Der Schritt weg vom GT10 - hin zur Welt der MIDI-Steuerung

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Servus und guten Abend.

In einem anderen Thema:
https://www.musiker-board.de/threads/diezel-d-moll-mit-gt10-ueber-midi-steuern.690463/
habe ich bereits raus gefunden wie man meinen Diezel DMoll nun mittels MIDI steuern kann (reine Kanalumschaltung).
An dieser Stelle vielen Dank an "kosmokrator" für die Hilfe über PN! Hat soweit super geklappt.
Das GT10 wird nun nur noch als "Fußtaster" zum Channelswitch benutzt ohne jeglichen Effekt.

Da ich ja weg vom GT10 und der 4KabelMethode will und mich weiter mit MIDI beschäftigen möchte sind mir da direkt ein paar Anfängerfragen eingefallen.
Ich möchte da direkt bei Null anfangen. Deshalb hoffe ich auf Problemlösungen in diesem Thema - DANKE schon mal!
Wichtig bei dem ganzen ist mir das ich die Effekte wenn sie nicht gebraucht werden komplett aus dem Weg Gitarre -> Amp -> Speaker ausschalten kann und sonst nur
mit dem reinen Ampsound spiele.

Da ich das GT10 nun als reinen Footswitch verwende, ist dass erste was mir aufgefallen ist das fehlende Volumepedal.

Aber erst mal zu meinem Vorhaben.

Der Amp sowie zukünftige Effekte (Reverb, Delay, Chorus, + Volumepedal - würde erst mal für den Anfang reichen) sollen sich alle über nur eine Fußleiste MIDI steuern lassen - is klar :)

1. Das Volumepedal kann ich ja problemlos zwischen Gitarre und Amp-Input hängen, dieses hat ja mit der Effekkette soweit nichts zu tun, richtig? Hätte dafür noch das Boss FV 500 im Schrank liegen

2. Für das anbringen von weiteren Effekten würde so etwas in der Art reichen bzw vorgesehen sein?
Oder ist es zu überdimenstioniert? Gibts was kleineres?

https://www.thomann.de/de/g_lab_gsc3_system_controller.htm

https://www.thomann.de/de/boss_es_8_effects_switching_system.htm

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Was wird sonst noch von Anfang an direkt benötigt?

Frage auch deswegen da ich bei meiner Recherche gelesen habe, dass der HEX Looper wohl nicht sooo Anfängerfreundlich ist - aber was ist schon Anfängerfreundlich.

Ich hab zwar über die SUFU schon einiges gefunden und mich auch schon (wirklich) stundenlang eingelesen und das Thema beschäftigt ja immer wieder Leute, wie ich das lesen konnte.
Dennoch ist es noch nicht zu 100% im Hirn angekommen :engel:.
Möchte das Thema quasi vom Kauf des ersten Equipments aufbauen. So kauf ich mir wenigstens (hoffentlich) keinen Mist von Anfang an und dann kommen die großen Fragen


Vielen Dank für eure Hilfe.:great:
Gerne auch mit Bildern etc, wenn jemand einen ähnlichen Aufbau besitzt, so wie ich ihn vorhabe.
 
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1. Das Volumepedal kann ich ja problemlos zwischen Gitarre und Amp-Input hängen, dieses hat ja mit der Effekkette soweit nichts zu tun, richtig? Hätte dafür noch das Boss FV 500 im Schrank liegen
Wenn das Volumepedal vor der Verzerrung ist, beeinflusst es den Zerrgrad. Vor zeitbasierten Effekten wie Delay und Reverb behalten die Hallfahnen die volle Lautstärke. Für schöne Volumeswells ist das super, zur Steuerung der Gesamtlautstärke aber nicht.

Mit dem ES-8 kannst du die Position des Pedals für jedes Preset anders definieren, es kommt dann in die Volumeloop. Obwohl, kleiner Haken: Bei der Vier-Kabel-Methode (ist das für irgendwann geplant? Für die genannten Effekte ist das ja eher nicht nötig) müsstest du dich doch entscheiden, weil der Preamp des D-Moll dann auch in die Volumeloop kommt. Oder du opferst eine Extraloop. Vielleicht fällt dir die Entscheidung aber auch garnicht schwer und du brauchst garnicht alle Optionen...

Der wesentliche Vorteil des ES-8 sind die Routingmöglichkeiten. Änderungen der Reihenfolge der Loops und parallele Schaltungen sind möglich.

Das GSC 3 würde im Prinzip auch schon reichen. Das HEX ist auch nicht so wild - lies dich mal hier durch und dann verstehst du schon mehr: MIDI FAQ für Gitarristen
Für weniger Loops gibt es aber auch noch z.B. den

Sollen die Pedale auf dem Pedalboard stehen oder beim Verstärker?

Je nachdem kann man Midi Controller und Looper in einem Gehäuse oder getrennt haben. Wenn viele Pedale in den Einschleifweg sollen, ist ein Kästchen beim Verstärker im Sinne kurzer Kabelwege praktisch...

Im Prinzip reicht wohl auch z.B. ein FXL8 Pro aus:
Damit kannst du zwar nicht einzelne Loops ohne Presetwechsel steuern, da der Diezel aber eh keine entsprechende Kanalumschaltung ermöglicht, macht dir das vielleicht nichts. Kurzes Midikauderwelsch zur Erklärung: Der Diezel empfängt nur Midi PCs (Program Changes), für ein Schalten wie mit einem üblichen Kanalumschalter sind CCs nötig (Control Changes).

Ich hoffe, das hilft ein wenig weiter. Bei Fragen fragen ;)
 
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Erst mal vielen Dank für deine Antwort und Mühe.

Wenn das Volumepedal vor der Verzerrung ist, beeinflusst es den Zerrgrad. Vor zeitbasierten Effekten wie Delay und Reverb behalten die Hallfahnen die volle Lautstärke. Für schöne Volumeswells ist das super, zur Steuerung der Gesamtlautstärke aber nicht.

Das Volumepedal ist nur rein als Absenkung der Gesamtlautstärke gedacht um (mal als bsp.) dem anderen Gitarristen in der Kaffeepause fix was zu zeigen ohne direkt auf voller Lautstärke zu spielen.
.....gerade noch mal nachgeschaut -> da ich das Boss FV500 H = high Impedance habe, kann es laut Beschreibung vor den Amp gehangen werden.
Da sich das Boss sowieso m.E. drückt wie ein Stück Holz möchte ich damit sowieso keine großen Effekte außer eben Laut-Leise produzieren :)

Könnte ich das FV500 H trotz hoher Impedanz auch mal in den Effektweg hängen um zu schauen wie es sich da gibt. Oder ist das Technisch nicht ratsam? - so rein als Test.

Das GSC 3 würde im Prinzip auch schon reichen. Das HEX ist auch nicht so wild - lies dich mal hier durch und dann verstehst du schon mehr: MIDI FAQ für Gitarristen

Durch den Text MIDI FAQ für Gitarristen hab ich mich letzte Woche schon gelesen. Da ich aber technisch nicht so versiert bin, benötige ich das noch mal als kleine private Erklärung:redface:

Sollen die Pedale auf dem Pedalboard stehen oder beim Verstärker?

Da bin ich gerade noch am überlegen.
Für mein Verständnis - wenn die Pedale am Amp stehen, würde das ganze über einen Loop Switcher wie den Hex oder den:
https://www.thomann.de/de/g_lab_midi_4x_looper.htm
gehen und dann mit einem Kabel richtung MIDI Pedal.

Wenn die Effekte vor meinen Füßen sind, können diese direkt an eine Kombi aus Switcher und Board, wie:
https://www.thomann.de/de/g_lab_gsc3_system_controller.htm
angeschlossen werden und dann nur mit dem MIDI Kabel Richtung Amp.

Soweit korrekt?

Warum die Überlegung:
Ich spiele mit Funk + Tuner. Die beiden sind in einem Rack verbaut, welches auf der Box steht.

Setzte ich nun die Effekte mittels Switcher auch nach "hinten" würde ich mir ja einiges an Kabelsalat (was ich hasse) sparen .......Stop....ich hab ja noch mein Volumepedal....d.h. es wären wieder 4 Kabel?
Eins zum Midi Footswitch,
Eins vom Funk in Volume in "Pedal",
Eins von Volume out "Pedal" zum Amp-In
und eins Vom Pedal zum Tuner.....

Ideen mit welcher Methode ich mir Kabelsalat und Weg sparen könnte?

Und bei einer Kombi wie dem GSC3 + den Funk aus dem Rack aufs Floorboard holen, wären "nur" noch drei Kabel? Ein Midi zm Amp eins zum Tuner und eins zum Amp-In?

Ist der Gedanke so richtig?


Sorry für das wilde hin und her springen. Ich versuche nur mit dem Niederschreiben euch meine Gedanken mitzuteilen um den besten Lösungsansatz zu finden.
Unbenannt.jpg

--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Und wenn ich mir den Tuner als Bodentreter auch noch aufs Board packe hätte ich nur noch 2 Kabel wenn ich da keinen Denkfehler drinn habe?

Unbenannt.jpg
 
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Das Volumepedal ist nur rein als Absenkung der Gesamtlautstärke gedacht um (mal als bsp.) dem anderen Gitarristen in der Kaffeepause fix was zu zeigen ohne direkt auf voller Lautstärke zu spielen.

Wenn es um die Gesamtlautstärke geht, dann wäre das Volume Pedal im Effekt Loop, also nach der Vorstufe, besser aufgehoben.
Wie @micharockz bereits gesagt hat. ;-)
Also:

Könnte ich das FV500 H trotz hoher Impedanz auch mal in den Effektweg hängen um zu schauen wie es sich da gibt. Oder ist das Technisch nicht ratsam? - so rein als Test.

Kein Problem. :)

Zur Erklärung: Wenn Du das Volume Pedal vor dem Amp hast, und es "leiser" machst, reduzierst Du das Gain, denn der Amp bekommt ein schwächeres Eingangssignal.
Auch das hat der Micha bereits gesagt.
Senkst Du die Lautstärke nach der Vorstufe, bleibt der Gesamtklang gleich, wird nur effektiv leiser.

-----

Setzte ich nun die Effekte mittels Switcher auch nach "hinten" würde ich mir ja einiges an Kabelsalat (was ich hasse) sparen .......Stop....ich hab ja noch mein Volumepedal....d.h. es wären wieder 4 Kabel?
Eins zum Midi Footswitch,
Eins vom Funk in Volume in "Pedal",
Eins von Volume out "Pedal" zum Amp-In
und eins Vom Pedal zum Tuner.....

Du könntest Dir ein 19" Rack aufbauen mit einem Looper wie dem Rocktron Patchmate, und darunter in einer Rackwanne Deine Effekte parken.
Dann hättest Du ein paar Patchkabel zwischen dem Looper und den Effekten.
Sogar den Tuner könntest Du in eine Loop des Patchmate eingliedern.

Wenn Du weiter das Volume Pedal vor dem Amp haben willst, wäre die Kette in meinem Beispiel dann so:

Funkempfänger -> Volume Pedal -> Kabel zum Amp
MIDI Kabel vom Floorboard zum Rack / Amp

Solltest Du das Volume Pedal (wie geraten) zwischen Vor- und Endstufe packen, wäre die Kette so:

MIDI Kabel vom Floorboard zum Rack / Amp
Kabel vom Rack / Amp in das Volume Pedal
Kabel vom Volume Pedal zurück in den Amp

Der Rest, inklusive Funkempfänger, könnte dann im Rack stehen, und Du hättest auf der Bühne nur Floorboard plus Volume Pedal.

-----

Noch eleganter:
Ein Floorboard wie beispielsweise der Rocktron MIDI Raider erlaubt Dir, ein geeignetes Volume Pedal einzuschleifen.
Dann hättest Du ein MIDI Kabel zum Amp / Rack, und ein kleines Patchkabel zum Volume Pedal.

Wie gesagt, das wäre die eleganteste Lösung, aber auch vermutlich die teuerste, was die Kosten für neue Anschaffungen anbelangt.
 
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Danke für deinen Beitrag und für die ganzen Tipps

Wenn es um die Gesamtlautstärke geht, dann wäre das Volume Pedal im Effekt Loop, also nach der Vorstufe, besser aufgehoben.


Ok. Volumepedal in den Effekt Loop:great:
Konnte gerade ein paar Hörbsp. im Netz finden wie sich beide Varianten anhören.
Nun ist es klar.:)
 
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Ich kann Dir noch ein Angebot machen:

Dein Wohnort ist von meinem gar nicht soooo riesig weit weg.
Wenn es Dir den Aufwand wert ist, komm vorbei, dann kann ich Dir meine Anlage mit Looper / Effekteinbindung / MIDI Steuerung vor Ort erklären. Wäre einfacher als Tippen. :-D

 
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Das klingt allerdings sehr gut.
Klar, wenn es irgendwie zwischendrinn mal machbar ist, würde ich und evtl. unser anderer Gitarrist vorbei kommen und nuns das anschauen bzw erklären lassen.

Wie gesagt so ein großes Hexenwerk benötige ich ja im Endeffekt nicht. Es soll der Amp, der Tuner, 3-4 Effekte und ein Volumepedal incl. Funk angeschlossen werden und steuererbar sein bzw miteinander kommunizieren.
Da ich auch nur im Clean und Lead ein bisschen was an Effekten beimische und sonst keinen großen Effektzirkus betreibe, reicht mir da die einfachste Lösung.

Das GSC 3 gefällt mir beim durchstöbern immer noch am besten, sollte es das alles realisieren können was ich vor habe.

Das mit dem Rack ist ne gute Lösung, jedoch wieder ein großes Teil mehr zum schleppen.
So ein Floorboard wäre dann doch eher das was mir zusagt.


Dank dir schon mal. Meine Nummer bekommst per PN

Aber mal sehen was noch so für Vorschläge kommen.
 
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Könnte ich das FV500 H trotz hoher Impedanz auch mal in den Effektweg hängen um zu schauen wie es sich da gibt. Oder ist das Technisch nicht ratsam? - so rein als Test.
Kannst du machen. Es kann sein, dass der Regelweg oder Sound und Pegel dann nicht optimal sind, da kenne ich mich aber nicht gut aus. Vielleicht hört man auch garkeinen Unterschied...

Das GSC 3 gefällt mir beim durchstöbern immer noch am besten, sollte es das alles realisieren können was ich vor habe.
Dann käme das Volumepedal einfach zwischen den Output des GSC3 und den Return des Einschleifweges.
Falls doch alles im Rack bleiben sollte, ginge zur Lautstärkekontrolle auch ein midifähiges Effektgerät mit entsprechenden Optionen oder ein so etwas: https://www.prostage.eu/midi-volume-pedal.html
 
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Was ich nicht verstehe ist, warum man von der Vier-Kabel-Methode weg will um dann much more complicated ein zusätzliches Midipedal und zusätzliche Wahwah- und Volume-Pedale und zusätzliche über Midi steurbare Effektgeräte anschafft, wenn es doch so einfach wäre, an das GT10 ein Expression-Pedal anzuschließen und dann da Volume für den Amp über den Einschleifweg des GT10 zu steuern. Das Wahwah bleibt auf dem eingebauten Expression-Pedal im GT10.
 
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Bei dem Voodoolab HEX musst aufpassen, der hat bei mir ghost Befehle verschickt, was dazu führte, dass mein amp jedes Mal auf nen anderen Channel geschaltet wurde und ich mehrfach das selbe preset aufrufen musste, bevor der amp auf dem richtigen Channel war. Mit nem Midi Splitter wars dann kein Problem mehr.
Ansonsten ist der echt narrensicher zu bedienen. Einfach ein preset auf dem Controller anwählen, dann die Loops aktivieren und Taste 1+6 am HEX drücken und es wird gespeichert.
 

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