GloriaThomas
Registrierter Benutzer
- Zuletzt hier
- 20.09.25
- Registriert
- 19.02.18
- BeitrÀge
- 312
- Kekse
- 132
Vielen Dank, liebe Leute, fĂŒr eure vielen Tipps und Antworten!
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Du musst ja nicht unbedingt Noten lernen, wenn Du das so ablehnst.Ich hab auch irgendwie einen Bammel davor, Noten zu lernen, so blöd es auch klingt - weil man die ja auch HĂREN und ERKENNEN muss - dass du sie lediglich aufschreiben kannst, nĂŒtzt dir ja nix.
Und es sind eher die tieferen Töne - ich bin ja ein Alt.
das sehe ich auch so.Die "Tonart" ist fĂŒr Singstimmen nicht das Problem, ...
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Jazz-Session nur StĂŒcke mit groĂem Tonumfang, und dazu auch noch Tonarten verwendet werden, die allesamt völlig auĂerhalb deines Umfangs liegen, dĂŒrfte eher gering sein.
Tonart, Tonlage/Stimmlage, Stimmumfang - ich glaube, es geht um etwas anderes.Daher nehme ich an, dass dein eigentliches Problem anders gelagert ist.
Ich kenne noch deine anderen Threads hier im Board. Ich wage zu behaupten, dass hier auch ein groĂer Teil des Problems liegt - du denkst scheinbar, du singst einfach los, die Musiker erkennen die Tonart und steigen ein. Ein bisschen mehr Mitarbeit von deiner Seite ist da schon nötig. Du musst in der Lage sein, deinen Mitmusikern zu erklĂ€ren (oder zumindest zu benennen), wie sie spielen sollen. Es wurden hier im Thread ja schon mehrere Möglichkeiten benannt.Musiker scheinen damit ein echtes Problem zu haben, das zu erkennen.
[...]
Ich hab bisher irgendwie nur Musiker kennengelernt, die nicht in der Lage sind, sich nach dem SĂ€nger zu richten.
Ich weiĂ nur, dass ich zB "Moon River" wunderbar mit den ĂŒblichen Karaoke-Vorlagen singen kann - dort, so wie es die Musiker gespielt haben, konnte ich es nicht,
Und da suche ich mir eine Karaoke-Version auf Youtube aus, die zu meiner Stimmlage passt.
Man wird aber meistens gefragt, in welcher Tonlage man singt - und wenn man die dann nicht benennen kann, ist es blöd.
Es genĂŒgt ja, dass Du irgendwen in Deinem Umfeld findest, der Dir von allen Songs die in Frage kommen, die jeweilige Tonart sagt.
... meine Musiklehrerin, bei der ich damals Stunden genommen hab ...
Und da suche ich mir eine Karaoke-Version auf Youtube aus, die zu meiner Stimmlage passt. Das funktioniert meistens gut, es gibt bei den meisten Songs eine, zu der ich gut mitsingen kann ...
Keine Ahnung ĂŒbrigens, was eine "Realbook-Session ist....
Ich weiĂ nur, dass ich zB "Moon River" wunderbar mit den ĂŒblichen Karaoke-Vorlagen singen kann - dort, so wie es die Musiker gespielt haben, konnte ich es nicht, es war entweder zu hoch (was ich mit der Stimme nicht gepackt hab), oder aber zu tief, was genauso sch... geklungen hat.
Manche Realbook-Tonarten sind fĂŒr SĂ€ngerinnen ziemlich ungeeignet.
Moonriver ist z.B. eine Nummer, die einen durchaus killen kann, wenn die Tonart nicht passt.
hat's denn dann funktioniert?Bei denen war das so, dass die eine vorgefertigte Liste hatten, was sie spielen - und auch die Tonarten waren da fix vorgegeben.
Und eine der Oganisatorinnen dort, ... hat mir genau gesagt, was von der Liste fĂŒr mich in Frage kommt - und was nicht.
verstehe ich nicht.Ich als relativ unbedarfte Person habe angenommen, Musiker fangen zu spielen an - und man singt halt mit. Und es funktioniert.
Dem ist aber leider nicht so. Es funktioniert nur, wenn die Tonlage der Musiker mit der zusammenstimmt, in der man selbst auch singt.
das sollte geklÀrt sein, oder?Ich weià aber meine Tonlage nicht, weil ich keine Noten kann.
... ich singe Moonriver tatsÀchlich ganz gerne in G.
Einige Realbookstandards sind fĂŒr mich z.B. eine Quarte oder Quinte zu tief ...
... wahrscheinlich weil die Transkription fĂŒr eine MĂ€nnerstimme notiert ist.
Ich wĂŒrde mal den Begriff "Tonlage" komplett aussen vor lassen.
Ich denke, konkret geht es um die Tonart, oder?
Wenn das Problem war, dass Du dort auf eine eingespielte Band getroffen bist, bei denen normalerweise ein Mann die Songs singt, dann ist das schon klar, dass das fĂŒr Deine Stimmlage nicht passen dĂŒrfte. D.h. in solchen FĂ€llen muss die Band halt so flexibel sein, und sich auf Dich einstellen. Als ungefĂ€hre Faustregel stell ich mal hier herher, dass dann die Songs etwa 2-4 Töne höher gespielt werden mĂŒssten. Kommt halt drauf an ob man von hoher MĂ€nnerstimme zu tiefer Frauenstimme oder von normaler MĂ€nnerstimme zu hoher Frauenstimme switcht.Ich war bei einem ganz tollen "offenen Singen", wo Jazzmusiker live spielen - und jeder kann mitsingen oder -spielen. Das war ganz toll, nur ich hab mich dort blamiert, weil ich was versucht hab, was in der Tonlage nicht gestimmt hat - und ich somit daran gescheitert bin. Die Musiker haben mir vorher eingeredet, das wird schon passen...
Ja, ohne Frage. Im Auto singe ich hĂ€ufig zu Songs mit, die ich mit Band so nie singen könnte.Das Singen auf der BĂŒhne ist etwas völlig anderes als das Singen zuhause zu vorproduzierten Aufnahmen.
Im Grunde ja, und Du schreibst ja auch 'Oft'. Ist aber kein Hexenwerk und man kann das sehr schnell selber herausbekommen, sich aber am Anfang besser dabei helfen und korrigieren lassen, von jemandem, der sich auskennt.Aber um eine Tonart zu ermitteln, muss man keine Noten können. Die Tonart wird durch die Tonika bestimmt, was nicht in allen, aber in sehr, sehr vielen Songs schlicht und einfach der erste gespielte Akkord ist. Oft reicht es sogar, nur den Basston zu erkennen.
Um Gottes willen, nein, wie kommst du darauf? NatĂŒrlich singe ich das eine Oktave tiefer. Das wĂŒrde doch sonst furchtbar klingen - auch wenn ichÂŽs hinbekĂ€me.Respekt! Wenn du den Spitzenton a2 sauber hinbekommst, hast du eine Sopranstimme - womit du allerdings bei den meisten RB-Ausgaben in der Tat die A....karte hast.
so verstehe ich das Problem.Die TO versucht zwar, ihr Problem mit "Tonarten" zu umschreiben, das kann aber nicht der Punkt sein, weil Tonarten fĂŒr Gesangsstimmen erst dann wirklich bedeutsam werden, wenn die MelodiefĂŒhrung zu sehr auĂerhalb der eigenen Tonlage liegt.
genau. und da wird's konfus.Da die TO ihre Stimme aber als Alt einschĂ€tzt, dĂŒrfte es angesichts der ĂŒblichen Alt-bzw. Bariton-Tonlagen in den gĂ€ngigen Real Vocal Books eigentlich auch kaum echte Probleme mit den dort verwendeten Tonarten geben.
sehe ich auch so. s. o.: "live, mit Band, auf der BĂŒhne, bei entsprechender LautstĂ€rke - das scheinen die Knackpunkte zu sein."Daher auch die Annahme, dass das Problem ganz anders gelagert sein könnte.
Um Gottes willen, nein, wie kommst du darauf? NatĂŒrlich singe ich das eine Oktave tiefer. Das wĂŒrde doch sonst furchtbar klingen - auch wenn ichÂŽs hinbekĂ€me.
Wir reden allerdings von "Moon River", das hat einen begrenzten Tonumfang (von g1 bis a2).Naja, bei einem guten lyrischen Sopran muss das nicht unbedingt furchtbar klingen, und genau wegen der Tonart G-Dur bin ich darauf gekommen, dass du Sopran sein könntest.
Wenn du das allerdings eine Oktave tiefer singst, ohne zuviel Volumen zu verlieren hast du jedoch eine ungewöhnliche, weil extrem tiefe Altstimme.
Bei einem Stimmumfang von eineinhalb Oktaven und einem Lied mit der gleichen Range, kommt es aber sehr auf die Tonart/Stimmlage an. Bei jedem Lied mit einer Range von mehr als vier Tönen kann es dann passieren, daĂ es nicht mehr paĂt. Dazu kommt noch der Sprung von der Brust- zur Kopfstimme. Selbst die One-Note-Samba wĂŒrde ich ungern genau auf diesem Ton singen.Die "Tonart" ist fĂŒr Singstimmen nicht das Problem, sondern der Stimmumfang. Als Altstimme kannst du daher im Regelfall in jeder beliebigen Tonart singen, sofern die Gesangsstimme den Alt-Umfang nicht ĂŒberschreitet (fĂŒr untrainierte Stimmen bzw. Laienchor-Singer rechnet man mit eineinhalb Oktaven von g/a-d2/e2).
