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bazookajoe
Registrierter Benutzer
- 14.08.12
- 31.08.05
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Nichtlineare Effekte bedeutet, daß der Kondensator einen Klirrfaktor verursacht. Er erzeugt sozusagen eine Verzerrung.>>Keramik scheidet aufgrund seiner parasitären nichtlinearen Effekte grundsätzlich aus!<<
trotz schneller google suche ist mir nicht klar was das in der praxis bedeutet - und sind nicht in fast allen gitarren keramikkondensatoren, auch zb rockinger bietet glaube ich keine anderen an.
Nein, denn ich schrieb:Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird durch die Wahl eines Bypasskondensators, dessen Kapazität die Lastkapazität unterschreitet, die Entstehung einer resonanzfreien Zone vermieden.
undDurch CV=CK=700pf ist die "resonanzfreie" Zone sehr klein geworden. Eine vollständige Dämpfung der Resonanz tritt praktisch nicht mehr auf!
Die sogenannte "resonanzfreie" Zone wird also lediglich bei CV=CK minimal!CK>CV: Die "neue" Resonanzfrequenz ist größer als die "alte"
Ja!Es lässt sich also nicht vermeiden, dass die Resonanzfrequenz beim Zurückdrehen der Lautstärke ansteigt.
Wenn Du einen Parallelwiderstand verwendest, dann vergleichen wir hier "Äpfel mit Birnen", denn meine Simulationen bezogen sich alle auf einen Reihenwiderstand!Die Höhe der Resonanzspitze scheint mir hier aber deutlich konstanter zu sein. Lässt sich die Linearität durch geschickte Wahl von Kondensator und Widerstand tatsächlich so weit verbessern?
Oder hat es damit zu tun, dass ich statt eines Serienwiderstandes einen Parallelwiderstand gewählt habe? Bernd C. Meiser sieht hier nämlich einen Unterschied und schlägt 2 Widerstände vor, von denen die Resonanz bei starkem Zurückdrehen bedämpfen, der andere dagegen genau umgekehrt deren Bedämpfung bei moderatem Zurückdrehen entgegen wirken soll.
Bei einem typischen Tele-Neck-PU ist dann das die Folge:Vielen Dank für Deine nächtliche Hilfe. Hier ist die Schaltung. Leider etwas krakelig.
Die Arbeitsweise ändert sich qualitativ nicht. Quantitativ schon!Wenn man ein Poti mit einem anderen Wert verwendet, inwiefern ändert sich dann die Arbeitsweise des Bypassgliedes?
Ja, man muß andere Werte ermitteln. Prinzipiell ändert sie die Grenzfrequenz des Tiefpasses und damit die dämpfende Wirkung. Aufgrund der sehr umfangreichen Formeln arbeite ich in diesem Fall nur mit dem Simulator und ermittle die notwendigen Werte empirisch.Muss man dann andere Werte wählen, und wie lassen sich diese ermitteln?
Ich will mir den Volume Regler auch mit einer Kondensator/Wiederstand Parallelschaltung versehen.
Welche (Bau-) Art Kondensatoren und Wiederstände eignen sich am besten und warum eignen sich andere weniger...?
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Exakt vor dem gleichen Problem wie J.B.Goode stand ich auch.Grundsätzlich sollte man im Audiobereich nur gute Folienkondensatoren verwenden. Je nach Kapazität kann das MKT, Polyprobylän (MKP) oder Styroflex sein.
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Fällt das nun in die Rubrik der Folienkondensatoren?

Käme mal auf nen Austausch der Kondensatoren an...

1) Einfach einen Kondensator mit 47 - 220pF vom Eingang zum Schleifer.





es sollte sich halt im kritischen bereich (30%-80% etwa) vom klang ähnlich anhören wie bei vollem volume. jedenfalls ähnlicher als jetzt![]()
