Born to be wild Cover - Intonationsproblem

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Hi!

Ich dachte mir, ich trau mich jetzt auch mal eine Hörprobe online zu stellen. Ich hoffe das funktioniert mit dem Dropbox -Link🤔:






Die Aufnahmen ist von der letzten Bandprobe, also qualitativ jetzt eher weniger wertvoll. Dennoch finde ich, dass man hier mein Problem Recht deutlich raus hört. Sobald es nämlich ein bisschen rockiger wird leidet meine Intonation doch sehr. Ich höre das zwar in diesem Moment, kann aber dann rein gar nichts dagegen machen. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich?

Danke schon mal!

LG Astrid
 
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Ich würde vermuten, dass es ist dir zu laut ist. Ich würde es mal Gehörschutz versuchen.
Klingt aber insgesamt gut!
 
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Sobald es nämlich ein bisschen rockiger wird leidet meine Intonation doch sehr.

Ich finde auch, es befindet sich im Bereich des Tolerierbaren für eine Rock-Proberaumaufnahme. Richtig auffällige Intonationfehler habe ich jetzt über meine Schrottboxen gar nicht gehört. Da bräucht ich wahrscheinlich Kopfhörer.

Wenn dich das sehr stört, versuch es mit InEar-Monitoring, sofern du das nicht schon machst.

-
 
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Ich finde auch, es befindet sich im Bereich des Tolerierbaren für eine Rock-Proberaumaufnahme. Richtig auffällige Intonationfehler habe ich jetzt über meine Schrottboxen gar nicht gehört. Da bräucht ich wahrscheinlich Kopfhörer.

Wenn dich das sehr stört, versuch es mit InEar-Monitoring, sofern du das nicht schon machst.

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Danke für den Tipp! Mit InEar hab ich mich bis jetzt noch nicht beschäftigt, muss ich dringend nachholen!! Bin technisch leider nicht so begabt, aber wird sich sicher lohnen
 
Gefällt mir vom Gesang, die Gitarre könnte etwas satter kommen klingt mir
ein Wenig fizzelig
 
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Schließe mich an. Intonation im lauten Proberaum ist immer problematisch. Laut klingt alles richtig (weil die Hörhärchen einfach überfahren werden ) aber der Mitschnitt hinterher bei Zimmerlautstärke angehört enthüllt die Intonationsschwächen. Die sind bei dir aber alles andere als gravierend.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich höre das zwar in diesem Moment
Hörst du das wirklich in dem Moment, nicht hinterher? Wow!
In dem Fall vermute ich, dass du wegen fehlender Verstärkerleistung (Rückkopplungen) stimmlich zu viel Gas geben musst um dich noch zu hören. Besseres Monitoring hilft.
 
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Gefällt mir vom Gesang, die Gitarre könnte etwas satter kommen klingt mir
ein Wenig fizzelig
Danke😃 für die Gitarren fühl ich mich jetzt mal nicht zuständig und um die ist es mir ja auch in erster Linie nicht gegangen 😉 aber werde ich bei passender Gelegenheit gerne deponieren
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Schließe mich an. Intonation im lauten Proberaum ist immer problematisch. Laut klingt alles richtig (weil die Hörhärchen einfach überfahren werden ) aber der Mitschnitt hinterher bei Zimmerlautstärke angehört enthüllt die Intonationsschwächen. Die sind bei dir aber alles andere als gravierend.
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Hörst du das wirklich in dem Moment, nicht hinterher? Wow!
In dem Fall vermute ich, dass du wegen fehlender Verstärkerleistung (Rückkopplungen) stimmlich zu viel Gas geben musst um dich noch zu hören. Besseres Monitoring hilft.
Ah gut zu wissen das mit den Hörhärchen! Das ist interessant 🤔

Alles hör ich auch nicht im Moment, ein bisschen was aber schon und das reicht dann auch schon um die "Gedankenmaschinerie" in Gang zu setzen und das Verschlimmbessern kann beginnen. Das mit dem zu viel Gas geben kann ich dann nur bestätigen. Und egal was ich dann noch versuche, es wird nicht besser dadurch.
Aber jetzt ist mir auch klar, warums zu Hause beim Üben besser klappt. Da hör ich alles direkt so wie's "raus kommt"
Ich seh schon: Auf auf ins Musikgeschäft😃 die Investition kann ich ja dann guten Gewissens vor mir selbst rechtfertigen 😂
 
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Ich könnte auch nichts wirklich problematisches an deiner Stimme erkennen.
Wirklich schräg finde ich, was Gitarren und Bass im Chorus da so machen. Kann man Bearbeitung nennen, ist harmonisch aber falsch und beißt sich mit den schönen zweistimmigen Vocals.
 
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Ich könnte auch nichts wirklich problematisches an deiner Stimme erkennen.
Wirklich schräg finde ich, was Gitarren und Bass im Chorus da so machen. Kann man Bearbeitung nennen, ist harmonisch aber falsch und beißt sich mit den schönen zweistimmigen Vocals.
Danke, das ist nett.
Wir stehn da wirklich noch am Anfang und müssen uns erst rantasten, wer was wann wo spielt😅 ich hab diese Aufnahme speziell wegen der Stimme genommen, weil ich es hier meiner Meinung nach am "rockigsten" hinbekommen habe. Dabei kommen die anderen wohl etwas ungünstig weg. Das tut mir jetzt doch sehr Leid 😱
 
Ach was, das ist doch am Anfang völlig normal. Hauptsache man hat zusammen Spaß. Und Meister fallen selten vom Himmel.
 
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Sobald es nämlich ein bisschen rockiger wird leidet meine Intonation doch sehr.
Hi,
in meinen Ohren ist es eher anders rum und gerade dann, wenn es (du) ein bisschen rockiger wird, klingt deine Stimme besser. Also besser im Sinne von rockig, d.h. "Dreck" in der Stimme, "rotzig"-rockig. Ansonsten klingst du mir eher zu "brav" für diesen Song. Lass es raus, gib gas und scher dich nicht um andere, sowieso nicht im Proberaum, dazu ist die Probe da
:m_sing::m_git1::m_drummer:

Und ja, Gitarre + Bass im Refrain ist schräg, doch das betrifft ja nicht dich.
 
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Hi,
in meinen Ohren ist es eher anders rum und gerade dann, wenn es (du) ein bisschen rockiger wird, klingt deine Stimme besser. Also besser im Sinne von rockig, d.h. "Dreck" in der Stimme, "rotzig"-rockig. Ansonsten klingst du mir eher zu "brav" für diesen Song. Lass es raus, gib gas und scher dich nicht um andere, sowieso nicht im Proberaum, dazu ist die Probe da
:m_sing::m_git1::m_drummer:

Und ja, Gitarre + Bass im Refrain ist schräg, doch das betrifft ja nicht dich.
Eh danke:engel:da passt das Motto wieder: "Der Mensch braucht an Kilo Dreck im Joahr"
 
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Hörhärchen! Das ist interessant
Zur Erläuterung: wir haben im Innenohr feine Härchen, welche auf unterschiedliche Frequenzen reagieren und diesen Reiz ins Gehirn weiterleiten - das verstehen wir als Hören.
Bei hoher Lautstärke reagieren mehr Härchen, auch von benachbarten Frequenzen mit und der Ungenauigkeitkorridor wird sozusagen breiter. Die zur restlichen Musik harmonische Frequenz ist dann auch mit dabei und unser Hirn akzeptiert das als "richtig".
 
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Zur Erläuterung: wir haben im Innenohr feine Härchen, welche auf unterschiedliche Frequenzen reagieren und diesen Reiz ins Gehirn weiterleiten - das verstehen wir als Hören.
Bei hoher Lautstärke reagieren mehr Härchen, auch von benachbarten Frequenzen mit und der Ungenauigkeitkorridor wird sozusagen breiter. Die zur restlichen Musik harmonische Frequenz ist dann auch mit dabei und unser Hirn akzeptiert das als "richtig".
Danke für die tolle Erklärung
 
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