sry, für doppelpost!
hab den artikel endlich gefunden und ich wenn ich ihn mir noch mal so anschau, dann wird mir schlecht... der artikel stammt aus der gitarre&bass juni 2007 und ist nur so mit fehlern gespickt. mich wundert da nichts mehr... tut mir leid, ravine, wenn ich auf meine meinung bestanden hab, jetzt bin ich ein bisschen vorsichtiger.
zum topic zurück: der artikel spuckt doch tatsächlich mal etwas aus was den thread closen könnte:
"allerdings braucht man auch nicht unbedingt ein großes studio und original-equipment, um die Hauptelemente von Malakian sound zu imitieren. Denn er macht auch nicht mehr und nicht weniger als schwere solidbody-gitarren mit humbuckern in marshall amps zu stöpseln. Seine Ampeinstellungen dürften auch relativ übersichtlich und selten wechselnd sein: gain gut, aber nicht zu weit aufgerissen, da der sound sonst zu undefiniert wird - und gerade die präzision und definiertheit in malakians spiel ist wichtig...Des weiteren ist sein sound eher mittenarm, das fundament wird also durch den bass und der twang druch den höhenregler, die beide recht weit aufgedreht sein dürften, erzeugt. Diese einstellung funktioniert am besten, wenn an der gitarre der stegtonabnehmer angewählt ist."
ziemlich blöd ausgedrückt und viel zu allgemein gehalten, aber man sieht, dass es auf das eigene spiel mehr ankommt, als auf den stil eines idols.
ps: ich kauf mir nie wieder die gitarre&bass