Ein paar fragen über das Buch -> Schule der Rockgitarre

von Gackt, 04.04.06.

  1. Gackt

    Gackt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #1
    Hallo,
    ich habe ein paar fragen über das Buch, die ich erst wissen sollte, bevor ich's
    mir bestellen gehe.

    1. Ich hab erfahren, dass es zwei verschiedene Bands vom Buch gibt (Band 1 und 2), welches sollte ich für den Anfang bestellen ?

    2. Muss man dafür Noten können oder werden die Noten im Buch beigebracht ?


    So, das war's erstmal für den Anfang. Wenn mir noch mehr fragen einfallen, werde ich es euch hier reinschreiben ;)


    Vielen Dank schonmal über eure Antworten!


    Edit: 3. Muss man dafür n Amp haben oder kann man die Lieder, die im Buch sind auch ohne Amp spielen ?

    MfG
    Gackt
     
  2. iron_net

    iron_net Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #2
    Hallo,

    1. wenn es zwei Bände gibt, solltest Du logischerweise mit Band 1 anfangen.

    2. da in den über google zu findenden Beschreibungen von einem "grundlegenden Lehrwerk" die Rede ist, gehe ich mal davon aus, dass Du ohne großes Vorwissen damit anfangen kannst. Noten spielen in solchen Rock-Gitarren-Schulen meist eh keine Rolle.

    3. Du kannst theoretisch alles ohne Amp spielen aber naja...so ein Guns'n'Roses-Riff ohne Verstärkung bzw. Verzerrung ist glaub ich etwas trostlos ;) allgemein rate ich dazu, beim E-Gitarre Lernen gleich mit einem Verstärker anzufangen. Es gibt z. T. sehr günstige Modelle, die zwar nicht wirklich toll klingen aber ihren Zweck am Anfang mehr als erfüllen.
     
  3. Skorpion

    Skorpion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #3
    Hallo,

    2. Im Gegensatz zu anderen Werken arbeitet die Schule der Rockgitarre vollständig mit Noten und nicht mit Tabulaturen. Das Notenlesen bekommst Du aber Schritt für Schritt erklärt. Vorkenntnisse sind also nicht nötig. Viele praktische Übungen erleichtern das Lernen. Insgesamt ist diese Schule aber nur für Leute geeignet, die sich wirklich mit Noten beschäftigen wollen. Das andere Extrem ist Peter Bursch, der ganz ohne Noten auskommt. Jedenfalls in den Büchern, die ich kenne.
     
  4. midnight

    midnight Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #4
    Das Buch ist toll - eines *der* Standardwerte !

    Gerade dass es das Wissen über Noten vermittelt und mit Noten statt Tabs arbeitet finde ich toll. Ohne Noten kommt man irgendwann einfach nicht weiter.

    midnight
     
  5. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #5
    Hi,
    ich habe den Teil 2 hier, den Urschleim wollte ich nicht mehr.
    Sind eine ganze Menge Übungen drin, und wirklich nicht für Totalanfänger.
    Aber ehrlich, ich finde das Buch sowas von laaaaangweilig.....:-(
    Als Begleitmaterial für Unterricht mag es ganz gut sein, weil fundierte Grundlagen geliefert werden, aber da hat man ja noch seinen Lehrer für ein bißchen Spaß.

    MIr gefällt es auch nicht so besonders, daß bekannte Songs nachgespielt werden. Da hängt man so sehr am Original.

    Wenn Du halbwegs Englisch kannst, hole Dir lieber den Stetina (Total Rock Guitar). Da hast Du Noten und Tabs zusammen und die Beispielsongs auf der CD sind so offen für eigenes Experimentieren, daß Du die Gitte hoch und runter kennenlernst.

    Nur meine Meinung.
    Gruß
    Angelika
     
  6. midnight

    midnight Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #6
    ok, geka, nun hast dus geschafft .. hab mir das buch *auch* noch bestellt :D
     
  7. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #7
    Wie gesagt:
    1. Erst 1 dann 2
    2. Notenschrift/lesen wird einem im Buch beigebracht
    3. Im 1. Band brauch man nicht umbedingt Gain: also ja!

    issn gutes Buch. empfehle dir gut Noten zu lernen, darauf wird man früher oder später eh stoßen!
     
  8. Wödan

    Wödan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #8
    Im zeiten Band ist ein mini Heft mit Tabulaturen drin. Wenn du dich mit Notenlesen nur durchkrüppeln kannst wirds erst bei zweiten Band besser. Aber wie man Noten liest und wo sie auf der Gitarre sind wird in Band1 erklärt.
     
  9. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #9
    LOL, war gar nicht meine Intension. Schließlich hattest _Du_ ja nicht nachgefragt.
    Aber ich bin mir sicher, daß Du es nicht bereuen wirst. Ich habe noch kein Buch gesehen, daß didaktisch so clever aufgebaut ist.

    Laß Dich nicht vom Mitspieltempo erschrecken. Das klappt in dem Moment, wo Du locker wirst und nicht mehr an den Noten hängst.
    Also, willkommen im Club. ;-)

    Angelika
     
  10. Emdy

    Emdy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #10
    Also ich finds Anspruchsvoll! :p

    Also um ein 1300 Seiten Programmierbuch durchzuARBEITEN(!!) brauche ich ehm...2 Stunden! :p
    Dieses Buch is wirklich anspruchsvoll und ich find grundlage ist, dass man wirklich noten auswéndig lernt! Darum hänge ich grad irgendwo am Anfang, weil ich bisher immer ohne gespielt hab ;)
    Ich machs natürlich trotzdem, weil ich erhoffe dafür entsprechende Ergebnisse ;)

    Aber das is wirklich erst das 2. Buch was ich überhaupt gelesen hab, was ich als "anspruchsvoll" einstufen würde! :p
    (Das andere: Eddison Wesley - Effektiv C++ => hrhr aber das is n Meisterwerk! ;) )

    Ich denke aber die Tatsache dass keine Tabs dadrinne sind is grad sehr besonders gut, weil Tabs sieht man überall und wer Noten spielen kann hat mit tabs auch keine Probleme! :p
    Und für n bisschen Spass kann man ja im Inet immernoch nach Tabs suchen! :p
     
  11. gangstafacka

    gangstafacka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.06   #11
    Klar, nüchtern betrachtet ist das Buch gut.
    Allerdings ist der Ansatz recht mühselig; es wird nicht mit dem ersten
    Schritt - Akkorden -, sondern mit dem zweiten Schritt angefangen, so
    dass einen viele knotenplatzende Aha-Erlebnisse nicht erspart bleiben.
    Klar, das ist gut, aber gleichzeitig steht das Aha-Erlebnis hier auch
    für vergeudete Zeit und Müh', da es erheblich effizientere Ansätze gibt,
    um Gitarre zu lernen und ein breites Verständnis für das Gitarrenspiel
    aufzubauen.
    Stattdessen wird das Gitarrenspiel zumindest meiner Meinung nach,
    durch die minimalistischen Schritte am Anfang geradezu zu einer
    Gott gewollten, komplizierten Kunst hochstilisiert, was es einem natürlich
    nicht gerade leichter macht, sich mit dem unbekannten Ding, Gitarre,
    anzufreunden. Hinzu kommt noch, dass das Buch dadurch sehr...
    seeeehr laaaangatmig wird. Es kostet wirklich Überwindung und Disziplin,
    sich damit auseinanderzusetzen. Da ist nach spätestens 2 Wochen nichts
    mehr mit überschäumender Euphorie und Neugier, die einen zu Buch und
    Gitarre treibt.

    Ich würd' dem Buch 3,5/5 Punkten geben. Es gibt wirklich fesselndere
    Ansätze, Gitarre zu lernen. Ganz oben steht natürlich - sagt's alle im Chor -
    'Einzelunterricht bei einem erfahrenen, guten Gitarrenlehrer' .

    Das ist wirklich der beste Ansatz. Ich weiß, bei manchen ist das Geld
    recht knapp, weshalb diese Option in weite Ferne rückt, aber nur 9 Monate
    o.g. Unterricht, und ihr seht die Gitarre mit ganz anderen Augen und seit
    viel selbstständiger. So ein Vermögen muss Gitarrenunterricht gar nicht kosten.
    Ich zahle 15 € pro Stunde, und habe alle 2 Wochen eine Stunde, was sehr
    vorteilhaft ist, da man somit mehr Freiräume hat, sich den neuen Stoff
    anzueignen und die Stunden einfach mehr ausschöpft. Und dass 5 - 15 Minuten
    überzogen wird, ist, vorrausgesetzt, der Schüler ist enthusiastisch, vorbereitet
    und wissbegierig bei der Sache, keine Seltenheit. ;)

    Deshalb mein Rat:
    Sucht lieber nach finanziell erschwinglichen Gitarrenlehrern, als
    nach Büchern. Zumindest am Anfang !
     
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