie muss man ja auffallen ...
Für mich inzwischen ein Ausschlusskriterium. Aber ok ... es gibt sicher auch Leute denen grad das gefällt :)
Für mich gehört da ein einfacher Rechtecksteg hin, oder bei besseren Qualitäten der schönere (ebenfalls einfach rechteckige) Pyramidensteg.

Ich konnte vor einiger Zeit eine dieser kleinen BR in der Zeder-Ausführung anspielen - könnte mir ansonsten durchaus gefallen. Schöne Optik, angenehmer etwas breiterer Hals ... passt für mich. Diese Billigdinger haben durchaus ihren Charme, wenn man die Art mag und sie nicht immer wieder unsinnigerweise mit hochwertigen größeren oder gar Dreadnoughts vergleicht.

Grad bei den Kleinen würde ich nach Möglichkeit immer eine Ausführung mit Zederndecke wählen. Klingt normalerweise viel besser für mich. Gibt es nur leider relativ selten, und wenn dann etwas teurer (wäre es mir aber wert).
 
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Von wegen Steg. Der der Parlor sieht in meinen Augen unbehandelt aus. Meint Ihr, den könnte ich beim nächsten Saitenwechsel ein wenig mit Griffbrettöl "aufpeppen". damit er vielleicht auch etwas dunkler wird und nicht mehr so ausgetrocknet ausschaut?
 
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Nimm Leinöl.
Das gehört bei mir zum normalen Pflegeprogramm beim Saitenwechsel immer dazu.

Genau den Gedanken von @Blues-Opa bezüglich des Steges hatte ich auch. Ein schlichter, gerader Steg würde die Gitarren optisch wirklich aufwerten. Zumindest ist hier die Form nach oben gebogen und es sieht "freundlich" (Smiley) aus. Die Stege der Framus Legacy Serie sind da schlimmer. Die schauen grantig.


LG, Anderl
 
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Auf was Ihr alles achtet ;). Ist allerdings bei E-Gitarren nicht anders, da passt mal dies oder jenes nicht und wird "moniert". Mir für meinen Teil fiel das gar nicht auf bzw. empfand ich den Steg als recht normal. Schöner als bei der o.g. Framus ist er auf jeden Fall :).
 
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Ich denke auch daß ein rechteckiger Steg stabiler ist da größere Leimfläche.
 
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Auf was Ihr alles achtet ;)
Ich "achte" auf sowas eigentlich gar nicht bewusst ...
Ich nehme was das Aussehen betrifft etwas Neues erst mal ganz offen als "Ganzes" wahr, und dieses "Ganze" stimmt ganz spontan für mich, oder eben nicht. Erst dann überlege ich ggf. WARUM etwas nicht stimmt für mich, einfach interessehalber, es ändert nichts ...

Und über die Jahre hat sich gezeigt, dass sich da auch nichts mehr ändert. Was einmal "gepasst" hat für mich, das passt auch heute immer noch, und umgekehrt ebenfalls. Ist wohl so eine Art "Stilempfinden" - ich stamme aus einer Familie die ihr Geld erfolgreich mit Grafik und Design verdient hat, vielleicht liegts mir einfach in den Genen ... :)

Ist manchmal auch lästig - macht das Leben komplizierter, und schränkt z. b. die Auswahl an Gitarren die für mich in Frage kommen sehr stark ein. Aber nahezu ALLES, wo ich dieses Gefühl doch mal überrannt habe, wurde ungern benutzt und dann doch wieder verkauft :(
Seit ich wirklich konsequent neben funktionellen Details auch auf mein Gefühl höre, gab es keine Fehlkäufe mehr.

[OT OFF]
 
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Hab mir ja auch schon vor einiger Zeit mal ein Baton Rouge Travel Baby als Reisegitarre zugelegt und war echt erstaunt wie gut das Ding ist. Super spielbar und trotz des kleinen Korpus gut klingend und sehr durchsetzungsstark. Kann diese Gitarre nur weiterempfehlen.
Der Steg hat mich noch nie gestört, ich finde er sieht viel sympathischer als der Steg der Framus aus ;)
Hier ein Bildchen, den DeArmond-Tonabnehmerhab ich nachgerüstet.
41738927rg.jpg
 
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An die Nachrüstung mit diesem Pickup dachte ich bei meiner BR auch bereits. Frage mich nur, war es den nicht ganz in schwarz gibt. Würde bei meiner Parlor deutlich besser ausschauen. Ich las zudem, dass der verstärkte Tone mit dieser Art von Pickup schöner klingen würde als mit Piezo. Das macht das Ganze für mich noch ein Stück interessanter, wenn dem so wäre. Ist das der Fall?

Die nächste Woche werde ich die Fichten-Parlor an Thomann zurücksenden. Neben der Money back-Möglichkeit könnte mir auch die Baton Rouge hier gefallen:

Baton Rouge X11LS/F-SCR Folk

Wäre das eine sinnvolle Ergänzung zu meiner Parlor oder sind sich die beiden doch ziemlich ähnlich? OK, die Form des Stegs ist bei beiden identisch, da kann man wohl nix machen :biggrinB:.
Oder vielleicht die hier:

Baton Rouge X11LM/F-MB Folk

Besitzt einen laminierten Mahagonikorpus.
 
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OK, die Form des Stegs ist bei beiden identisch, da kann man wohl nix machen :biggrinB:.
Das ist ja der (meist einzige) Sinn solcher Designdetails, ein einheitliches Erscheinungsbild, man soll sofort die Marke erkennen :)

Was die anderen Gitarrenmodelle betrifft ... spiel doch erst mal deine, dann weißt du genauer was dir fehlt oder was du anders haben willst, und kannst gezielter auswählen.
 
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Ich las zudem, dass der verstärkte Tone mit dieser Art von Pickup schöner klingen würde als mit Piezo. Das macht das Ganze für mich noch ein Stück interessanter, wenn dem so wäre. Ist das der Fall?
Es klingt nicht schöner, sondern einfach anders, eher wie eine E-Gitarre.
Ich hab mich aus rein prakischen Gründen für den Tonabnehmer entschieden:
- Polepieces können so justiert werden, dass die Lautstärke der einzelnen Akustikgitarrensaiten zueinander passt.
- Am Pickup ist ein Lautstärkepoti
- brauchte keinen Transducer am Steg einbauen (Gitarre war von der Bespielbarkeit her super eingestellt)
- ist preisgünstig (passt also zur Gitarre)
 
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OK, bei der Fichten-Folk könnte ich das schon einschätzen, die Mahagoni wäre klanglich neu für mich. Könnte ich nur von meinen Les Pauls ableiten, aber das wäre wohl nicht wirklich zielführend :LOL:.

Das Kabel führ den Anschluss wird am unteren Pin installiert?! Muss dafür groß aufgebohrt werden oder etwas in der Art? Das mit den einstellbaren Polpieces sah ich und wäre auch für mich ein Pluspunkt. Bei meinen E-Gitarren arbeite ich sehr viel damit, auch um den Sweetspot einzufangen. Aber erst einmal reicht sie mir unverstärkt völlig aus.
 
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Hab ein kurzes Sample eingespielt, damit Du Dir einen kleinen Eindruck machen kannst.
Klingt schon recht elektrisch, ist auch ein Humbucker.
 

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Gefällt mir, so dachte ich mir das auch. Danke Dir @nasi_goreng!

Eines ist mir bei der Parlor schon aufgefallen, ich hätte gerne mehr Bewegungsfreiheit hinter dem 12. Bund. Bei der Folk haben wir den Korpus/Neckübergang am 14. Bund. Das wäre mir schon genehm und würde mir auch ausreichen. Aber natürlich würde ich meine Parlor dafür nicht mehr hergeben :) .
 
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Es gibt Nachwuchs bei mir:

20210808_162046.jpg


Entschloss mich dazu das Geld für die zurückgesandte Fichten-Parlor in eine Folk mit E-Verstärkung zu stecken. Genaue Modellbezeichnung: X11LS/FE-AB

Nur unwesentlich größer als die Parlor und dadurch genauso gut handelbar für mich. Allerdings mit dem Hals/Korpusübergang am 14. Bund weiterreichender einsetzbar. Dennoch will ich die Parlor nicht missen. Hier mal ein Vergleichsfoto der beiden Modelle:

Baton Rouge Parlor X_Folk_Palor.jpg
 
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Ein schönes Paar ... viel Freude auch mit der Neuen! :)
Hier sieht man gut, was das oft festgestellte bessere Klangverhalten von 12-Frets ausmacht. Der Steg sitzt einfach optimaler, hat eine günstigere Position auf der Decke, näher am Mittelpunkt der hauptsächlich schwingenden Fläche.
 
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