Empfehlung für Frontholz/Monitorweg Umrüstung Oldie-/Coverband

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Hi,

ich bin hier im Board eher der eifrige Leser denn der Poster unzähliger Beiträge, da ich eigentlich auf all meine Fragen bisher durch Suchen die entsprechenden Antworten bekommen habe. Dafür vorab schon einmal mein Dank und Kompliment an ALLE:great:!

Nun habe ich aber ein Anliegen, bei dem Ihr mir vielleicht direkt helfen könnt:

In unserer Band kümmere ich mich eigentlich mehr um das Drumherum, sprich Web/Kontakte/Events/Mixing/Equipment-Pflege und Reparaturen etc.pp. Daneben ersetze ich bei Ausfällen auch schon einmal Gitarrist/Bassist:redface:. Wir besitzen eine eigene PA, die -sagen wir einmal- nicht zu den schlechtesten für unsere Zwecke zählen dürfte. Am besten, Ihr folgt einmal DIESEM und DIESEM Link, dann seht Ihr Näheres:). Wir spielen Oldies der 60er bis Ende der 80er Jahre vor einem Saal-Publikum von 50 bis 300 PAX (gelegentlich auch open-air). Da wir nicht den tierischen Druck der Metal-, Synthie- oder House-Veranstaltung erzeugen müssen resp. die übliche Zusammensetzung des Publikum und die Art der Veranstaltung (small-talk und Abtanzen muss möglich sein) uns dies u.U. schwer übel nehmen würden, sind wir eigentlich mit dem FoH-(aktiv und EV DC-1 prozessorgesteuert)/Monitor-Sound, was Lautstärke und Klang angeht, sehr zufrieden:great:.
Ich betone das deshalb, weil ich manchmal Schwierigkeiten habe, die hier bisweilen getätigten riesigen Schallwand-Empfehlung bei 300PAX auf unsere Zwecke zu übertragen:D. Mir ist bekannt, dass heutzutage bei einschlägigen Veranstaltungen unsere Eli-Anlage bei 300PAX hoffnungslos überfordert wäre, aber das ist bei unseren Gigs (bisher!) absolut nicht der Fall gewesen;).
Was uns aber zunehmend auf den Geist -eigentlich besser- auf die Physis geht, ist das Geschleppe, Handling und Kabelchaos. Wir sind schliesslich nicht mehr die Jüngsten (Durchschnittsalter knapp 54!!):(.
So denken wir immer mehr in Richtung Aktiv-Boxen für FoH und evtl. auch Monitorweg. Die übrigen Komponenten (Mixer, Siderack, Multicore etc.) sollen bleiben, evtl. um 2 Terzband-EQ's (4 Monitorwege) ergänzt werden, wenn wir uns dazu durchringen, den bisherigen Monitorweg auch umzurüsten (Feedback-controlling z.Zt. per FBQ 2492).
Die an dieser Stelle üblicherweise empfohlenen Aktiv-Boxen-Kandidaten RCF-Art, dB-Flexsys/Opera, FBT-Maxx, JBL EON 500-er Serie usw. usw. stehen bei uns alle schon zur Diskussion. Aber mangels bisheriger Live-Vergleichsmöglichkeiten der als Beispiel genannten Kandidaten würde mir/uns ein kompetenter Rat weiter helfen:). Dabei interessiert mich/uns, ob jemand Erfahrungen mit einem ähnlichen Equipment (User "Mix4Munich" evtl.??), wie wir es besitzen, hat/kennt und unter Berücksichtigung unserer o.g. Erfordernisse/Ansprüche eine zuverlässige Empfehlung geben könnte.
Also z.B.: Wie überdimensioniert (oder sind sie es überhaupt?) wären z.B. die 4Pro-8003-Subs von RCF; reichten im Vergleich zu unseren Eli-Tops andere Tops vom Kaliber z.B. einer Art 325/425 oder müsste es doch die 7-er Serie werden? Welche Aktiv-Monitore böten sich an (hier bin ich zugegebenermasen überhaupt noch nicht im Bilde). Wird die Quälerei/Strippenzieherei überhaupt weniger, oder haben wir da einen Knick im Gehirn?? Müssten wir weiterhin, wie bisher mit je einem Sub/einem Top pro Seite fahren?
Wir würden übrigens gerne unseren Prozessor (EV DC-1) integriert lassen, um den Vorteil der Sound-Speicherung für unterschiedlichen Räume weiter nutzen zu können.
Also kurz zusammengefasst: Mindestens gleiche Leistung und Qualität wie bisher, aber deutliche Handlings-Vorteile werden angestrebt:great:.
Uns ist klar, dass wir allein bei FoH-Umrüsten in der beschriebenen Weise die 4.000-er Grenze überschreiten, und mit neuen Monitoren auch die 5-6.000er Grenze knacken würden. Wenn's günstiger werden sollte, weil weniger potente Boxen in unserem Fall auch reichen würden, wäre uns das jedoch auch nicht unangenehm;).
Ich würde, so sie denn kommen, Eure Tipps gerne mit zur Musikmesse im April nehmen, um dort dann gezielt und mit überschaubarem Aufwand auf die "Aussteller loszugehen". Auch der Besuch im Fachhandel (dort wird letztendlich auch gekauft!) wäre dann gezielter durchzuführen bzw. vorzubereiten.
Ach ja - wir würden dann natürlich unsere bisherigen Teilchen verhökern. Wie verkehrt läge ich mit meinen (VB!!)-Preisansetzen. Falls das hier nicht hingehört, bitte ich um Vergebung und Verschieben an entsprechende Stelle:

Monitorweg
2 x JBL TR 105 500€
2 x EV 100 SX 400€
1 x QSC USA 850 150€
1 x EV Q 66 250€
2 x FBQ 2496 200€
Summe 1500€

FOH
2 x Eliminator i Top 400€
2 x Eliminator i Sub 500€
2 x EV loaded Sub 15" 300€
2 x EV Q 66 500€
Summe 1700€

So, sorry für die Ausführlichkeit, aber so hoffe ich, mein Anliegen einigermassen verständlich herübergebracht zu haben und setze nun auf kompetente Ratschläge von Euch, für die ich mich jetzt schon einmal herzlich bedanke.

Greetz

Lenny


a) Musikart:
[x] Livemusik (Band/Orchester) oder [ ] Proberaum:

Stil: Oldies/Cover

Bandbesetzung/Abnahmewünsche:

7 Musiker (dr, bs, 3 gt, keys, 2 voc)
1 Techniker

b) Größe und Location der Veranstaltungen:

[ x] ca. 50-300 Leute Tanz/Smalltalk-Mix

Location qm meist:

[x] 50qm[x] 100 qm [x] 200qm [x] 300qm
jeweils ca. 1/4-1/3 Dance-area, 2/3-3/4 Talk-area

obige Angaben für [x] Indoor (meistens) oder [x] Zelt (seltener).

c) Anzahl und Art der Boxen:

[ ] komplettes Front-System
[x] Mid/High-Speaker
[x] Subwoofer
[x] Monitore: Anzahl: 4
[ ] komplette PA: Front und Monitore

d) Aktiv/passiv

[x] aktiv
[ ] passiv
[ ] egal/was will der von mir?

2.) Budget

erwünscht: anforderungsgerecht/günstig
absol. Maximum: 7.500

3.) vorhandenes PA-Equipment (Typenbezeichnung nicht vergessen):
-siehe Link im Text-

[x] weitere Nutzung erwünscht.
[ ] Verkauf, eine Option, um das Budget aufzustocken

4.) Klangliche Ansprüche:

[ ] sollte halt zum Proben reichen
[x] sollte klingen
[x] sollte exzellent klingen (Bem.: gehobenes Budget Vorraussetzung!)

5.) Zukunftsfähigkeit:

[ ] wir wechseln eh ständig die Belegschaft
[x] mittelfristig sollts schon halten
[ ] wir halten ewig!
 
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Ich kann das mit dem schleppen und verkabeln verstehen (ich bin in etwa der selbe Jahrgang) und bin auch immer bemüht es so leicht und kompakt und übersichtlich im Anschluss zu haben.
1.Tip solltet ihr euch aktive Monitore anschaffen dann achtet dadrauf das Sie Powercon In /Out haben so das man das Strom liefernde Kabel schon mal von einer Box zur nächsten ziehen kann.
Viel Boxen bieten diesen Service noch garnicht und haben einen schnöden Kaltgeräte anschluss der auch nicht verriegelt ist.
2.vielleicht sind auch Koaxmonitore machbar(Preis) die sind von der Baugrösse kleiner.
Wenn es aber normale Monitore werden dann sollten die schon einen guten Hochtöner haben(im Alter und nach langen Jahren der Mucke) ist man da schon etwas taub.;):eek::D
Die PA würde ich noch nicht mal als den Knackpunkt ansehen,eher Mixer/ Siderack/Monitor EQs und was sonst noch so als Gerödel gebraucht wird.
Hier lässt sich mit einem digitalen Mixer/digitales Multicore schon beträchtlich etwas einsparen.

Sorry musste mir erst den acrobat Reader runter laden um deine pdf zu sehen,ist doch ne ganz schöne Baustelle.
Der verkabelungsaufwand wird auch mit aktiven Monitoren nicht weniger da Sie ja Strom und Signal brauchen auch sind Sie nicht wesentlich kleiner höchstens etwas leichter (wenn überhaupt).
Vielleicht sollte man sich an dieser Stelle eine leichte 4 Kanal Endstufe anschaffen.
In der Front macht sich anderes Material doch besser.
2 aktive Subs (so in der Art RCF 8003 und 2 richtig gute Tops) sollten auf jeden Fall besser sein wie dein bisheriges Zeugs und auch ausreichen.
Ich glaube aber den EV DC1 kann man dann nicht mehr integrieren,warum auch.
Mit der Front ist es dann aber etwas mehr Aufwand da ja immer Strom und Signal gelegt werden müssen.
Vielleicht wäre es auch sinnvoll sich ein gute passive Anlage anzuschaffen und dafür kleine leichte Endstufen in ein Rack zu implementieren und das dann mit 4 adrigen Lautsprecher Kabel zuverbinden so spart man schon mal jeweils eine Strippe zu jeder Seite.Leichte 4Kanal Endstufe wäre auch eine Alternative für die Front.
Mach ich schon ewig so.
Ideen gibt es genug und auch verschieden Wege
 
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Hi,

nett, dass so spät am Abend/früh am Morgen schon ein erstes kompetentes Feedback auftaucht -MERCI:great: !
Vielleicht überschätzen wir tatsächlich die gewünschten Handlingsvorteile von aktivem Frontholz :gruebel:.
Dein Tipp zum Monitorweg wird sicher zu Diskussionen führen, da ich bei uns bisher alleine Deine Auffassung teile :D. Der Powercon- und Koax-Hinweis führt wohl mangels Angebots-Masse im erschwinglichen Angebotssegment zu dann doch wohl zu hohen Investitionen. Ich habe letztens einmal bei einer Veranstaltung DIESE und DIESE Monitore von db-Technologies gehört und hatte von beiden eigentlich keinen so üblen Eindruck. Eine Strom-Kaskadierung bei deren Kaltgeräteanschluss wäre theoretisch mit DIESEM und DIESEM Material denkbar, wenngleich eine Verriegelung sicher von der Betriebssicherheit wünschenswerter wäre.
Für die von Dir vorgeschlagene Digitalisierung von Mixer/Multicore, so genial sie möglicherweise ist, fehlt uns ungeachtet der damit verbundenen Kosten (noch?) der Mut ;) ! Dieser Teil des Equipments bereitet uns auch eigentlich bisher den geringsten Verdruss - geht immer ratzfatz!
Die Verkabelung des Frontholzes ist bisher tatsächlich noch nicht ideal, obwohl die Amps in einem Rack zusammengefasst sind (wie die des Monitorwegs incl. FBQ's auch); da ginge sicherlich noch etwas.
Die Eli's sind vom Handling bei uns -mittlerweile- so unbeliebt, dass ich tatsächlich z.B. die RCF 4Pros (oder ähnlich vergleichbare) trotz höheren Gewichts ins Auge fassen würde. Insgeheim hatte ich gehofft, dass es auch "kleinere" Kübel täten, da dabei u.U. weiteres Gewicht eingespart werden könnte ;), zumal die Eli-Subs für uns zwar völlig ausreichen, aber im Gegensatz zu den Tops imho nicht sooooo toll sind.
Gut, dann würde der DC-1 eben ggfs. noch mit verkloppt (schade, aber befürchtet :D!), setzt zusätzliche Mittel frei ;)!
Danke noch einmal für Deine Hinweise; verschafft uns zusätzlichen Diskussionsstoff und trägt zu weiterem Brainstorming und einer hoffentlich finalen Entscheidungsfindung bei.
Weitere Meinungen/Anregungen sind natürlich noch gerne gesehen :D...aber erst einmal Heia machen gehen (alter Mann ist müde)...;)...

Greetz

Lenny
 
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Da ihr ja mit den Monitoren zufrieden seid und aktive nicht wesentliche Vorteile bringen würde ich einzig und alleine auf besseres Handling setzen.
Da ihr auch immer in der selben Besetzung spielt kommt euch das noch entgegen.
Eine leichte 4 Kanal Endstufe (z.B Alto D4 ca.8 Kg mit Rack und Blende dann ca.14 kg) könnte dann zusätzlich mit Systemverdratung enorme Vorteile bringen.
So kann man den zweiten Monitor immer an den ersten hängen und braucht nicht 4 Kabel zu ziehen.
Laut Stagerider liegen bei euch die Monitore 1 und 3 von links gesehen nebeneinander.
Das heisst im Monitorrack müsste an der Speakonbuchse in der Blende 1+/1- für den Monitor 1 aufgelegt werden und für Monitor 3 dann 2+/2-.
Vorraussetzun daffür ist aber das alle Monitore 4 pol. Speakonbuchsen (2Stück in jeder Box)haben und1+/1- sowie 2+/2- immer auch durchgeschliffen werden
So das man dann mit einem 4pol.Kabel 2 Monitore erschlägt.
Die Monitore müssen dann aber gekennzeichnet sein und immer gleich verwendet werden.
Analog dazu Monitorweg 4 und 2.
Leichte Endstufe und weniger Kabel wäre das Ergebniss.
4pol.Speakon wäre eh Pflicht wenn ihr euch für eine passive Front entscheidet.
Da dort im Sub immer beide Signale ankommen 2+/2- für den Sub und dann mit einem kurzen Kabel vom Sub zum Top da Signal für das Top ja auf 1+/1- am Sub anliegt.
Entscheiden kann man sich bei dieser Variante noch ob man zwei leichte Endstufen nimmt und Sie jeweils links rechts benutzt und dann nur das Signal rüber zieht oder eine kurze und ein lange Speakonstrippe benutzt und dafür beide Endstufen auf einer Seite hat.
Auch kann man sich an dieser Stelle entscheiden Endstufen mit DSP zu benutzen um den Controller /akt.Frequenzweiche zu sparen.
Auch wenn es jetzt Inn ist sehe ich noch nach wie vor passive Systeme nicht als Nachteil.
Wie gesagt der möglichkeiten gibt es viele vor allem den Verkabelungsaufwand zu minimieren.
Speziell bei Bands die in immer der gleichen Konstellation spielen.
 
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Geschleppe und Verkabelungsaufwand wird man nur minimal verbessern können, wenn man am bisherigen Konzept festhalten will. In Sachen leichtere PA wäre was drin, aber beim Monitoring bleibt's eben bei einem halben Dutzend Wedges und ob man da viel aufsteckt, wenn jede Kiste ein paar Kilo weniger wiegt, ist zu bezweifeln.

Wirkliche Erleichterung würde der Schritt zu IEM und Digitalpult bringen, aber der ist eben ein enorm großer. Von der Umstellung her - nicht vom Geld. Mein Sauhaufen hat den Schritt vor Jahren gemacht und (fast...*) nicht bereut.



domg



*Lediglich LTE spuckt uns halt bald in die Suppe.
 
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Hallo Lenny,

wir haben jahrelang mit der Eli-Kombination gespielt. Die klingt eigentlich ganz gut aber es fehlt einfach am Rumms, besonders untenrum.
Ich spiele momentan fest in 2 Bands bzw. Orchestern (Bluesband und Blaskapelle) und helfe ab und zu bei diversen Coverbands oder Projekten aus und kenne daher diverses PA-Material ziemlich gut.
Meist spielen wir die Kombination von 2 oder 4 aktiven Subs db technologies 61.18 und 2 aktiven Tops RCF ART 322.
Ab und zu habe ich auch das Vergnügen, mit aktiven RCF Subs 4PRO spielen zu dürfen.
Wie auch immer: klingen tun die RCF-Tops wirklich ausgezeichnet - da habe ich echt nix zu meckern, deshalb empfehle ich die auch immer und immer wieder. Alternativ klingen auch die FBT Maxx (bzw. HiMaxx) Tops sehr gut.
Die vier genannten, aktiven 18er Subs schieben ohne Ende - auch da gibts nix zu meckern bis 300 PAX. Bei aktiven Komponenten seid ihr sehr flexibel, da wir in kleinen Lokationen dann z.B. auch nur mit einem oder mit zwei Subs spielen. Bei Kneipengigs bleiben die Subs ganz zu Hause - das schaffen die RCF- oder FBT-Tops locker alleine.

Das Geschleppe kenne ich nur zu gut :redface:, ich bin selber schon Ü50. Daher würde ich bei Neukauf auf jeden Fall die neuen, leichten RCF ART 4er, 7er oder FBT Maxx /HiMaxx empfehlen. Da trägt man zur Not auch mal zwei Stück auf einmal - eine rechts und eine links, und es ist immer noch einigermaßen angenehm.
Bei den Subs sieht es gewichtsmäßig leider nicht so dolle aus - da lässt sich die Physik kaum austricksen. Es gibt zwar auch leichte Subs z.B. von Fohhn - aber die sind wirklich sehr teuer und da muss man es sich genau überlegen ob es das einem wert ist.

Mit dem Thema Digipult habe ich mich noch nicht wirklich auseinandergesetzt - ich weiß z.B. dass ich nur dann ein Digipult anschaffen würde wenn die Bedienoberfläche einigermaßen der analogen Technik angepasst ist. Aber bei einem externen Toni kann einem das natürlich egal sein.
Wir bleiben derzeit bei unserem Yamaha MG 24/14 bzw. Yamaha MG 166CX. Weil häufig müssen wir halt doch selber von der Bühne aus mischen.
IEM ist eine wirklich feine Sache, insbesondere für uns alte Säcke. Aber konsequent betrieben wird das leider ebenfalls wirklich teuer (mehrere Sender für diverse AUX-Mixe, angepasste Otoplastiken, Atmo-Mikrofone usw.)
In der vorletzten Band haben wir das so gemacht und es war wirklich sensationell. In der jetzigen Band spielen wir über herkömmliches Bodenmonitoring - aber auch da kommen nur entweder RCF- oder FBT-Boxen zum Einsatz. Dann gibts auch hier nix zu meckern (ausser der Lautstärke).
 
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@der Onk/Rockopa,

das sind wertvolle Hinweise/Tipps/Anregungen von Euch, Dank dafür. Wir werden an unseren Überlegungen weiter feilen müssen.
Ich sehe schon, die Diskussion bei uns wird neu entflammen und ich sehe mich schon alternativ zu unseren bisherigen Überlegungen mit völlig neuen Konzepten im Kreise meiner Kumpels auflaufen. Vielleicht führen Eure Anregungen tatsächlich dazu, tiefer als ursprünglich gedacht, ins Portmonnaie zu greifen und zu einem Rundumschlag auszuholen. Aber dafür muss ich Begeisterung wecken und die alten Herren dazu bringen, ausgetretene Pfade zu verlassen. Die Ausgabenhöhe ist dann zweitrangig, weil wir nicht von unserer Musik leben müssen, sondern es als reines Hobby ausüben. Und wenn uns die "blaue Mauritius" im Clubalbum noch fehlt, muss dafür im Zweifelsfall eben jeder ein bisschen mehr hinlegen...:D....
Falls noch jemand etwas Nützliches hinsichtlich Austausch von/Empfehlung für einzelne(n) Bausteine in unserem Equipment beitragen möchte, immer her damit :) !
Wie auch immer, wir werden in diesem Jahr etwas ändern...;)...

Greetz

Lenny

Tante Edit:
Sorry @Harry, Dein Posting kam zeitgleich zu meiner Antwort! Auch Deine interessanten Erfahrungen, Empfehlungen und Tipps nehme ich dankbar auf. Die Sache mit dem Digitalpult wäre meine Angelegenheit und irgendwo auch ein Traum. Aber auch ich würde Wert auf ein analog-angeglichenes Layout legen, so ein Profi bin ich da nämlich nicht :redface:...

Onkel Edit:
@mHs: Die 15"-Subs sind eigentlich nur Backups, die wir hin und wieder auch mitnehmen/mitlaufen lassen, obwohl sie nicht wirklich zur Verbesserung beitragen (wie gegenteilig einer unserer Oldies behauptet, sie deswegen aber auch schleppen muss :D).
 
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Einen möglichen Ansatzpunkt zur Volumen- und Gewichtseinsparung sehe ich noch bei den Bässen.
Ihr habt zu den Elibässen (18") noch zsätzliche 15"er kombiniert. Wenn die im gleichen Frequenzbereich arbeiten, dann dürftet ihr auf Grund von Auslöschungen relativ wenig Bass haben.
Die 15er habt ihr vermutlich dazugestellt, da die 18er nicht ausgereicht haben(?). Hier wäre zu überlegen, diese 4 Bässe durch 2 leistungsfähigere zu ersetzen. Sollte das dann irgendwann eng werden, könnte man nochmal 2 weitere, identische Bässe dazu kaufen.

Das ganze dann mit 4poligen Speakonkabeln verbunden (wie von Rockopa beschrieben), hält den Kabelaufwand relativ gering.

Edit: Hab mich gerade mal auf eurer Hompage umgesehen:
Wenn ihr die Eli-Tops höher stellt, dann setzen sie sich besser durch. Klangverbesserung ohne Mehrkosten.
 
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Schaut euch mal das 24 Kanel Presonus Pult an.
Ist ein Digitalpult, aber ohne wirkliche Umstellung. Die Oberfläche erinnert sehr an ein Analog Pult.
Genauso wie die Bedienung. Ich habe mir neulich mal das 16 Kanal angeschaut und fand es sehr ansprechend.
Näheres dazu kannst du hier im Forum nachlesen : https://www.musiker-board.de/beschallung-faq/379627-review-presonus-studiolive-16-4-2-a.html
Aber ich würde auch jetzt nicht auf IEM umsteigen, denn es gibt noch keine vernünftige Hardware, die auch nach 2015 noch ordentlich
funktioniert.
https://www.musiker-board.de/funkmi...ung-neue-funktechnologien-ab-2010-2015-a.html
https://www.musiker-board.de/funkmi...trecken-ab-2010-schon-nicht-mehr-nutzbar.html

Ich habe mir von meinem Verleiher sagen lassen, dass es jetzt schon zu ersten Störungen auf dem Land kommt. Ob da was wahres dran ist.

Wenn ihr Gewicht sparen wollt, dann müsst ihr von "Holzboxen" Weg hinzu den Plastikvertretern. Ansonsten bringt euch die Umstellung von Passiv auf Aktiv nicht viel.

Alternativ bringen Rollen an Subwoofern und Cases echt viel, da könnt ihr alles Graffel drauf laden und rollen, dann muss es nurnoch auf die Subwoofer oder auf Stative.
Eventuell lohnt es sich ja gute Kurbelstative anzuschaffen.
Desweiteren hilft gegen euer Kabelchaos, vll die Racks ordentlich mit Blenden zu versehen.

Habt ihr die Behringer feedbackdestroyer auf automatisch oder manuel stehen? Ich weis, das die manchmal wenn sie im Automatikmodus laufen, den Sound sehr stark beeinträchtigen da sollte man wirklich auf Terzband umsteigen, solange man das nicht über den Parametrischen EQ im Pult regeln kann.
Habt ihr eigentlich einen Mischer oder mischt ihr euch selber?
 
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Die Monitore müssen dann aber gekennzeichnet sein und immer gleich verwendet werden.

Nur wenn man sie umbauen würde. IMHO besser und ohne Fehlanschlußmöglichkeit:
Alle Monitore auf 1+/1- belassen, aber auf jeden Fall 2+/2- durchschleifen.
Dann macht man sich "Dreherkabel", die auf der einen Seite einen NL4FC (übliche Kabelbuchse) und auf der anderen Seite einen NLT4MX (Kabelstecker) besitzen und die Paare 1+/1- und 2+/2- über Kreuz aufgelegt sind.
Vom Amprack in den ersten Monitor, der greift sich das Signal von 1+/1-. Von dort mit dem "Dreher" auf den nächsten Monitor. Der greift sich ebenfalls 1+/1-, worauf aber durch den Dreher 2+/2- vom Amprack aufliegt.
Es gibt auch Endstufen, bei denen auf der einen Ausgangsbuchse beide Ausgänge aufliegen - da kann man sich dann die Rackblende sparen und zieht nur ein Kabel vom Amp zum ersten Monitor und von dort einen Dreher zum zweiten.
Alternativ kann man auch Kabel mit 2x NL4FC und über Kreuz verbundenen Paaren machen, die sollte man dann aber gut markieren (bei mir mit roten Etiketten, entsprechendem Hinweis und Schaltbild unter transparentem Schrumpfschlauch und so kurz, dass niemand auf dumme Ideen kommen kann).

Die Systemverkabelung für die Front würde ich genau so lösen wie vom Opa vorgeschlagen:
Bässe auf 2+/2-, Tops auf 1+/1-. Mit entsprechender Rackblende am Amprack verringert das den Verkabelungsaufwand extrem.
Noch besser - und das wäre mein erster Ansatzpunkt - wären Endstufen mit entsprechenden Anschlüssen und 4 Kanälen.
Ich betreibe hier die "kleine" PA (2x TRS115 mit 2-4 Bastelhörnern) an einer einzigen RAM Audio S4044, die sich inkl. Controller in einem 3HE Rack befindet. Vorteil: 4 Kanäle in einem Amp, nur ein Stromkabel für die PA. Am Amp liegen die Kanäle A und B sowie C und D jeweils auch gemeinsam auf einer Buchse auf, so dass man wirklich nur eine Strippe zu jedem Stack zieht und dann durchverkabelt über den zweiten Bass auf das Top.
Die S4044 ist schön leicht, liefert aber trotzdem ausreichend Leistung für das System. Das Rack wiegt <20kg und lässt sich allein bequem tragen.
Eine zweite davon für die Monitore und die bewegte Masse bei den Endstufen dürfte um gut 50-60kg verringert werden.

Was das Holz in der Front angeht: Die Bässe würde ich ersetzen. Den Eli-Sub fand ich nie wirklich gut - weder klanglich noch vom Output her. Da gibt es durchaus Netteres. Die Tops können - passend gefiltert - ganz gut gehen, müssen allerdings wie bereits von mHs angemerkt, deutlich höher stehen.

Kurz: Amps und Bässe ersetzen, Monitoring auf 4polige Verkabelung umbauen und ein erster großer Schritt sollte erledigt sein.
Bezüglich Digitalpult: Schaut Euch mal das PreSonus StudioLive an. Das lässt sich bedienen wie ein analoges Pult, klingt hervorragend und macht ein Siderack in weiten Bereichen überflüssig. Zusätzlich bietet das Pult ein FireWire Interface, so dass Mitschnitte allein mit einem tauglichen Laptop erschlagen werden können, ohne dass man zusätzliche Hardware bräuchte.
 
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Uiuiuih,

das ist ja erheblich mehr Resonanz, als ich erhofft habe :) ! Und es haben sich viele Aspekte ergeben, die wohl mit in unsere Überlegungen einbezogen werden müssen. Ich habe das Gefühl, dass wir nun die Schularbeiten, die wir bisher weggeschoben haben, mit Akribie und Euren Anstössen nachholen müssen :redface:. Einige Tipps decken sich mit meinen Ansichten, aber wir sind nun einmal eine Gemeinschaft, in der jeder natürlich seine eigene "Denke" hat. Ich werde den Thread ausdrucken und zur nächsten Probe mitnehmen, die dann wohl erst einmal unter dem Motto "technical brainstorming" laufen wird. Ja, ich setze darauf, dass wir in unserem biblischen Alter noch lernfähig sein mögen :D!
Damit das aber nicht ganz untergeht: Mit Klang und "Druck" unserer Eli's sind wir durchaus zufrieden :cool:. Wir möchten das handling verbessern und Gewicht reduzieren. Daher sind die Verweise auf z.B. 4-kanalige Amps, Verkabelung (Raumklang/Opa:great:), ein Digitalpult (steh' damit bei uns allerdings erst einmal allein!), schon prima :great:.
Was die Distanzstangen bzw. Höhersetzen angeht: eigentlich erfüllen die in der jetzigen Position ihren Zweck: vorn laut/hinten talking möglich. Allerdings haben wir sie auch schon mit längeren Stangen eingesetzt, als eine "tiefere" Sprachübertragung im Rahmen einer Veranstaltung vorgesehen war (schmaler, langer Raum). Trotzdem Danke für den Hinweis :). Gab es da nicht außerdem irgendwo 'mal eine Empfehlung, dass die Eli's ausschliesslich mit diesen "kurzen" Stangen gefahren werden sollten? Kann das jetzt gerade physikalisch nicht erklären :confused:.

@fnhoch2: bei den Destroyern sind nur fünf Kanäle für auto-destroying gesetzt, der Rest ist geblockt bzw. für parametr. EQ-ing fest eingestellt. ICH selber möchte allerdings schon lieber Terzbänder haben :mad:....
Du siehst, dass ICH den Sound der Band für gewöhnlich "verunstalte":D, um Deine zweite Frage auch zu beantworten ;)..

Greetz

Lenny
 
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Was die Distanzstangen bzw. Höhersetzen angeht: eigentlich erfüllen die in der jetzigen Position ihren Zweck: vorn laut/hinten talking möglich. Allerdings haben wir sie auch schon mit längeren Stangen eingesetzt, als eine "tiefere" Sprachübertragung im Rahmen einer Veranstaltung vorgesehen war (schmaler, langer Raum). Trotzdem Danke für den Hinweis :). Gab es da nicht außerdem irgendwo 'mal eine Empfehlung, dass die Eli's ausschliesslich mit diesen "kurzen" Stangen gefahren werden sollten? Kann das jetzt gerade physikalisch nicht erklären

Das Problem an den kurzen Stängchen ist ganz einfach, dass man die ersten 1,5 Reihen mit den Hochtönern wegbrennt und ab der 2. Reihe eigentlich so gut wie nichts mehr ankommt - außer massivem Mulm.
Solltet Ihr mit einem Tonmenschen unterwegs sein bzw. nicht von der Bühne aus mischen, wird man vom FoH damit ständig versucht sein, mehr Höhen und hohe Mitten reinzudrehen, die eben ein paar Meter weiter hinten nicht mehr ankommen. Damit verschärft man das Problem für die vorderen Reihen umso mehr.

Denkt bitte daran, dass auch ein Eli-Top flockig >125dB in 1m Entfernung liefern kann. Solche Pegel - insbesondere in den Mitten - führen innerhalb kürzester Zeit zu wenigstens temporären Hörschäden, mit etwas Pech auch zu permanenten. Die Kisten mit dem Hochtöner genau auf Ohrhöhe des Publikums zu stellen ist quasi vorsätzliche Körperverletzung, selbst wenn die PA nur auf 25% gefahren wird.

Mit den Elis geht das leider nicht, generell bin ich aber großer Freund von Schwenkneigern, um die Lautsprecher möglichst hoch und nach unten angewinkelt aufstellen zu können. Damit deckt man die zu beschallende Fläche besser ab, reduziert den Pegel für die ersten Reihen ein wenig und erreicht trotzdem auch die hinteren Bereiche der Tanzfläche ohne Klangverlust - während man gleichzeitig nicht so sehr in die Decke ballert und den Bereich hinter der Tanzfläche ruhiger bekommt.
 
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Aber ich würde auch jetzt nicht auf IEM umsteigen, denn es gibt noch keine vernünftige Hardware, die auch nach 2015 noch ordentlich
funktioniert.

Zum einen bedeutet IEM nicht automatisch Funkübertragung (speziell beim Fragesteller sehe ich mit einem Funkmikro auf der Bühne vordergründig noch nicht extrovertierten Bewegungsdrang bei den Musikanten und sofern die beim Singen eh an ihre Mikrofonständer gefesselten Saitenzupfer ggf. eh schon 'ne Strippe zum Amp liegen haben, kriegen sie halt künftig 'ne Klampfe/IEM-Kombi-Strippe...) und obendrein ist ja mit der Freigabe des Bereichs von 710-790 MHz in Sachen Musikantenfunk alles geregelt. IEM im C-Band gibt's z.B. von Sennheiser schon seit ewig...

IEM bringt neue Herausforderungen und benötigt Gewöhnung - keine Frage. Aber beim Wunsch nach "weg vom Geschleppe" ist das letztlich der einzige Weg. Monitoring meines Sauhaufens (sechs Wege) sind ein 4HE-Rack und ein Aktenköfferchen. Da geht mit konventionellem Monitoring kein Weg hin. Klar ist das nicht die Lösung für jede Band, aber andenken muß man sowas, wenn die Bandscheibe regelmäßig Meldung macht. ;):D


domg
 
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speziell beim Fragesteller sehe ich mit einem Funkmikro auf der Bühne vordergründig noch nicht extrovertierten Bewegungsdrang bei den Musikanten und sofern die beim Singen eh an ihre Mikrofonständer gefesselten Saitenzupfer ggf. eh schon 'ne Strippe zum Amp liegen haben, kriegen sie halt künftig 'ne Klampfe/IEM-Kombi-Strippe...

:rofl:...DER OBERHAMMER - Das werde ich MEINEM Sauhaufen weiterleiten...:rofl:

Greetz

Lenny
 
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Wie schon erwähnt in einer umstellung der Front auf ein aktives System sehe ich auch nicht den Vorteil,gerade was Strippen ziehen anbelangt.
Nach wie vor werdet ihr immer 2x18" und zwei Tops brauchen.
IEM ist ne feine Sache liegt aber nicht Jedem räumt aber die Bühne max. auf sollte man zumindestens in Erwägung ziehen.
Ansonsten in die KabelVerkabelung soviel wie möglich System reinbringen.
Hier mal ein paar Beispiele.
 

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Sauber, sauber :great: !!

Nun ja, sieht bei uns wahrlich nicht so übersichtlich/perfekt aus, aber in ein paar wenigen "Abteilungen" könnte man mit ein wenig gutem Willen u.U. von aufgeräumt sprechen..:gruebel:. Aber wir haben dort ohne Frage Handlungsbedarf :redface:!!

Greetz

Lenny
 
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Wie schon erwähnt in einer umstellung der Front auf ein aktives System sehe ich auch nicht den Vorteil,gerade was Strippen ziehen anbelangt.

Schon klar. Komplett selfpowered bringt ja (wenn man keine System-Kabel Saft/NF anschafft) in Sachen Kabelgewirr nur Nachteile. Aber es gibt ja hier auch noch den Schlepp-Aspekt. Also müsste man von der nicht gerade leichten und handlichen Eli weg zu einer Anlage mit geringerem Gewicht der Einzelkomponenten und besserer Skalierbarkeit. Fragt sich halt, ob eine Skalierbarkeit bis hin zu einem Setup ohne Subs erforderlich ist, oder nicht. Falls nicht, würde ich nicht zu komplett selfpowered greifen, sondern höchstens zu einer Anlage mit zwei System-Subs. Meiner Bandscheibe käme die Fohhn Xperience 3 mit zwei System-Subs und ggf. XT4 Tops in den Sinn (aber auch mit den XT33 kann man gut leben). Könnte durchaus reichen, wenn hier ohnehin nicht der fette Bass-Bumms gefordert wird. Im Vergleich mit leichten 18ern, die bei deutlich sperrigeren Abmessungen um die 40 kg wiegen, ist ein XS3 Sub mit 29 Kilo echt ein kleines Teilchen. Leichter kriegt man's eigentlich nur noch von KME, wobei Anlagen wie die SD4 beim Top zu wenig Dampf haben, denke ich...


domg
 
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Fohhn ist ne gute Idee,der Preis aber auch.
Muss ja auch nicht ganz neu sein,wobei ich Niemanden kenne der so ein Teil wieder verkauft.
 
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Das mit dem Geld ist immer so 'ne Sache, aber billig werden drei Schlepp-Baustellen Pult/Siderack, PA, Monitoring nie zu optimieren sein. Kommt halt auch drauf an, ob die Oldie-Band einmal im Quartal ausrückt, oder einmal die Woche... der Leidensdruck steigt ja enorm, wenn man jedes WE die Eli wuppen muß... lol


domg
 
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@der Onk:

Hinsichtlich der (unterm Strich letztendlich unumgänglichen) Kosten hatte ich in #7 / 2.Absatz schon was angemerkt.

der Leidensdruck steigt ja enorm, wenn man jedes WE die Eli wuppen muß... lol
...auch lol, aber müssen muss gar nichts :D! Wenn der erste von uns die Maß nach 'nem Gig infolge Wirbelzwickens nicht mehr stemmen kann, werden für's laufende Event-Jahr keine Engagements mehr gefixt und bestehende Verpflichtungen einvernehmlich aufs nächste Jahr verlegt ;)...

Sch(m)erz beiseite: Es kommen ja weiterhin gut(gemeint)e Vorschläge. Ich sammle weiter fleissig.

Bezüglich der Auftrittsfrequenz möchte ich nicht zu sehr Aufmerksamkeit erregen, aber die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Deinen Zeitvorgaben ;)!

Greetz

Lenny
 

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