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Fürs Tablet hab ich einen Schwanenhals mit (Tisch)klemme. Geht mit jedem Ständer und man ist super flexibel.
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Mach ich genau so, Schwanenhals in zwei verschiedenen Längen und eine Schraubklemme.Fürs Tablet hab ich einen Schwanenhals mit (Tisch)klemme. Geht mit jedem Ständer und man ist super flexibel.
Kann man auch mit selbstklebenden Alubutyl-Matten aus dem KFZ-Bereich erreichen, die man innen auf die hohle Bodenwanne, die solche Resonanzen gerne verstärkt, klebt. Auf diese Art und Weise hab ich neulich meinen Novation KS-5 regelrecht entklappert. Beim Fantom-6 wollte ich das auch machen, sobald die Garantie abgelaufen ist, aber den hab ich vorher verkauftKlasse, den Nord so leiser zu bekommen.
Ich hatte meine Lösung weiter vorne schonmal im Detail beschrieben:Fürs Tablet hab ich einen Schwanenhals mit (Tisch)klemme. Geht mit jedem Ständer und man ist super flexibel.


Da ich inzwischen noch viel öfters mein Keyboard auf Dienstreisen in Öffis mitnehme als vor Jahren, wollte ich das Gewicht meiner Stativlösung weiter reduzieren. Ich habe dazu kurzerhand die Holzplatte überflüssig gemacht, indem ich die drei Gewindeplatten direkt auf den Keyboard-Unterboden geschraubt habe. Das Plastik des Keyboard-Unterbodens war hervorragend zum Bohren mit einem Holzbohrer geeignet. Die Gewindeplatten für das linke und rechte Bein habe ich nicht wie vorher möglichst weit außen montiert, sondern jeweils paar Zentimeter weiter nach innen, da sonst die Holme meines X-Stativs, was ich im Proberaum benutze, auf den Gewindeplatten aufliegen würden und deswegen keinen guten Halt geben würden.Ich möchte auch meine - hier im Forum schon mal geteilte - Eigenentwicklung hinsichtlich Keyboard-Stativ vorstellen. Meine Kriterien waren: So leicht wie möglich und Packmaße, die einen Transport in meiner Softbag ermöglichen (Ich bewerkstellige den Transport zu nahezu allen Proben und Auftritten mit Fahrrad oder Öffis).
Das Stativ, was ich mir gebaut habe besteht aus Stativbeinen aus einer stabilen Gardinenstange aus 1 mm dickem Stahl und zwei miteinander verleimten Birkenfunierholzbrettern, die jeweils noch übrig waren vom Vormieter, gekauften Gewindeplatten samt Gewindestangen, die üblicherweise im Möbelbau benutzt werden und extra geordeten Aluminium-Hülsen und einem Stück Fahrradschlauch. Die Aluminium-Hülsen nutzte ich, um die Gewindestangen bombenfest und perfekt zentriert in den Beinen zu montieren, nachdem meine vorherigen Versuche mehrfach schiefgingen, die Gewindestangen in Holzstäben ausreichend fest und zentriert zu montieren. Aus den Stücken vom Fahrradschlauch habe ich mir Gummifüße gemacht.
Das Stativ wiegt 1,2 kg und lässt sich in meiner Softbag verstauen. Meine Konstruktion wackelt ein wenig beim Spielen, aber für mich noch in einem erträglichen Maß. Das ganze hat mich 40 € gekostet. Ich habe mir ein Drei-Beiner-Stativ aus vier Gründen gebaut:
- Ich habe mir zum einen wegen meiner sehr beschränkten Werkstattausstattung und meinem begrenzten handwerklichen Können nicht zugetraut, so exakt arbeiten zu können, dass ein Vier-Beiner-Stativ am Ende nicht wackelt, es sei denn, ich verbaue zusätzliche Füße mit Stellschrauben an jedem Bein, was zusätzlicher Aufwand gewesen wäre.
- Ein Bein weniger spart Gewicht.
- Ein Drei-Beiner-Stativ wackelt nie, egal wie uneben der Boden ist.
- Da fast nie Drei-Beiner-Stative im Einsatz sind, ist es ein kleiner Hingucker.