Brauche PC/Laptop Beratung für homerecording/edrum

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Guten Abend, ich brauche einen PC für Homerecording-Zwecke. Windows PC auf jeden Fall, Mac kann ich mir nicht leisten und ich komme mit Windows gut klar was recording angeht. Ein Laptop wäre auch ne Überlegung, wegen der Mobilität, ist aber kein Muss. Hauptsächlich wird damit E-Drums aufgenommen. Evtl gelegentlich auch Gitarren/Bass und Vocals. VST'S superior drummer/ez drummer und gitarren VST's wie zb archetyp gojira etc müssen auf jeden Fall flüssig laufen. Übertriebene effektketten kommen so oder so nicht zum Einsatz, vllt bisl delay hier, bisl reverb da und auch keine Projekte mit 30 Spuren die gleichzeitig diverse VST's berechnen müssen...

Gibt's da evtl einen "fertigen" PC und/oder Laptop den ihr empfehlen könnt?

Ich hab leider überhaupt keinen Plan davon welche Komponenten auf jeden Fall mindestens notwendig sind...

Vllt könnt ihr mir ja was passendes empfehlen. Budget sind maximal 1000 Euro Schmerzgrenze, wenns sogar günstiger geht, wäre natürlich super.

LG SB
 
Basselch
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Hallo, SB,

....wenn es auch ein Laptop sein darf und "wiederaufbereitet" eine Option wäre: Es gibt 'ne ganze Reihe Firmen, die Leasing-Rückläufer aus Großkonzernen aufkaufen, aufarbeiten und wieder in Verkehr bringen (...übrigens auch PCs, aber da muß man nach leistungsfähigen schon mal was länger suchen...). Ich selbst und zahlreiche Bekannte haben mit greenpanda beste Erfahrungen gemacht, mein eigener Recording-Laptop ist auch von dort, ein etwas älterer HP mit zwei Festplatten, 16 GB RAM, I7-Prozessor, DVD-Brenner, 17-"-Monitor. Den konnte ich vor einigen Jahren in dieser Ausstattung für knapp unter 900 € "schießen". Im Moment, nur als Beispiel, gäbe es einen Fujitsu Celsius H760 mit 15,6-"-Monitor, I7-Prozessor (6. Gen.), 1 TB SSD und 64 GB RAM für knapp über 950 €.
Wie gesagt, nur ein Beispiel... der Vorteil bei solchen Firmen ist, daß sie allermeistens Business-Geräte da haben - die sind den Consumer-Sachen, die man als Normalverbraucher üblicherweise bekommt, deutlich überlegen, weil solider. Weiterer Vorteil: Es ist nachhaltig... :D
Vorkonfigurierte Rechner von Firmen, die sich auf Audiorechner spezialisiert haben, scheiden für Dich aus - da kommst Du mit Deiner finanziellen Schmerzgrenze dann wirklich nicht mehr hin.
Grundsätzlich sollte heute jeder Mittelklasse-Rechner Deine Anforderungen erfüllen können. Wenn's rein für Recording sein soll, kannst Du Dir sogar den Kostenfaktor "Grafikkarte" prima sparen, da reicht der Grafikchip, der auf dem Motherboard ist, absolut hin. Solltest Du natürlich zwischendurch mal auf demselben Rechner "zocken" wollen, ist's natürlich Essig :)
Lies Dich gerne mal ein bißchen quer, hier gibt es eine ganze Reihe jüngerer Threads, in denen auch vermehrt auf konkrete Bauteilefragen eigegangen wird.

Viele Grüße
Klaus
 
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RainyDayMushroom
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Hi, ich war vor ca. einem Jahr genau vor derselben Entscheidung und hab mir dann nach ewigen Recherchen ein Ideapad5 mit nem Ryzen 7 Prozessor und 16GB Ram geholt - läuft alles smooth, bin sehr zufrieden, da ruckelt nix, auch mit 30 spuren und unzähligen plugins nicht. Als DAW läuft Cubase 11. Kann das setup nur empfehlen. Preis war damals mit Lenovo Aktion unter 800 EUR.
 
soundmunich
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Da Computerhardware ja rasend schnell veraltet wäre die Technik "von gestern" nicht meine Wahl. Es kommt aber auf die Ansprüche und wohl auch das Budget an, mit dem etwas wirklich Neues mit ratsamen Leistungsdaten nicht zu denken ist. Also wird es ein Kompromiss. Leider haben sich die Preise auch auf diesem Sektor in letzter Zeit erhöht.

Eine gute Idee scheint mir daher, das Geld parat haben und mal z.B. bei notebooksbilliger.de zum Newsletter anmelden (da gibt es dann vielleicht schon einen Gutschein für's Anmelden), die dann kommenden Angebote zeitnah prüfen (gelten i.d.R. immer nur solange Vorrat reicht) und wenn etwas dabei ist (vgl. z.B. die Daten von @RainyDayMushroom), direkt zuschlagen. Natürlich kommen dann zwei Wochen später vielleicht noch bessere Angebote, aber Warteschleifen führen nur dazu, dass man nie kauft.

Refurbished, wie von @Basselch vorgeschlagen, ist sicher auch eine Möglichkeit, aber die Technik ist dann halt doch älter, auch wenn man von der älteren Technik höherwertige Varianten bekommt. Aber Geschwindigkeit ist halt wichtig und etwas, was ständig weiterentwickelt wird.

Außerdem könnte mit einem Eigenbau eines Desktop-Computers Geld gespart werden. Dann kann man auch genau die Komponenten nehmen, die wichtig sind (z.B. braucht niemand für's Recording eine eher teure Gaming-Videokarte, ein leiser Lüfter ist aber schon empfehlenswert; auch die Art und Anzahl von Anschlüssen kann man geeignet wählen sowie vielleicht direkt eine Mehrkanalschnittstellenkarte statt einem externen Interface dann über USB/Firewire/...). Zudem hat man die Möglichkeit, auch einzelne Komponenten zukünftig zu tauschen. Wenn Du Dir den Zusammenbau selbst nicht zutraust, findest Du ja vielleicht jemanden in Deiner Nähe, der Dir hilft. Professionelle Recording-PCs werden auch nicht anders konzipiert (halt mit "besseren" und teureren Komponenten, aber immer zielorientiert und -optimiert.

Und, bedenke: Wenn die Lösung gerade mal eben die jetzigen Spezifikationen und Erfordernisse schafft/erfüllt, kann das in ein bis zwei Jahren das Aus für musikalische und Aufnahmeweiterentwicklung sein. Dann kaufst Du zweimal und das ist dann wirklich teuer.

Toi toi toi
 
smello
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Wenn du nicht unbedingt ein Notebook brauchst würde ich immer auf einen Desktop PC gehen, läuft immer schneller und leiser (wo bleiben die Mac Jünger? :evil::engel:)

Ryzen 5600G, 16GB RAM und 1TB NVME SSD reichen locker und sollten im Bereich 800 - 900€ liegen wenn man den PC irgendwo zusammenbauen lässt. Dann aber auch schon mit einem ordentlichen Kühler, so dass alles leise läuft.
 
Trommler53842
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Bei Windows unbedingt in Systemeinstellungen auf Hintergrundprozesse optimieren umstellen. Dann sollten 16 GB RAM ausreichen.
 
Basselch
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Hallo, @soundmunich ,
Refurbished, wie von @Basselch vorgeschlagen, ist sicher auch eine Möglichkeit, aber die Technik ist dann halt doch älter, auch wenn man von der älteren Technik höherwertige Varianten bekommt. Aber Geschwindigkeit ist halt wichtig und etwas, was ständig weiterentwickelt wird.
...da bin ich grundsätzlich absolut bei Dir, möchte aber dem noch eigene Erfahrungen zur Seite stellen, auch gerade in Sachen Geschwindigkeit...
Natürlich muß man bei den "refurbished"-Angeboten auch ein wenig auf Zack sein und sich nicht gerade ein Gerät mit steinaltem Prozessor schießen (auch sowas wird angeboten und reicht für private Büroanwendungen allemal...).

Sogar mein erster Recording-Laptop, ein Acer Travelmate, den ich 2008 neu erstand, kann heute noch in meinem Kontext eingesetzt werden. Er hat einen Core2-Prozessor, wenn ich das recht im Kopf habe, ist mit 4 GB RAM bestückt und läuft noch unter Windows XP pro (kennt das noch jemand? :D). Der wird zum reinen Aufnehmen dann eingesetzt, wenn ich in extrem leisen Situationen und ggfs. engen Locations aufnehmen muß, da der Lüfter praktisch unhörbar bleibt. Mein HP tobt manchmal ziemlich los, das könnte beim Recording z. B. eines Gitarrenduos sehr unangenehm werden. O.k., das ist nicht das Feld unseres Fragestellers ;) Leistungsmäßig schafft diese alte Kiste über Firewire an einem RME UFX 25 Spuren simultan in der Aufnahme ohne Aussetzer.
An meinem HP Elitebook gefällt mir besonders das hervorragende 17-Zoll-Display (ich hab's ein wenig mit den Augen...). Das Gerät läuft noch unter Win 7 professional, würde aber auch W10 problemlos verkraften, ich halte mich nur an die alte Devise "never change a running system". Als ich mir das Teil damals "refurbished" holte, hab' ich mal im Bekanntenkreis gegen aktuelle Laptops Benchmarks laufen lassen, weil ich auch dachte, na ja, ist gebraucht, könnte vielleicht etwas langsamer sein... Resultat: Der HP hat seine Gegner damals deklassiert :D Leistungsmäßig verträgt der auch ziemlich heftigen VST-Einsatz, aber das Mixing mache ich normalerweise am PC mit großem Monitor. Zum Einsatz kommt bei mir ein altes Nuendo 4.0.2, was für mich vollkommen ausreicht. Dies alles nur als eher ergänzender Erfahrungsbericht...

Für unseren Fragesteller kommt Selbstbau vermutlich nicht infrage, da er ja eben auch nach einer Mindestauswahl an Komponenten fragt - ich schätze, da ist nicht unbedingt Bau-Erfahrung vorhanden. Falls es für Dich, @StringBreaker , aber doch infrage käme, selbst zu bauen, findest Du, wie schon mal erwähnt, hier im Unterforum auch in jüngeren Threads genug Bauteilfragen und -empfehlungen ;)

haste bitte mal Links?
@Rescue : Hab' ich. Den oben erwähnten Anbieter greenpanda findet man hier: KLICK,
einen gebrauchten Desktop mit Xeon innendrin :D habe ich mal bei gebrauchtcomputer24 erstanden: KLICK. Auch hier war ich sehr zufrieden - man muß halt im Auge behalten, daß das Angebot sich ständig ändert und man nicht immer ein Superschnäppchen findet. Ein weiterer etablierter Anbieter, mit dem Bekannte schon sehr gute Erfahrungen gemacht haben, ist ESM. Ein anderer Anbieter wäre ITSCO, da muß ich aber in Sachen Erfahrungen passen... es gibt sicherlich noch wesentlich mehr Anbieter.

Viele Grüße
Klaus
 
Basselch
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Hallo, @Rescue,
ich weiss immer nicht wonach ich suchen soll.
...gerne geschehen ;) - wenn Du noch mehr brauchst, einfach mal mit "gebrauchte Computer kaufen" googeln, da kommt einiges an Treffern.

Viele Grüße
Klaus
 
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Refurbished, wie von @Basselch vorgeschlagen, ist sicher auch eine Möglichkeit, aber die Technik ist dann halt doch älter, auch wenn man von der älteren Technik höherwertige Varianten bekommt.
Das ist unterschiedlich, man kann oft aktuellere Laptop (wenn es ein Laptop sein soll) kaufen, ca 2 Jahre alt, die sind gut genug.
Lenovo Thinkpad sind sehr robust, gut konfiguriert und bieten durch die Bauweise auch die Möglichkeit, Komponenten zu tauschen.
 
Basselch
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Hallo, @Rescue,
da kommt aber nix von denen von Dir:(
...sorry, war bei mir nicht Google (...ich hab' nur dieses unselige Verb benutzt...), meine Standardsuchmaschine ist DuckDuckGo, da sind die direkt mit auf der ersten Seite... ansonsten gehen alle Variationen à la "refurbished desktop", "Computer gebraucht", "PC gebraucht" und ähnliche ;)

Viele Grüße
Klaus
 
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na ok, danke jetzt hab ichs ja dank Dir HCA :cool:
 
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Das ist unterschiedlich, man kann oft aktuellere Laptop (wenn es ein Laptop sein soll) kaufen, ca 2 Jahre alt, die sind gut genug.
Entschuldigung, wie kann "älter" (als up to date) unterschiedlich sein - ich hab ja den relativen Begriff gewählt - und weshalb fällt "ca 2 Jahre alt" nicht unter älter? Ich hab ja auch nicht "unbrauchbar" oder so etwas geschrieben, sondern nur darauf hingewiesen, dass man bei so einem Gerät halt einfach schon ein paar Jahre hinten dran ist.

@Basselch: Deine Aussagen stimmen alle. Aber veraltet und von Softwareanforderungen überholt stimmen halt bei einem Gebraucht- oder Refurbish Gerät entsprechend schneller. Dass Dein erster Computer noch für das taugt, was Du damit machen willst (?) ist nicht verwunderlich - laufende Systeme laufen ja eben. Nur am Rande: "hervorragende 17-Zoll-Display (ich hab's ein wenig mit den Augen...). Das Gerät läuft noch unter Win 7 professional". selbst mit einem noch so scharfen 17-Zoll-Display würde ich bei Mehrspuraufnahmen verzweifeln, und auch wenn der Computer ja mit Win7 läuft, so tut es doch so manche aktuelle Software nicht mehr, mal ganz abgesehen von den Sicherheitslücken, die für Win7 ja nicht mehr geschlossen werden, so dass man mit so einem Rechner tunlichst nicht ins Netz gehen sollte!
 
Basselch
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Hallo,
so tut es doch so manche aktuelle Software nicht mehr, mal ganz abgesehen von den Sicherheitslücken, die für Win7 ja nicht mehr geschlossen werden, so dass man mit so einem Rechner tunlichst nicht ins Netz gehen sollte!
...auch da bin ich wiederum durchaus auf Deiner Linie... ich recorde viel mobil, gemischt wird dann zuhause, wo ich auf einen entsprechend großen Monitor mit 36 Zoll zugreifen kann :) Mein Recording-Laptop bleibt auch aus dem Netz - aus den von Dir genannten Gründen. Allerdings kriegt man heute auch refurbish-te Rechner nur noch mindestens mit W10, wenn nicht sogar schon W11...

Im Prinzip, vielleicht setze ich unter meine Ausführungen den Schlußpunkt, um nicht zu sehr von der Ausgangsfrage wegzukommen, waren meine Erfahrungen ja auch eher als Denkanstöße gedacht, auf welcher Schiene man noch vielleicht etwas sparen kann und mit Glück durchaus Vernünftiges an Land ziehen kann - nichts für ungut :D

Viele Grüße
Klaus
 
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wernerwe
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Hi, ich war vor ca. einem Jahr genau vor derselben Entscheidung und hab mir dann nach ewigen Recherchen ein Ideapad5 mit nem Ryzen 7 Prozessor und 16GB Ram geholt - läuft alles smooth, bin sehr zufrieden, da ruckelt nix, auch mit 30 spuren und unzähligen plugins nicht. Als DAW läuft Cubase 11. Kann das setup nur empfehlen. Preis war damals mit Lenovo Aktion unter 800 EUR.

Das ist unterschiedlich, man kann oft aktuellere Laptop (wenn es ein Laptop sein soll) kaufen, ca 2 Jahre alt, die sind gut genug.
Lenovo Thinkpad sind sehr robust, gut konfiguriert und bieten durch die Bauweise auch die Möglichkeit, Komponenten zu tauschen.


Moin

ich hab Cubase Artist 10.5, Wavelab pro usw.... ich nutzte die letzten Jahre fast ausschließlich lenvo thinkpads. Ein Yoga13 mit i5 und 8Gb Ram, ein thinkpad carbon iks 1 (mein iks ist kaputt auf der tastatur) und ein L14 mit Ryzen... Alle Lenovos erzeugen bei mir Stoergeräusche auf dem USB port, bei guter Anpassung kaum zu hoeren. Hab jetzt schon drei Audio Interfaces getestet. Am schlimmsten ist mit den Behringer interfaces. Das Muto m2 hat je nach Einstellungen in der Software das gleiche Problem. Das Tascam geht einigermaßen.... aber auch hier hab ich auf den Monitorausgängen Stoergeräusche vom USB Port...k Das carbon Iks 1 mit i5 hackt beim recorden..... man bekommt diese refurbished zu guten Preisen aber nochmal würd ich es nicht nochmal mit Cubase nutzen. Nicht jeder Lenovo lässt sich mit Arbeitsspeicher aufrüsten, daher such ich was neues. Keine dicke Kiste unterm Pult. Ich such jetzt sowas wie einen MiniPC.... müsste aber erstmal schauen welche Boards keine USB Macken in Verbindung mit USB Audio Interfaces zeigen. Preis ist egal, sollte nicht überzogen sein, muss funktionieren.
 
Murenius
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ich hab Cubase Artist 10.5, Wavelab pro usw.... ich nutzte die letzten Jahre fast ausschließlich lenvo thinkpads. Ein Yoga13 mit i5 und 8Gb Ram, ein thinkpad carbon iks 1 (mein iks ist kaputt auf der tastatur) und ein L14 mit Ryzen... Alle Lenovos erzeugen bei mir Stoergeräusche auf dem USB port, bei guter Anpassung kaum zu hoeren. Hab jetzt schon drei Audio Interfaces getestet. Am schlimmsten ist mit den Behringer interfaces. Das Muto m2 hat je nach Einstellungen in der Software das gleiche Problem. Das Tascam geht einigermaßen.... aber auch hier hab ich auf den Monitorausgängen Stoergeräusche vom USB Port...k Das carbon Iks 1 mit i5 hackt beim recorden..... man bekommt diese refurbished zu guten Preisen aber nochmal würd ich es nicht nochmal mit Cubase nutzen. Nicht jeder Lenovo lässt sich mit Arbeitsspeicher aufrüsten, daher such ich was neues. Keine dicke Kiste unterm Pult. Ich such jetzt sowas wie einen MiniPC.... müsste aber erstmal schauen welche Boards keine USB Macken in Verbindung mit USB Audio Interfaces zeigen. Preis ist egal, sollte nicht überzogen sein, muss funktionieren.
Wenn dir der Mac Mini zusagt, dann vielleicht ein System auf Basis eines Intel NUCs oder ein vergleichbares Gerät? Aber je kompakter die Geräte, desto höher die Chance für Störgeräusche, wenn Komponenten auf so engem Raum gedrängt sitzen. Ein normal großes Mainboard hat schlicht genug Platz und bei denen gibt es auch eine große Auswahl, so dass du gezielt USB-Controller wählen oder ausprobieren kannst (und dann auch nur das austauschen/zurückschicken).

Wenn du in der Größe bleiben willst würde ich vielleicht mal in dieser Richtung schauen: https://www.tomsguide.com/reviews/geekom-mini-it8 Man sollte sich nur klar sein, dass man in irgendeiner Form für die Miniaturisierung/Kompaktheit bezahlt, entweder mit Geld oder mit Leistung oder Erweiterbarkeit.
 

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