Die "Doppelrate" ProCo Deuctone Rat

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Burkie
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Einleitung
Das ist ein Review der Proco Deucetone Rat, als Vintage gekauft. Es handelt sich um die Doppelversion des bekannten Rat-Verzerrers. Das Pedal erzeugt also diverse rein analog erzeugte Verzerrer-Sounds. Die beiden Fußschalter sind jeweils der True-Bypass-Schalter für Kanal A oder B. Der Status wird über rote Leuchtdioden über der Schrift "Channel A" bzw. "Channel B" angezeigt. Leuchtet es, geht das Signal durch den jeweiligen Rat-Schaltkreis, ist die LED aus, wird das Signal über den True-Bypass am Ratten-Schaltkreis vorbei vom Eingang direkt auf den Ausgang des jeweiligen Kanals geleitet.
Als Doppelratte kann man damit entweder zwei Rat-Verzerrer-Schaltungen kaskadieren, andere Effekte (Reverb, Chorus, Phaser, ...) zwischen Kanal A und B einschleifen, oder auch die beiden Kanäle unabhängig als Stereo-Verzerrer nutzen. Und damit zwei Verstärker gleichzeitig ansteuern für Stereo-Effekte. In gewisser Weise ist diese Doppelratte auch eine Art Signal-Splitter. Dazu später mehr.
Weiters bietet diese Doppelratte in jedem Kanal über je einen Dreifach-Umschalter drei unterschiedliche Verzerrer-Charakteristiken an, die über unterschiedliche Clipping-Dioden erreicht werden. Dazu später auch noch mehr.
Face.jpg

Das Gehäuse ist Proco-typisch ein schweres stabiles Stahlblech-Gehäuse in Pultform, also nach hinten hin etwas ansteigend.
Im inneren sind im Prinzip zwei unabhängige Rat-Schaltungen/Platinen eingebaut.
Jeder Kanal hat wie bei allen Ratten üblich, den Regler für den Verzerrungsgrad ("Distortion"), den Klangregler ("Filter"), der rattentypisch je weiter aufgedreht umso mehr die Höhen absenkt, und den Ausgangslautstärkeregler ("Volume").
Interials 1.jpg

Das ist ein Blick ins geöffnete Gehäuse. Man erkennt die beiden Platinen, die jeweils eine einzelne Ratte darstellen.

Zwei nicht ganz unabhängige Ratten-Verzerrer-Schaltungen
Die beiden Platinen sind nicht ganz unabhängig. Sie werden über einen gemeinsamen Netzteilanschluss (3,5mm Miniklinke, Plus an Tip, 9V) oder eine gemeinsam genutzte 9V-Batterie betrieben.
Im Netzteil-Betrieb wird die Doppelratte eingeschalten, sobald ein Netzteilstecker eingesteckt wird. Im Batteriebetrieb wird sie nur dann eingeschalten, wenn ein Gitarrenkabel (Mono-Klinke, TS-Klinke) in den Eingang von Kanal A eingesteckt wird.

Wird bei Batterie-Betrieb ein Gitarrenkabel nur in den Eingang von Kanal B eingesteckt, so schaltet sich die Doppelratte nicht ein, auch nicht nur Kanal B.
Um nur Kanal B bei Batteriebetrieb zu nutzen, muss also das Gitarrenkabel im Eingang von Kanal B stecken, und ein Monoklinkenstecker im Eingang von Kanal A.
Oder aber, viel einfacher, man steckt das Gitarrenkabel in den Eingang von Kanal A ein, schaltet Kanal A auf True-Bypass (Leucht-Diode für Kanal A ist aus), benutzt dann nur Kanal B, und führt den Ausgang von Kanal B dann in den Amp (oder in weitere Effekte).

Eingebaute Kaskadierung
Die beiden Kanäle sind auch von der Signalführung her nicht ganz unabhängig. Intern sind Kanal A und Kanal B kaskadiert. Das heißt, steckt kein Kabel im Eingang von Kanal B, so wird der Ausgang von Kanal A (oder der Bypass von Kanal A) direkt in den Eingang von Kanal B geführt.

Der Eingang von Kanal B ist mit einer Schaltbuchse ausgestattet.
Steckt kein Kabel im Eingang von Kanal B, so liegt am Eingang von Kanal B der Ausgang von Kanal A an. Steckt hingegen ein Kabel im Eingang von Kanal B drin, so wird das Signal aus dem Kabel in Kanal B geführt.

Auf der Vorderseite ist das auch so angegeben: "To cascade A through B, use Ch A input and Ch B output".
Front.jpg


Wozu ist diese Kaskadierung gut?
Man kann die beiden Kanäle mit unterschiedlichen Verzerrereinstellungen betreiben, und somit über die Fußschalter die eine oder andere Verzerrereinstellung (etwa, Kanal A "volles Brett", Kanal B nur leicht angecruncht) auswählen, zwischen diesen Einstellungen und Kanälen umschalten, oder auch für das "noch vollere Brett" Kanal A kaskadiert in Kanal B laufen lassen.

Fußschalter
Die Fußschalter sind einerseits so nahe zusammen montiert, dass man sie gleichzeitig umschalten kann: Etwa, Ausgangsstellung, Kanal B ein, Kanal A aus.
Nun tritt man auf beide Schalter gleichzeitig drauf, dann wird Kanal B ausgeschaltet (auf True-Bypass geschalten) und Kanal A eingeschalten.
Damit hat man mit einem Tritt die Verzerrereinstellung von Kanal B auf die von Kanal A umgewechselt.

Die beiden Fußschalter sind aber auch so weit voneinander entfernt, dass man sie auch bequem getrennt betätigen kann.
Etwa, Ausgangsstellung, Kanal A ein, Kanal B auf Bypass. Mit Tritt auf den Fußschalter von Kanal B schaltet man den kaskadierten Kanal B zusätzlich ein, und führt somit das verzerrte Signal aus Kanal A in Kanal B hinein, und verzerrt es dort nochmals weiter, um sozusagen vollstes Verzerrer-Brett zu erzeugen.

Einstellungen
Man kann es natürlich auch anders einstellen, etwa Kanal A und B jeweils über den Distortion-Regler so eingestellt, dass jeweils einzeln beide Kanäle sich an der Grenze zwischen noch Clean und leicht anverzerrt befinden. Die Saiten nur leicht angezupft, macht jeder Kanal für sich kaum Verzerrungen, etwas heftiger gezupft, macht jeder Kanal einzeln schon etwas Verzerrungen. Nur Kanal A eingeschalten, hat man somit einen angecrunchten Sound. Wird Kanal B dazu eingeschalten, läuft das von Kanal A leicht anverzerrte Signal in Kanal B, wird dort nochmal weiter verzerrt, und macht somit insgesamt heftige Verzerrungen.

Stellt man den Distortion-Regler eines Kanals auf sehr niedrige Werte ein, sodass es kaum verzerrt, und dreht man den Volume-Regler hoch, so macht die Ratte an sich kaum Verzerrung, treibt aber die Eingangs-Stufe des nachgeschalteten Gitarren-Verstärkers in seine Übersteuerung. Somit kann man über die Ratte einfach sein Signal lauter machen, bevor es in den Verstärker geht.
Der eigenen Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Kaskadieren von Kanal B in Kanal A
Die Standard-Anschluss-Variante ist Kanal A intern in Kanal B kaskadiert. Das sieht dann so aus:
Cascading.jpg

Gitarrenkabel in Eingang von Kanal A, Kabel zum Verstärker in Ausgang von Kanal B.
Will man Kanal B in Kanal A kaskadieren, so sieht die Verkabelung so aus:
Cascading B into A 2.jpg

Gitarrenkabel in Eingang von Kanal B, Patchkabel von Ausgang Kanal B in Eingang von Kanal A, Verstärker an Ausgang von Kanal A angeschlossen.
(Vorsicht beim Abziehen des Gitarrenkabels aus dem Eingang von Kanal B! Wird das Gitarrenkabel aus dem Eingang von Kanal B rausgezogen, so wird automatisch der Ausgang von Kanal A zusätzlich nicht nur zum Amp, sondern wegen der internen Kaskadierung auch noch in den Eingang von Kanal B geleitet, und der Ausgang von Kanal B über das (rote) Patchkabel in den Eingang von Kanal A, dessen Ausgang in den Eingang von Kanal B geleitet wird, usw., .... Rückkopplung: Es fängt selbsttätig an zu schwingen und macht laute Rückkopplungsgeräusche! )

Stereo-Modus
Über ein Y-Signal-Splitter vor der Deucetone-Rat kann man sein Gitarrensignal auf zwei identische Signale aufsplitten, die man jeweils getrennt in die Eingänge von Kanal A bzw. B einspeist. Das Gitarrensignal wird also jeweils mit den Verzerrereinstellungen von Kanal A oder B unabhängig verzerrt, und steht auch getrennt an den jeweiligen Ausgängen von Kanal A bzw. B bereit. Von dort geht man vom Ausgang von Kanal A in den einen Verstärker, vom Ausgang von Kanal B in den zweiten Amp, und hat somit einen Stereo-Betrieb realisiert.

Deucetone-Rat als Quasi-Signal-Splitter / Stereo-Betrieb
Wird die Gitarre am Eingang von Kanal A angeschlossen, und steckt im Eingang von Kanal B kein Kabel drin, so wird der Ausgang (oder Bypass) von Kanal A gleichzeitig am Ausgang von Kanal A ausgegeben und in den Eingang von Kanal B eingespeist.
Somit kann man den ersten Amp am Ausgang von Kanal A, den zweiten Amp am Ausgang von Kanal B anschließen.
Der erste Amp (am Ausgang von Kanal A) gibt somit die Verzerrung (oder Bypass) von Kanal A wieder, der zweite Amp (am Ausgang von Kanal B) die Verzerrung (oder Bypass) von Kanal A kaskadiert in Kanal B (Verzerrung oder Bypass) wieder.

Somit kann man, mit entsprechenden Einstellungen, etwa auf dem ersten Amp (vom Ausgang von Kanal A) ein cleanes oder leicht verzerrtes Signal wiedergeben, auf dem zweiten Amp (am Ausgang von Kanal B) ein stärker verzerrtes Signal gleichzeitig parallel wiedergeben.

Die verschiedenen Verzerrer-Charakteristiken

Front.jpg

Auf der Vorderseite der Doppelratte sieht man jeweils für Kanal A und B einen Dreifach-Umschalter. Kanal A hat die Optionen Turbo-Rat, Vintage Rat und Dirty Rat, Kanal B die Optionen Turbo, Vintage und Clean-Rat.
Erreicht wird das dadurch, dass von den Lötpunkten auf der Platine, wo bei den normalen Ratten die Clipping-Dioden eingelötet sind, je zwei Kabel auf jeweils die Umschalter geführt sind, an denen direkt die verschiedenen Clipping-Dioden angelötet sind.
Für die Turbo-Ratten-Charakteristik sind das je zwei anti-parallele rote Leuchtdioden (im Bild als je zwei rote "Knubel" an den Schaltern gut zu erkennen), für Vintage je zwei anti-parallele Silizium-Dioden, für die Dirty-Charakteristik zwei anti-parallele Germanium- oder Schottky-Dioden, und für die "Clean-Verzerrung" einfach gar keine Clipping-Dioden (Kanal B). Kanal B ist in dem Bild links, also der linke Dreifach-Umschalter.
Interials 2.jpg

Etwas Schaltungstechnik
Die Verzerrung wird bei der Ratte dadurch erzeugt, dass das Gitarren-Signal auf eine Eingangs-Verstärkerstufe mit eingebauter Bass-Absenkung (Hochpass) gegeben wird.
Der Distortion-Regler bestimmt den Verstärkungsgrad der Eingangs-Verstärkerstufe.
Die Bass-Absenkung sorgt dafür, dass tiefe Töne aus der Gitarre bei Verzerrung nicht zu sehr "matschen"; dass tiefe Töne aus der Gitarre bei Verzerrung nicht zu viele Obertöne im Mittenbereich machen und damit alles zumatschen.
Das von der Eingangsstufe verstärkte (lauter gemachte) Signal wird sodann den Clipping-Dioden zugeführt.
Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen:
Die jeweils anti-parallel geschaltenen Clipping-Dioden begrenzen das Signal auf den Wert ihrer Flussspannung, auch Schleusenspannung (engl: forward voltage) genannt.
Bei Germanium- oder Schottky-Dioden liegt die Flussspannung bei etwa 0,3V, bei Silizium-Dioden bei etwa 0,7V, bei roten Leuchtdioden bei etwa 1,5V.

Das bedeutet: Ist der Verstärkungsgrad der Eingangsstufe zum Beispiel so eingestellt, dass das Gitarrensignal auf etwa 1,2V verstärkt wird, so wird es in Stellung "Vintage" durch die Silizium-Dioden auf auf etwa 0,7V geclippt, und somit verzerrt.
In Stellung "Turbo" durch die roten Leuchtdioden (wegen der höheren Flussspannung von 1,5V) aber noch nicht geclippt, also auch nicht verzerrt. Es klingt dann noch (mehr oder weniger) clean. Aber auch lauter, als in Stellung "Vintage".

Übersteuerung der Eingangsstufe
Bei der Ratte ist der Verstärkungsgrad der Eingangsstufe so hoch ausgelegt, dass bei etwa 10 bis 11-Uhr-Stellung des Distortion-Reglers bereits die Eingangsstufe selbst schon übersteuert ist und selbst schon verzerrt, auch ganz ohne die Clipping-Dioden. Deswegen verzerrt Kanal B in der Stellung "Clean" (keine Clipping-Dioden) ungefähr ab Distortion-Regler um 10 bis 11 Uhr.

Praktische Nutzwert der unterschiedlichen Clipping-Dioden
Die technische Beschreibung legt nahe, dass man gleiche Verzerrung erreicht, wenn man etwa die Silizium-Dioden ("Vintage", 0,7V Flussspannung) über den Dreifach-Umschalter auswählt und den Verstärkungsgrad ("Distortion-Regler") der Eingangsstufe geringer wählt, oder die roten Leuchtdioden ("Turbo-Rat", 1,5V Flussspannung) und höheren Verstärkungsgrad ("Distortion") einstellt, und über den Volume-Regler die Lautstärken anpasst, also etwas reduziert.

Das gelingt auch tatsächlich so, wenn man etwa in Kanal A "Vintage" einstellt, und die Distortion- und Volume-Regler entsprechend einstellt, und in Kanal B etwa "Turbo" auswählt, und die Regler "Distortion" und "Volume" entsprechend einstellt. Dann klingen beide Kanäle praktisch gleich.
(Sinngemäß auch für die Germanium- oder Schottky-Dioden mit geringerer Flussspannung von etwa 0,3V. )
Auch die "cleane" Verzerrung von Kanal B, wenn der Distortion-Regler nur weit genug aufgedreht und der Volume-Regler entsprechend zurück gedreht ist, macht keine deutlich andere Verzerrung als etwa - angepasst eingestellt - der "Turbo"-Modus.

Praktisch kein unterschiedlicher Verzerrungs-Sound durch verschiedene Clipping-Dioden / Verzerrer-Charakteristiken "Turbo"/"Vintage"/"Dirty"/"Clean"
Der praktische Nutzwert der unterschiedlichen Clipping-Dioden ist also recht gering.
Die verschiedenen Clipping-Dioden (oder auch gar keine, wie im "Clean"-Modus) machen eigentlich keinen anderen Verzerrungs-Sound, sondern ändern nur die Schwelle ("Distortion"-Regler-Stellung), ab der Verzerrungen einsetzen, und wie laut das Ausgangssignal (ohne Anpassung durch den "Volume"-Regler) ist.

Der einzige praktische Nutzwert, der sich für mich erschließt, wäre etwa bei gleicher Regler-Einstellung ("Distortion", "Volume") über die Dreifach-Umschalter direkt zwischen stark verzerrtem ("Vintage", "Dirty") und leiserem Signal und weniger verzerrtem ("Turbo", "Clean") und etwas lauterem Signal direkt umzuschalten.
Sozusagen, bei einer (geschickten) Stellung aller Regler pro Kanal etwa drei unterschiedliche Verzerrer-Schwellen über den Dreifach-Umschalter auswählen zu können.

Ist der Distortion-Regler reicht weit aufgedreht, so übersteuert schon die Eingangsstufe; der Effekt der verschiedenen Clipping-Dioden tritt in den Hintergrund, und der Sound wir eigentlich nur noch durch die übersteuerte Eingangsstufe erzeugt.

Vergleich mit Vintage-Turbo-Rat mit LM308
Wie die Experten anhand der Fotos gesehen haben, ist in dieser Doppelratte der Operationsverstärker OP07DP eingebaut, wohingegen in alten Turboratten aus den späten 80er/90er-Jahren der LM308-Operationsverstärker eingebaut war.
Wie sich diese Deucetone-Doppelratte mit einer Vintage-Turbo-Ratte mit LM308 vergleicht, soll Thema eines nächsten Reviews sein.

Fazit
Die Deucetone-Doppel-Ratte macht auch mit ihren verschiedenen Clipping-Dioden auch nur einen Dioden-Clipping-Verzerrer-Sound wie viele andere und billigere Dioden-Clipping-Verzerrer.
Mit zwei Verzerrer-Pedalen, nebeneinander im Pedal-Board eingebaut, hat man wohl auch die gleich Funktionalität - Kaskadierung, beide Fußschalter gleichzeitig treten zu können, über Y-Splitter-Kabel Stereo-Effekte zu machen, o.ä.

Bei der Proco-Ratte übersteuert ab gewisser "Distortion"-Regler-Einstellung schon die Vorstufe, macht Verzerrungen, die dann von den nachgeschalteten Clipping-Dioden nochmals geclippt und somit verzerrt werden.
Mehr als Rechteck-Schwingung geht aber auch nicht... da ist also auch etwas fraglich, ob die Op-Amp-Übersteuerungs-Charakteristik da wirklich den Sound beeinflusst.

Die Verarbeitung ist allerdings sehr gut. Das Gehäuse ist stabil, und dank seines Gewichts steht es auch stabil und rutschfrei.

Das wichtigste aber:
Macht es Spaß mit dem Pedal zu spielen? Ja.
Ich spiele es gerne im Modus Kanal B in Kanal A mittels Patchkabel kaskadiert (siehe Foto), Kanal B auf "Clean" eingestellt und am Verzerrungseinsatz, "Volume" auf gleiche Lautstärke zwischen eingeschaltet und Bypass eingeregelt; Kanal A im "Vintage"-Modus, "Distortion" an den Verzerrungseinsatz eingeregelt, "Volume" auf gleiche Lautstärke zwischen eingeschaltet und Bypass eingeregelt.
Dann spielt man mit Kanal A eingeschaltet gut leicht verzerrt, und wenn man dann Kanal B zusätzlich einschaltet, kommt man gut in starke Verzerrung. Die aber noch nicht zu aggressiv, zu kratzig, zu brachial klingt.

Hier findet sich was zur Geschichte der Proco-Ratten.

Grüße
 
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