BC Rich Warlock Calibre master Euro

von Raph84, 11.08.08.

  1. Raph84

    Raph84 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.08   #1
    hallo,

    hab endlich meine BC Rich Warlock Calibre master Euro bekommen nur hat die Seymor duncan pickus und nicht die rockafield wie auf der BC Homepage. Weiss jemand was dazu und habt ihr die schon eine gsehen bei händlern und hatte die rockafields oder seymor duncan pu's

    Meiner hat nen sh-6 in der brücke am hals weis ich nicht muss nioch nachschauen.

    Ist zwar schon happig :screwy: wenn sie einfach pickus änderen und nichts steht irgendwo. Ok die seymor sind ok haben zwar weniger druck wie die rockafields klingen aber sauberer und machen weniger feedback.
     
  2. typhon

    typhon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.08   #2
    Also ich denke wenn die neuen PUs weniger Feedback haben und sauberer klingen bist du doch gut damit dran :)
    Der Druck kommt sowieso nicht aus den Pickups sondern aus dem Amp und aus den Boxen...
    Frag doch mal bei dem Laden nach, wo du sie gekauft hast, vllt. haben die ja auch die PUs getauscht!
     
  3. Hind

    Hind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.08   #3
    Sehr schön, könntest du mal ein wenig zur Gitarre schreiben und ein paar Bilder machen? Danke vorab!
     
  4. 36 cRaZyFiSt

    36 cRaZyFiSt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.08   #4
    Hm das is komisch. Ich würd da echt mal bei deinem Händler anfragen

    Aber wenn man von den Preisen ausgeht, dann sind die Seymoure Duncan sowieso bissl höher gestellt als die Rockfields :D

    Ok, teurer is nicht gleich besser :o

    Hast du jetzt die Calibre UND die WMD?
    Nice! Kannste noch was zur Calibre schreiben?

    Hatte noch nie ne Gitarre in der Hand, die sich so leicht bespielen lies. Da stinkt bei mir sogar dieses Laihomodell von ltd ab (wh600) :D

    Aber sowas ist subjektiv, von daher sind andere Eindrücke immer ganz interessant zu lesen ^^
     
  5. Raph84

    Raph84 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.08   #5
    Hallo,

    Die Warbeast hab ich dem anderen Gitaristen in meiner Band weiter verkauft. ;)

    Der Im Gitarren laden war selber erstaunt ueber die seymor duncans. er sagte ich weis nicht wiso die drin sind. Auf der BC homepage steht ja auch nichts davon.

    Habe auch 1100 € leider gezahlt für das gute stück wegen eben dem service den ich im Gitaren laden nachher habe wenn etwas nicht mehr klapt oder wen macken dran sind.

    Am anfang war ich etwas entäucht da ich mir währscheinlich etwas mehr erwarted hatte für das doppelte vom preis der Warbeast ;-) weil die zu dem preis von 555 € echt geil ist.

    Nach der BandProbe (von 4 stunden) habe ich aber die kleinen aber feinen unterschiede gemerkt.

    Also weniger feedback mit high gain und klingt glas klar(er) clean.Die rockafields der warbeast neigetenn etwas zum verzerren im cleanen bereich aber das kann man mit clean gain normalerweise ja ausregeln. Die rockafields klingen etwas nasaler wie ich finde :cool:

    Sie hat einen poti für das volumen des neck HB was ganz nett is so kann der switch als killswitch benutzt werden.

    Der hals ist etwas dünner und schmaler als bei der warbeast was mir besser gefällt.
    Bei der verarbeitung gibt nix zu meckeren alles perfekt.

    Sie ist etwas besser ausbalanciert und weiniger kopflastig als die warbeast.

    Tremolo und mechaniken alles top und lässt sich traumhaft bespilen... sogar mit meinem 52 satz aud D gestimmt ;-)

    Habe mal die Edwards laio angespillt soll ja och besser sein als LTD. Hat mir gar nicht gefallen. Nur ein pickup zimlich höhern betonter sound dünn und was mir weingsten zusagte war das dinish hinten vom hals. Bin ich rgendwie dran kleben geblieben an diesem stain finish :D. Und naja Gold Hardware muss nicht sein ;-)

    Also glaub auch das die warlock um welten besser ist. Da schon zum einen besser ausgestattet. Geh sogar soweit zu sagen die warbeast i besser ist als die edwards laio die ja noch teurer ist. Zudem war das binding gar nicht sauber bei der edwards.

    Glaube viele Kaufen ich dem wegen dem desgin und eben laio signature. Jeder der sie mit einer neuren bc rich vergleicht wird festellen wen er die rosarote COB brille auszieht das BC rich die eindeutig bessern instrumente für geld ich ich betone im moment liefert.
    Also 2008 modelle.

    Ich würd sowieso zu einer originalen Jackson RR1 greifen wenn ich mir diese form einmal zulegen würde (werde).

    Glaub aber das LTD und andere auch nachlegen müssen den gescheite hardware wie orignal floyd rose gute PU' s und neck thru bietet nur bc im moment für < 1000 € Gitarren

    NEige sogar zu sagen das die Warlock der Jackson SL1 in sachen verarbeitungqualität ebernbürtig ist nur das die SL1 die besseren hözer hat und das hrt man schon minimal.
     
  6. Syre

    Syre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.08   #6
    Ich hab meine Warlock Master Calibre seit Montag und sie trägt ebenfalls einen Satz Duncan Distortions, was mich ehrlich gesagt sehr gefreut hat. Diesen 50 Dollar Mafias hab ich eh nicht getraut und ausserdem hätte ich mit denen schwerlich die (dumpfen) EMG HZs meiner Warrior MG ersetzen könne, da sie in Deutschland zu Zeit nicht einzeln zu haben sind.
    Der Mitarbeiter von Pro Music (LG), der mir die Rich besorgt hat, konnte mir erst nicht sagen, um welche Duncans es sich handelt, aber da ich auf die Info nicht verzichten konnte, hat der gute Mann für mich beim Vertrieb angerufen. Beides SSH6, einmal Neck- und einmal Bridge-Version.

    Noch ein paar Worte zur B.C.Rich Warlock Master Euro:

    Die Klampfe ist nicht übertoll, aber anständig ausbalanciert, womit man angesichts des enormen Widow-Heads zufrieden sein muss. Die SSH6 sind obertonreich genug, wenn auch nicht brillant zu nennen, dafür liegt ihre Stärke in dem äusserst straffen Bass. Sehr sauber, da machen die Palmmutes auch bei Megainferno noch einen knackigen Groove.
    Das original Floyd Rose ist über alle Zweifel erhaben. Die einzige Version, die ich je in der Hand hatte, bei der sich die Arretierschraube auch nach längerem Gebrauch nicht löst. Stimmstabilität vom Feinsten, auch wenn man die Gitarre am Tremoloarm spatzieren trägt.
    Das Ibanez Lo Pro Edge II ist trotzdem besser :-)
    Das Ebenholzgriffbrett ist schön dunkel, aber furztrocken. Braucht etwas Zitronenöl. Die Salmi-Inlays sind amerikanisch protzig aber schön. Allerdings, und damit kommen wir zum Finish:
    Die Pfuschphase alter B.C.Rich Importmodell-Tage sind hier offensichtlich noch nicht endgültig überwunden: Das Perlmutt-R in der Kopfplatte hat Dreckeinstreuungen und die Inlays im Hals driften oberhalb des 12.Bundes deutlich Richtung höherer Bund, sind also nicht ordentlich zentriert. Das Halsbinding ist auf der Griffbrettseite sauber mit den Bünden verarbeitet, auf der Halsseite jedoch teilweise mit krummer Linie überlackiert. Verschissen laienhaft sowas. Hab ich schon bei 500,- Euro ESP LTD Klampfen besser gesehen...
    Dann wär da noch eine Beule im Binding am Halsübergang und ein LackFEHLER (nicht Schaden) im rechten Horn des Widowheads.
    Aber egal, wenn man nicht nach diesen Kleinigkeiten sucht, bleibt der erste Eindruck dennoch der eines wunderschönen, eleganten und aggressiven Metalwerkzeugs von professionell verwendbarem Kaliber.
    Als Instrument ist die Warlock tatsächlich über allen Zweifel erhaben: Resonanzverhalten exzellent durch den durchgehenden Hals. Oktavreinheit toll. Fretworks sauberstens. Neckjoint sehr kompfortabel. Leider keine Fräsung auf der Rückseite, wie bei der Warrior. Da hätte die Metallerplautze schön reingepasst, hehe. Das Sustain hält bis übermorgen, so elend lang habe ich das zuletzt bei einer Gibson Paula Custom aus den Siebzigern erlebt. Die lackierte Halsrückseite ist Geschmacksache, ich bevorzuge eigentlich geölte Hälse, bin aber an diesem bis jetzt auch noch nicht kleben geblieben. Also was soll's...

    Alles in allem ein hübsches, gut klingendes und auch sonst sehr brauchbares Instrument für relativ kleines Geld. Die USA Schwestern werden hier jedoch nicht in ihrer Überlegenheit gefährdet, wie mancher Verkäufer uns gerne glauben machen würde.

    Dennoch besteht Grund zur Freude für jeden Metal-Gitarristen, der schon immer eine der B.C.Rich Extremformen sein Eigen nennen wollte, aber von der oberüblen Qualität der nicht-USA-Modelle abgeschreckt war:
    Diese Zeiten sind vorbei! Zeit zuzuschlagen!

    Wir werden sehen, was Ibanez, ESP LTD, Jackson und Co den neuen Luxusfeatures von B.C.Rich in Zukunft engegensetzen wollen. Ich persönlich denke, wir Gitarristen gehen guten Zeiten entgegen, was das Thema 'gute Klampfe zum Hammerpreis' angeht :-D
     
  7. Raph84

    Raph84 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #7
    solche fehler hat meine nicht ok bei näherem intensiven betrachten ist die verarbeitung wirklich nicht perfekt müssen sich ja von den usa modellen unterscheiden. :D Hatte letzen monat ne jackson KV2 in händen un die hatte ein unsauberes binding mit schwarzen flecken. Und das bei einer uber 2000 € axt. Die war alles andere als perfekt. Bei einer 1000 € Gitarre kann mans aber noch verschmerzen. War wol ein montagsmodell. Hast fleicht auch ein schlechters modell erwischt wo ich dir recht gebe dass das nicht sein sollte. :evil:

    zum hals
    Also die Bünde sind sehr sehr gut und sauber abgerichtet was den hals finde ich sehr gut und präzise bespielen läst.
     
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