D.I.Y. Album!!! Wie machen wir es beim nächsten Mal besser???

von nicoowt, 08.11.07.

  1. nicoowt

    nicoowt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.07   #1
    Tach zusammen!:)

    Im August diesen Jahres haben wir nach 1,5 Jahren Bandgeschichte unser erstes Album komplett in guter alter "Wir-haben-keine-Kohle-fürs-Tonstudio - D.I.Y. Manier" selber zusammengebastelt. Auf Druck unserer "Fans" haben wir uns überreden lassen und alle Songs die wir bis dato geschrieben hatten auf ein Album gepackt. Eigentlich wollten wir erst 20 - 30 Songs schreiben, dann die besten raussuchen und ab in ein tolles Studio! Tja, schöner Traum... :screwy: Ich denke fast jeder weiß wieviel Geld eine komplette CD Produktion in einem guten Studio verschlingt. Da wir allerdings keine 20000 Euro in unseren Matratzen stecken hatten, ging es uns so wie fast allen: D.I.Y.!:eek:

    Los ging es: vorab sei gesagt das wir alle keine Recording - Mixing und Mastering Veteranen sind, aber deshalb frage ich ja auch Euch... Die meiste, schwache "Ahnung" haben unser Bassist und unser Sänger/Gitarrist von der Materie. Ich möchte einfach mal vorsichtig behaupten das die räumlichen / akustischen Aufnahmegegebenheiten bei uns im Proberaum nicht die schlechtesten sind. Natürlich ist mir bewusst, dass das Aufnehmen einer Platte von Billionen Faktoren abhängig ist und viele teure (analoge) Geräte die wir uns kaum leisten könnten den Sound fetter und professioneller gemacht hätten... Das sind aber nicht die Gegebenheiten mit denen wir arbeiten können! Diese sahen dann nämlich folgender Maßen aus:

    Drumrecording:

    War für uns der schwierigste und umstrittenste Teil. Los ging es mit der Frage: zockt unser Drummer selber ein oder bedienen wir uns bei MIDIs von Toontrack EZ Drummer / Drumkit From Hell. Pro MIDI: Sound deutlich fetter, näher an Studioqualität, Contra: zu statisch, fehlende Dynamik, "unser Drummer" hätte sich nicht selbstverwirklicht und sollte auch mit auf die Platte (und nicht irgendein doofer Computer)...:D
    Der letzte Punkt war für uns dann auch der ausschlaggebende! Also mussten Drummikros her. Geworden ist es ein günstigeres Komplettset der Marke Audio Technica MB DK 7. Schlichtweg weil es uns empfohlen wurde und wir es uns leisten konnten. Dann noch Kabel und Stative gekauft, verkabelt, ein paar Tage mit den Mikropositionen getüftelt, ein paar Wochen aufgenommen und dann abgemischt. Dabei haben wir einfach an den EQs der einzelnen Trommel und Overheadspuren gedreht bis uns der Sound gefiel. Als Abhöre haben wir uns was besseres geleistet und zwar Studiomonitore von EMES, Typ Kobalt... Ob uns das was zum Abmischen gebracht hat weiß ich bis heute nicht...:rolleyes: Wir waren jedoch fest davon überzeugt das wir Studiomonitore auch wirklich brauchten... However, gemastert haben wir es mit Audiosoftware von Adobe Audition 2.0 (Compressoren usw.) und minimalen Effekten. Wir haben nichts getriggert oder Samples verwendet. Das war es (glaube ich) zu den Drums. Ich habe bestimmt einige fachliche Details vergessen, aber da müsste ich mal unseren Bassisten fragen.

    Bass:

    Tja, Audio-/Recordingsoftware angeschmissen, Sans-Amp mit der Soundkarte verbunden, Sound zusammengetüftelt und glücklich sein. Ich glaube unser Bassist hat hier und da noch ein paar Effekte aus dem Guitar Rig 2 drübergelegt. Fertig.

    Gitarren:

    Alle Sounds entstammen der ersten Version des Line 6 POD. Aufgenommen, fertig. Die Abnahme unserer klanglich hochwertigen Hughes&Kettner Amps (Triamp MK II und Trilogy) scheiterte vollends. Also musste der POD herhalten.

    Gesang:

    "Hochwertiges";) Gesangsmikro der Marke HiTec Audio. Um die 90 Euro. Hatte unser Sänger noch aus seinem Homerecording-Bestand und es war kein Geld für ein neues da. Ich glaube der Gesang wurde dann mit Amplitube und Audition nachbearbeitet.

    Tjo, das war es soweit. Als Soundkarte fungierte übrigens eine ESI ESP 1010. Kabel waren auch nicht die billigsten. PC war ein AMD Athlon 3000+ oder so. Alles in allem hat uns der Equipment Kauf locker 1500 Euro gekostet.

    Was am Ende dabei rausgekommen ist könnt ihr Euch hier anhören (4 von elf Songs):

    www.myspace.com/owtrock // www.onewayticket-rock.de

    Geht das Ergebnis in Ordnung oder gar nicht? Sind unsere Ansprüche zu hoch? Wie bekommen wir den Sound professioneller hin? Was ist ein absolutes MUSS dafür?
    Hätten wir die 1500 Euro im Tonstudio sinnvoller angelegt?

    Ich bin echt gespannt auf Eure Ratschläge und Meinungen!

    Danke vorab und Grüße,

    Nico
     
  2. MechanimaL

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    Erstellt: 09.11.07   #2
    ich antworte jetzt mal ohne eure musik gehört zu haben: denn was du beim nächsten mal besser machen kannst, das wirst du spätestens nach einigem abstand zum recording feststellen. es wird sachen die dir nicht gefallen, die dich nerven oder wo du überlegst, warum sie nicht so oder so geworden sind / zu machen war.. zum beispiel abnahme der bassdrum unsere erste cd hatte zu wenig bass potential in der bassdrum, die zweite haben wir jetzt mit 2 mics abgenommen, damit ist bass und kick der bassdrum gedient... snare, oben und unten abgenommen, hatten wir früher nur oben, war zu wenig... also beim aufnehmen macht man zunächst die meisten fehler.... wenn man das 2. / 3. mal aufnimmt, wirst du sehn, die qualität wird immer besser. du merkst: oha ich hab scheiss hardware benutzt.. oder du liest und lernst über recording als interessierter ja auch immer dazu, irgendwann kommst du von allein auf den trichter. also das wollte ich nur mal loswerden: die verbesserung ergibt sich quasi von selbst, man lernt aus den fehlern, das ist meine erfahrung :)
     
  3. MatthiasT

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    Erstellt: 09.11.07   #3
    Ich hab mir die Musik mal angehört. Zum Recording will ich nichts sagen, das hört sich für mich super an, aber ich bin da auch kein Experte. Ich hab schon deutlich schlechtere Aufnahmen von namenhaften Bands die in namenhaften Studios aufgenommen hat.
    Vor allem klingt das für mich nicht so überproduziert wie das mittlerweile bei vielen modernen Metalalben üblich ist.


    Die Musik selber gefällt mir sehr gut, ist schön poppig. Das ist absolut nicht negativ gemeint, ich mag Pop.;) Schön eingängig und griffig, ich würde euch gerne mal live sehen. Wenn ihr demnächst mal in der Gegend Hannover seit, werde ich mir das sicher anschauen.:great:
     
  4. nicoowt

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    Erstellt: 09.11.07   #4
    Hey Mechanimal! Danke für die schnelle Antwort! :great: Das ist was wahres dran! Am meisten stört mich auch ehrlich gesagt beim Drumsound, das er größtenteils recht undefiniert ist und oft untergeht. Die Bassdrum gefällt mir am wenigsten, aber die scheint ja sowieso ne Art heiliger Gral zu sein...:rolleyes: Wir haben vor kurzem mit ner befreundeten Band am Set unseres Drummers aufgenommen. Die hatten sich für ein paar Tage vernünftige Sennheiser Mikros ausgeliehen und Schwupp: was sind denn das für geile Töne?!? Ich vermute das die Hardware schon ne Menge besser gemacht hätte.. Ist das Triggern eigentlich so eine aufwändige Sache? Und hast du zufällig schon mal mit ner Grenzfläche in der BD gearbeitet? Soll ja die Kuppe sein, kostet aber wohl 400 Euro..:o Scheiß Perfektionismus!;)
     
  5. nicoowt

    nicoowt Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #5
    Hey! Hier gehts ja Schlag auf Schlag! Danke für dein Lob Matthias!:) Das lässt mich ja doch hoffen! ;) In Hannover waren wir noch nie aber du bist natürlich Herzlich Willkommen falls uns da mal jemand haben will! Was mir immer sehr deutlich beim vergleichen mit anderen Bands auffällt ist dieser immense Druck und Lautstärkeunterschied zu professionellen Aufnahmen... Wir haben das Ganze eigentlich an die 0 db Grenze gebracht ohne das es clipt, erreichen aber nicht dieses Niveau.. Liegt dann wohl auch an der Hardware, oder? Mich würde interessieren was du mit überproduziert meinst? Glattgebügelt, Effekt überladen oder auf die Charts zugeschnitten?
    Gruß, Nico
     
  6. Dimebag1984

    Dimebag1984 Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.11.07   #6
    Gehts nur mir so, oder ist da kein Gesang vorhanden?
    Restlichen Sound find ich gut.

    Gruß
    Dime!
     
  7. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #7
    Es ist ja bekannt, dass unter den Studios der Lautstärkekrieg ausgebrochen ist, wo aus Aufnahmen das letzte Bischen Dynamik rausgebrügelt wird. Ihr könntet eure Aufnahmen ja auch nochmal mit einem Multiebandkompressor plattmachen und auf Extremlautstärke bringen - aber zumindest mir würdet ihr damit keinen gefallen tun.

    Wozu hab ich denn den Volumeknopf an meiner Anlage, die kann laut genug, auch bei dynamischen Aufnahmen. Ich höre gerade Albinoni - das ist klassiktypisch noch leiser aufgenommen, und das geht auch.:p
    Das meine ich mit "nicht so überprodiziert". Aber das ist meine persöhnliche Ansicht, das scheinen ja viele anders zu sehen, sonst würden aktuelle Aufnahmen nicht klingen wie sie halt klingen. Ich allerdings bekommt von Drums, denen man das Drumkit from Hell und den Sequenzer anmerkt, Gitarren die einem den Kopf wegbügeln (und so klingen, als wären sie Synthies) und mit Melodyne bearbeiteten Vocals Hautauschlag.
    Eure Aufnahme gefällt mir wirklich so gut.
     
  8. MechanimaL

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    Erstellt: 09.11.07   #8
    hi hab mal rein gehört.. ist ja mp3 un myspace.. kann nie wirklich GUT klingen, aber mal davon abgesehen, ich finde die aufnahme ganz ordentlich.. die bassdrum is allerdings zu muffig, das drum insgesamt könnte etwas klarer, transparenter sein. man sagt ja ein mix kann nie besser sein als das schlagzeug, also wenn das nicht tipp topp ist, wird es sich immer nach demo anhören :) aber das is ja nicht schlimm, solange was rüberkommt und das ist bei euch sicher der fall.
     
  9. UranusEXP

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    Erstellt: 09.11.07   #9
    Hi,

    eure Produktion gehört definitiv zu den besseren Homerecording-Aufnahmen. Das liegt hier sicherlich nicht an der verwendeten Technik. Zunächst mal performt ihr alle top, habt gute Arrangements und einfach gute Songs. Das ist - soundtechnisch - mehr als die halbe Miete und da hapert's bei den meisten schon mal.

    Die Entscheidung, Gits und Bass nicht abzunehmen war klug. Das Aufnehmen der Drums in eurem Fall auch, das kommt dem Ergebnis in der Summe zu gute, auch wenn der Sound natürlich relativ "klein" ist. Auch der Gesang ist eben etwas dünn.

    Alles in allem habt ihr aber so ziemlich alles richtig gemacht und ich möchte behaupten, auch schon das Ende der Fahnenstange in Sachen Homerecording erreicht - im positiven Sinne.

    Natürlich könnte man hergehen und jetzt noch in Equipment investieren, sich mehr Know-How draufschaffen, etc. Die Frage ist jedoch: WO wollt ihr hin und WAS bringt euch dort hin?

    Wenn ihr eine bessere Produktion wollt, würde ich zunächst mal noch versuchen, das Material (oder neues selbst aufgenommenes) Mischen und/oder Mastern zu lassen. Ich würde mir an eurer Stelle gut überlegen ob es wirklich Sinn macht, mit persönlicher Energie und finanziellem Aufwand tiefer ins Recording einzusteigen oder eure Kräfte nicht doch anderweitig einzusetzen. Etwas, das man auch oft nicht so recht bedenkt ist, man verliert sich als Musiker sehr schnell in dieser komplexen Materie und hat weniger Ressourcen für das Wesentliche: Die Musik. Macht man sich jetzt mit Geld und Mühe auf die Suche nach der fetten Bassdrum oder schreibt man lieber einen neuen Song?

    Ein gewisses Niveau der Aufnahmen sollte natürlich gegeben sein, wenn man's schon selber macht, aber das ist euer Level schon weit mehr als ausreichend.


    Ich denke jetzt dabei über Produktion und Recording hinaus. Was bringt euch jetzt eine bessere Produktion? Klar - eine sehr gute Produktion ist immer besser als eine Gute (Was für eine Logik :D).

    Aber:

    Wie gesagt, kommt drauf an, wo ihr hinwollt. Wenn ihr halt einfach eine fette Produktion um ihrer selbst willen (oder für eure Egos) haben wollt, oder weil ihr einfach wissen wollt, wie's geht, ok. Wenn ihr aber als Band im herkömmlichen Sinne "erfolgreich" werden wollt, sehe ich das als eher kontraproduktiv. Eine Band in eurem Stadium muss live spielen und überzeugen was geht. Dort kauft dann NACH dem Konzert einer ihre CD, ohne sie vorher gehört zu haben . Parallel dazu versuchen, sich einen Partner (Label, Verlag, Booker, etc.) ins Boot zu holen. Für all das ist die CD weit mehr als gut genug.

    Versucht bitte nicht, mit der CD Geld zu verdienen. Das ist Schwachsinn. Auch große Acts verdienen mit ihren CDs praktisch kein Geld. Nicht erst seit Napster und CD-Brenner, das ist ganz normal. Ich sage, das, weil weder auf eurerer HP noch sonstwo im Netz auf die Schnelle ein downloadbares MP3 zu finden war. Wenn ihr glaubt, damit die Leute eher dazu zu bringen, eure CDs zu kaufen, vergesst es. Der Schuss geht eher nach hinten los. Hätte ich ein MP3 gefunden, wär es auf meiner Festplatte gelandet, und ich sicher irgendwann wieder drüber gestolpert. Als unbekannte Band muss mir doch jedes Mittel recht sein, um meine Musik möglichst breit unter die Leute zu streuen und leicht verfügbar zu machen.

    So, nun erstmal genug ungefragte Ratschläge von meiner Seite...:)

    Gruß,

    Uranus
     
  10. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 09.11.07   #10
    Sehr.

    Nein. Bei 11 Songs defintiv nicht. Ein wirklich deutlich wahrnehmbarer Qualitätssprung ist für 1500 EUR nur für einen Einzeltitel machbar, nicht aber für mehrere.

    Ist stilistisch eigentlich nicht meine Musík. Aber ihr spielt sehr tight, rund, lebendig und frisch. Ihr seid eine wirklich gute Band, die auf den Punkt kommt. Es macht mir Spaß, euch zuzuhören! Ihr groovt und die Zusammenarbeit von Gitarre und Drums ist klasse. Im Timing schön nach vorn gespielt wie Zwllinge :D.

    Den Sänger hätte ich als Produzent timingmäßig noch etwas gequält :D, damit er pünktlicher auf die Vorgaben von Gitarre und Drums kommt. Er macht eigentlich alles richtig, liegt aber oft einen Tick zu weit hinter dem hart vorne liegenden Mikrotiming von Drums/Git. Bei "Embrace your end" ist der Gesang sogar durchgängig zu weit hinten im der Time, so dass der Verdacht naheliegt , dass die Gesangsspur hier nicht exakt im Arranger positioniert ist. Einen Tick nach vorn schieben.

    Soundttechnische Kritikpunkte:

    Gesang zu muffig und mit zuwenig Präsenz aufgenommen (das Prob habe ich auch gerade...). Gitarren, Drums kann man alles virtuell gut hinbiegen. Beim Gesang macht sich das Fehlen von guter Studiotechnik am meisten bemerkbar, weil hinteher nicht mehr austauschbar. (gutes Großmembranmikro, guter analoger Limiter/Kompressor schon bei der Aufnahme)

    Bass, BAssdrum und Gitarren klauen sich Druck und Frequenzen . Etwas schade, weil er spielerisch ja vorhanden ist. Zumal auch die Gitarren oft sehr tief liegen.

    Vorschläge (euren Fans wird das allerdings egal sein :D:)

    Gitarren bei 120 HZ nach unten cutten.

    BAss Drum bei ca 6 khz schmal etwas anheben (Kick) und bei 60 HZ (Tiefe). Den Bass dafür 60 Hz schmal etwas cutten und bei 350 khz sehr schmalbandig aber deftig (ruhig mal 12 - 15 db versuchen) anheben. Da müsste er besser und knurriger zwischen Gitarren und BD kommen.

    Aber insgesamt wie gesagt: Lebendige. technisch gute und spielfreudige Band, die was ausdrücken will und mir Spaß macht.
     
  11. nicoowt

    nicoowt Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #11
    Moin zusammen!

    Sorry, musste gestern etwas früher in die Heia aber jetzt bin ich ja auf der Arbeit... :rolleyes:*hüstel*

    Bin ja eigentlich ein Forum Newbie hier, fühle mich aber gleich zu Hause!:) Ist schon ne klasse Sache das ihr euch Zeit dafür nehmt!:great:

    Ich versuche mal gerade hier mal gerade den Überblick zum antworten zu behalten....

    @Dimebag:
    Gesang müsste eigentlich zu hören sein, ansonsten liegt es an der dünnen Aufnahmequali! hehe

    @Matthias:
    Jo, ich denke oftmals genauso. Es ging mir auch nicht ganz unbedingt um die Lautstärke sondern um das Druckgefühl an der Schilddrüse wenn man dem Sound der Scheibe lauscht! :D Klar, heute wird vieles glattgebügelt und "zurechtproduziert" so dass viele Bands, gerade aus unserer heißdiskutierten Punk-Emo-Was-Weiß-Ich-Core Musiksparte, einfach zumindest vom Sound her sehr gleich bzw angeglichen klingen... Manchmal echt laaaaaaangweilig. Trotzdem ist man hin und wieder neidisch und denkt sich: man ich will auch so einen fetten Drumsound haben usw. Kennt ja jeder hier!

    @MechanimaL

    Stimmt natürlich, MP3 ist nun wirklich keine Referenz was ein genaues Hinhören ermöglicht, auch Myspace ist fast immer ne Katastrophe für jeden Gehörgang... Bezüglich des Drumsounds sprichst du mir aus der Seele: ich mag halt einen sehr transparenten Drumsound wo du auch Nuancen einer Ride Glockenbetonung raus hörst als stündest du quasi neben dem Drumset... Ich glaube Drums sind eh die Königsdisziplin und da möchte ich künftig keine Kompromisse eingehen. Unser Trommelschlumpf ist technisch echt sehr fit und das würde ich gerne transparenter haben. Es sind halt oft die Feinheiten die man erst beim wieder und wieder Hören einer CD wahrnimmt und mich dann tierisch anbocken. DAS will ich in Zukunft eigentlich raushören! An sich ist Heiko sehr penibel mit seinen Drums und stimmt auch fleißig nach usw. Ich schiebe das jetzt einfach mal vorwiegend auf die Recordinghardware und Fehler bei der Aufnahme (eben keine zwei Mics an der BD) etc. Achja, als DRUMSET dient ein PDP Schlagzeug. Klingt dick wie ich finde!:great:

    @UranusEXP

    Ich bedanke mich recht herzlich für deine ausführlichen, ungefragten Ratschläge!:great: Eine gute Produktion ist immer besser als eine Gute! Schön gesagt!:D Das trifft es eigentlich ganz gut, da ich weiter oben ja schon erwähnt habe das Perfektionismus ein Fluch sein kann und man oft den Blick für das Wesentliche verliert! Aber ohne ihn ist es ja auch seeeehr langweilig! Kehr, sehr philosophisch hier jetzt...;) Wir werden es mal probieren, dass wir tatsächlich mit gutem Recordingequipment roh aufnehmen und das Material dann an Profis weitergeben. In Hannover gibts glaube ich ein Studio was sich auf Mix und Mastering spezialisiert hat...
    Tja, wo wollen wir hin und was wollen wir...? Ist zwar ein jetzt leicht Off Topic aber egal... Off Topic Rules;)
    Klingt jetzt zwar recht bescheiden, aber als Songwriter habe ich eigentlich schon mein Hauptziel erreicht: nämlich das es den Leuten gefällt was mir so songtechnisch in den Kopf gekommen ist. Aber natürlich wollen wir uns weiterentwickeln, im Sound, den Arrangments, technisch viel besser werden, mehr LIVE spielen und Bühnen entern so oft es geht und mit unserer Überzeugung zum dem was wir tun andere überzeugen. Wir schreiben momentan neue Songs und sind sowas von froh das wir dieses Recording abgeschlossen haben. Die aufgenommenen Songs hängen uns mittlerweile zum Hals raus und auch unser Stil wird ein wenig mehr in Richtung unserer Songs Broken Will und Embrace Our End gehen. Also mehr Augenmerk auf interessante aber nicht überladene Arrangments. Der Illusion mit Musik echtes Geld zu verdienen haben wir uns bislang nicht hingegeben. Die CD hat ne Auflage von 500 Stück. War uns schon fast zuviel aber die werden wir irgendwie los. Dann das besagte Downloaden. Wir hatten recht viele Angebote diverser Onlinestores. Irgendwas werden wir demnächst in Angriff nehmen um die Verbreitung voranzutreiben.
    Labels.... Haben wir uns noch nicht drum gekümmert, aber ich habe unter Musikbusiness hier im Forum da auch mal ne Anfrage gestartet welches Label wohl passen könnte bzw. möchte gerne Erfahrungswerte hören. Bisher hat sich noch keiner dazu eingelassen...

    @Hans 3

    Thanx und schön das es auch Dir an sich gefällt!
    Das mit den 1500 Euro war auch eher ne rhetorische Frage von mir... :D
    Das mit Embrace ist mir noch gar nicht aufgefallen... Werde wir wohl mal überprüfen müssen. Und ja, unserem Sänger werde ich beim nächsten Mal etwas mehr in den selbigen treten... :D Das war beim Recording schon manchmal so: nicht ordentlich warm gesungen und gerade mal nach der Arbeit eben die Spuren eingeträllert. Da fehlt mir selber noch mehr Individualität und Druck. Manchmal leider etwas faul der Knabe... Er kann es eigentlich, denn live geht er ab wie Schmidts Katze aber beim Recording war teilweise auch Stimmungstechnisch der Wurm drin... Soundtechnisch: wir hatten neulich ein Radiointerview bei einem örtlichen Radiosender und die benutzten ein Neumann Mic.! GEILE SCH****!:D Haben wollen.... Nah, präsent, druckvoll! Aber mit 1000 Euro sind sie dabei.... Tja, Gesang, ich denke das werden wir nächstes Mal professioneller angehen müssen. Live singen wir mittlerweile mehr zweistimmig. Ich darf mich jetzt auch mit ausleben, bin aber auf der Scheibe nicht mit vertreten... Mal sehen was da die Zukunft so bringt.
    Das mit dem gegenseitigen Aufheben der bassigen Frequenzen scheint echt ein Problem zu sein!:rolleyes: Ich habe mir deine Tipps mal in meine Ablage kopiert und würde es am liebsten gleich ausprobieren... Aber wir wollen demnächst eh einen neuen Song mal versuchen viiiiiieeel besser zu recorden und ich werde das dann sofort mal austesten!


    Wie gesagt, schön das ihr Euch alle die Zeit genommen habt!!! Macht echt Spass hier im Forum!:) Danke!:great:
     
  12. sebu_cky

    sebu_cky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #12
    hab mir grade "broken will" angehört. Klingt richtig gut. Und euer Sänger hat mich bei den ersten Takten dermaßen an WATERDOWN (Song "Cut the Cord") erinnert, dass ich mir zuerst garnicht sicher war ob's nicht der selbe ist. :)
     
  13. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 09.11.07   #13
    Sehr gut ist die Scheibe geworden. Es ist tatsächlich nur der Bass Bereich und teilweise die dünne Stimme die etwas stört, wenn auch nicht gravierend. Seid froh, dass ihr euch nicht für das Studio entschieden habt und selber Kreativ wart.

    Weiter so :great:
     
  14. Lost Prophet

    Lost Prophet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #14
    Ich kann das nur unterschreiben, er hat den Nagel genau auf den Kopf getroffen.
     
  15. nicoowt

    nicoowt Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #15
    Hehe! Das ehrt mich natürlich! :D Osnabrück ist meine Heimatstadt und Waterdown kommen da her... :) Zacken (einer ihrer Sänger) kommt hier aus Bielefeld und hat vorher in einer Band hier aus Bielefeld gezockt! Ich finde die auch sehr cool! Ne gute Liveband die ich schon ein paar mal gesehen habe! Die Aufnahmen von denen haben einen echt geilen Sound! So würde ich unsere Mucke auch gerne mal hören... Ich werde das Gesangskompliment mal an Flo (unseren Sänger) weiterleiten! Der freut sich bestimmt!;) Beste Grüße nach Tirol!
     
  16. nicoowt

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    Erstellt: 09.11.07   #16
    Das hat er!;) Meinen Perfektionismus muss man mir aber garantiert mit ner Axt aus dem Hypothalamus heraustrennen....:screwy::D Nächstes Mal darf es ruhig fetter werden! Aber bis dahin ist noch Zeit....
     
  17. nicoowt

    nicoowt Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #17
    Datt bin ich / sind wir eigentlich auch! War auch sehr spannend mit dem recorden, aber nach ein paar Wochen Arbeit war die Luft dann doch langsam raus...

    Nur noch mal so zu meinen "bescheidenen" Soundvorstellungen:

    Meine Referenzen in Sachen Audioqualität sind u.a. das neueste Album von Story Of The Year (In The Wake Of Determination -> da ist die nervige John Feldmann Snare nicht mehr drin zu hören...;)), Rise Against und das Album "Still Searching" von Senses Fail (obwohl der Sänger eigentlich nicht so mein Fall ist). Kehr schon wieder Off Topic, aber das wäre so der Sound wo mir einer bei abgehen würden! :D:great:
     
  18. UranusEXP

    UranusEXP Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.11.07   #18
    Gerne! Klugscheissen ist eine meiner Spezialitäten! :D

    Ich sehe das, was du als Perfektionismus zusammenfasst, von zwei Seiten, der unbedingte Wille zur Weiterentwicklung oder das übertriebene Festbeißen an Kleinigkeiten und unreflektierte Prioritäten. Man muss sich einfach bewusst sein, dass die eigenen Ressourcen begrenzt sind und man immer Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden muss. Einstein war ein herzlich schlechter Geiger. Er war kein Fachidiot, aber eben auch kein "Universaldilettant". Letzterer ist weit häufiger anzutreffen, als sein äußerst rares Gegenstück - das Universalgenie - das wir alle so gerne wären. :)

    Guter Plan. Vielleicht sollte man die Leute als Berater schon ins Boot holen, bevor neues Material aufgenommen wird. Dann kann man leichter Fehler vermeiden. Naja und Arbeitsteilung ist die Grundlage unserer (sogenannten) Zivilisation. :)

    Du siehst, dass euer Recording einige Rückwirkungen auf euch als Künstler hat. Das scheint subtil, ist aber nicht zu unterschätzen. So hängen euch z.B. die Songs zum Hals raus, weil ihr sie beim Selbst-Recorden bis zum Erbrechen durchgekaut habt. Man wird natürlich live merken, ob ein Künstler einen Song spielt, den er selbst nicht mehr hören kann. Ich kenne z.B. auch einen anderen Effekt, wenn man einen Song produziert. Man entwickelt ihn immer weiter und weiter, weil man ihn ständig selbst hört und mit der Zeit dies und das langweilig findet. Am Ende "versteht" ihn dann derjenige, der ihn zum ersten Mal hört vielleicht gar nicht mehr. Es gibt wirklich einige Fallen.

    Ansonsten kann ich nur nochmal wiederholen: Die eigenen Ressourcen in Form von Energie, Zeit und Geld sind immer begrenzt.



    Ich habe bewusst nicht gesagt, versucht nicht mit der Musik Geld zu verdienen, sondern nicht mit CDs. Damit wollte ich darauf hinweisen, dass die CD eigentlich "nur" eure Visitenkarte, eure Werbung ist, nicht ein Produkt, mit dessen Verkauf man Geld verdient. Das Geld wird anderweitig verdient. Auch bei großen Acts. Deshalb muss ich doch schauen, dass das Zeug unter die Leute kommt, selbst wenn ich draufzahle. Plattenfirmen verdienen natürlich ausschließlich an Plattenverkäufen und können das natürlich nicht tun. Ich kann hier nur immer auf ein Zitat aus dem Buch "Mix, Burn, R.I.P." hinweisen:

    Natürlich nagen Incubus trotzdem nicht am Hungertuch. In Deutschland ist die Situation auch noch anders, da hier nicht erstmal alle Kosten verrechnet werden, bis der Künstler was bekommt. Aber das ist ein anderes Thema.


    Gruß,

    Uranus
     
  19. nicoowt

    nicoowt Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #19
    Wenn das deine Art des Klugscheißens ist darfst du gerne weitermachen!:D Ich steh total drauf!
    So ein echtes Universalgenie wäre ich glaube ich aber nicht gerne... Wenn es die irgendwo geben sollte, sehnen die sich ganz bestimmt nach ein wenig Dirty-Dilettantismus...;)
    Ich glaube wenn man einen zufriedenstellenden Platz zwischen Unvollkommenheit und Perfektion anpeilt, wandelt man im Musikbusiness auf dem rechten Pfad. Obwohl ich vom "Business" nun wirklich keine Ahnung habe!:rolleyes: Menschen die immer alles richtig machen wollen und sich auch so verkaufen sind mir eh zutiefst suspekt. Aber die gibt es ja im Musikgeschäft leider zu genüge... Wenn es danach geht, darf man heutzutage keinen Fernseher mehr einschalten...

    Ich hoffe doch mal stark das ich nicht so wirke oder rüberkomme???:o

    Eigentlich bin ich / sind wir eher von der gaaaaaaaanz relaxten Sorte, was nicht heißt, dass wir nicht Engagement zeigen um uns weiter nach vorne zu bringen. Wie du schon angedeutet hast, zahlt sich Verbissenheit nicht immer aus! Frustration ist da nicht mehr weit... Ich kenne genügend Bands die sich eben genau der Illusion hingeben bald groß im Geschäft zu sein und dieses live, im Web (prolliges Myspace Webdesign ala wir sind die zweiten My Chemical Romance usw.) und wo auch immer raushängen lassen.. Das ist ne Sache die einfach nicht zu uns als Band passen würde und mir ist derart Attitüde doch leider zu fremd... Wir würden damit eine Menge Authenzität einbüßen!

    Ich fände es natürlich genial, wenn wir irgendwann auch die entsprechenden Leute / Vertriebspartner / Tonstudios finden die genauso wie wir zu unserer Musik stehen und uns helfen damit weiterzukommen! Es ist für uns aber eben kein MUSS so wie für ganz viele andere Bands!

    However, morgen haben wir nach ein paar Wochen endlich wieder nen Auftritt! ISCHFREUMISCHRIESISCH!:D Und natürlich mag ich unsere vorhandenen Songs immer noch genau so gerne wie zuvor! Da habe ich mich wohl zu drastisch ausgedrückt! :rolleyes: Besser werden sie mit der Zeit natürlich auch!

    Ich freue mich nur darauf die von dir genial verdeutlichte Ressourcenfrage jetzt wieder auf die Zukunft, neue Songs und unsere Weiterentwicklung lenken zu können. Deshalb ja auch u.a. dieser Thread!:)
     
  20. lax_flow

    lax_flow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.07   #20
    Hey, wir kommen ja auch aus Bielefeld :-)
    Wirklich gute Aufnahmen, für die Bescheidenheit, die du hier an den Tag legst. Ich freue mich schon drauf, wenn wir das erste mal richtig was aufnehmen. Unsere aktuellen Aufnahmen (die du auch unter www.myspace.com/kinsai hören kannst) sind leider sehr fix entstanden. Aber wir haben letztens mit Honey Bunny & The Funky Monkeys (falls du sie kennst, na gut, wohl auch nicht deine Musik) ihr Album aufgenommen. Da haben wir nen ordentlichen Satz Mics geliehen... und: ohja, das macht nen ordentlichen Unterschied. Falls ihr mal wieder was aufnehmt: Ich kenne wen, der für relativ wenig Geld ordentliche Mics verleiht.

    P.S.: Sind das echt Pod1 Sounds? Hätte ich deutlich schlechter erwartet :-)
     
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