Drop C und D Saiten?

von Swordsong, 10.11.09.

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  1. Swordsong

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    Erstellt: 10.11.09   #1
    Guten Abend :)
    Ich wollte demnächst mal etwas mehr Rammstein spielen und dafür muss ich viel Drop D und C spielen.
    Daher wollte ich wissen ob es Saiten gibt die gut für Drop D und C sind weil bei Drop D ''schlabbern'' die Saiten ja so rum :D
     
  2. andi91

    andi91 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.09   #2
    Ich nehm eigentlich immer Dean Markley Light Top Heavy Bottom..sind halt die höheren Saiten eher dünn (bzw normal?!) und die tieferen Saiten etwas dicker..also gut für Drop-Tunings

    Sowas: https://www.thomann.de/de/dean_markley_2504a.htm

    Edit: Bei Drop D schlabbern deine Saiten? Was für welche hastn drauf? Ich hab grad 10-46 drauf und in Drop Db schlabbert nix :p
     
  3. Swordsong

    Swordsong Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.09   #3
    gute Frage welche Saiten ich drauf habe, ich frage morgen nochmal nach.
    Aber das sind halt Saiten für ganz normal Standart Tuning wie sie jede Gitarre auch im Gitarrenladen hat...
    Mein Gitarrenlehrer hat nehmlich gesagt ich sollte dickere Saiten nehmen die dann nicht mehr ''rumschlabbern'':-)D)
    Denn er spielt nur Standart und kennt sich daher nicht so aus, und ich wollte es jetzt mal mit Drop D probieren
     
  4. andi91

    andi91 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.09   #4
    Ja oke dann wär meine Empfehlung: 10-52 ( bei Drop C noch stramm) oder 10-46 ( meiner Meinung nach wohl besser geeignet)..Marke ist eher unwichtig, guck nur dass du kein billig Ramsch für 2-3Euro kaufst..falsch machen kannste eigentlich nicht viel :)
     
  5. Swordsong

    Swordsong Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #5
    Also 10-52?
    Das ist geeignet für Drop C und D?
     
  6. SchwarzerDornI

    SchwarzerDornI Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #6
    Also .10-.52er kannst auf jeden Fall auf Drop C nutzen. Ist für den Anfang zur Umgewöhnung auch sicherlich nicht verkehrt. :)

    Da hab ich z.B. beste Erfahrungen mit den Heavy Bottom Skinny Top von Ernie Ball.
    Wenn dir das auf Dauer noch etwas zu "lasch" ist und du lieber etwas straffere (Bass)Saiten hast dann kannst auch auf .11-.54er gehen.
    Auf Drop C funktioniert das wunderbar und Drop C sollte auch kein Thema sein.

    Also für den Anfang würde auch ich dir wie gesagt zu .10-.52er raten =)
     
  7. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.11.09   #7
    Ist geeignet, ja.
    Ich persönlich spiele immer mit diesen Saiten, weil die erstens länger halten, zweitens länger frisch klingen (stimmt wirklich) und drittens extra für Drop-Tunings gemacht sind, und den gleichen Zug auf den Hals haben wie ein "regulärer Satz" auf Standard E-Stimmung.
     
  8. Swordsong

    Swordsong Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #8
    Okay dankeschön :great:
     
  9. Lost Freedom

    Lost Freedom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.09   #9
    Da hätt ich auch mal ne Frage: Ich spiel auf meiner LTD 10-46er auf Standard-Tuning. Will mir demnächst ne Jackson Warrior zulegen, auf der ich ausschließlich in Dropped C spielen möchte. Welche Saiten wären dafür wohl am besten, wenn ich in etwa die gleiche Saitenspannung möchte, wie auf meiner LTD?
     
  10. Richelle

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    Erstellt: 02.12.09   #10
    Falls dies stimmt: Jackson Warrior --> Mensur= 648 mm; LTD --> Mensur = 628 mm

    dann würden folgende Stärken auf Drop-C bei der 648mm-Mensur -->

    011 / 014 / 018 / 028w / 039w / 056w (w bedeutet wounded)

    in etwa die gleichen Zugkräfte bewirken wie 010-046 in Standard-E auf 628-mm Mensur.
     
  11. FL-Guitarworks

    FL-Guitarworks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.09   #11
    Ich hätte gedacht, eine längere Mensur bewirkt bei selber Saitenspannung einen tieferen Ton, wofür man dann die Saiten noch stärker spannen muss um den ursprünglich gewünschten Ton zu erhalten. Das heißt für mich, dass man auf länger-mensurigen Gitarren dünnere Saiten verwenden kann. Dafür spricht auch, dass auf Baritongitarren zumeist dünnere Saiten verwendet werden. Bei Baritongitarren geht es doch auch darum die Saitensteifigkeit möglichst gering zu halten, was auch nur mit dünnen Saiten möglich ist.
    Zur eigentlichen Frage zu den Saitenstärken: für Drop D (D bis D) können 10-46 aus ausreichend dichtem Material gut reichen, allerdings können weniger dichte auch nach einer gewissen Spielezeit so zu schlabbern anfangen, dass man aufgrund dessen nicht mehr die niedrigst mögliche Saitenlage spielen sollte. Für niedrige Saitenlagen ist meiner Meinung nach immer ein Mittelweg ganz gut. Ich habe für D schon alles mögliche von 10(-12)-46(-54) verwendet und bevorzuge für gute Spielbarkeit in etwa 10-50 oder 10-48, für Drop C (C bis C) aber doch eher 11-52 oder 12-54. Es kommt in den Details immer auf den Saitenhersteller bzw. das verwendete Material an und auf die Preferenzen des Spielers.
     
  12. aera

    aera Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.09   #12
    GHS "GBZW" Zakk Wylde Boomers :) z.B.

    Ich spiele jetzt einen Custom-Satz von 12 auf 62. Früher lange Zeit 10 auf 60 gespielt, ebenjener Zakk Wylde Satz.
    Tuning: C standard.

    Gruß aera
     
  13. Richelle

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    Erstellt: 02.12.09   #13
    Das ist richtig.
    In der speziellen Frage von "Lost Freedom" geht es um Drop C --> darunter verstehe ich C,G,C,F,A,D --> Bass-Saite 4 Halbtöne und restliche Saiten 2 Halbtöne unter Standard-E.
    Das Runterstimmen erfordert dickere Saiten und die längere Mensur schwächt dies etwas ab um auf etwa gleiche Zugkräfte zu kommen. (Bei gleicher Mensur wären etwa 012-060 erforderlich).

    Ja natürlich, je nach persönlichen Vorlieben und Gewohnheit --> aber die Fragestellung von "Lost Freedom" ist eine andere und eigentlich ziemlich eindeutig.
    Auch unter Drop-D würde ich D,A,D,G,B,E verstehen.
     
  14. Lost Freedom

    Lost Freedom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.09   #14
    Schon mal danke für die Antworten. Jetzt stehen folgende Aussagen im Raum; 11-52er oder 12-60er.
     
  15. sir stony

    sir stony Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 03.12.09   #15
    Nicht wirklich. Standard Fender Bajo Sexto Satz für A tuning (Bariton) .16 auf .66
    Und ich hab zwar nicht nachgemessen oder wechseln müssen, aber schätzungsweise genauso dick sind auch die werksseitig verbauten Saiten auf meiner Danelectro Baritone.
     
  16. Richelle

    Richelle HFU + HCA A-Gitarren HCA HFU

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    Erstellt: 03.12.09   #16
    Das kommt auf die Mensurunterschiede der beiden Gitarren an und ob es Dir wichtig ist, dass die Zugkräfte für beide Tuning-Versionen nahezu gleich sind.
    Mensur = schwingende Saitenlänge.
    Dies könntest Du einfach bei Deiner Gitarre abmessen. Ich hätte vermutet, dass die Mensur bei Deiner LTD 628 mm lang ist --> aber ohne genaue Modellbezeichnung weiß ich nicht ob dies stimmt. --> am besten Abmessen.

    Jackson Warrior --> höchstwahrscheinlich 648 mm Mensur --> auch am besten durch genauere Modellbezeichnung kontrollieren bzw. nach dem Kauf abmessen.

    LTD (628 mm Mensur) - 010-046 Saiten in Standardtuning:
    Saiten: 010 / 013 / 017 / 026w / 036w / 046w --> Kräfte: 6,9 / 6,6 / 7,1 / 8,3 / 9,1 / 8,4 kg

    Jackson Warrior (648 mm Mensur) - 011-056 Saiten in Drop C-tuning (C,G,C,F,A,D):
    Saiten: 011 / 014 / 018 / 028w / 039w / 056w --> Kräfte: 7,0 / 6,4 / 6,7 / 8,2 / 9,0 / 8,4 kg

    Mit einer 052-Bass-Saite wäre die Zugkraft bei C (4 Halbtöne unter E) mit 648 mm Mensur bei etwa 7,2 kg (ca 1 kg weniger als die 046-Saite in Standardstimmung mit 628 mm Mensur.

    Falls die Mensuren der beiden Gitarrenmodelle identisch wären --> dann wären 012-060 (012/015/020/030w/041w/060w) Saiten für Drop-C etwas besser geeignet (mit 011-056 würde die Zugspannung etwas geringer ausfallen im Vergleich zur Standardstimmung mit 010-046 Saiten).
     
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