Eierkartons richtig anbringen...

von [eMCee eM], 01.06.04.

  1. [eMCee eM]

    [eMCee eM] Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.04   #1
    Hi,
    Jap, es sollen Eierkartons sein. Die alt beliebte Methode, die bestimmt nicht mehr Up to Date ist :D
    Aber trotzdem mal ne Frage euch, oder an die, die schonmal Eierkartons aufgehängt haben.

    Habe jetzt 70 Eierkartons bekommen. Will die jetzt an die Wände dranmachen. Erstmal so in der Höhe 1m vom boden und zwar ca. 1.50m hoch. dann seh ich weiter wie ich das noch verteile.
    ich wollte euch fragen welche methode die beste ist die kartons aufzukleben. (mache das hinten mit silikon)

    Variante Nummer 1
    [​IMG]
    Bei dieser Variante müsste ich ledeglich den Deckel 70x abschneiden. Und somit wäre die Hälfte an Material weg.

    Variante Nummer 2
    [​IMG]
    Die zweite Variante ist materialschonend. Hier müsste ich nur diese Hörner abschneide, die man auf Bild 1 sieht.

    Variante Nummer 3
    [​IMG]
    Variante Nummer 3 würde mir voll und ganz entgegenkommen. Diiese habe ich auch bereits mit 15 Kartons gemacht bloss ist mir dann die Idee gekommen lieber nachzufragen welche die bessere sei. Hier wäre Material gespart und ich müsste keine Hörner oder wie die heißen, abschneiden.

    Variante Nummer 4
    [​IMG]
    Varinte vier sieht meiner Meinung nach aber am effektiefsten aus. Hmm was meint ih. Hier wäre halt auch die Hälfte an Materila weg und ich müsste wieder diese Hörner abschneiden.

    Also das mit den Hörnern ist mir keine Arbeit nur wie gesagt, durch diese Deckel die evtl ab müssten, hätte ich ja doppelt soviel Material und mein Raum ist 348cm breit 441cm lang und 236cm hoch.

    EDIT:
    hmmm also mit deckeln könnte ich eine Fläche von 38500cm² verdecken. Ohne halt nur die Hälfte 19250cm²
    Die kurze Wand ist 82128cm² und die lange 104076cm². hat jemand noch eierkartons? :o)

    ne das wird schon gehn muss ja nur gut verteilen.
     
  2. deMaggus

    deMaggus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.04   #2
    Variante 1 oder 4 würd ich empfehlen. Die anderen sehen irgendwie komisch aus :o
    Heiskleber funktionier relativ gut, und noch ein Tip:
    Beim Hühnerhof (oder irgendeinem Eiergroßmarkt) kriegst du die großen Eierkartons für wenig Kohle. Das spart ne Menge Arbeit :)
     

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  3. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 02.06.04   #3
    Die beste Methode ist: Gar nicht!

    ...und es auch noch nie war - ich hab's hier schon oft gesagt und kann es nur wiederholen: Eierkartons gehören auf den Markt, nicht in einen Proberaum oder Studio. Sie bringen einfach gar nichts (mit "gar nichts" meine ich auch nicht "wenig" oder "nicht so viel wie teurer Schaumstoff", sondern wirklich "nichts"...)
    Wenn du was für wenig Geld an die Wände machen willst, um Reflexionen zu bedämpfen, dann besorg dir schwere Vorhangstoffe, Molton, Teppiche oder dergleichen und häng das an bzw. ein paar cm vor die Wände - da hast du deutlich mehr von.

    Also spar dir die viele Arbeit und mach nicht den gleichen Fehler, den schon abertausende Musiker gemacht haben. Diese Eierkartonlegende ist einfach nicht auszurotten.... :(

    Jens
     
  4. Direwolf

    Direwolf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.04   #4
    Da hat der Jens wohhl recht, die Eierkartons bringen rein akustisch gar nichts, die sehen wohl so aus, wie doe Pyramidenschaumstoffmatten dies zu kaufen gibt, aber was wars dann auch schon. Und um den Raum schalldicht zu machen bringen die dinger schon gleich gar nichts, da muss du zu härteren Bandagen geifen (Stichwort akustisch entkoppeln)

    cu Direwolf
     
  5. Yorn

    Yorn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.04   #5
    Es sei denn Du klebst die Eierkartons zugeklappt mit dem Deckel an die Wand und füllst sie vorher voll mit altem Schaumstoff, Schwamm, eventuell Styroporkrümmel etc. Noch besser wäre dann, du klebst sie auf ein Tuch (Bettlaken) und hängst dieses Tuch mit 5-10 cm Abstand zur Wand für runterwärts an die Decke. Die einzelnen "Streifen" solltest Du zuerst in den Ecken der Räume unterbringen und nicht an den Mitten der Wände.
    Das gibt einen herrlichen Aufwand, würde sich aber lohnen, wenn ihr billig ans Material kommt.
     
  6. deMaggus

    deMaggus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.04   #6
    Bringt scho was !

    Vorher hatten wir Flatterechos, jetzt nicht mehr ;)
    Oder gehen die durch den Heißkleber weg ?
     
  7. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.06.04   #7
    Ich sag ja: leicht diffusive Wirkung haben die Dinger schon. Gegenüber komplett nackten Betonwänden ist da schon eine geringfügige Verbesserung drin. Steht aber normalerweise in keinem Verhältnis zum Aufwand.

    Für das gleiche Geld und mit weniger Aufwand bringen Stoffe wesentlich mehr, und in Puncto Brandschutz sind dicke Stoffe auch etwas unproblematischer...

    Jens
     
  8. taxidermy

    taxidermy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.04   #8
    ist es überhaupt möglich (bezahlbar) eine raum so schalldicht zu machen das man proben kann ohne das die nachbarn die polizei holen?? könnte den keller meiner eltern nutzen, wie müßte ich da vorgehen, wie ist das mit der feuchtigkeit??
     
  9. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.06.04   #9
    Achtung! Dämpfung (Decken, Akustikschaumstoff, Klang innen verbessern) ist was ganz anderes als Dämmung (einen Raum nach aussen schallisolieren)!

    Such mal hier im Forum nach "Dämmung", da findest du einiges.

    Kurzfassung: Schallisolierung ist teuer und nie ganz perfekt. Was man noch relativ einfach machen kann, ist die Beseitigung von akustischen Schwachstellen an Fenstern, Türen etc. Wenn das nicht reicht, muss oft der Bausparvertrag ran...

    Jens
     
  10. Düsseltier

    Düsseltier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.04   #10
    Also, ich hab letztens mit ein paar hundert Eierkartons die nackten Betonwände unseres Proberaumes verkleidet- es hilft!!!!!! Die Aufnahmen von den Drums hören sich um Längen besser an!!! Ich hab einfach immer 3 kartons übereinander geklebt (mit ner heißklebepistole). Das waren auch nicht normale Eierkartons, sondern diese sog. höckerlagen für 30 Eier. Gibts für weniger als 10 euronen!
    Gruesse!
     
  11. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.06.04   #11
    Sicher, bei drei Lagen übereinander (Höcker auf Höcker), hat 's ja auch genug Hohlräume mit Luft dazwischen, die Schallenergie schlucken kann. Aber wie du selbst schon sagst: das sind hunderte Kartons, das ist vom Arbeitsaufwand Stunden, wenn nicht Tage...

    Und es trägt locker 15-20cm auf, da bleiben einige qm Proberaumfläche auf der Strecke... Und ich hoffe mal, dass ihr alle Nichtraucher seid...

    Also, man sieht schon, auch mit Eierkartons geht irgendwas irgendwie... Aber in der Regel nie so, wie man gerne möchte, und wenn doch, dann nur mit einer Menge Hirnschmalz und Arbeit.

    Als allgemeine Empfehlung kann man nach wie vor nur davon abraten, zumal mit Oma's alter Rheumadecke o.ä. ebenso kostengünstige und effektivere Alternativen zur Verfügung stehen...

    Jens
     
  12. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.06.04   #12
    Sinn hin oder her, für mich gehört es einfach zum Proberaumfeeling dazu. Wir haben Teppich auf dem Boden und an der Decke(!) sowie die Eierpaletten ("Höckerlagen", krieg ich kostenlos) an den Wänden. Befestigt sind sie mittels Silikonkleber. Ach ja, und der Sound ist auch besser geworden, was aber auch an den Teppichen und rumstehenden Polstermöbeln liegen kann.

    Gruß,
    Jay
     
  13. Yorn

    Yorn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.04   #13
    @ .Jens

    So ein Aufwand von ein paar Studen oder Tagen sollte aber für jede Band drin sein, denn man wird nicht unbedingt in einem perfekten Proberaum geboren, bzw hat immer die Kohle und damit die Wahl, für was man sich entscheidet.
    Auch unser Proberaum ist mir Eierkartons, Decken , Teppichen und Tüchern ausgestattet. Wenn man Material braucht, sollte man sich einfach mal zu allen umliegenden Baumärkten begeben, die haben fast wöchentlich alte Muster, Verpackungsmaterial oder ähnliches als Abfall abzugeben...
     
  14. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.06.04   #14
    Klar, etwas Arbeit sollte man sich schon machen.

    Ich will ja hier auch gar nicht komplette (teure) Akustiklösungen und/oder Profi-Noppenschaum oder AMAFLEX(TM) (<-- nicht billig, aber gutes Preis-Leistungsverhältnis!) propagieren.
    Ich sage nur: im Low-Budgetbereich sind schwere Stoffe (die man eben auch zuhauf für lau oder ganz billig bekommt) die mit Abstand beste Lösung. Dagegen können die Eierpappen echt einpacken, und im Vergleich zu mehreren Lagen Eierkartons (höre ich zum ersten Mal, kann mir aber vorstellen, dass das im Gegensatz zu einer Schicht tatsächlich was bringt) ist der Arbeitsaufwand geringer. Mit Stoffen hat man einen Proberaum in wenigen Stunden perfekt gedämpft.

    Dass es mit Eierkartons auch geht (je nach Raum und bei mehreren Lagen, die aber in der Fläche relativ dicht sein sollten), möchte ich nicht kategorisch abstreiten. Nur warum halbherzig, wenn es fürs gleiche Geld auch gut geht? Der Optik und des vermeintlichen "Coolness"-Faktors wegen doch wohl kaum, oder? Wobei ich auch optisch einen farbigen Vorhang jeder Eierpappe vorziehen würde, aber das ist Geschmackssache.

    Übrigens: das mit dem Brandschutz habe ich oben so beiläufig erwähnt, so nebensächlich ist es aber gar nicht. Die Eierpappen sind rauh und aus dünnen Fasern gepresst, das Zeug brennt wie der Sprichwörtliche Zunder.
    Stoffe sind zwar Brandschutzmäßig auch nicht das ganz Gelbe vom Ei, aber wenn es nicht gerade die dünnsten Synthetikgardinen sind (die akustisch wiederum nichts bringen), hat man da wesentlich bessere Karten.
    Lass mal bei Eierkartons eine Kippe hinter den Amp fallen o.ä. - bei sowas möchte ich gerne nah an der Ausgangstür stehen und kein eigenes Equipment im Raum stehen haben... Bis da einer den Feuerlöscher griffbereit hat, steht der Raum schon komplett in Flammen.

    Jens
     
  15. Düsseltier

    Düsseltier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.04   #15
    Du scheinst ja nicht der geborende handwerker zu sein! ;) Also, ich hab für viele qm Eierkartons 10€ bezahlt und hatte sie mit meiner 3köpfigen band innerhalb von einer 3/4 STunde aufgehangen. Der Stoff ist natürlich noch besser und schneller zu befestigen. Tja, ich hab bis jetzt gut Erfahrungen mit so nem alternativ Kram gemacht!

    viel Sonne!
     
  16. damike

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    Erstellt: 09.06.04   #16
    ich hab heute nach stoffen geschaut und die sind auch nicht soooo billig.
    ich muss für den badraum ca.200€ blechen...
    nur für Vorhänge... schon etwas teuer. und sie sehen nicht einmal gut aus...
    Ich muss jetzt mal im großhandel schauen, ob die was billiges haben..
     
  17. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 09.06.04   #17
    Hast du keine ausgedienten Vorhänge, Wolldecken, Bettbezüge? Klar, dass komplett neukaufen nicht so ganz billig ist.
    Aber selbst da gibt es günstige Alternativen: Bühnenmolton gibt es um 5EUR den qm - für einen durchschnittlichen Proberaum braucht es vielleicht 10-20qm, da ja nicht alle Wände zugehängt werden müssen bzw. sollen.
    Als Gebraucht- / Verschnittware vom Theater in der Nähe oder einem PA-Verleih kriegt man das Zeug sogar quasi geschenkt...

    Jens
     
  18. damike

    damike Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.04   #18
    mann soll gar nicht alle wände abhängen?
     
  19. Jay

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    Erstellt: 10.06.04   #19
    Nicht "soll", sondern "braucht". Wenn du in einem Raum die Wände so abhängst, dass sich keine freien Flächen mehr gegenüber stehen, hilft das schon sehr viel. Also in einem rechteckigen Raum z. B. eine Stirnseite und eine lange Seite abhängen.
     
  20. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.06.04   #20
    ...das reicht meist nicht ganz. Denn dann hat man auf jeden Fall eine "nackte" Ecke.

    Faustregel: Eine schmale Seite und etwa ein Drittel bis die Hälfte einer langen Wand freilassen. Und zwar so, dass die freigelassenen Teile der beiden Wände sich nicht unbedingt berühren.

    Im Endeffekt muss man aber probieren, das hängt vom Raum und den Stoffen ab. Bei sehr dünnen Stoffen kann es sinnvoll sein, alles zuzuhängen; bei dickeren oder Amaflex etc. wird der Raum u.U. unnatürlich tot, wenn alles zugehängt wird. Daher die Idee, einige Stellen freizulassen - man erhält so einfach die Lebendigkeit des Raums..

    Jens
     
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