opa_albin
Registrierter Benutzer
- 19.04.26
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Früher hing man aber nicht auf der Couch ab, sondern strickte, schnitzte, spielte Gitarre oder erzählte Geschichten 🙂Abend auf der Couch ...
Ich bin da altmodisch.
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Früher hing man aber nicht auf der Couch ab, sondern strickte, schnitzte, spielte Gitarre oder erzählte Geschichten 🙂Abend auf der Couch ...
Ich bin da altmodisch.
Aber das war vor der YouTube-Ära. Vor der „Tastendrück-Ära“. Vor der „Frei spielen“-Ära. Die hat alles verändert.
Nun wurde ich aber von allen Seiten in diese Richtung gedrängt, weil ich improvisieren lernen wollte. Und natürlich fand ich das auch interessant. Einfach so einen Akkord spielen und ein paar Töne dazu klimpern ist ja nun auch tausendmal einfacher, als die Mondscheinsonate zu spielen.
Erstaunlich, wie leicht sich immer wieder ein Thema eröffnen und dann zuschauen lässt, wie sich das Forum selbstständig und engagiert am Thema abarbeitet… 😉
Der Mensch ist ein soziales Wesen und tauscht sich über alles mögliche aus 😅Erstaunlich, wie leicht sich immer wieder ein Thema eröffnen und dann zuschauen lässt, wie sich das Forum selbstständig und engagiert am Thema abarbeitet… 😉
Wirklich nichts?Viel geschrieben, aber eigentlich nichts gesagt.
Pianoteq hat fast nur persönliches mitgeteilt. Zu seinem selbst gewählten Thema Improvisation nur wenig. Ein bisschen wie: "Mag kein Fleisch, bin Veganer". Da denke ich: na und?Ich denke, es wurde schon Einiges - und nicht nur Persönliches - dazu geschrieben, ob es innerhalb einer Musikerausbildung auch Übungen zur Improvisation geben soll oder nicht.
Stimmt. Und darauf haben eine ganze Menge anderer Teilnehmer geantwortet mit dem Tenor: Es drängt einen niemand in die Improvisation, aber auch sie war und ist ein wesentlicher Bestandteil der Musik und des musikalischen Könnens. Ich sage dazu: Es gibt hier kein entweder-oder.@Pianoteq hat fast nur persönliches mitgeteilt.
Tut mir leid, aber durch die Aussage...Wirklich nichts?
...wurden einfach so viele Musiker*innen in ihrem Können diskreditiert, dass ich das nicht anders bezeichnen konnte 😆Nun wurde ich aber von allen Seiten in diese Richtung gedrängt, weil ich improvisieren lernen wollte. Und natürlich fand ich das auch interessant. Einfach so einen Akkord spielen und ein paar Töne dazu klimpern ist ja nun auch tausendmal einfacher, als die Mondscheinsonate zu spielen.
Das als Begründung für eine Argumentation gegen Impro ist schon "sportlich".🙂Einfach so einen Akkord spielen und ein paar Töne dazu klimpern ist ja nun auch tausendmal einfacher, als die Mondscheinsonate zu spielen.
Kann ich nur unterschreiben!!!!Warum muss man das schlecht machen, was man gerade nicht so gerne macht? Reicht es nicht, zu sagen, ich mache jetzt lieber dies und jenes?
Das war etwas missverständlich: Ich hatte deine Aussage zunächst auf alle Beiträge bezogen.Viel geschrieben, aber eigentlich nichts gesagt.
Irgendwann spielte mal einer einen falschen Ton ....Nu ist das aber leider so, dass ich mich gern verspiele oder verhasple.

Das geht mir bei klassischen Stücken auch so. Klar macht es Spaß zu spielen, aber irgendwas ist immer.Das bedeutet, ich bekomme nicht eine Aufnahme fehlerfrei hin.