"Blues"-Amp in Wohnzimmer Lautstärke

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Hey Leute, ich brauche mal eure Meinung/Empfehlung
Und zwar bin ich auf der Suche nach einem neuen Röhren-AMP (Top+Box oder Combo ist mir gleich), den ich auch mit guter Soundqualität in Wohnzimmer-Lautstärke spielen kann.
Musikstil-Mäßig spiel ich vorallem Clean, leicht angezerrt, Blues, Classic/Vintage Rock, Red Hot Chilli Peppers, Mark Knopfler, Dire Straits, Bruce Springsteen, Bon Jovi, ganz wenig/selten auch Modern Rock (wie Linkin Park).
Ich habe auch kein Problem damit meinen Zerr-Sound über Effektgeräte (wie Tubescreamer, Boss BD/SD etc.) zu bekommen.
Ich finde die Idee des Power-Soaks, welcher in fast jedem neuen AMP eingebaut wird echt gut, allerdings habe ich schon häufig gehört, dass der Zerr-Sound dann trotzdem echt nicht gut klingt.
Bisher habe ich folgende AMP's in Aussicht (ihr könnt mir aber sehr gerne auch weitere Beispiele nennen, die gut passen würden !!!):
Victory BD-1, Tubemeister Deluxe 20/40 (18), Vox AC 10/ AC4, Fender Blues Junior III, Orange OR 15H, Egnater Rebel 20, Marshall (?)....
Mein Budget geht bis 1000€ (bei Top Teilen + Box (wobei die Box nicht unbedingt von derselben Marke sein muss!))
Mir ist wie gesagt sehr wichtig, dass ich ihn spielen kann, ohne dass die Nachbarn sturm klingeln :D
Ich habe auch schon einige Amps getestet, der Blues Junior z.B. war Clean ein absoluter Traum, aber bis er in die Zerre kommt war er vieeeeel zu laut (vielleicht ist das mit Overdrive Pedalen bei deutlich leiserer Lautstärke hinzubekommen?? Ich hab noch nicht ganz so viel Erfahrung was Röhren Amps angeht, bisher bin ich immer mit Transistoren gefahren :D)
LG !
 
Eigenschaft
 
Ich finde die Idee des Power-Soaks, welcher in fast jedem neuen AMP eingebaut wird echt gut, allerdings habe ich schon häufig gehört, dass der Zerr-Sound dann trotzdem echt nicht gut klingt.
Es ist eher das Spielgefühl, auch clean.

Ich persönlich finde viele niedrig-Watter als Kompromiss.
Welcher mich damals absolut überzeugt hat, war der JMP 1 aus der Anniversary serie, als Combo mit 10er Speaker.
Wirklich toller Klang bei niedriger Lautstärke, und sehr bluesig.

Ansonsten würde ich eher den modernen Weg gehen, guter Amp mit anständigem Sound aus der Vorstufe. Der Marshall JVM205C wäre so ein Fall, da haste auch sehr guten Zerrsound ohne Pedale bei niedrigsten Lautstärken.
Klingt von der Wattzahl erstmal übertrieben, funktioniert imho trotzdem besser als die meisten Niedrigwatter-Amps.

Ne nette Lösung bietet Laney mit dem Itonheart 5 Studio an. Der ist für Heim und Studio konzipiert und hat integrierte Möglichkeiten um direkt in eine DAW zu gehen, was Recording vereinfacht, und kombiniert mit einer Cabsimulation Röhrensound auf Kopfhörer liefern kann.
 
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Fender Bassbreaker Serie würde sich noch zum Antesten anbieten, gerade für bluesiege und bluesrockige Sachen...

VG
 
Hi,

ich spiele den Laney L5 Studio und bin sehr zufrieden damit. Er hat einen 5Watt und 0,5 Watt Ausgang.



Da ich selber noch Anfänger bin, möchte ich mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen :D

Am besten einfach selber mal anspielen :)

Hier noch was zum Thema Blues:



Viel Erfolg bei deiner Suche und Gruß

Alex
 
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Guck dich mal bei den Ceriatone Amps um. Preis/Leistung ist fantastisch und mit einem der Lunchbox amps solltest du sehr gut bedient sein. Ich habe selbst einen OTS50. Der klingt auch leise sehr sehr gut. Ich würde da spontan einfach den OTS20 empfehlen. Der kann super clean, angezerrt und bei Bedarf auch mal rocken. Spätestens mit den richtigen Pedalen davor.
 
Wie viel Watt das Ding hat, ist garnicht soooo ausschlaggebend. Da macht der speaker mehr.

Beispiel der Marshall SL-5 combo. Das Ding klingt fantastisch, aber für daheim viel zu laut. Weil unter einem gewissen Level klingt er käsig.


Und bei Blues ist es immer die Grundsatzfrage:
Marshall oder Fender?

Du kannst gern zerrer benutzen, aber bedenke: das klingt IMMER so, wie der amp, der dahinter hängt.
Aus einem Fender Twin kann man keinen Marshall machen, auch mit einem DualDrive oder Plexface nicht. Er kriegt dann einfach nur eine kleine marshallige Note, aber es bleibt immernoch ein Twin (klingt imho aber eh fürchterlich mit den meisten zerrern)
Umgekehrt klingt ein Marshall Plexi mit Boss MetalZone davor immernoch wie ein Plexi, nur mit viel Verzerrung.
 
Ich spiele im Wohnzimmer einen Vox AC10 deren Klang ich sau gut finde. Er lässt sich auch leise sehr gut spielen und dies gilt auch für höhere Gain-Einstellungen. Um genau diesen Punkt einzugrenzen: Ich finde den leisen Klang des AC 10 besser als alle kleineren (Röhren-)Amp die ich angetestet habe. Die kleineren schaffen es selten den Raum zu füllen und dennoch leise zu bleiben. Man neigt dazu lauter zu stellen weil man mehr Bassfundament vermisst und schlagartig werden die kleineren Brüller zu laut. Seit der Vox im Wohnzimmer eingezogen ist, herrscht in diesem Punkt ruhe da er soundtechnisch sehr ausgewogen ist. Wo ist der Haken?.... Nun, man merkt schnell, der Vox klingt zwar leise gut wird aber lauter noch besser. Das reizt natürlich.. :D Allerdings ist er sehr gut transportierbar und vielleicht findet sich auch ein Plätzchen um dat Ding mal lauter zu spielen, daher will ich dies nicht negativ bewerten.


https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/vox-ac10c1-custom-test.html

Von der praktischen Seite her gesehen, würde ich mir überlegen, mit einer externen Box zu spielen. So kannst du die Regler des Amps in deiner Nähe platzieren und die Box weiter weg stellen bzw. sie in der richtigen Höhe platzieren. Ich finde, dies ist ein wichtiger Punkt, gerade wenn man zu Hause leiser spielt. Bedenke, sobald du das Gain hochschraubst musst du den Master runterregeln und eventuelle fein nachregeln, ist nicht gerade angenehm wenn man hierfür ständig aufstehen muss um an die Regler zu kommen. Natürlich kann man das ganze auch mit einem Pedal davor regeln, was jedoch schade ist, wenn der Amp bereits eine gute Verzerrung bietet. Der Vox hat übrigens einen externen Boxanschluss.

Vor ein paar Tagen habe ich endlich einen Koch Jupiter 45 angespielt. Ich hatte nicht viel Zeit aber den kann ich dir dennoch wärmstens empfehlen, unbedingt anspielen. Der hat einen sehr guten Dimmer eingebaut und damit klingt er auch leise wirklich sehr gut. Clean sowieso Top. Wenn ich mal Geld haben ist der bei mir dran.. :D .. Amps kann man nie genug haben...


oder eben als Head/Box:

 
"Blues"-Amp in Wohnzimmer Lautstärke ??

sogar mein VOX DA-5 bringt meine Nachbarn (zurecht) auf die Plame
 
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Bei reinen Röhrenamps gilt: je weniger Watt, umso wohnzimmertauglicher.
Ich bin aus dem Grund einen universal nutzbaren Röhrenamp zu wollen, letztendlich beim Powerscaling ála Suhr Badger gelandet.
Aber für zuhause reicht ein Niedrigwatt-Amp (ggfs. zusätzlich mit Attenuator, welcher dann ja nur noch im geringen Masse attenuieren muss und daher nicht negativ auffällt).
 
Von mir keine Empfehlung, welcher Amp zu Hause gut klingt. Ich hatte mal einen Wohnzimmerampsammelthread gestartet und dann verworfen.

Zum Koch möchte ich sagen, dass entweder das Volumenpoti des jeweiligen Kanals, oder der Dimmer, wirklich fast auf Linksanschlag liegt will, um in "Wohnzimmerlautstärke" zu spielen.
So verhält es sich nunmal bei fast allen "grossen" Verstärkern. Ein Master ist ganz gut, das Gefummel im Millimeterbereich ist halt aber nicht immer Spassig.

Bitte kein gefährliches Watthalbwissen durch den Thread werfen. Watt hat nichts mit Lautstärke oder Klang zu tun. Generell mag es sein, das die kleinen Würfel wohnzimmertauglicher sind, meiner Meinung nach jedoch nur wegen des unfummeligen Regelweges des Lautstärkepotis.

Ich finde den Thread gerade nicht, es gab da aber eine schöne Erklärung zu Watt, Wirkungsgrad, Lautstärke und den ganzen Stichwörtern.
Es gibt Verstärker, die leise richtig gut klingen, aber als richtig geil empfindet man es eben erst, wenn eine gewisse Laustärke erreicht ist. Lautsprecher sind Unterschiedlich. Menschen haben ein unterschiedliches Gehör.
Unterschiedliche Frequenzen klingen bei gleicher Lautstärke unterschiedlich angenhem. Nachbarn haben ein unterschiedliche Toleranzschwelle. Wohnzimmer sind von der Akustik her unterschiedlich beschaffen
Wie ist der Verstärker ausgerichtet? 1000 Möglichkeiten, einen leisen Verstärker gut oder bescheiden klingen zu lassen. Luft will bewegt werden, damit es klingt oder man nimmt einen Modeler, der genau das gut simuliert.
Ich suche mal weiter nach dem Thread, der sollte gepinnt werden.
 
1000 Möglichkeiten, einen leisen Verstärker gut oder bescheiden klingen zu lassen. Luft will bewegt werden, damit es klingt oder man nimmt einen Modeler, der genau das gut simuliert.
Der TE ist auf der Suche nach einem Röhren-Amp, also lassen wir doch Modeler erstmal aussen vor.
Und ich habe definitv einen Röhrenamp, der auch leise wie laut klingt ohne das (laut) Luft bewegt werden muss.
 
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Früher hab ich immer mit den alten Röhrenradios mit ca. 5W gespielt. Mittlerweile spiel ich über meine Stereoanlage
mit Effektgerät.
Viele Grüße
 
Luft will bewegt werden, damit es klingt oder man nimmt einen Modeler, der genau das gut simuliert.

Dem Lautsprecher ist es ziemlich egal ob er durch Röhren oder sonstwas bewegt wird. Klar wird der Röhrenamp lauter fetter klingen, ich behaupte aber mal, dass es beim Modeller genauso ist da auch hier der Lautsprecher nicht in Fahrt kommt. Man kann die meisten Amps problemlos in einer Wochnung auf niedriger Lautstärke spielen. Der JVM ist da zb ein sehr guter Kandidat. Zudem bieten kleine Amps nicht die vielen Möglichkeiten.
 
Ich habe auch schon einige Amps getestet, der Blues Junior z.B. war Clean ein absoluter Traum, aber bis er in die Zerre kommt war er vieeeeel zu laut (vielleicht ist das mit Overdrive Pedalen bei deutlich leiserer Lautstärke hinzubekommen?? Ich hab noch nicht ganz so viel Erfahrung was Röhren Amps angeht, bisher bin ich immer mit Transistoren gefahren :D)
LG !
Ich kann mir den Blues Junior mit einem Boss Blues Driver o.ä. gut vorstellen...
 
Den Koch Jupiter hatte ich mal hier und ja da muss man den Dimmer fast ganz auf Linksanschlag drehen für Wohnzimmerlautstärke.

Ansonsten hat mir der Amp nicht wirklich gefallen, das Spielgefühl war fand ich ganz und garnicht röhrentypisch dynamisch, sondern eher indirekt und tot .. war überhaupt nicht mein Fall.

Was ich hingegen empfehlen kann wäre ein gebrauchter Blackheart Handsome Devil oder Little Giant.
Die sind für kleines Geld super dynamisch und das Spielgefühl ist sehr lebendig und "interaktiv", dagagen fühlte sich der Koch an wie als spiele man gegen einen Pappkarton an.

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...taerker-box-marshall-fender/553491127-74-4713

Für Zerre musst du aber auch hier eher noch ein Pedal vorschalten.
 
Der Laney L5-Studio mit der LT112 Box sieht nicht nur genial im Wohnzimmer aus, sondern sein 0,5 Watt Ausgang ist geradezu für diese Räumlichkeit gemacht. Der 5 Watt Ausgang kann schon laut werden.
...und sein Sound ist wunderbar!
 
Bei reinen Röhrenamps gilt: je weniger Watt, umso wohnzimmertauglicher.
Ich bin aus dem Grund einen universal nutzbaren Röhrenamp zu wollen, letztendlich beim Powerscaling ála Suhr Badger gelandet.
Aber für zuhause reicht ein Niedrigwatt-Amp (ggfs. zusätzlich mit Attenuator, welcher dann ja nur noch im geringen Masse attenuieren muss und daher nicht negativ auffällt).

Ja. Und bei 0,2 ist man dann vielleicht im Wohnzimmer tauglichen Bereich..... .

Dies ist nun also der 78. Thread zu diesem Thema und im Endeffekt hat sich seit 50 Jahren bzw. seit Erfindung des Master Volumes nichts geändert.

Ein guter Amp mit einem gut funktionierenden Master Volume und mit halbwegs guten Speakern klingt auch sehr, sehr leise gut. Ich habe das zu Hause z.B. mit einem Fender Twin, einem Soldano Hot Rod, einem Peavey Classic 50, einem Peavey Classic oder einem H&K Statesman erlebt, die allesamt keinerlei Wünsche übrig ließen. Man merkt das z.B. bei Aufnahmen in Zimmerlautstärke mit Mikrofon.

Dafür braucht man kein Power Soak und einen Schalter 18/ 5/ 1 wie beim Tubemeister!

Man muss sich - natürlich von der Vorstellung verabschieden, dass man die Klangfülle und den Stoss in die Magengrube erfährt wie bei einem voll auifgedrehten 100 Watt Marshall kriegt. Wer behauptet, dass das geht, lügt ganz einfach oder ist Marketing - Mitarbeiter eine Verstärkerherstellers, oder beides.

Das liegt aber nunmal an den Naturgesetzen und nicht am Amp Je leiser man spielt, umso weniger Luft wird nunmal bewegt! Daran ändert auch das beste Power Soak nichts!

Also: einfach ausprobieren, welcher Verstärker leise gefällt. Das ist das ganze Geheimnis.
 
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Der TE ist auf der Suche nach einem Röhren-Amp, also lassen wir doch Modeler erstmal aussen vor.
Und ich habe definitv einen Röhrenamp, der auch leise wie laut klingt ohne das (laut) Luft bewegt werden muss.
Das ist auch völlig legitim einen Röhrenamp für zu Hause zu holen, mir ging es nur um den Satz
Bei reinen Röhrenamps gilt: je weniger Watt, umso wohnzimmertauglicher.
und darum, dass man zu Hause auf anderen Wegen möglicherweise bessere Ergebnisse erzielt. Z.B. mit Verstärkern, die technisch dafür gebaut wurden wie Modeler und nicht, weil unbedingt eine Röhre drin sein muss.
Wer Röhre will darf selbstverständlich Röhre kaufen. Weniger Watt bei einem Röhrenamp bedeutet aber eben nicht unbedingt generelle Wohnzimmertauglichkeit, ausser es geht um die bessere Bedienung.
Und nicht mal bei 2W ist die Bedienung so viel besser, denn ich darf bei meinem Vox Lil Nighttrain mit 2W (übrigens ziemlich cool zu Hause als Bluesbüchse im silbernem Blechgewand) an meinem vorhandenen 12" Lautsprecher die Lautstärke nicht über 12 Uhr drehen, da sonst alles schreit. Der Regelweg bis 12 Uhr ist natürlich angenehmer einzustellen als nur 1mm drehen zu dürfen. Ich mache hier die ganze Zeit mit Regelwegen rum, darum gehts ja auch nicht. Der TE möchte einen gutklingenden Röhrenwohnzimmerverstärker, und der ist halt nunmal nicht durch verallgemeinerte Aussagen durch Wattangaben oder sonstigen Kennwerten zu suchen, sondern tatsächlich dadurch, wie er zu Hause klingt.

Dem Lautsprecher ist es ziemlich egal ob er durch Röhren oder sonstwas bewegt wird. Klar wird der Röhrenamp lauter fetter klingen, ich behaupte aber mal, dass es beim Modeller genauso ist da auch hier der Lautsprecher nicht in Fahrt kommt. Man kann die meisten Amps problemlos in einer Wochnung auf niedriger Lautstärke spielen. Der JVM ist da zb ein sehr guter Kandidat. Zudem bieten kleine Amps nicht die vielen Möglichkeiten.
Wenn ich einen Modeler mit Finessen wie auswählbaren Impulsantworten oder einem kleinen Stereosetup usw. habe, dann hört sich das aber anders an, als wenn da mein Koch in der gleichen Lautstärke danebensteht.
Und auch das kann man nicht direkt vergleichen, denn ich müsste erstmal schauen, in welcher Position sich mein Kopf vor dem Lautsprecher befindet, da ein 12" Combo etwas anderes ist als z.B. die "Hifiverstärker" der Yamaha THR Serie.
Ja, kleine Verstärker haben meist abe rnicht immer wenig Features (bei Röhrenamps in den meisten Fällen).

Wie gesagt, es gibt technisch für zu Hause ausgelegte Verstärker wie die hier im Forum massig empfohlene Yamaha THR Serie.
Ich wollte keinen Streit vom Zaun brechen, sondern etwas gegen Verallgemeinerung sagen.
Wie man sieht haben User unterschiedliche Ansichten, was gut klingt. Musikuss hatte der Koch Jupiter nicht gefallen, ich finde ihn toll. Soviel zu Empfehlungen :D
 
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