Body mit Nitro lackieren (Vorgehensweise?)

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Hey Leute,

ich würde im Sommer gerne den Body meiner Tele lackieren.

Sie ist von Werk aus schwarz/glänzend mit Polyurethan (PU-Lack) lackiert geliefert worden. Ich würde diese nun aber gerne in schwarz/glänzend Nitro lackiert haben. Mir geht es nicht um die etwaige Sinnhaftigkeit einer solchen "Umlackierung", sondern um die richtige Vorgehensweise.

Ich habe einige Anbieter, die eine entsprechende Lackierung machen würden, bereits nach ungefähren Kosten gefragt; diese bewegen sich zwischen 400 und 900 Euro, was angesichts dessen, dass weitere Arbeiten mit der Gitarre anstehen, für mich nicht tragbar sind. Deshalb würde ich das gerne selbst machen.

Ich habe mich in den letzten Tagen immer mehr eingelesen, überall jedoch etwas anderes dazu gefunden, wie es richtig zu bewerkstelligen ist.

Meine bisherige Vorgehensweise wäre die folgende:
- alten Lack mithilfe einer Heißluftpistole lösen
- Natur-Body schleifen (unterschiedliche Körnungen, trocken und nass)
- Grundierung auftragen (was für eine?)
- abwechselnd 3-6x Nitro- und Klarlack drauf (aus Gebinde mit Lackierpistole)
- am Ende nochmal 2-3 Schichten Klarlack
- lackierten Body (nach Wartezeit) schleifen (unterschiedliche Körnungen, trocken und nass) bzw. polieren und versiegeln

Nun habe ich mehrere Unstimmigkeiten gefunden. Zum einen hieß es, dass es bei einer Nitrolackierung keines Klarlacks bedürfe, ein Polieren am Ende sollte ausreichen. Dann hieß es, zwischendurch bräuchte man auch keinen Klarlack. Andere sagen auch, nach dem "Entlackieren", sprich wenn der alte Lack ab ist, sollte das Holz nicht nur geschliffen, sondern auch gebeizt werden.

Könnt ihr mir vielleicht etwas unter die Arme greifen? Wie gehe ich hier richtigerweise vor?
 
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Hast Du dich auch über die nötigen Arbeitsschutzmaßnahmen informiert? Nitro-Lack ist sehr gesundheitsschädlich.
 
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Hi
den rohen Body würde ich auf keinen Fall nass schleifen.
Als Grundierung für Nitrolack ist CLOU Schnellschliffgrund nicht schlecht. (Verträglichkeit mit dem Nitrolack auf einem Teststück ausprobieren)
Beizen des Holzes ist vor einer deckenden Lackierung wohl nicht nötig.
Ich würde an deiner Stelle erst einmal nur schwarz lackieren, je nach Oberfläche mit 400-600 Papier zwischenschleifen
und am Schluß nach Geschmack einige Lagen Klarlack lackieren.
Als Abschluß dann die Oberfläche wie beschrieben polieren.

Gruß Ralf (der gerade einen Stratkorpus schwarz Hochglanz lackiert)
 
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Hast Du dich auch über die nötigen Arbeitsschutzmaßnahmen informiert? Nitro-Lack ist sehr gesundheitsschädlich.

Ich hätte das komplett im Freien gemacht und dann an Schutz für die Augen und einen Atemschutz (keine Maske, sondern diese Feinstaubfänger) gedacht. Müsste man da noch mehr beachten?
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Hi
den rohen Body würde ich auf keinen Fall nass schleifen.
Als Grundierung für Nitrolack ist CLOU Schnellschliffgrund nicht schlecht. (Verträglichkeit mit dem Nitrolack auf einem Teststück ausprobieren)
Beizen des Holzes ist vor einer deckenden Lackierung wohl nicht nötig.
Ich würde an deiner Stelle erst einmal nur schwarz lackieren, je nach Oberfläche mit 400-600 Papier zwischenschleifen
und am Schluß nach Geschmack einige Lagen Klarlack lackieren.
Als Abschluß dann die Oberfläche wie beschrieben polieren.

Gruß Ralf (der gerade einen Stratkorpus schwarz Hochglanz lackiert)
Vielen Dank für die Hinweise! Wie viel ml Grundierung, Farbe und Klarlack hast du in etwa gebraucht, weißt du das noch?
 
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Erst einmal nur die Frage: Warum mit Nitrolack? Bringt keine nennenswerten Vorteile, nur das er schneller abnutzt. Dann die Preise für eine solche Lackierung: Gibt es auch günstiger, so ab 300€. Du hast die verkehrten Firmen gefragt.
 
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Erst einmal nur die Frage: Warum mit Nitrolack? Bringt keine nennenswerten Vorteile, nur das er schneller abnutzt. Dann die Preise für eine solche Lackierung: Gibt es auch günstiger, so ab 300€. Du hast die verkehrten Firmen gefragt.
Das günstigste Angebot, das ich bekam, belief sich auf 330€ zzgl. 19 % MwSt, leider.

Mir geht es gerade um die Abnutzung. Meine Klampfe hat schon einiges mitgemacht in den 7 Jahren, seit ich sie besitze, bis auf ein paar sehr feine Kratzer sieht sie dank bzw. wegen dem rund 2,5mm dicken PU-Lack noch aus wie neu. Mir geht es nicht um künstliches Aging oÄ, sondern darum, dass ich möchte, dass man der Gitarre "ansieht, was sie erlebt hat". Hört sich vielleicht blöd an, kann es aber nicht besser beschreiben. Außerdem hatte ich vor einiger Zeit mal eine mit Nitrolack versehene Gitarre in der Hand (auch eine Tele) und ich hätte schwören können, dass sich die Oberfläche etwas anders/besser angefühlt hat.
 
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Die ml kann ich dir nicht sagen. Mit dem Schnellschliffgrund versucht man die Pooren zu schließen, kann man gegen das Licht gut sehen.
Ich habe bei dem Stratbody 4 od. 5 mal mit Schnellschiffg. lackiert.
Pro Schicht eben soviel aufbringen, das es keine Läufer gibt, dann schleifen.
Du kommst beim Lack, denke ich, mit 500 ml für schwarz und 500 ml Klarlack aus.
Mein Händler hat den Schnellschliffg. nur in 1000 ml Gebinde, das reicht locker.
Gruß Ralf
 
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Ah okay, das hört sich ganz gut an. Ich hatte mit etwa 400ml Lack und 600ml Klarlack gerechnet.

Falls vorher erfolgt: Wie hast du das Entlacken vorgenommen?
 
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Das günstigste Angebot, das ich bekam, belief sich auf 330€ zzgl. 19 % MwSt, leider.

Mir geht es gerade um die Abnutzung. Meine Klampfe hat schon einiges mitgemacht in den 7 Jahren, seit ich sie besitze, bis auf ein paar sehr feine Kratzer sieht sie dank bzw. wegen dem rund 2,5mm dicken PU-Lack noch aus wie neu. Mir geht es nicht um künstliches Aging oÄ, sondern darum, dass ich möchte, dass man der Gitarre "ansieht, was sie erlebt hat". Hört sich vielleicht blöd an, kann es aber nicht besser beschreiben. Außerdem hatte ich vor einiger Zeit mal eine mit Nitrolack versehene Gitarre in der Hand (auch eine Tele) und ich hätte schwören können, dass sich die Oberfläche etwas anders/besser angefühlt hat.

Das es aber evtl. 10 Jahre dauert, bis die Gitarre dann so interessant aussieht wie Du möchtest, hast Du einkalkuliert? 2,5mm PU Lack? Bei welcher Firma wird so etwas abgeliefert?
Keiner der Lackierer, die bisher für mich gearbeitet haben, hat so einen Panzer aufgelegt. Mit den heutigen Lacken (bitte nicht PU und Polyester verwechseln) und den Techniken, ist es möglich auch viel dünner zu lackieren.
Wenn Du die Arbeiten fertig hast, lass es uns sehen?
 
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Das es aber evtl. 10 Jahre dauert, bis die Gitarre dann so interessant aussieht wie Du möchtest, hast Du einkalkuliert? 2,5mm PU Lack? Bei welcher Firma wird so etwas abgeliefert?
Keiner der Lackierer, die bisher für mich gearbeitet haben, hat so einen Panzer aufgelegt. Mit den heutigen Lacken (bitte nicht PU und Polyester verwechseln) und den Techniken, ist es möglich auch viel dünner zu lackieren.
Wenn Du die Arbeiten fertig hast, lass es uns sehen?
2,5 mm kommt mir auch sehr viel vor. Ich habe vor einiger Zeit einen Squier Jazzmaster-Body vom Lack befreit und den Lack schön säuberlich zusammengekehrt und gewogen: 270 Gramm !!! :eek: Aber 2,5mm hatte der definitiv nicht.
Dieser Weatherchecking Lack vom Gitarrenbastler hilft übrigens, die o.g. 10 Jahre deutlich zu verkürzen. Das Zeug reisst in kürzester Zeit und (wer´s mag!) aging geht damit sehr gut und macht richtig Spaß :)
 
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Selbst der bei meiner CAR-Stratocaster abgeplatzte PU-Panzer (hier im Board beschrieben) ist deutlich dünner als 2,5 mm.
 
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Ich hätte das komplett im Freien gemacht und dann an Schutz für die Augen und einen Atemschutz (keine Maske, sondern diese Feinstaubfänger) gedacht. Müsste man da noch mehr beachten?

Es sollte beim Lackieren im freien windstill sein, nicht nur wegen Staub etc., sondern falls Mutters weiße Wäsche leewärts hängt. Empfehle auch, den Korpus so aufzuhängen, daß man von allen Seiten gut lackieren kann.

Beim Ansprühen, egal ob Dose oder Pistole, nie auf den Korpus halten, sondern in Leere ansprühen, erst dann auf den Korpus übergehen, sonst kann das dickere Tröpfchen ergeben, die ev. nicht glatt verlaufen.
 
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An meinem VM Jazzmaster ist ein Stück vom Lack abgeplatzt: 0.6 mm. Frag' mal @asphaltsurfer, der hat den Lack bei 'ner VM Jaguar abgeschliffen...
 
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Mir geht es gerade um die Abnutzung.

Das kann ich nachempfinden. Mir persönlich wäre es dennoch zu viel Arbeit obwohl oder eben gerade weil ich genau weiß wie es geht.

Außerdem hatte ich vor einiger Zeit mal eine mit Nitrolack versehene Gitarre in der Hand (auch eine Tele) und ich hätte schwören können, dass sich die Oberfläche etwas anders/besser angefühlt hat.

Tatsächlich fühlt sich die Oberfläche anders an, aber es gibt auch Leute die die PU-Oberfläche als angenehmer / weniger klebrig empfinden und nachdem sie eine nitrolackierte Gitarre gekauft haben, sagen dass sie das nächste mal wieder PU nehmen würden.
 
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Das kann ich nachempfinden. Mir persönlich wäre es dennoch zu viel Arbeit obwohl oder eben gerade weil ich genau weiß wie es geht.



Tatsächlich fühlt sich die Oberfläche anders an, aber es gibt auch Leute die die PU-Oberfläche als angenehmer / weniger klebrig empfinden und nachdem sie eine nitrolackierte Gitarre gekauft haben, sagen dass sie das nächste mal wieder PU nehmen würden.


Das ist einer der Gründe, warum ich keine Nitrolackierung mehr anbiete. Und nicht selten kommt es zu statischen Aufladungen, Knistern usw.
 
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Ich finde dien Vorhaben Interresant und kann es nachvollziehen, man könnte auch den PUR-Lack Alternlassen. Aber wenn es dein Wunsch mit Nitrolack ist, so ist das verständlich.

Ich hätte das komplett im Freien gemacht und dann an Schutz für die Augen und einen Atemschutz (keine Maske, sondern diese Feinstaubfänger) gedacht. Müsste man da noch mehr beachten?

Ich möchte noch kurz was zum Arbeitsschutz sagen: Lange Kleidung (Hemd, Hose, geschlossene Schuhe) sind Pflicht und du brauchst ZWINGEND eine Schutzmaske für Giftige Dämpfe (Aktivkohlefilter). Eine Feinstaubmaske bringt nur was beim Schleifen, zum Lackieren ist sie praktisch Nutzlos !! Auch das lackieren im Freien ist so ein Sache: Wenn das irgendwo auf dem Land in einer Hofeinfahrt passiert sollte das klar gehen, wenn du jedoch dichtbesiedelt in einem Reihenhaus wohnst, kanns da auch schonmal Ärger geben. (z.B. durch Nachbarn die Gesundheitlich eingeschränkt sind.)
 
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Ich war ja auch immer der Meinung, dass Nitrolack "Voodoo" ist. Klanglich ist dies sehr schwierig zu beurteilen. So lange der Lack dünn ist, wird es klanglich wohl kaum Unterschiede geben.
Es gibt aber sehr wohl einen erheblichen Unterschied vom Feeling her. Hatte zuvor Suhr Strat die man ja schon als "Oberliga" Gitarre sehen kann. John Suhr war immer der Meinung, dass Nitrolack nicht "besser" ist und er daher sehr dünnen PU Lack verwendet. Hätte ich an seiner Stelle auch gesagt, da der Lack in Kalifornien gar nicht verwendet werden darf ;)

Fakt ist, dass ich zufällig eine Custom Shop Relic Strat bei Realguitars in den Händen hatte (als er noch Fender verkaufte). Die Gitarre ist vom Feeling her in keinster Weise mit der Suhr (und auch nicht mit meiner 80ths Strat) vergleichbar. Daher musste ich sie leider kaufen ;) Ist seither meine Hauptgitarre. Ich würde nie wieder etwas anderes als Nitrolack spielen, da sich die Gitarren für mich (!) einfach besser anfühlen. Dazu kommt, dass ich natürliches Altern sehr gerne mag.

Fender grundiert seine farbigen Bodies weißer oder grau soweit ich weiß. Dies sorgt dafür dass die nachfolgende Farbe deckend ist und dient gleichzeitig als Schnellschleifgrund. Klarlack ist bei farbigen Lacken nicht unbedingt notwendig (je nach Lack). Polieren kannst Du, musst Du aber nicht. Ich wüsste nicht warum Du beizen solltest. Das ist nur bei speziellen Finishes notwendig wie es z.B. Gibson macht.

Hier gibt es ne ganz gute Übersicht der einzelnen Schritte.
https://www.tonematters.com/infos-hilfe/lacke-farben/gitarren-finish-deckende-farbe-z.b.-dakota-red/
 
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An meinem VM Jazzmaster ist ein Stück vom Lack abgeplatzt: 0.6 mm. Frag' mal @asphaltsurfer, der hat den Lack bei 'ner VM Jaguar abgeschliffen...

Ohja, damit bin ich durch! :) ...viellicht habe ich mich auch nur dumm angestellt, der Aufwand ist jedoch nicht zu unterschätzen. Im Nachhinein hätte ich besser einen unlackierten Body gekauft.
Das Lackieren habe ich noch vor mir, kann da leider keine Erfahrung teilen und nur den Tips/Meinungen der Vorposter zustimmen. Die decken sich mit dem was ich bisher gelesen habe.

Viel Erfolg! :)
 
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Habe leider mit dem Abschleifen auch schon so meine Erfahrungen machen müssen. Besonders das Schleifen des Cutaways ist sehr aufwändig. Vorder- und Rückseite geht ja relativ einfach und schnell mit nem Schwingschleifer.
 

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