Einschätzung unterschiedlicher Sattelbreiten Fender Stratocaster (MiM/MiUS)?

von Alister, 01.06.20.

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  1. Alister

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    Erstellt: 01.06.20   #1
    Guten Tag liebe Gitarristen :)

    Ich interessiere mich für eine Stratocaster, und schwanke zwischen der Player Strat und der American Performer (oder Professional).

    Abseits von den allgemeinen Unterschieden ist mir besonders das Merkmal der Sattelbreite ein Anliegen. Die Mexiko-Modelle haben 42 mm, und die US-amerikanischen haben 42,8 mm.

    Meine Frage: merkt ihr da einem gravierenden Unterschied? Ich habe beide schon angespielt, für mich als relativer Anfänger ist der Unterschied aber nicht wirklich merkbar. An sich mag ich breite Griffbretter (habe vorher Bass gespielt).
    Ich würde halt gern eine Gitarre für eine langfristige Beziehung haben, und die Mexiko-Modelle sind dafür eigentlich super gut. „Eigentlich“, weil ich befürchte dann immer zu denken dass ich „nur“ die günstige Variante mit dem „schmalen“ Griffbrett habe.

    Was meint ihr? :)
     
  2. Bassturmator

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    Erstellt: 01.06.20   #2
    Ich würde sagen das beruht auf Übersetzungs- und Messfehlern und Dir empfehlen das nicht so wichtig zu nehmen.

    Meine Mexico-Strat ist am Sattel 43 mm breit.
     
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  3. Alister

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    Erstellt: 01.06.20   #3
    Whaaat? Ist das eine spezielle Serie der Mexiko-Strat? Das wäre ja supergut wenn die eigentlich gleich sind :)
     
  4. Bassturmator

    Bassturmator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.20   #4
    Es ist zwar eine limited edition aus der classic series, aber ich glaube das tut hier nichts zur Sache.

    Ich würde sagen bis auf kleine Abweichungen in der Fertigung sind die alle gleich.

    Wenn Du gerade anfängst kennst Du ja Deine Vorlieben auch gar nicht und wirst sie erst langsam entwickeln.

    Nebenbei habe ich schon Profis mit Squier Affinity-Strats gesehen. Also glaub nicht alles was die Marketing-Abteilung des Herstellers oder der freundliche Gitarrenhändler Dich glauben machen will. Die wollen nur möglichst viel Umsatz mit Dir machen.

    Mexico-Strats sind oft super und Gurken kann man auch im Custom-Shop kaufen...

    Viel Erfolg bei Deiner Suche!
     
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  5. rmb

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    Erstellt: 01.06.20   #5
    meine prof auch. Ich kann nicht wirklich glauben das 1mm einen so "riesigen" Unterschied macht.
    ich würde da an deiner Stelle, wie auch an meiner, mehr Wert auf die Bespielbarkeit des Halses an sich legen, und der Klang wäre mir wichtig. (und ob mir die Gitarre überhaupt gefällt).
    dem schliesse ich mich an.
     
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  6. Gitarrenstaender

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    Erstellt: 01.06.20   #6
    Ich habe sowohl Gitarren mit 42mm, als auch mit 43 mm Sattelbreite. Auch, wenn es sich in der Theorie nur um 1mm handelt, finde ich den Unterschied schon spürbar, wenn auch nicht dramatisch. Die Finger haben bei 43 mm Breite gerade bei Akkorden etwas mehr Platz, da die Saiten (je nach String-Spacing) weiter auseinander liegen. Das mag man oder halt nicht. Generell habe ich auf jeden Fall kein Problem, wenn ich zwischen verschiedenen Sattelbreiten wechseln muss, da gewöhnen sich die Hände recht schnell dran.

    Aber: Die Qualität einer Gitarre nach der Sattelbreite zu beurteilen halte ich für Unsinn. Viele Nobel-Gitarrenbauer (z. B. Suhr) bieten Gitarren mit 42mm Sattelbreite an und billig/schlecht sind die mit Sicherheit nicht. Es hängt doch viel mehr davon ab, ob dir die Bespielbarkeit im Ganzen (+ restliche Faktoren wie Klang und Optik, usw.) gefällt. Die Sattelbreite bei alten Vintage Strats liegt irgendwo zwischen 41 mm und 42 mm, das ist eine gewöhnliche Sattelbreite, mit der die meisten Spieler zurechtkommen.
     
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  7. Alister

    Alister Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.20   #7
    Das fällt ja unter Bespielbarkeit. Ich fühle mich (so glaube ich zumindest) auf dezent breiteren Hälsen wohler. Wobei ich die Modelle bisher wie gesagt nicht akut unter diesem Aspekt unterscheiden konnte.
    Eine Paula hatte mal einen super Hals! Eine Tribute war das glaube ich. Aber aktuell suche ich eben eine Strat/Tele :)

    Jein, die Gestaltung der Gitarren, zumindest bei Fender, legt aktuell ja schon einen Zusammenhang zwischen Wertigkeit und Sattelbreite nahe. Die Affinity und Bullet sehr klein, die Mexiko etwas mehr, und die American noch ein bisschen mehr.
    Dass andere Hersteller auch oft die 42 mm haben ist mir auch aufgefallen. Das wäre teilweise meine innere Ausrede für die MiM gewesen - eine Suhr hat ja auch nicht mehr ;)

    Ist schon schwierig, wenn man die Sache so verkopft :)
     
  8. Bassturmator

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    Erstellt: 01.06.20   #8
    ...aber wenn man die Sache so verkopft ist man ein Denker und kein Musiker...
     
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  9. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 01.06.20   #9
    Die 0,8mm Differenz (= Drahtstärke einer Büroklammer oder Schweinsborste :eek: ) sollten Dir -wenn überhaupt- frühestens bei Erreichen des Status "Steve Vai (beliebig ersetzbar) is my student" Kopfzerbrechen bereiten ;).

    LG Lenny
     
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  10. Gitarrenstaender

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    Erstellt: 01.06.20   #10
    Wertig ist, was sich wertig für dich anfühlt ;) Generell sagt man breiteren Satteln nach, dass sie ergonomischer sind, das muss aber jeder für sich entscheiden. Wenn du eher breitere Griffbretter/Hälse schätzt, dann würde ich mich klar für diese Variante entscheiden. Wie gesagt, können die String Spacings auch unterschiedlich ausfallen, sodass du einen etwaigen breiteren Sattel womöglich überhaupt nicht spürst. An deiner Stelle würde ich ggf. auch mal andere Gitarren ausprobieren, die unterschiedlich breite Sättel haben, so bekommst du ein Gefühl dafür. Zu viel Nachdenken ist auch nicht gut :D
     
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  11. rmb

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    Erstellt: 01.06.20   #11
    Weisst du, ich glaube da hat dir jemand "einen Floh ins Ohr" gesetzt. Die meisten von uns haben mehrere verschiedene Gitarren. Vielleicht muß man sich da immer erst ein bißchen dran gewöhnen, das die alle nicht gleich sind, auch unter anderen Aspekten als die Sattelbreite. Aber wenn man nicht übergrosse-oder kleine Hände hat, ist das im Grunde alles kein Problem.
    Probier einfach verschiedene Strats aus und die, mit der du am besten zurecht kommst, und die sonst auch gefällig ist, ist es dann. Da braucht man nichts ausmessen:rolleyes:.
    wie bei vielen Dingen, sind auch die Menge von Informationen über Gitarren nicht unbedingt nützlich, (es sei denn, man baut welche).
     
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  12. ThisErik

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    Erstellt: 04.06.20   #12
    Danke für den hilfreichen Denkanstoss. Ich habe zwei optisch ziemlich identische Squierstrats aus Mitte der 80ger Jahre zumal noch mit nahe beinanderliegenden Seriennummern der E-Serie,
    Beide mit Ahornhals...Allerdings haben die schon unverstärkt einen recht unterschiedlichen Charakter sobald man diese umhängt.

    Dank der Anregung hier hab ich mal nachgemessen eine hat 42/52 ( Sattel/12.Bund) die andere mit der etwas höheren Nummer hat 41/51.
    Nun hab ich zumindest einen Unterschied mal geklärt.

    Im Übrigen spiele ich gerade abundan noch eine alte Pacifica 604 mit Palisandergriffbrett und weniger Wölbung.
    Ich wäre bis heute jede Wette eingegangen, dass die einen breiteren Hals hat wie die beiden Squiers.
    Nun hab ich nachgemessen.. 41/51+. Sagenhaft. Was doch so ein flacherer Radius ausmacht..
     
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  13. rmb

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    Erstellt: 04.06.20   #13
    der Punkt wurde noch gar nicht erwähnt, aber ich finde auch, das relativiert einiges und spielt eine wesentlich grössere Rolle beim Spielen als die Sattelbreite.
    (D,C,V, U und was es noch so alles gibt).
     
  14. Alister

    Alister Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.20   #14
    Bitte erklären! :)
    Also was meint ihr genau, wie sich mehr oder weniger Wölbung auswirkt?

    Ich hatte mal die Tele eines Bandkollegen in der Hand. Das war zwar „nur“ ein Harley Benton Bausatz, aber die hat sich spontan irgendwie super angefühlt :)
    Weiss leider nicht mehr wirklich wie die Maße waren, würde aber auf viel Wölbung/großer Radius und eher schmalen Sattel tippen.
     
  15. rmb

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    Erstellt: 04.06.20   #15
    es gibt ja unterschiedliche Rundungen zum einem und unterschiedlich dicke Hälse zum anderen. Das wird dir ja sicherlich schon aufgefallen sein. Der Daumen und die Hand umklammern sozusagen den Hals. Jeder Gitarrist entwickelt da dann seine Vorlieben, z.B. allein schon weil jeder anatomisch gesehen andere Hände und Finger hat.
    kann man allgemein so nicht sagen. Die Gitarrenbauer experimentieren da ja auch viel rum. Für dich wäre es halt wichtig, mal verschiedene Gitarren mit verschiedenen Hälsen (am besten in einem Gitarrenladen) auszuprobieren und dann zu sehen, womit du am besten zurechtkommst. Diese Maße und Bezeichnungen von der Form des Halses sind auch nicht "genormt", von daher liegt es an dir, zu entscheiden, was für dich am besten ist.
    Ich für mein Teil komm da mit allem Möglichen klar, solange das alles nicht wirklich extrem (wie man so sagt, dünne Flitzefingerhälse oder dicke Baseballschlägerartige) ist.
     
  16. ThisErik

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    Erstellt: 04.06.20   #16
    Zitat von Allster: "viel Wölbung/grosser Radius" passt so nicht zusammen. Je grösser die Wölbung/stärkere Rundung des Griffbretts, desto kleiner ist der Radius.
    Grosser Radius = flacheres Griffbrett, kleiner Radius = runderes Griffbrett..

    Eine Verallgemeinerung imn Punkto für und wieder ist schwer möglich, weil stark abhängig von der Spiel- und Greifgewohnheit..
    Ein Versuch..Flachere Radien findet man eher auf Gitarren, die eher auf Speed getrimmt sind, Saitenlage wurde ja auch noch nicht angesprochen, mit ein massgebliches Kriterium.
    Die Finger/Hand müssen sich weniger in der Bewegung mit einem starken Radius mitbewegen, das Griffbrett berhält sich ev. etwas gefälliger, weil die Aufsetzgeometrie von e-E eher ähnlich ist.

    Bei stärker gewölbtem Griffbrett muss das wv. etwas angepasst werden, sowohl beim senkrechten Aufsetzen des Greiffingers, zumal bei den Aussensaiten.
    sonst kann es z.B. leichter mal beim harten und vielleicht schrägen aufsetzen auf der tiefen (oder auch hohen ) E passieren, dass diese wegen der Wölbung vom Bund wegrutscht,
    wenn du etwas schräg mit dem finger ankommst..Solche Sachen.

    Es kommt auf die bevorzugte Grifftechnik an, die gewölbten GTs kommen ev. bei gewohnt und etwas lax gegriffenen Akkorden -formulier ichs mal- wieder u.U. etwas entgegen,
    weil diese Wölbung ev. der Handwölbung entgegenkommt. solche Sachen und Feinheiten..

    Ps. so wie´s rmb sagte, es empfiehlt sich schon die Gitarre in die Hände nehmen zu können
    und dann zu schauen, wie diese Geometrien einem entgegenkommen oder nicht.
    Spielt man schon länger und unterschiedliche Techniken, kann man auch mal nen Schuss ins Blaue wagen und sich dann anpassen..
     
  17. Markusaldrich

    Markusaldrich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.20   #17
    Ich weiß ehrlich gesagt von keiner meiner Gitarren die Halsbreite. Wenn ich Gitarren anteste, gefällt mir der Hals oder eben nicht. Das ist keine Frage der technischen Details Sonden des Gefühls.
     
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  18. frama78

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    Erstellt: 04.06.20   #18
    So sieht´s aus. Hätte ich gewusst, dass meine 335 nur 40mm hat, hätte ich sie nichtmal getestet. Da wäre mir eine phantastische Gitarre durch die Lappen gegangen!
     
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  19. rmb

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    Erstellt: 04.06.20   #19
    Ich auch nicht. Wegen dem Thema hier, hab ich spaßeshalber mal die von meiner Strat nachgemessen.
    Der allgemeine Tenor hier ist ja, die Gitarre in die Hand nehmen, und dann merkt man ja, wie sie einem liegt. Irgendwelche "Zahlen" sind da vollkommen bedeutungslos (wie schon erwähnt, ausser man baut Gitarren).
     
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  20. Gitarrenstaender

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    Erstellt: 04.06.20   #20
    Gerne, freut mich, dass ich dir helfen konnte.

    Da gebe ich dir Recht. Ich finde mich mittlerweile mit sämtlichen Radien/Halsformen/Sattelbreiten zurecht, wenn ich mich aber festlegen müsste, tendiere ich ganz klar zu einem etwas flacherem Griffbrett. Ich spiele abwechselnd Akkorde und Soli und da hat sich ein 10" - 14" oder 12" -16" Compound Radius für meine Zwecke bewährt.

    Gefühl ist immer noch der beste Wegweiser in solchen Sachen. Ich finde aber, dass es nicht schaden kann, wenn man sich ein bisschen mit den Maßen und Möglichkeiten auseinandersetzt. Meiner Erfahrung nach ist es besonders dann nützlich, wenn man sich eines Tages ein Instrument vom Gitarrenbauer machen lässt.

    Letztendlich führt kein Weg am Antesten vorbei, nur so kann man feststellen, welche Optionen es gibt und welche zu einem passen.
     
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