E-Bass Vorschläge/ Alternativen zum SR 300 und Meinungen für einen Beginner

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KeksMassacre
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Hallo, ich bin Schüler und gerade eben auf den Geschmack gekommen so richtig Musik zu machen. Vor allem fasziniert mich der Bass; auch mein Lehrer meint, der würde mir liegen. Also möchte ich mir einen Bass zulegen. Deshalb möchte ich wissen, was für mich als Anfänger am E-Bass empfehlenswert wäre. Der Bass sollte mich über einen längeren Zeitraum begleiten und hauptsächlich habe ich vor im Rock- und Metalbereich zu spielen (4 oder 5 Saiten?)Da mein Budget nur für einen Bass reichen wird(so wie ich denke), würde ich in der zwischenzeit ein Zoom G2.1 verwenden um einen übergang auf die Stereoanlage zu haben, wäre dies möglich oder wäre der Sound dann fast "unterträglich"?
Ein Musikhaus hat mir den SR 300 von Ibanez vorgeschlagen, aber ich möchte mir noch mehr Meinungen und Vorschläge einholen bevor ich in das nächste große Musikhaus besuche um zu Testen welcher Bass mir am besten gefallen würde.

Ich würde mich über ein paar hilfreiche und informative Antworten freuen. :)
 
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Fabian93
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Also erstmal toll dass du dich für die tiefen Töne entschieden hast :great: Ich bin auch erst seit ein paar Wochen Besitzer eines Basses und stand vor einem ähnlichen Problem. Mir haben die ganzen Anfängerthreads hier im Forum sehr geholfen, erstmal einen Überblick zu finden, was es alles so gibt und worauf man achten muss.
Grundsätzlich kann man glaub ich sagen, dass ein 5-Saiter nicht zwingend erforderlich ist um Rock und Metal zu spielen und, dass es einfacher sein kann auf einem 4-Saiter zu üben, da man eine Saite weniger abdämpfen muss und der Hals etwas schmaler ist.
Außerdem ist die 5te Saite meist klanglich nicht so der Hit, vorallem im unteren Preissegment, welches du anscheinend anstrebst.

Dann muss man die Frage stellen, ob du schon mal einen Bass in der Hand hattest und in etwa weisst, ob du eher einen schlanken Hals willst, oder auch mit einem breiteren/dickeren klarkommst. Dazu testest du am besten mal mehrere an, hattest du ja eh vor.

Den von dir genannten Ibanez SR300 hab ich mir selber zugelegt, da er Preis/Leistung einfach das beste war, was mir im Geschäft untergekommen ist. Die Verarbeitung ist gut und der Sound für das Geld beachtlich. Allerdings ist dies alles rein subjektiv. Aber auch hier im Forum wird der glaub ich relativ oft empfohlen.
Alternativen wären dann Bässe von Squier, Peavy, oder BC Rich, welche durchaus im unteren Segment vertreten sind.

Peavy und BC gefielen mir persönlich von Haptik und Sound nicht wirklich und die Squier passten irgendwie nicht zu mir. Da fehlte irgendwie die Chemie, das letzte Tüpfelchen. Aber auch hier sollte dich das nicht allzu sehr beeinflussen.

Zur Frage, ob man über das Zoom-Dingens und Hifi-Anlage üben kann, äußere ich mich mal noch weniger konkret als zum Rest, da ich selbst nur über nen Amp spiele und mich da relativ wenig auskenn. Allerdings sollte es, wenn es nur ums Üben geht ausreichen. Da gehts ja mehr drum, zu gucken, ob mans richtig macht und nicht irgendwelche audiophilen zu beglücken. Sobald nen halbwegs schepperfreier Ton rauskommt, der auch nur halbwegs nach Bass klingt sollte das eigentlich genügen (vielmehr taten die ganz billigen Brüllwürfel auch nicht).

Hilfreich wäre es auch zu wissen, welches Budget dir zur Verfügung steht.

Ich hoffe ich konnte schon mal ein wenig weiterhelfen...
Gruß Fabian
 
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Was darf's denn kosten?
Und was darf es maximal, "absolute Obergrenze, Konto heult und Portemonnaie kurz vor dem Kotzen" kosten?

Im Anfängerbereich werden gerne die Squier Vintage Modified Modelle empfohlen - da gibt es einen PrecisionBass und den JazzBass, nicht vom Namen irritieren lassen, denn mit beiden kann man sowohl erstklassig rocken als auch ordentlich "metaln". Die kosten so um 350 EUR und bieten viel Qualität für das aufgerufene Geld.

Ibanez ist dafür bekannt, auch im günstigen Bereich saubere Arbeit zu leisten. Ich spiele selber ein paar Modelle von denen im Mittelklassebereich und habe immer das Gefühl, dass ich eine Menge Geld in die Hand nehmen müsste, um ein wenig mehr Qualität oder Sound zu bekommen. Die Bässe der SR-Serie sind mit ihren schlanken Hälsen sehr bequem zu bespielen, ich brauche etwas mehr Holz in der Hand und spiele 5-Saiter aus Ibanez BTB-Serie. Wer gerne so richtig hinlangt, für den ist Ibanez ATK-Serie was - dicker Hals, dicker Sound!

Natürlich gibt es je nach Geldbeutel und persönlichen Vorlieben noch viele andere geeignete Instrumente.

Viele Grüße
Jo
 
Vindsvalr
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Außerdem ist die 5te Saite meist klanglich nicht so der Hit, vorallem im unteren Preissegment, welches du anscheinend anstrebst.

Das halte ich speziell für jemanden, der Rock und Metal spielen will, für eine ziemlich irreführende Information. Ein 4-Saiter, den man auf BEAD o.ä. runterstimmt, weil man halt die tiefen Töne braucht, ist da nämlich möglicherweise noch "problematischer". Und sofern man die tiefen Töne nicht braucht kann man auch ne hohe C-Saite aufziehen und hat dann mehr Spielraum nach oben. :p
Daher würd ich das erstmal allein vom Spielgefühl abhängig machen. Wenn dir ein 5er besser in der Hand liegt - kauf ihn. Umstimmen kann man jedes Instrument.
Ich hab übrigens auf nem Peavey Millenium 5er angefangen und spiel den auch immer noch sehr gerne. Super verarbeitet und gut ins Klangbild passende B-Saite. ;)
 
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Das halte ich speziell für jemanden, der Rock und Metal spielen will, für eine ziemlich irreführende Information. Ein 4-Saiter, den man auf BEAD o.ä. runterstimmt, weil man halt die tiefen Töne braucht, ist da nämlich möglicherweise noch "problematischer".
Daher würd ich das erstmal allein vom Spielgefühl abhängig machen. Wenn dir ein 5er besser in der Hand liegt - kauf ihn.

Da hast du durchaus Recht und ich etwas sehr verallgemeinert. Sicherlich klingt eine runtergestimmte E-Saute meist noch schlimmer als die Standard-B-Saite, aber irgendwie hatten fast alle 5er in dem Preissegment eine so schlechte, dass ich nen 4er genommen hätte und aufs tiefe Stimmen verzichtet hätte.
Aber ich wollte eh nur nen 4er und so hat sich das erledigt.

Den Millenium hat nen Kumpel von mir, da hab ich ihn ma angespielt. Das war noch einer der besseren, der mir so untergekommen ist (ohne ihn jetzt schlechtmachen zu wollen, schließlich kann die schlappe B-Saite durchaus auch am Amp liegen).
 
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schließlich kann die schlappe B-Saite durchaus auch am Amp liegen

Oder an der unvermeidbaren Serienstreuung, der Einstellung des Instruments, den Saiten selbst... da gibts halt schon ne ganze Menge Möglichkeiten. ;)
 
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ICh persönlich finde dass man auf einem 4 Saiter anfangen sollte, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Übersichlticher. Ok ist eigentlich nicht so wichtig, stimmt schon, aber was man auf diesem Bass umsetzen kann, kann man anschließend spielend einfach auf einen 5 Saiter übertragen. Hat mehr was pädagogisches an sich, besonders für autodidakten.

2. Die Übersichtlichkeit bedingt meist einen höheren Saitenabstand. Das ist von daher gut weil es die finger Trainiert. Ich habe euf einem Brett mit Tonabnehmer angefangen. Ein billigst Jazz Bass mit einem gefühlten Saitenabstand von 2 cm zum Hals. Nach etwa 6 Monaten Üben auf diesem Ding habe ich mir dann einen Ibanez Nachbau gekauft und siehe da: Trainierte finger :D. Von daher finde ich die Squier super weil die etwas "griffiger" sind. Da muss man erst etwas mehr kraft aufbringen und das Trainiert.

Alles in allem finde ich das Anfangen auf einem 4 Saiter hat eher was traditionelles. Klar man kann auch gleich auf nem 5 Saiter anfangen. Aber man muss nicht auf der B Saite spielen umd Rock oder Metal zu machen (siehe Metallica ;) alles in E oder dropped D).

Am Ende ist es geschmackssache, aber didaktisch rate ich jedem zum 4 Saiter.

Dem Tiip mit dem Squier Vint. Mod. Jazz Bass gehe ich mit. Den habe ich auch im Auge
 
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Da mein Budget nur für einen Bass reichen wird(so wie ich denke), würde ich in der zwischenzeit ein Zoom G2.1 verwenden um einen übergang auf die Stereoanlage zu haben, wäre dies möglich oder wäre der Sound dann fast "unterträglich"?
Technisch ist das schon möglich. Der Sound hängt von der Qualität deiner Anlage ab. Wenn du nur zwei 10€-Computerboxen hast, würde ich von so einer Lösung dringend abraten ;) Du solltest Speaker haben, die den Tieftonbereich auch wiedergeben können. (Die E-Saite am Bass hat ne Frequenz von 41Hz. Runtergestimmt oder 5-Saiter natürlich noch tiefer.) Da lohnt ein Blick ins Datenblatt (wenn nicht mehr vorhanden, im Internet suchen).
Da mein Verstärker gerade im Proberaum ist, spiele ich zuhause mit einem Zoom B2.1u und einem 20€-Kopfhörer. Der kann bis 18Hz runtergehen, so hab ich klare Bässe auch bei runtergestimmten Saiten. Klanglich ist das Ergebnis für Übungszwecke absolut ok. Als einzige Möglichkeit würde es mich auf Dauer aber langweilen, denn an nen guten Amp kommt der Klang nicht heran und ich will ja auch ab und zu mit anderen Leuten jammen. (In deinem Fall könnte der Punkt interessant sein, wenn du dir nen Basslehrer suchst, der ja mithören muss was du spielst.)
Ein Zoom B2 (nicht G2, die sind für Gitarren ;) ) ist imho kein schlechter Kauf für den Anfang. Da hast du auch gleich eine Menge Effekte zum ausprobieren und bei manchen wirst du hängenbleiben und sie immer wieder spielen.
Dennoch würde ich dir ans Herz legen, dir erst einen richtigen Übungsverstärker für ~100€ zu kaufen (Fender Rumble, Marshall, Behringer Thunderbird, Ashdown wollen hier genannt werden). Am Anfang ist es sowieso sinnvoll, erstmal clean zu spielen, weil du viele Fehler nicht hören wirst wenn du verzerrt spielst. Das Zoom kannste dir später immer noch kaufen.

Mit 300-350€ für nen Bass kriegst du schon ganz ordentliche Sachen.
Leg wie gesagt noch 100€ drauf - ob für nen Übungsverstärker oder ein Zoom B2 mit Kopfhörern, bleibt dir überlassen.
Dann noch ein Sommer Cable, ein Stimmgerät und Ersatzseiten für jeweils 15-20€, und schwupps kratzt du an der 500€-Marke. Musik ist ein teures Hobby :redface: Dafür hast du auch Sachen, die dich bis zum Fortgeschrittenenstatus begleiten und teilweise noch darüber hinaus.
Tasche und Gurt gehören noch zur Grundausstattung. Bei manchen Bässen sind die mit dabei, frag hier im Laden nach. Da kannste auch Zubehör rausfeilschen, es lohnt sich.

Ob 4 oder 5 Saiten, ich denke das gibt sich nicht viel und das eine ist auch imho nicht schwieriger als das andere. Es gibt schon Differenzen, aber die sind wohl kaum so groß dass ein Einsteiger das nicht irgendwann meistern könnte. Probier aus, was dir mehr liegt.

Viel Spaß mit deinem neuen Equipment, was auch immer es wird :)
 
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Aber man muss nicht auf der B Saite spielen umd Rock oder Metal zu machen (siehe Metallica ;) alles in E oder dropped D).
War St. Anger nicht in Dropped C? :gruebel: :p

Allerdings find ich persönlich die Erklärung "Man sollte auf nem 4er anfangen, weil man alles, was man auf dem spielen kann, später auch auf nem 5er spielen kann" etwas... nun ja, sinnfrei. Denn wenn ich so an die Sache rangehe kann ich mir auch gleich nen 5er kaufen und am Anfang einfach die B-Saite beim Spielen ignorieren. Dann hab ich auch kein Geld für nen 4er rausgeworfen, der mir im Extremfall "eh nix mehr nützt".
Was m.M.n. aber schon irgendwo stimmt ist, dass ein Vierer in gewisser Hinsicht leichter zu spielen ist. Nen Viersaiter kann ich mir salopp gesagt zwischen Eier und Kniescheiben hängen und trotzdem noch quasi alles spielen. Beim Fünfer geht das weniger gut, einfach wegen des breiteren Halses. Wenn man sich das Teil aber eh nicht sonst wo hin hängen möchte, dann kann man den Umstand m.M.n. auch gepflegt ignorieren.
Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, dass ich persönlich auf 5- und 6-Saitern quasi automatisch technisch sauberer spiele als auf 4-Saitern. Ebenfalls wegen des breiteren Halses - beim Vierer neige ich dazu, den Daumen oben drüberzuschieben (Klammeraffengriff). Aber das muss jeder für sich selbst rausfinden.

Wie schon gesagt wurde, es gibt kein Richtig oder Falsch und wie man sieht hat jeder von uns hier seine eigene Meinung, was sinnvoller ist. Deshalb bleibe ich dabei, was die Entscheidung zwischen Vierer und Fünfer angeht: Probier aus, was dir besser in der Hand liegt oder - sofern du das schon einschätzen kannst - kauf den Bass, der für dich sinnvoller ist (z.B. in Bezug auf Tonumfang). ;)
 
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Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, dass ich persönlich auf 5- und 6-Saitern quasi automatisch technisch sauberer spiele als auf 4-Saitern. Ebenfalls wegen des breiteren Halses - beim Vierer neige ich dazu, den Daumen oben drüberzuschieben (Klammeraffengriff). Aber das muss jeder für sich selbst rausfinden.

Genau das meinte ich mit der Technik, was du auf einem "ollen doofen Vierseiter" ;) sauber und schnell spielst geht auf einem 5 Saiter kinderleicht. Kommt natürlich auf die beiden Bässe im Vergleich an, aber der Geringere Saitenabstand zwischen den Saiten macht es wie du sagt einfacher schnell und sauber zu spielen. Lernt man dies zuerst unter "erschwerten" bedingungen hat man es danach viel leichter und die Finger sind umso besser trainiert. Kann man so machen, muss man aber nicht.
Ich wollte hier auch keine Grundsatz Diskussion lostreten sondern (ich weiss ja mittlerwile dass du mit deinem 5 Saiter sehr zufrieden bist ;) ) sondern einen Denkanstoß liefern wie man (auto)didaktisch an das erlernen eines Instumentes herangehen kann, wenn man es will. Ob 4 oder 5 Saiter sollte für einen Beginner nicht das Kriterium sein, sondern (und da gebe ich dir recht) Das Spielgefühl. Machne möchten mit ihrem Instrument Kämpfen, andere nicht. Das weiss man vorher (und oft auch hinterher noch) nicht

Ich habe beides hinter mir und bin nach einiger Zeit wieder zu einem 4 Saiter zurückgekehrt als ich wieder angefangen habe Rockmusik zu machen. Gerade wegen dem geringen Tonumfang. Zugegeben ich spiele auch kein Metal. Ich mag 4 Saiter vom Sound her lieber (klingen Transparenter, weniger mulmig), was wohl an den Tonabnehmern liegt, die ja "weniger" mitmachen müssen. Außerdem finde ich lässt es sich leichter slappen.

Eine Sache wäre noch die: Für einen 5 Saiter machen sich aktive Elektroniken besser. Die haben den Vorteil dass der Sound gleich etwas komprimiert ist, also dichter klingt (auch bei 4 Saitern). Wenn ich aber etwas lernen will fange ich eher klassisch an, also ohne effekte oder sowas. Da muss mann dann schon genauer hinsehen bei preiswerten 5 Saitern, sonst hat man evtl das Problem dass die H Saite (amer. B Saite) faad klingt. Ist aber auch weder nur ein Hinweis, nach dem man sich richten kann oder auch nicht. Ganz nach seiner coleur:)

PS.: St Anger zählt nicht :p

--

Nachtrag: Villeicht sollte cich nochmal Hervorheben, dass mein Vorschlag mit dem 4 Saiter rein didaktisch und nicht musikalisch war. Genau so wie jemand der E-Gitarre lernen will bei einem Guten Lehrer erstmal ne Konzertgitarre bekommt. Erst lernt man Instrument "beherrschen" und dann lernt man spielen. Gut wenn man unbedingt ins low end will dann "muss" halt ein 5 Saiter her mit dem man tief donnert. Ich habe leider immer weider erlebt dass junge (leider meist) Metal Bands so abrundtief gespielt haben, dass außer mulmen nix bei rauskam. Find ich auch Schade, denn tief klingt ja nunmal cool, weswegen ich auch einen 5er mein Eigen nenne.
 
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der Geringere Saitenabstand zwischen den Saiten macht es wie du sagt einfacher schnell und sauber zu spielen.
Ich meinte jetzt eigentlich nur die Greifhand mit "technisch sauberer". Mein Haupt-Fünfer hat übrigens genau wie nahezu jeder Vierer ein String Spacing von 19mm an der Brücke. ;) Und wenn ich eins nicht abkann, dann ist es das Mini-Spacing von 14mm an meinem (Billig-)Sechser, da hau ich ständig daneben wenn ich ihn lange nicht gespielt hab. 17mm sind da für mich schon irgendwie das Minimum.
Aber auch das ist natürlich wieder stark von subjektiven Vorlieben geprägt und irgendwie führen wir grad den Thread ein wenig OT. :D
Übrigens, was mir grad wieder eingefallen ist: Meine ursprüngliche Überlegung mit nem Fünfer anzufangen kam u.a. auch daher, dass der Bassist bei dem Musical wo ich 2 Jahre vorher Gitarre gespielt hatte sich während der Proben noch nen Fünfer zugelegt hat. Und - man höre und staune - er hatte die erste Zeit extreme Probleme, auf dem Fünfer sauber zu spielen, weil er das geringere Spacing nicht gewohnt war (er hat Yamaha RBX gespielt)! Da hab ich mir gedacht, ich fang lieber gleich auf nem Fünfer an, dann hab ich diese nervige Umstellungsphase gar nicht erst. ;)


PS.: St Anger zählt nicht :p
Hehe :D
 
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Ich meinte jetzt eigentlich nur die Greifhand mit "technisch sauberer".

Meinte ich auch^^

auf die 5 Saiter die mit adäquaten Saitenabstand bin ich jetzt nicht näher eingegangen, hätt ich mal machen sollen. Da ist es natürlich etwas anders. Die sind aber nicht ganz so häufig (ich bitte mich zu korrigieren wenn ich hier falsch liege)

Es gibt Anwendungen die für einen 5 Saiter sozusagen prädestiniert sind. Keine Frage!

Noch zum Bass selber: Der SR300 ist ein feines Instrument. Ichhabe den Baugleichen SR500 (der hat etwas bessere EMchaniken und Elektroniken). Nettes stück "Holz". Liegt Traumhaft in der Hand. Muss man aber auch mögen. Der Sqier ist da er das Klassische Layout hat etwas klobiger, dafür Griffiger. Wenn Du (Thread Initiator) die möglichkeit hast beide anzuspielen tu dies. Den Squier Jazz bass gibts auch als 5 Saiter für gar nicht so viel mehr. Die SR serie von Ibanez auch. Da steht dir also die Welt offen.
 
d'Averc
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und @rest: zur grundsatzfrage verweis auf https://www.musiker-board.de/e-baesse-bass/451638-als-basseinsteiger-4-oder-5-saiter.html bzw. noch aktueller
https://www.musiker-board.de/e-baesse-bass/455706-4-5-oder-6-saiter-bass-fuer-e-gitarristen.html

(ist m.e. relativ wurst, ob gitarrenerfahrung oder nicht)

und da das murmeltier auch schon wieder aus der stereoanlage grüßt: der theoretische frequenzgang ist nicht das problem, sondern insbes. die speaker, welche ein mächtiges instrumentensignal übel nehmen könnten. mehr im verstärkungssub - ggf. Forum durchsuchen
 
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KeksMassacre
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So also erstmal ein Danke für alle die sich die Zeit genommen haben zu antworten.

Zum Gerät von Zoom.. Es ist das G2.1nu welches bereits vorhanden wäre würde ich zum üben dieses vorerst benutzen auch wenn es für Gitarre ist. (Also nicht wie Arachnophobia meinte dass ich mir das B2 holen würde)

Ansonten kann ich mich ja mal erkundigen was es so für Modelle zum ausprobiern gibt und dann in naher Zukunft zum nächsten Musikhaus fahren und diese und andere Bässe testen.
 

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