Ennis
Registrierter Benutzer
- 29.10.26
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- Berlin
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LG Jörg
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Klingt nach einem PlanOk, passt auf.. ich mache die 2. Version. Also mit dem dramatischen Ende!
Für mein nächstes Album irgendwann mal kommt als Bonuslied die lange Version von dem Lied mit Happy End
Was haltet ihr davon?

Weil du wieder im Schwertschwingmodus bist..weiß echt nicht, warum mich das Ende jetzt zum lachen bringt![]()
Aber bitte nicht wie im Beitrag 19, das wäre zu heftig..lange Version von dem Lied mit Happy End![]()
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Und sie lächelt und hat ihren Spaß
Sie spielt Lieder auf ihrem schwarzen Bass
Und ist es trocken oder vom Regen nass
sie lächelt weiter und spielt auf ihrem Bass
..eine Variante für das Song-Ende wäre ja auch den letzten Chorus anzupassen..man kann auch (muss natürlich nicht) die Bass-Lady direkt ansprechen..Ich wollt ihr sagen wie sehr ich sie doch mag
Bevor sie einsam durch die Straßen lief
Ich hab' gezögert von Tag zu Tag
und auf dem Boden lag ihr Abschiedsbrief
Das sieht so geil aus 

Ich finde ein Instrumentalsolo kann auch sehr emotional sein, bringt noch mal eine andere Nuance hinein und vermittelt, dass jetzt nichts mehr erklärt wird und Musik sprechen darf. Wenn Solo, dann würde ich es aber länger machen.Anbei das alternative Ende. Bitte mal vergleichen
Anhang anzeigen 996989
Ich finde die Grundidee von einem weiblichen Background nicht schlecht, könnte eine Verkörperung der Bassistin sein. Vllt setzt zu doch den letzten Refrain und nimmst dann die weibliche Stimme vom Hintergrund in ein Duett. Öffnet die Situation, gibt zu Denken übrig "warum ist sie jetzt dabei", "was stand in dem Abschiedsbrief".. nur mal so in den Raum geworfen.Diese oktavierte (weibliche?) Stimme, die da unisono leise im Hintergrund zu hören ist, würde ich unbedingt weglassen, da ihr beide weder tonal noch zeitlich richtig zusammen seid. Dadurch werden Intonations- und Timingfehler unnötig verstärkt.
