Custom Shop, Limited edition! Lohnt sich das?

von delayLLama, 02.11.05.

  1. delayLLama

    delayLLama Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #1
    Ich würde gerne einmal Eure Meinung zu sogenannten Limited edition oder Custom shop Gitarren wissen...
    Sind solche Modelle grundsätzlich besser verarbeitet als andere Serienmodelle? Ist der Werterhalt grösser, bzw. kann man mit einer Wertsteigerung rechnen? Sind sogenannte Limited editions vom Preis her attraktiver, weil gegenüber den herkömmlichen besser ausgestattet (bessere Pickups, andere Hardware)?

    Zur Erklärung:
    Ich hatte eine Squier 20th anniversary Strat in butterscotch..
    schöne Farbe, schwarzes Pickguard und schwarze PU-Kappen und neckplate mit eben 20th... Gravur. Die Gitarre war echt OK, habe sie aber dennoch verkauft. Ich habe das sogar mehr dafür bekommen, obwohl sie schon deutliche Gebrauchspuren hatte.
    (Kratzer, kleine Macken.... aber alles im Rahmen). Ist die dies ein Hinweis dafür das man grundsätzlich sagen kann: "Der Wertverlust ist gering oder gleich null, oder steigt sogar?"
    Glaubt Ihr das solche Instrumente besser verarbeitet werden (bei solch einer Jubiläumsausgabe wird vielleicht sorgfältiger auf die Endkontrolle geachtet???)
    Desweiteren habe ich ganz neu eine Epiphone SG Ltd. ed. m. Maestro Tremolo in cherry red. Auf dieser steht sogar Custom shop Limited edition hinten auf der Kopfplatte.
    Ich hatte auch bis vor kurzem eine Epi Les Paul in honeyburst, auch als Ltd. edition. Die habe ich fürs gleiche Geld wieder verkauft, wie ich sie eingekauft hatte (440 Euro)... Scheint also irgendwas dran zu sein.
    Bei der Epi SG (auch die LP) ist/war die Verarbeitung aber nicht Custom shop like, oder nicht so wie ich mir das darunter vorstellen würde. Eine tolle Gitarre sicherlich, aber unter Custom shop stelle ich mir schon irgendwo das Non-Plusultra vor.
    450 Euro finde ich auch nicht wirklich "schweinebillig"...
    Liege ich da falsch?
    Ist das bei den richtig teuren Herstellern auch so? Lohnt sich z.B. der Aufschlag einer Fender Strat, wenn man sich ein Custom shop Modell holt? (Sammler, bessere Verarbeitung, bessere Komponente).. oder fährt man besser, sich ein Modell auszusuchen und ggf. selbst zu "Customizen" (PU, Tuner...) - da ließe sich doch der eine oder andere Euro sparen, ist dann halt nicht Custom shop. Eigentlich ja egal, will man ja "nur" das bessere Instrument fürs gute Geld.
    Das mit dem Wiederverkaufswert hat sich also an den beiden Gitarren so bestätigt - Zufall???
    Sollte man deshalb grundsätzlich sogenannte Custom und Ltd. Ed. den "Standardmodellen vorziehen?
    Schön ist es ja, das man die Gewissheit hat, dass nicht jeder so ein Teil besitzt.... zumindest bein den teuren! Eine Gibson Les Paul Jimmy Page Custom shop edition aged by Murphy für ca. 8000 Euro ist sicher irgendwo geil! Geschweige, dass ich so viel Kohle habe (davon kauf ich mir die nächsten 5 Autos ...), ne Squier für 250 Euro verkauf ich locker weiter, aber keine 8000Euro Gitarre... oder??? Naja hier wohl sicher nicht, hab ich noch nicht gesehn, muss ja auch nicht sein. Auf ebay werden solche Teile auch eher schleppend verkauft (wer hat schon mal soooooooo viel Geld übrig?). Im Notfall also eher schlecht?

    Also was ist dran an an Custom Limited Shop Anniversary Editions? Mehr Hype, oder was sind Eure Erfahrungen.
    (müssen jetzt keine ultrateuren Modelle sein, von Squier z.B. gibts da ja mal immer wieder recht günstige Modelle)????
    --
    Shreddy Mercury
     
  2. Newsted

    Newsted Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #2
    Der Werterhalt von Customshop oder limitierten Modellen renommierter Hersteller ist abhängig von vielen anderen Faktoren (Nachfrage, Seltenheit etc...), als das man eine universelle Aussagetreffen könnte.

    Aber das "Custom Shop" bei Epi hat mit echten Custom Shops garnichts zu tun. Ich wüsste gerne welches Schlupfloch sie sich gesucht haben, um den Stempel auf koreanische Seriengitarren zu stempeln.
     
  3. delayLLama

    delayLLama Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #3
    Pauschalierungen sind sicher schwierig. Ich gehe mal davon aus das alle Limited editions aber wohl weit weniger hergestellt werden als andere Serienmodelle.
    Weiss jemand die Stückzahlen meiner Epi SG Ltd. m. Tremolo?
    Ich denke man kann durchaus auch japanische und koreanische oder andere Modelle mit Custom shop kennzeichnen. Warum nicht? Solange es gerechtfertigt ist und nicht nur "als Kaufanreiz" dienen soll. Sind denn bei den renomierten Herstellern sogenannte Custom shop Modelle grundsätzlich besser als ihre "Serienkollegen"?
     
  4. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #4
    Ich spiele zwar selbst Epiphones, aber bei einer Seriengitarre von einem "Custom-Shop" Modell zu sprechen finde ich lachhaft.

    Die Bezeichnung Custom-Shop steht für handgemachte Instrumente, wovon man sicherlich bei keiner Epi sprechen kann, da ja bekanntermaßen Handarbeit auch in Asien Geld kostet.

    Ich halte das Ganze eher für einen Marketing-Gag, mit einer Wertsteigerung kannst Du da wohl eher nicht rechnen.
     
  5. delayLLama

    delayLLama Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #5
    Nochmal, seid so gut und lest doch einmal richtig.
    Mir geht es nicht um evtl. Wertsteigerungen.......
    hauptsächlich ob sich die Mehrkosten lohnen (sh. Startbeitrag).
    Mir geht es dabei auch nicht um meine Gitarre, deswegen habe ich sie nicht gekauft!
    Mich würde Eure Meinung zu Euren "Custom Shop" Modellen interessieren.
    Auch nochmal: bei meiner Epi spreche ich nicht von Custom shop... das Teil ist so beschriftet... egal ob zurecht oder zugegebenermaßen eher ungerechtfertigt ;-)
     
  6. Cryin' Eagle

    Cryin' Eagle Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.11.05   #6
    Ich verstehe immer noch nicht so ganz auf was du genau anspielt !?
    Geht es dir um die Custom Shops bekannter Firmen wie Gibson und Fender oder generell um alles was ein Custom vor dem Namen trägt (Bsp. Siggi Braun, Nik Huber, Teuffel, etc.) ?
     
  7. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 02.11.05   #7
    Ich hab's auch noch nicht ganz verstanden, was er wissen will.

    Ich habe zwei Gitarren aus dem Gibson Custom Shop, diese heißen aber nicht "Custom Shop", sondern es handelt sich um sogenannte "Historic" Modelle (mehr oder weniger exakte Replicas der alten Gitarren), die eben im Custom Shop gebaut werden.
     
  8. NorthWalker

    NorthWalker Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.11.05   #8
    Custom Shop Gitarren sind teurer als Serienmodelle. Dafür bekommt man in der Regel aber auch bessere Verarbeitung und höherwertige Komponenten.

    Wenn man also eine besonders gute (hochwertige) Gitarre will, entweder eine aus dem Custom-Shop nehmen oder aber eine von der Stange kaufen und diese dann selbst mit besseren Komponenten aufwerten.

    Dann hätte man eine Gitarre auf der zwar nicht Custom-Shop steht, die jedoch trotzdem besser als eine aus der Serienfertigung ist, quasi Richtung Custom-Gitarre geht, im Vergleich zu einer echten Custom-Shop Gitarre aber eine ganze Ecke billiger ist.

    Wenn ich seine Ausführungen richtig gelesen habe geht es ihm genau um diese Frage.

    Meine Meinung dazu:

    Sicher ist es kein Problem eine Seriengitarre aufzuwerten indem man entsprechende Parts an der Gitarre austauscht. Damit aber an die Qualität einer guten Custom-Shop Gitarre heranzukommen halte ich für nicht praktikabel, und zwar aus folgenden Gründen:

    1. Um die beste Grundlage für die Gitarre die man "customizen" will zu haben muss diese ab Werk schon absolut super verarbeitet sein. Die Qualitätsstreuung ist in der Serienfertigung nicht ganz unerheblich, und einige Mängel entdeckt man dann oft doch erst nachdem man die Gitarre in Ruhe zu Hause gespielt hat, egal wie ausführlich man sie vorher beim Händler getestet hat. Wenn das dann Fehler sind die sich nicht durch Wechsel von Komponenten die ohnehin ausgetauscht werden sollen beheben lassen wäre das Projekt schon mal gescheitert.

    2. Kosten gute bis sehr gute Parts auch nicht gerade wenig (auch wenn man die alten Teile evtl. verkaufen könnte).

    3. Stösst man spätestens beim verwendeten Holz an die Grenzen. In der Regel werden bei Custom-Gitarren besonders ausgesuchte und/oder sehr lang abgelagerte Hölzer verwendet. Meist besteht z. B. der Korpus bei Customgitarren oft aus nur einem einzigem Stück Holz bzw. ist maximal 2-teilig. Bei Seriengitarren sieht das anders aus, und da wirst Du auch mit jeder Menge Willen die Gitarre zu customizen, nichts dran ändern können.

    Daher: Eine gute Seriengitarre durch Austausch bestimmter Komponenten noch etwas oder sogar ein ganzes Stück besser zu machen: Ja. Ob es aber machbar ist aus einer Seriengitarre auf diese Weise eine "nearly Custom-Shop" Gitarre zu machen: Nein.
     
  9. delayLLama

    delayLLama Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.05   #9
    Vielen Dank für Eure Antworten...
    war jetzt wohl ein wenig verwirrend :-)
    Es ging nicht darum ob meine Epi den Custom Shop Aufdruck berechtigt hat oder nicht.

    Wenn nun was aber als Custom shop deklariert ist sollte man doch durchaus Superqualität erwarten können.

    @Northwalker
    Danke Du hast ja bereits für mich sehr verständlich geantwortet.
    Auch ich habe, erst nachdem ich die Gitarre schon ne weile bei mir hatte, feststellen können was ich wirklich an dem Instrument habe. 4 Wochen zur Ansicht wäre das Optimale. Da spielt leider kaum jemand mit :-)
    Die Fragen waren:
    1. Sind diese Modelle grundsätzlich besser verarbeitet, gibt es eine peniblere Endkontrolle?
    das ist wahrscheinlich so...
    2. Lohnt sich der oft teure Mehrpreis?
    ...oder sind zB. USA made Fenders genauso gut verarbeitet wie die Custom shops oder ich bezahle nur das decal extra?
    3. Ist der Werterhalt besser als bei den Serienmodellen... Kann man mit einer Wertsteigerung rechnen/spekulieren?

    4. Bekomme ich durch austauschen der Hardware, PUs, ... evtl. die bessere Gitarre für weniger Geld?

    Bei all diesen Deklarierungen, sei es Ltd., Custom Shop, Historic Collection, Relic, Masterbuilt dachte ich halt dass es sich hiebei um was "Besonderes handelt", was sich positiv gegenüber der Serienfertigung abhebt.
    Dazu wollte ich Eure Erfahrungen sammeln.
     
  10. delayLLama

    delayLLama Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.06   #10
    Also zum Thema....
    epiphone und der Angabe Customshop, limited edition bin ich heute der Meinung:

    Dass es sich um:
    - Marktstrategie handelt
    - Absatzverbesserung/Kaufanreiz locken... was versucht wird

    Die Instrumente sind imho nicht besser gemacht, gerade bei epiphone finde ich es teilweise zum übergeben mies was da in den Handel gelangt.

    Schön für Sammler solche limited runs, ansonsten bin ich geheilt was epi anbetrifft.
    Nicht das alles mies ist, doch sind die Erfahrungen gegenüber anderen (wohlgemerkt) Markenherstellern eher ernüchternd!
    Und das, auch bei eigentlich "höherpreisigen" Erzeugnissen im Berecih um 250-500€
     
  11. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.06   #11
    Also, "custom shop" heisst nicht mehr, als dass die Gitarre nicht der Serie entspricht. Schon ein Pickguard in anderer Farbe reicht dazu aus, die Bezeichnung zu verwenden. Von dem her ist es bei deiner Epi durchaus gerechtfertigt im rein technischen Sinne.

    Was die Kollegen oben zu sagen versuchen, ist eigentlich eher "custom made", d.H. von Hand nach Bestellung angefertigt wie z.B. beim Gitarrenbauer.

    Beides sagt gar nichts zum werterhalt. Die Großserienmodelle, welche als custom shop oder Limited verkauft werden haben meistens lediglich eine andere Optik (wie z.B. meine Ibanez RGTHGR) oder manchmal auch Pickups und unterscheiden sich am sonsten gar nicht von der Großserie. Gibt sicherlich auch Ausnahmen, jedoch eher selten.
     
  12. opferstock

    opferstock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.06   #12
    Eigentlich kommt Custom von Kunde und dass ein Hersteller halt nach Kundenwünschen fertigt. Ich kann bei Fender zb sagen ich will ne Strat die dies und das hat und dann machen die das. Natürlich würd ich wenn ich von denen ne Flying V mit EMGs wollte nur kopfschütteln ernten. Aber innerhalb einer bestehenden Serie mit bekannten Zutaten ist da was machbar.
    Bei Gibson zb weiss ich nicht ob die mir das so machen würden.
    Bei beiden Firmen haben sich aber mittlerweile sogenannte Custom-Shops etabliert, die das Hochpreissegment abdecken mittels eigener Kreationen oder Signature Gitarren. Die Custom-Shops arbeiten halt mit Gitarrenbauern, die nicht am Fliessband stehen, sondern eine Gitarre mehr oder weniger selber bauen. Ob da einer oder mehrere Teammitglieder beteiligt sind?
    Siehe Fender Teambuilt oder Masterbuilt. Oder wie das heisst. Und ich denke fürs Grobe setzen auch die Maschinen ein.
    Das Instrument wird dadurch besser und teurer, weil es wohl von A-Z von Könnern der betreffenden Firma gebaut wird die ne Ahnung haben. Oder haben sollten ;)
    Und natürlich weil die Zutaten leckerer sind.
    Ob der Preis dann den Mehraufwand rechtfertigt sei mal dahingestellt. Behaupten würde ich aber, dass diese Instrumente meist ne persönlichere Note mitbringen und punkto Klang und Verarbeitung klar punkten können.

    Ob das nun Mehrwert ausmacht ist wohl wie oben beschrieben eine Sache von Angebot und Nachfrage.
    Die Gallagher Strat zb ist bald zum halben Preis zu haben den sie mal gekostet hat. Die Kravitz V von Gibson lag wohl auch wie Blei im Regal, der Preis sackte auch ab.
    Stabil bleiben die Preise wohl bei Repliken bekannter Serienmodelle von anno Tobak, also die klassische '62er Strat zb. Da würd ich eher kaufen wenn ich das Geld hätte anstelle irgendeines Signature Modells, das wohl nur Fans anspricht. Wirkt auch weniger plagiativ. :)
    Ne R9 würd ich auch ner Jimmy Page vorziehen. Die Page ist zu teuer und daher wohl was für Liebhaber exklusiver Teile.
    Also auch da gilt, wenn ein Teil da beliebt ist dann stimmt auch noch nach Jahren der Preis. Hab hier ein Angebot für ne Gibson Jazz Gitarre, glaub 100th Anniversary, ca. CHF 15'000,-
    Wers hat :)
    Dann gibts natürlich noch Angebote die einfach Custom draufstempeln oder prägen, als Verkaufsargument.
    Das Argument kann ziehen, wenn sich davon jemand beeindrucken lässt.

    Ich würd auf jeden Fall erst wieder ein Instrument kaufen, wenn ich mal das Geld für ein schönes Custom-Shop Modell von Fender oder Gibson habe. Weil mich manche davon (nicht jede) umhauen.
    Dabei geht es mir allerdings nicht um den Wiederverkaufswert, ich möcht mir selbst ne Freude machen, nicht dem, der vielleicht nach mir kommen mag. Ausserdem verkauft man sowas nicht. Ausser es ist ne Gurke.
    Die Gibson Zakk Wylde geht zb kaum im Preis runter, die scheint sich zu verkaufen. Die Hendrix Psycho V die beworben wurde hab ich zb noch nirgends im Laden gesehen. Entweder ist die so toll dass ständig ausverkauft, oder so ein Ladenhüter, dass ihn sich keiner ordern mag.
     
  13. hoss

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    Erstellt: 30.10.06   #13
    Der Thread ist ein Jahr alt :rolleyes:
     
  14. opferstock

    opferstock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.06   #14
    Gröhl und ich Arsch schreib noch rein :o
     
  15. Seansy

    Seansy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.06   #15
    Der Threadersteller selbst hat ihn wieder rausgekramt... ich denke schon das es berechtigt ist da wieder rein zu schreiben.
     
  16. delayLLama

    delayLLama Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Das mindert Deinen Beitrag (opferstock) nicht im geringsten. Ist doch egal wie alt der thread ist, bin da eben jetzt erst zur Erkenntnis gekommen, da ich mittlerweile 3 von den epi limiteds sogenannte Custom shop Modelle handelt und ich das nun als reine Marktstrategie empfinde.
    Es gibt genug alte threads in denen kann man hervorragend posten, es wiederholt sich doch eh zu 80% alles irgendwann wieder und es muss nicht zwangsläufig für jedes "Geschreibe" ein neuer thread aufgemacht werden. Wird doch sonst megaunübersichtlich.
    Danke für die Antworten!
     
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