EMG einbau -> Output zu niedrig

von )-(Sacrifice)-(, 30.12.07.

  1. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.07   #1
    Hallo!
    Habe heute meinen EMG HZH$ in meine Ibanez EXR170 eingebaut.
    Da ich beim Löten allerdings kurz abgelenkt wurde, könnte es sein dass mir ein Lötfehler uterlaufen ist, zumindest klingt der Sound so, als würde man den Outputregler nicht ganz aufdrehen....

    Gelötet habe ich: Grün und Blank an den Volume Poti, Rot an den Schalter und Schwarz und Weiß verdrillt...

    Auf den Fotos kann man es ganz gut erkennen denke ich, vielleicht hat jemand eine Idee was falsch sein könnte, ein Bild von der Schaltung (nur die Kabeln der Tonabnehmer eingezeichnet, leider nur in Paint da ich meinen Rechner frisch aufgesetzt habe)

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
     
  2. )-(Sacrifice)-(

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    Erstellt: 30.12.07   #2
    Niemand eine Idee? Ich versuche heute nochmal den alten PU einzulöten...
     
  3. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.07   #3
    SO nun besser ausgedrückt und erneut probiert:


    Habe diese Schaltung:
    [​IMG]
    und möchte meinen EMG HZH4 einbauen...
    Leider hat der EMG ein Kabel weniger als der Standard Bridge Tonabnehmer (nur 1 Kabel zum Schalter), wie muss ich ihn verkabeln?

    Habe es so verkabelt, nur klingt es sehr schwach und lasch, so als würde man den Volume Regler auf der Gitarre nur halb aufdrehen:

    [​IMG]
     
  4. Granufink

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    Erstellt: 31.12.07   #4
    Hi,

    wenn die Schaltung wie in dem obigen Diagramm verdrahtet ist, liegt ein simpler Fehler vor - Du hast den Ausgang des EMGs (also den roten Draht) an den Anschluss des Schalters gelegt, der fürs Splitting zuständig ist (in der Zwischenposition).

    Jetzt nochmal richtig: Rot kommt an den linken Anschluss des Schalters, also wo schon vorher der rote Draht des INF4 war. Grün und Abschirmung kommen auf Masse (z.B. Potigehäuse oder den zweiten Schalterkontakt von rechts, da dieser auf Masse liegt). Schwarz und weiß werden miteinander verlötet und isoliert. Falls die Originalschaltung, also mit Splitting in der Zwischenposition gewollt ist, müssen beide Drähte an den dritten Kontakt von rechts gelötet werden.
    Was mich wundert: Wenn man sich die Bilder ansieht, müsste es eigentlich gehen, denn die Belegung des Schalters ist dort korrekt! Ich vermute daher eine Kaltlötstelle, so wie die Lötstellen aussehen...........
     
  5. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.07   #5
    Die Löststellen sind wirklich nicht schön, was sie allerdongs von Anfang an nicht waren :D
    Welche beiden Kabel sollen an den dritten Kontakt von Rechts? Schwarz und Weiß?

    So wie du es gesagt hast habe ich es am Anfang gehabt, nur hat der Tonabnehmer dann genauso geklungen... Ist es Möglich das der Tonabnehmer durch den Postversand beschädigt wurde?
     
  6. Granufink

    Granufink Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.07   #6
    Hallo,

    ich zitieren mich mal selbst, ich beziehe mich auf die Darstellung auf dem von Dir geposteten Schaltplan:
    Schwarz und weiß müssen für die Funktion nicht zwangsweise an den Schalter, es geht auch so - nur dann wird der Humbucker in der Zwischenposition nicht gesplittet.

    Ist der PU gebraucht? Ich würde ihn mal durchmessen (Multimeter bekommt man schon ab 5€ im Baumarkt oder manchmal bei Aldi, Lidl, usw.), das geht auch im eingebauten Zustand, dann muss man aber eine Schaltstellung wählen, bei der der PU nicht beteiligt ist!
    Du misst einfach den Gleichstromwiderstand der Wicklungen: Zwischen schwarz/weiß (kann zusammengelötet bleiben!) und grün sowie zwischen schwarz/weiß und rot - in beiden Fällen sollte sich ein identischer Widerstandswert um 4 bis 7 kΩ einstellen. Wenn Du die schwarz/weiße Verbindung auftrennst, darf zwischen schwarz und weiß kein Durchgang sein (Widerstand im MΩ-Bereich, oft wird "OL" angezeigt).

    Ich vermute bis jetzt, dass nur eine Spule aktiv ist, was aber sehr wahrscheinlich durch eine fehlerhafte Verdrahtung erfolgt ist. Brummt der PU, ähnlich wie der Singlecoil (mittlere Schaltstellung)?
     
  7. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.07   #7
    Brummen tritt keines auf, er ist einfach nur Outputschwächer.
    Ich wollte ihn schon durchmessen, habe mein Multimeter nur leider nicht zu Hause, was mir das natürlich erschwert :p

    Habe jetzt mal Grün und Abschirmung auf ne andere Masse gelegt, hat aber keinen Unterschied gemacht. Die fürchterlichen Lötstellen sind jetzt auch in Ordnung gebracht

    Mal schauen ob ich demnächst zu (m)einem Multimeter komme :/
     
  8. Granufink

    Granufink Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.07   #8
    Sitzt der Stecker richtig herum am Pickup? Man kann ihn auch falschherum anstecken, wobei dann lediglich die Spulenanschlüsse vertauscht wären - der PU ist phasenverdreht, was erst beim Zusammenschalten mit anderen PUs auffällt.
     
  9. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #9
    So hab nun mein Multimeter wieder :)

    Also zwischen Schwarz/Weiss und Rot sind 6,7 kOhm
    und zw. S/W und Grün/Abschirmung auch 6,7 kOhm

    (Im Eingebautem Zustand)

    Sound noch immer wie oben beschrieben :/

    EDIT: zwischen Rot und Grün ca 13,5k...

    EDIT 2: so, habe jetzt mal die ganzen Lötstellen nochmal sauber gemacht (auch die Werkseitig verpfuschten :D) und nun ist alles bestens, war wohl ne Kaltlötstelle
    Danke an alle!
     
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