Diskussion Hammond Clones, Gewicht und Oslender (aus XK5 Thread)

Ja, aber eben in Sachen Orgel (fast) nicht zu hören. Das, was er mit Haffner spielt, ist hauptsächlich Piano/Rhodes.
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Das ist bei mir nicht anders. Wenn ich mit der Coverband spiele und nur bei zwei Songs eine Orgel brauche, dann nehme ich die Orgel aus dem Kronos und den Vent. Mit der Bluesrockcombo (80% Orgel) muss es dann aber schon die HX3 und das mechanische Leslie sein.
 
Vielleicht geh ich heute Abend doch mal zu seinem Konzert bei mir ums Eck?
 
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Ja, aber eben in Sachen Orgel (fast) nicht zu hören. Das, was er mit Haffner spielt, ist hauptsächlich Piano/Rhodes.
Ich habe ihn gerade in Ludwigsburg in der Wolfgang Haffners Magic Band gesehen. Er spielte dort vor allem Yamahas, Yam-Klaviersounds und viel Synth. Er hatte dort neben den YC einen Ferrofish B4000 am Start..
Und vor einiger Zeit mit Uhl im Renitenztheater/Stuttgart (Michael Marshall)
Ciao,
Stefan
 
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Wir können, glaube ich, als Ergebnis dieses Exkurses festhalten, dass es zur X(L)K5 durchaus leichtere Alternativen gäbe, die klanglich selbst den Ansprüchen anerkannter Koryphäen genügen. ;)
 
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Nochmals zum Simon:
Martin, natürlich muss man ihn nicht als Hammond-Organist in Wikipedia austragen. Der Simon spielt auch bei seinen Konzerten auf einer Hammond, sofern sie vorhanden ist, Beispiel von diesem Jahr war das Theatherstübchen in Kassel. Ob es klanglich bei seinen Projekten notwendig ist, ist sicherlich eine andere Frage.
Jens, doch er spielt oft die Orgel auf dem Yamaha YC.
 
In Wien hat er keinen Ton Orgel gespielt. Da hatten sie aber auch keine Backline mit. :)

OT Diskussion ausgelagert.
 
Ich glaub die "Profis" sind da deutlich pragmatischer unterwegs !
😉

Als ich Simon letztens in Stuttgart sah, hatte er seine "alte" Nord C1 (samt 145er Leslie) dabei.
Stand auch schon ne Legend auf der Bühne, beim WDR steht eh ne RT3 oder B3 rum....

Kürzlich war Martin Meixner bei mir und er hat mir erzählt, dass er sich nen YC61 zugelegt hat, weil ab und an leicht und praktisch angesagt ist....

"It's the player, stupid, not the instrument!"
😉
 
Grund: Tippfehler...
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Warum soll Simon Oslender keine Yamaha Orgel spielen, macht er doch in ein 145er Leslie soweit auf YT zu sehen. Als junger Musiker mit Top Karriere vor Augen wird Yamaha im was zahlen und mit Instrumenten versorgen, was will man mehr??? Soll der Mann noch in 50 Jahren A100 spielen ? Oder sich weiterentwickeln? die Phase der funktionierenden Tonradorgeln wird leider iregendwann zu Ende gehen. Da ist es sicher leichter ein Leslie am Laufen zu halten...
 
Leute, nochmal zum mitmeißeln: Dass er bei Yamaha Endorser ist und die YC61 mit auf der Bühne hat, habe ich doch schon längst verstanden. Kann man machen, wenn man nur 5% des Gigs auf der Orgel bestreitet - das Teilchen von Yamaha ist doch klanglich auch durchaus gelungen. Aber es ist und bleibt eben eine einmanualige Orgel mit nur einem Zugriegelsatz. Heißt: für ein Konzert, wo 90% des Abends georgelt wird, müsste dann wahrscheinlich mindestens ein anderer Spieltisch her (und genau so scheint es ja zu sein: da geht er dann eben z.B. mit der Legend auf die Bühne und klebt das Logo ab - typische Lösung bei Endorsements). Wenn Yamaha einen Markt für eine zweimanualige Orgel sieht und sowas auch hinstellen kann, würde ich auch voll verstehen, wenn er dann diese auch spielt.

Interessanter fände ich dann ja die Frage, warum da offenbar hier und da noch ein Ferrofish mit auf der Bühne ist? Hört man am Ende die YC61 gar nicht? Oder ist das ein Backup? Oder ein zweiter Zugriegelcontroller?

Wir kamen ja mal von der Frage, ob denn die XK5 der HX3 oder anderen Clones so haushoch überlegen ist - und wenn man dahin mal zurückgeht, scheint (zumindest über ein 145 oder anderes Leslie) selbst einem Simon Oslender ein HX3-Flavour genauso zu genügen wie eine Legend, ein Nord oder eben ein Yamaha C1, obwohl die letzteren beiden "nichtmal" ein ähnliches Spieltischlayout bieten wie die Originale. Und zumindest hat noch keiner ein Video gepostet, wo Simon eine XK5 spielt ;)
 
As a side note; hab's grad in einem anderen Thread gesehen. Schade eigentlich, daß der Simon 2017 zum letzten Mal hier war.

As a second side note: Ich hatte auch mal eine Yamaha YC. Eine 45D :)
Ende der 70er Jahre mit 16. NACH einer Acetone GT 7, Das muss man sich mal vorstellen....

Grüße
Martin
 
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Hier sieht man sein sein Setup bei der WHMB sehr gut

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Ferrofish links unten.
Ciao,
Stefan
 
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Yamaha Montage 8
Yamaha Montage 7
Alesis Midi-Keyboard
Yamaha YC73
Yamaha YC61
Ferrofish B4
Irgendne Kiste
 
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Danke, kenne mich da nicht so aus mit dem aktuellen Zeugs, eher mit Vintage :opa:
:hat:
 
Yamaha Montage 8
Yamaha Montage 7
Alesis Midi-Keyboard
Yamaha YC73
Yamaha YC61
Ferrofish B4
Irgendne Kiste
Das ist ein Setup, was für die aktuell gespielte Soundpalette ja auch absolut sinnvoll ist. Viel AP/EP, recht viel Synth (wobei das nur eine Handvoll typischer Fusion-Leads und Pads sind) und ein bisschen Orgel.

Ich wäre da geschmacklich statt des Montage eher bei einem Kronos, für die EPs eher bei Crumar und bei der Orgel bei einer HX3 oder Legend. Aber: wenn das ganze Rig mehr oder weniger nur von einem Hersteller kommen soll, dann würde ich für die Konstellation wohl auch bei Yamaha landen. Korg hat zur Zeit keine guten Orgeln, bei Crumar sind die akustischen Pianos etwas hinten dran und seit Yamaha mit der YC so einen guten Wurf (zumindest soundmäßig) hingelegt hat, wäre das wohl der beste Kompromiss.
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Ach ja, "irgendeine Kiste" sind eigentlich zwei: hinten ein Ventilator Mk I, und davor ein Key Largo Submixer.
 
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Ach ja, "irgendeine Kiste" sind eigentlich zwei: hinten ein Ventilator Mk I, und davor ein Key Largo Submixer.

Jetzt wo Du es sagst......... Handy-Display und KEINE Lesebrille auf ist einfach nix !
;-)
 
Ach ja, "irgendeine Kiste" sind eigentlich zwei: hinten ein Ventilator Mk I, und davor ein Key Largo Submixer.
Das ist kein Key Largo. Sieht mir eher nach einem Eventide TimeFactor aus:
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