Der ultimative Kabel-Thread

  • Ersteller bemymonkey
  • Erstellt am
@SixStringAddict: Sieht von den Werten her gut aus! Hol Dir das. :)
 
Hi,

der Thread hier stammt zwar von 2008 und wurde bestimmt schon ausgiebig gelobt. Dennoch möchte ich erstmal ein dickes Dankeschön an bemymonkey richten! Die Infos von dir haben mir vor längerer Zeit sehr geholfen, als ich ordentliche Instrumentenkabel zum E-Bass-Spielen (Bass zu Amp, FX-Loop) benötigt habe. Damals habe ich mich für The Spirit XXL von Sommer entschieden und habe es nicht bereut. Mittlerweile verwende für die "Bassecke" nur noch dieses Kabel. Stecker von Neutrik hingegen, sind für mich seit vielen vielen Jahren in sämtlichen Bereichen der Elektronik Pflicht. Die habe ich schon vorher benutzt ;)

Nun quält mich seit Wochen eine Frage, die ich mich kaum zu stellen traue, da sie sich eigentlich von selbst beantworten sollte (vor allem wenn man vor langer Zeit mal den Beruf des Elektronikers gelernt hat..........wie peinlich). Um den Qualen endlich ein Ende zu setzen, frage ich jetzt einfach mal in diesem Thread hier. Der wird ja scheinbar doch noch ganz regelmäßig hervorgekramt. Im Voraus bitte ich um Entschuldigung, falls die Frage hier bereits gestellt wurde, doch ich besitze ehrlich gesagt weder die Zeit, noch die Nerven um diesen 20-Seiten-Thread nach der Nadel im Heuhaufen zu durchsuchen. Sorry dafür! Auch die Suche hat mir leider "zu viele" Treffer dazu ausgespuckt.

Frage: Sind die hier empfohlenen Instrumentenkabel hauptsächlich für Gitarre/Bass empfehlenswert, oder kann man die bedenkenlos auch für andere Instrumente verwenden?

Speziell in meinem Fall geht es um die Audio-Verbindungen eines Synthesizers und einer Drummachine. Seit zwei oder drei Monaten experimentiere ich mit diesen Geräten rum und habe mittlerweile Gefallen daran gefunden. Nun will ich da zuerst mal in Sachen Soundqualität "aufrüsten". Da stehen natürlich zuerst mal die Kabel an.

Rein von der Logik her würde ich sagen, daß die erwähnten Instrumentenkabel problemlos auch für das breite Frequenzspektrum eines Synths oder einer Drummachine geeignet sind. Doch irgendwo habe ich hier mal von eher "basstauglichen" und eher "gitarrentauglichen" Kabeln gelesen (zumindest rede ich mir das ein, ich finde die Stelle leider nicht mehr). Wenn dem so ist, dann sollte es dabei ja nur um die Dämpfung in bestimmten Frequenzbereichen gehen. Die widerum dürfte nur bei relativ niedrigen Signalpegeln (passive PUs) eine nennenswerte Rolle spielen. Der Output eines Synthies hingegen befindet sich auf "Line-Out-Level". Sprich, da kommt schon von vorne recht viel Dampf auf die Leitung. Dazu kommen dann noch die vergleichsweise geringen Kabellängen. Zumindest beim Homerecording. In professionellen Studios kann das unter Umständen wohl auch ganz anders aussehen. Bei mir befinden sich momentan Kabel mit maximal 2m Länge im Einsatz. Am E-Bass dagegen ist mein kürzestes Kabel 6m lang.

Wie ist also die Lage bei anderen Instrumenten (Synthies, Grooveboxes, Keyboards, Drummachines, Sampler etc.)? Würdet ihr da eher ein bestimmtes/spezielles Kabel empfehlen? Wenn ja, warum? Oder kann ich da ohne Bedenken ebenfalls das Spirit XXL von Sommer einsetzen? Vielleicht können die passionierten Key-Spieler hier im Forum etwas dazu sagen?


Da fällt mir gerade noch eine kleine Frage ein, die hier bestimmt auch nicht schlecht aufgehoben ist: Wie schaut es mit den Unterschieden bei MIDI-Kabeln aus?

Bei dem Kram auf den MIDI-Verbindungen dürfte es sich ja um reine Digitalsignale handeln. D.h. ganz "grob" gesagt, dürfte da jedes noch so billige Kabel (bis zu einer gewissen Länge bei definiertem Querschnitt der Signalleitungen) seinen Zweck erfüllen, oder? Klar, je nach Einsatzgebiet spielt die Robustheit der Strippe eine Rolle. Aber für einen Wohnzimmer-Musiker wie mich, dürfte es eigentlich nichts zu beachten geben, oder? Liege ich da halbwegs richtig, oder komplett daneben? :gruebel:
 
Rein von der Logik her würde ich sagen, daß die erwähnten Instrumentenkabel problemlos auch für das breite Frequenzspektrum eines Synths oder einer Drummachine geeignet sind. Doch irgendwo habe ich hier mal von eher "basstauglichen" und eher "gitarrentauglichen" Kabeln gelesen (zumindest rede ich mir das ein, ich finde die Stelle leider nicht mehr). Wenn dem so ist, dann sollte es dabei ja nur um die Dämpfung in bestimmten Frequenzbereichen gehen. Die widerum dürfte nur bei relativ niedrigen Signalpegeln (passive PUs) eine nennenswerte Rolle spielen. Der Output eines Synthies hingegen befindet sich auf "Line-Out-Level". Sprich, da kommt schon von vorne recht viel Dampf auf die Leitung. Dazu kommen dann noch die vergleichsweise geringen Kabellängen. Zumindest beim Homerecording. In professionellen Studios kann das unter Umständen wohl auch ganz anders aussehen. Bei mir befinden sich momentan Kabel mit maximal 2m Länge im Einsatz. Am E-Bass dagegen ist mein kürzestes Kabel 6m lang.

Haut hin.


Wie ist also die Lage bei anderen Instrumenten (Synthies, Grooveboxes, Keyboards, Drummachines, Sampler etc.)? Würdet ihr da eher ein bestimmtes/spezielles Kabel empfehlen? Wenn ja, warum? Oder kann ich da ohne Bedenken ebenfalls das Spirit XXL von Sommer einsetzen? Vielleicht können die passionierten Key-Spieler hier im Forum etwas dazu sagen?

Also so rein Pi*Daumen würde ich sagen: Hau ein x-beliebiges Kabel dran. Spirit dürfte bei nem Line-Signal massiv Overkill sein :)

Interessant ist höchstens Symmetrierung, falls der Ausgang nicht direkt ein symmetriertes Signal liefert... besonders wenn's an Stromleitungen oder sonstigem Brummkrams vorbei geht.


Da fällt mir gerade noch eine kleine Frage ein, die hier bestimmt auch nicht schlecht aufgehoben ist: Wie schaut es mit den Unterschieden bei MIDI-Kabeln aus?

Bei dem Kram auf den MIDI-Verbindungen dürfte es sich ja um reine Digitalsignale handeln. D.h. ganz "grob" gesagt, dürfte da jedes noch so billige Kabel (bis zu einer gewissen Länge bei definiertem Querschnitt der Signalleitungen) seinen Zweck erfüllen, oder? Klar, je nach Einsatzgebiet spielt die Robustheit der Strippe eine Rolle. Aber für einen Wohnzimmer-Musiker wie mich, dürfte es eigentlich nichts zu beachten geben, oder? Liege ich da halbwegs richtig, oder komplett daneben? :gruebel:

Im Wohnzimmer (und auch auf der Bühne) habe ich bis jetzt mit Billigst-MIDI Kabeln vom Thomann noch nie Probleme gehabt. Da kann man scheinbar nicht so viel falsch machen, wenn's nicht gerade um 100m-Leitungen geht (hab 5 und 10m im Einsatz, IIRC), und es funktioniert auch mit Cases drüber rollen usw. noch alles tadellos :D
 
Danke für die schnelle Antwort!

Genau so habe ich mir das auch ausgemalt. Die Ausgangspegel, sowohl bei meinem Synthie als auch bei meiner Drummachine, sind definitiv recht ordentlich. Verwundert mich bei solchen Geräten auch nicht, da sowohl Platz als auch Spannungsversorgung eine vernünftige Vorstufe zulassen. Der Line-In an meinem Rechner ist bei manchen Programs/Sounds oft schon bei halber Kraft am Synthie übersteuert.

Tja, dann muß ich jetzt ganz dumm fragen: Welche Kabel könnt ihr für solche Audio-Verbindungen empfehlen? Und ist das Spirit XXL von Sommer einfach nur überdimensioniert, oder können irgendwelche Nachteile entstehen, wenn man es aus Gründen der Bequemlichkeit (davon hab ich halt immer was im Haus) trotzdem für diesen Zweck benutzt?

Doch auch wenn das mit dem Sommer-Kabel kein Problem darstellt, würde es mich für zukünftigen Strippen-Notstand interessieren, welche Kabel dafür optimal sind. Meine Spielereien mit den Geräten stecken momentan noch in den Kinderschuhen. Da werde ich in absehbarer Zeit sicherlich noch einiges an Kabeln benötigen.

Was die MIDI-Verbindung betrifft war ich mir eigentlich schon ziehmlich sicher, daß bei meinen Kurzstrecken alles unproblematisch sein sollte. Ist mir halt gerade zu dem Thema durch den Kopf gegangen. In Sachen Signalübertragung hab ich schon so manches Überraschendes im Leben gelernt ;) Hätte ja gut sein können, daß MIDI das übelste Problemkind ist, und der Empfänger schon nach nem halben Meter über preisgünstig "gekupferte" 0,14er Litze keine sauberen Pegel/Flanken mehr erkennt. Überrascht mich übrigens, daß man da offensichtlich ohne Probleme 10m überbrücken kann. Ich habe mich mit MIDI zwar noch nie auseinandergesetzt und weiß somit rein gar nichts über die Übertragungstechnik und das verwendete Protokoll, doch aus irgendeinem Grund habe ich dieses Interface als eher empfindlich eingeschätzt. Also rein vom Bauchgefühl her. 10m sind ja schon n bissl was. Bei ner guten alten RS232 müßte man da schon einen Gang runterschalten, wenn ich mich richtig entsinne. Aber andererseits muß es ja seine Gründe haben, warum sich MIDI über so lange Zeit gehalten hat. Und mal ganz ehrlich: Als großer Freund von betagter Elektronik (gerade aus den frühen 80ern) schlägt mein Herz schon etwas höher, wenn ich in der heutigen Zeit mal ein Kabel mit DIN-Stecker der alten Schule anstöpseln kann. Überall nur noch "maximale Miniaturisierung".............allmählich werden sämtliche Steckverbinder des Alltags so winzig, daß meine Feinmotorik daran zu scheitern droht (an meiner neuen Kamera ist so ne HDMI-ähnliche Buchse dran............für den Steckvorgang mache ich häufig das Licht an ;) ) Da macht es verdammt viel Laune, wenn man so nen MIDI-nosaurier oder die gute alte 6,3er Klinke anstöpselt!
 
Ein Keyboarder wird Dir garantiert auch erzählen, dass die besten Keyboard-Kabel vergoldete von Jungfrauen per Fingerspitzendruck verlötete bei Mondschein geerntete per Goldinfusion leitend gemachte Bambusflechtlitzen beinhalten... da kann ich Dir aber nicht weiter helfen :D
 
Hallo!
Das hier scheint ja quasi der "Sammelthread Kabelfragen" zu sein, deshalb poste ich meine Frage mal hier:

Ich will mir für den Kabelstrang "Effektboard - Amp - Effektloop Send - "Return" sowie die beiden Stereofußschalter meines Engl Blackmore längere Kabel zulegen, 6m sind, bei hochgestelltem Amp, schon mal etwas knapp, wenn man die Kabel halbwegs intelligent verlegen möchte.

9 oder 10 m wären da die Länge der Wahl. Jetzt stellt sich mir die Frage: Nach dem Effektboard mit 3 "non True Bypass"-Pedalen sowie in der Effektloop müsste ja die Kabelqualität eine geringere Rolle spielen als zwischen Gitarre und Tuner - andererseits sind 9m eine erhebliche Länge, und ich will mir damit nicht den Sound vermiesen.

Bei Boxenkabeln habe ich mit ProSnake sehr gute Erfahrungen gemacht, aber die hier: https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpia_9.htm?sid=bb60931a2190de1f71f107da427c2594 erscheinen mir dann doch zu billig, als dass da kein Haken sein dürfte.
Eine deutlich teurere und für mich vom Aufwand her unbequemere Lösung wären Summer The Spirit Meterwaren-Kabel mit Neutriks dran - aber wenn die Kabelqualität auch nach dem ersten Impedanzwandler sowie in der effektloop eine große Rolle spielt, solls daran nicht liegen - vermutlich müsste ich dann aber auch konsequenterweise alle meine Patchkabel neu mit Summer The Spirit löten...:confused::eek:???

Für die Schalter des Blackies wollte ich irgendein brauchbares Mikrokabel (z.B. https://www.thomann.de/de/cordial_cmk_222_sw.htm?sid=c625b0d2158c306a88144b3c22911ac4) mit Neutrik-Stereosteckern dran nehmen, da hab ich nix Fertiges gefunden, was mich überzeugt hätte.

Naja, ich würde mich sehr über Einschätzungen freuen, bzw. auch über Erfahrungsberichte, welche Auswirkungen die Kabel- und Steckerqualität im Bereich des niederohmigen signals bei längeren Kabelwegen hat und welche Kabel euch da geholfen haben.

Derzeit nutze ich ein paar alte Klotz-Kabel in 6m Länge, das Summer Spirit XXL hab ich wegen krätziger Höhen wieder in Rente geschickt, das hatte ich mal zwischen Gitarre und Tuner probiert - etwas Dämpfung darfs also schon sein, der Blackmore wird sonst sehr schnell schneidend!

Freue mich schon auf alle hilfreichen Antworten!!!
 
Genau so habe ich mir das auch ausgemalt. Die Ausgangspegel, sowohl bei meinem Synthie als auch bei meiner Drummachine, sind definitiv recht ordentlich. Verwundert mich bei solchen Geräten auch nicht, da sowohl Platz als auch Spannungsversorgung eine vernünftige Vorstufe zulassen. Der Line-In an meinem Rechner ist bei manchen Programs/Sounds oft schon bei halber Kraft am Synthie übersteuert.

Tja, dann muß ich jetzt ganz dumm fragen: Welche Kabel könnt ihr für solche Audio-Verbindungen empfehlen? Und ist das Spirit XXL von Sommer einfach nur überdimensioniert, oder können irgendwelche Nachteile entstehen, wenn man es aus Gründen der Bequemlichkeit (davon hab ich halt immer was im Haus) trotzdem für diesen Zweck benutzt?

Doch auch wenn das mit dem Sommer-Kabel kein Problem darstellt, würde es mich für zukünftigen Strippen-Notstand interessieren, welche Kabel dafür optimal sind. Meine Spielereien mit den Geräten stecken momentan noch in den Kinderschuhen. Da werde ich in absehbarer Zeit sicherlich noch einiges an Kabeln benötigen.


Jetzt nich lachen: Also diese Ausgänge sind ja quasi genauso wie bei nem CD-Player Line-Pegel (falls ich hier falsch liege,bitte berichtigen!) Jetzt habe ich,als ich mir einen neuen CD-Player gekauft hab durch Zufall in nem HiFi-Forum gelesen,daß da die Cracks öfters RG58/59 Kabel (Antennen- bzw. Sat-Kabel!!!!) verwenden. Ich also natürlich sofort mit dem Schrauben begonnen und dann kam der Moment,wo ich dachte: Mensch bist du so doof gewesen,für n rauliges fettes Cinchkabel 30 € auszugeben! Denn das RG59 is definitiv geiler! Hat mich satte 4,95€ (neue Cinchstacker) gekostet,dann Kabel hatte ich noch (obwohl da n Meter nur 0,50€ kostet).

Is aber nix für auf die Bühne,höchstens Studio oder Wohnzimmer.

Ich hab jetzt alles mit dem Zeugs verkabelt :great:
 
Hi,
ich brauche 4 Stereopatchkabel (zur Verkabelung von RME-Fireface - Kopfhörerverstärker) und möchte welche mit Winkelstecker auf normal Klinke. Weils so wenig Angebot gibt, dachte ich an DIY und wollte mir je vier Neutrikstecker und Neutrikwinkelstecker kaufen. Jetzt frage ich mich, wo ich am besten das passende Kabel dafür herbekomme. Sollte nicht zu steif und sehr gut abgeschirmt sein. Preis egal (hält sich durch die begrenzte Länge sowieso in Grenzen). Ca 90cm pro Kabel sollten reichen.
 
Jetzt nich lachen: Also diese Ausgänge sind ja quasi genauso wie bei nem CD-Player Line-Pegel (falls ich hier falsch liege,bitte berichtigen!) Jetzt habe ich,als ich mir einen neuen CD-Player gekauft hab durch Zufall in nem HiFi-Forum gelesen,daß da die Cracks öfters RG58/59 Kabel (Antennen- bzw. Sat-Kabel!!!!) verwenden. Ich also natürlich sofort mit dem Schrauben begonnen und dann kam der Moment,wo ich dachte: Mensch bist du so doof gewesen,für n rauliges fettes Cinchkabel 30 € auszugeben! Denn das RG59 is definitiv geiler! Hat mich satte 4,95€ (neue Cinchstacker) gekostet,dann Kabel hatte ich noch (obwohl da n Meter nur 0,50€ kostet).

Is aber nix für auf die Bühne,höchstens Studio oder Wohnzimmer.

Ich hab jetzt alles mit dem Zeugs verkabelt :great:


Dann geb ich dir mal noch mehr zu lachen :) Vor ca. 10 Jahren habe ich die allergleiche Nummer durchgezogen. Auch weil ich irgendwo von irgendjemandem gehört hatte, daß man alle Kabelstrecken an Line-Pegel mit RG58 bzw. RG59 völlig ausreichend bewältigen kann. Und auch ich habe damals meinen gesamten Kabelbestand damit ersetzt. Auch mein Synth ist genau damit bisher verkabelt. Nur bin ich jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich die bestmögliche Umgebung für die Aufnahme des Synths bereitstellen möchte. An meiner Hifi-Anlage hat mich so etwas bislang nie sonderlich gestört, da ich offen gesagt nicht so der audiophile Freak bin (Schande über mein Haupt!). Aber wenn man eigene Musik aufnimmt und diese dann evtl. auch anderen Leuten vors Gehör setzt, dann setzt man irgendwie den Maßstab um einiges höher. Zumindest geht mir das so. Deshalb die Suche nach der optimalen Audioverbindung vom Synth zum Interface.

Trotzdem lustig, daß es noch weitere RG59-Anhänger gibt ;) Ich glaube da liegt irgendwo immer noch ne 25m-Rolle in meinem Keller rum :D
 
Hallo, bin gerade über diesen thread gestoßen und wollte fragen ob es sich bei einem 3m langen Kabel fürs heimische "Studio" überhaupt lohnt auf etwas teurere umzusteigen. Spiele nämlich derzeit über ein Pro Snake TPI-A 3 und würde wenn es sich lohnt bei der nächsten Bestellung das Cordial CTI 3 PR-SW mitbestellen. Außerden wollte ich noch fragen ob das nur billiger aussieht (Bild bei Thomann) als das ohne Winkelklinke (Cordial CTI 3 PP-SW) oder obs des auch wirklich ist (nicht vom Preis der is nämlich höher ;)), sonst nehm ich natürlich lieber das Winkellose...
 
hat hier jemand erfahrung mit monorail kabel?
kann man die auch für den effect-loop verwenden oder sollte man eher gitarrenkabel nehmen?
 
wirklich hilfreicher thread. warum ist der immer noch nicht gepinnt? oder ist er? ist er nicht, ist er? danke bemymonkey:great:
 
Hab heut auch mein erster Sommer The Spirit Kabel mit 6m länge bekommen. Die Gitarre klingt damit frischer und voller als mit meinem anderen Kabelzeugs. Hätt ich nicht gedacht :great:


greetz
 
Kann mir jemand nochmal kurz erklären, warum man beim Kabel zur Box 2 x 1,5mm nehmen sollte? Also nicht die Frage nach dem Querschnitt, sondern nach dem "2x"? Ist dann nicht ein Stereokabel?
 
Früher oder später muss einem das wohl mal passieren ;)
Danke!
 
Moin, ich habe da mal eine frage. Ich habe mir aus cordial Kabel mit 120mF und neutrixstecker ein 10m Kabel fuer Gitarre gebaut. klingt sehr muffig. Also habe ich nachgelesen und siehe da, das Forum sagt es auch. Man sollte also vorher lesen. Dann habe ich aus den 10m zwei mal fünf gemacht. Die sind zwar besser aber ich habe andere Kabel die übertragen brillianter. Ausserdem habe ich den Eindruck dass das eine Kabel klarer überträgt als das andere. Bin ich schon paranoid oder kann man beim Loeten irgendwelche gravierenden Fehler machen?:gruebel:
 
Spontan fallen mir nur "kalte Lötstellen" als Fehler ein.
Alternativ könntest du mal probieren, ob ein Buffer (Impedanzwandler) den Sound verbessern würde.
Grüße
 
Also bei 120mF würde mich nichts mehr wundern, aber Du meinst wohl eher pF/m ;)

Würde auch sagen ne kalte Lötstelle käme in Frage, oder vlt. ist in dem einen Stück Kabel einfach ne Macke... Um zu testen, ob der Höhenabfall bei dem einen Kabel wirklich kapazitätsbedingt ist, kannste es ja mal hinter ein Gerät mit Bufferschaltung hängen... wenn's dann keinen Höhenabfall mehr zeigt, haste vermutlich ein Stück erwischt, welches einfach deutlich über den 120pF/m liegt.

Nachlöten ist aber immer gut, gerade am Anfang... schön alles gleichzeitig heiss machen und immer vorverzinnen! ;)
 
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