Epiphone Qualitätscheck...wieviel Wahrheit steckt dahinter?

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Rockin'Daddy

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Ich stell hier mal einen Link rein, der mich arg stutzig macht.

http://www.epiphone.com/news.asp?NewsID=1473

Nicht, daß ich Epi's für qualitativ große Grütze halten würde (hab schließlich selbst einige), aber diese Werbung scheint mir doch etwas zu.....ähm.....selbst beweihräuchernd.

Gerade, wenn man teils die Instrumente im Laden mal in die Hand nimmt und sich über das erschreckende Setup und grobe Patzer ärgern muß, scheint das ziemlich ironisch.

Was sagt Ihr dazu?
Ich möchte hier keine Marken-Disskusion lostreten, sondern einfach mal hinterfragen, was glaubhaft an Qualitätschecks in Fabriken und deren Kontinentallagern (USA, U.K., E.U., Japan..) wie Epiphone, Ibanez etc. wirklich passiert.


Greetz,

Oliver
 
H!Voltage

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Ich denke schon, dass grobe Untersuchungen gemacht werden, dass aber alles gaaaanz genau angesehen, eingestellt und getestet wird eher weniger. Wird wahrscheinlich hauptsächlich darum gehen, dass es funktioniert, und nicht wie gut bespielbar etc
 
guitar@player

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Also ich halte von den Qualitätschecks überhaupt gar nichts. Warum?

Letzten eine Ibanez RG zum Testen über den Musikhandel in der Nähe bestellt. So Gitarre kommt bei mir an, wird ausgepackt erst mal ein 10*5cm Schild von wegen Meinl Qualitätscheck vorsichtig entfernt. Gitarre in die Hand genommen und was seh ich da, der Hals hat ab dem 12. Bund einen solchen Holz und Lackschaden das ging gar nicht mehr. Bespielbarkeit war dort unmöglich.

Achso, wie war das Herr XXX hat da einen Qualitätscheck gemacht, entschuldigt mich aber da muss ich lachen, selbst einem Laien fällt so etwas auf.

Mein Wort zum Mittwoch.

Gruß
 
My_Friend_Jack

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So ne kleine, hübsch gemachte Imageoffensive ist natürlich kostengünstiger, als tatsächlich mehr Aufwand in die Endkontrolle zu stecken.
Man sollte sich nur mal überlegen, wieviele Gitarren da jeden Tag die Fabrik verlassen. Da kann man doch nicht im ernst glauben, die würden sich JEDE EINZELNE nochmal gründlich ansehen.
Wahrscheinlich ists tatsächlich wirtschaftlicher für Epiphone mal die eine oder andere Gitarre zurückgehen zu lassen, als einen Riesenapparat an Endkontrolleueren einzustellen.
Und von der Qualitätskontrolle bei Onlineshops halte ich auch nicht viel mehr. Da ists das selbe Problem, wie in der Fertigung.
Und grad bei günstigeren Instrumenten ist das höchste der Gefühle wohl, dass die mal einer in die Hand nimmt, nen Akkord drauf schrammelt & wenn dabei nichts von der Gitarre abfällt, hat sie den Check bestanden ;) (so eine Szene konnte ich jedenfalls mal bei nem größeren Musikhaus beobachten^^)

Edit: wenn man sich das Veröffentlichungsdatum des Artikels anschaut, hättens ihn lieber nen Tag früher bringen sollen...:D
 
Rockin'Daddy

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Aber den Herstellern/Distributoren sollte doch bewußt sein, daß es in Foren wie diesem hier genügend User gibt, die schon ihre Erfahrungen mit den Produkten gemacht haben und dementsprechend skeptisch gegenüber solchen Veröffentlichungen sein sollten.
Ist in meinen Augen "Scheiße schönreden".
Das daß letztendlich doch ein Imageverlust bedeutet (alà "die verarschen auch, wo sie nur können") bedeutet, muß doch den Werbefachleuten dieser riesigen Firmen eigentlich klar sein. Oder sehe ich das zu engstirnig?
Wenn ich doch weiß, daß z.B. Epiphone von Schrott bis großartig alles raushaut, wirkt doch so eine Kampagne mehr als unglaubwürdig.
Da fühl ich mich persönlich für dumm verkauft und als Kunde nicht ernst genommen, bzw. mein IQ arg unterschätzt.

Edit: wenn man sich das Veröffentlichungsdatum des Artikels anschaut, hättens ihn lieber nen Tag früher bringen sollen...

Ich schmeiß mich weg....:D
 
Sele

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Nicht, daß ich Epi's für qualitativ große Grütze halten würde (hab schließlich selbst einige), aber diese Werbung scheint mir doch etwas zu.....ähm.....selbst beweihräuchernd.

Sagen wir's mal so: Die meisten die wir hier zu sehen bekommen sind nicht "inspected by usa" sondern in China. Das siehst du auch an dem Sticker den du dort auf den Fotos siehst. "Unsere" hier haben einen runden mit einem "inspected by" "gabor china" draufkleben.

Grüße
 
Rockin'Daddy

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"After they're finished, however, each instrument destined for U.S. retailers is shipped to Epiphone's Nashville, Tenn., headquarters, where it must successfully pass an exhaustive 15-point inspection process before being shipped to its final destination. It should be noted that all Epiphone instruments bound for E.U., U.K. and Japan customers are subjected to an identical inspection process at dedicated Epiphone facilities in the Netherlands (Gibson Europe) and Japan (Gibson Japan). All Epiphone disbributors that serve other markets are also required to conduct similar inspection processes on all Epiphone models.

Demnach sollte die Kontrolle ja überall gleich sein. Aber die "15 Punkte Inspektion" ist echt ein Witz. Als wenn da zig hundert Leute den ganzen Tag Häckchen in den Inspektionsplan machen würden.
Wenn dem so wäre, empfehle ich denjenigen einfach weniger Alkohol zum Frühstück und einen Besuch bei Fielmann für's Kassengestell (ach, gibt's ja nicht mehr, wa?)

Was mich eigentlich so wurmt, ist, daß ich letztens eine nagelneue 175er in der Hand hielt, die nicht nur schlecht bis grottig eingestellt war, sondern dazu auch noch heftigste Orangenhaut auf headstock und Hals und ein miserables Binding hatte. Die Mechaniken waren locker, ebenso die Potis und es haben beide Gurtpins gefehlt. Und die war frisch aus dem Karton gepellt.

Natürlich ist mir klar, daß ich für 400 Euro keine Qualitäts-Gibson bekomme. Ich bin eh Perfektionist, was Setup etc. angeht und ich hab schon immer meine neuen Gitarren eingestellt, besaitet etc. bevor ich sie das erste Mal in meinen Amp schiebe.
Aber so eine Werbung wirkt natürlich nach diesem Erlebnis schlicht lächerlich.

Und daß das kein Ausnahmefall ist, sehe ich oft genug bei den Klampfen meiner Schüler.
 
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Abgesehen davon gibt es prozentual viel mehr Leute die nicht in solche Foren schauen. Die werden schon dafür sorgen dass der Artikel bei Google (Suche: Epiphone Qualität) weit oben steht, und jemand der nur von irgendwo eine Bestätigung will, dass die Epiphone die er soooo geil findet auch gut ist, wird dann auch nicht weiter suchen. Außerdem ist die Qualität von den Epis echt net übel. Klar Saitenlage ist manchmal schon unter aller Sau aber sie fällt wenigstens nicht auseinander. =)

@My Friend Jack: OMG! xD

>Greetz MaX

edit: Ok, es gibt auch andere Erfahrungen ^^
 
PbVeritas

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Ich würd so so sagen: Du bekommst ganz einfach wofür du bezahlt hast. Epiphone wird nur grob drüber sehen, ob alles in Ordung ist und eingestellt wird die Klampfe dann sowieso beim Händler. Ich denke aber auch (und lasse mich gerne eines besseren belehren), dass auch Gibson nicht so genau hinsieht, wenn man dem glauben kann was man da so im Forum hört...
 
Sele

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Demnach sollte die Kontrolle ja überall gleich sein.

Zu M&T Zeit waren die Aufkleber außen am Karton dran ... die Runden kommen aber wie gesagt aus China - also die Inspektion vor Ort. Wie es sich derzeit verhält kann ich nicht sagen, allerdings hab ich noch keinen Sticker mit "inspected by gibson europe" gesehen. Aber vielleicht klebt der ja auch außen am Katon dran :cool:...

Grüße
 
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Razorburst

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qualitätscheck bei epiphone ? in 100 jahren nicht.
 
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Also ich hatte mehrere Epis und die waren top. Momentan spiel ich auch eine Epi LP Standard live auf der Bühne. Hab zwar andere Mechaniken drangeschraubt und die PUs gegen EMGs getauscht... Aber die Stock-PUs waren auch nicht schlecht. Klar sind die EMGs besser, aber so mies wie die immer gemacht werden sind die auch nicht. Irgendwo muss der Preis ja herkommen.

Habe noch keine aus dem Laden gekauft, dafür sind die Gebrauchtpreise zu gut... Ich habe eh noch nie eine Gitarre aus dem Laden getragen ;)

Aber Sound, Verarbeitung etc. habe ich nichts zu meckern gehabt bei Epi, daher empfehle ich die auch gerne weiter. Denke viel von dem schlechten Image hat Epi auch durch die absoluten Billigreihen weg. Die Specials würde ich nicht kaufen, aber alles was ich ab Standard hatte - Super Gitarren fürs Geld.

Ob die Qualitätoffensive so stimmt, keine Ahnung, aber aus einer schlecht eingestellten Gitarre kann man ja auch selbst eine toll eingestellte machen (lassen).
 
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qualitätscheck bei epiphone ? in 100 jahren nicht.

Ich verneige mich geistig vor deiner umwerfenden Argumentation :rolleyes:

Topic:
Die Frage ist einfach. Wer von euch würd das zahlen?

Dem Hersteller wär das ja egal ob er da nun n paar Typen mehr hat. Aber wer zahlt dauch dementsprechend mehr drauf "nur" das das Instrument gut eingestellt ist :confused:

Versteh ich nicht wirklich das sich manche drüber aufregen denn die Mehrkosten wär wohl kaum einer hier bereit zu zahlen ;)

Ich jedenfalls nicht.

Man kann die Gitarre im Laden anspielen / anschauen.
Und im Falle von Online Shops zurücksenden.

Also versteh ich das nicht wirklich was es da nun wieder zu meckern gibt :confused:

Ich mach gleich nen Thread auf weil die Typen von Nespresso behaupten ihr Kaffee wäre der beste obwohl die Endkontrolle wohl unmöglich bei solchen Mengen zu vollziehen ist und bekanntlich ja nicht jede Kaffeebohne wie die eine ist :confused:

Sollen sie doch mal ne nette Werbung machen. Wen juckt das.
Die Gibson User können sich auch so beweihräuchern ein tolles Instrument zu haben ohne mmer auf den Epi-Troll-Train aufzuspringen.
Die Epi User haben dadurch n gechilltes Mojo.
Den Ibanez u alle andere Usern is das Wurscht (Ibanez User bin).
Und die PRS User lachen sowieso in ihr Fäustchen weil die die beste Endkontrolle haben (zwar auch nicht perfekt aber imerhin --> Preis).
Anfänger fragen sowieso meistens wen der sich auskennt wegen "is des ne gute gitarre?" und stoßen höchstvermeintlich in 90% der Fälle nicht auf diese Epi Werbung (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Außerdem, wenn sowas im Laden steht. Wer ist für schlecht eingestellte Instrumente und für Instrumente mit Macken verantwortlich :confused:

Der Typ der sie angenommen hat und sie verkauft.
Da hilft keine rummheulerei das ist nun mal so.

So jetzt wart ich auf den ersten Stein der Kreuzritte... äh Gitarrengemeinde :rolleyes:
 
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Razorburst

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Ich verneige mich geistig vor deiner umwerfenden Argumentation :rolleyes:
Ich mich vor deinem gnadenlosen akt der threadfremden relativierung.
Topic:
Die Frage ist einfach.
Stimmt das was die da erzählen ?
Wer von euch würd das zahlen?

Dem Hersteller wär das ja egal ob er da nun n paar Typen mehr hat. Aber wer zahlt dauch dementsprechend mehr drauf "nur" das das Instrument gut eingestellt ist :confused:

Versteh ich nicht wirklich das sich manche drüber aufregen denn die Mehrkosten wär wohl kaum einer hier bereit zu zahlen ;)
Qualitätskontrolle ist für dich also "nur" ein gut eingestelltes instrument. Herr lass ihn nie gitarren bauen. ;)

Ich jedenfalls nicht.
Epiphone wirbt damit also zahlt doch jeder pauschal mal für den angepriesenen quallicheck. ;)
Also versteh ich das nicht wirklich was es da nun wieder zu meckern gibt :confused:
Epiphone wirbt damit...
Sollen sie doch mal ne nette Werbung machen. Wen juckt das.
Mich.
Außerdem, wenn sowas im Laden steht. Wer ist für schlecht eingestellte Instrumente und für Instrumente mit Macken verantwortlich :confused:
Der Typ der sie angenommen hat und sie verkauft.
Da hilft keine rummheulerei das ist nun mal so.
Sag das mal ladenbetreibern die nicht nur ein paar der hobel im programm haben sondern ganze lager voll.

So jetzt wart ich auf den ersten Stein der Kreuzritte... äh Gitarrengemeinde :rolleyes:
Epiphone wirbt mit qualitätscheck aber die gitarren sprechen eine andere sprache.

finde die preise für die qualität manchmal doch echt überzogen und jetzt so eine selbstbeweiräucherung zu lesen ist nur das öl im feuer.
 
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Bing, Runde 2.
Stimmt das was die da erzählen ?
Nein aber bei welcher firma stimmt das denn? Ich hab schon einige Werks Les Pauls von Gibson gesehen die unter anderem folgende Fehler hatten:
Kratzer auf Halsrückseite
Lacknasen am Korpus
Schlecht eingesetzte Inlays
Potis locker befestigt
Schlecht Abgerichtete Bünde
Schlampiges Binding
Kratzer an der Bridge
Kratzer unter der Bridge
Kratzer am Stoptail
unter Stoptail
usw...
Die ganze Pallette.

Qualitätskontrolle ist für dich also "nur" ein gut eingestelltes instrument. Herr lass ihn nie gitarren bauen. ;)
Hat sich wohl grade erledigt :rolleyes:

Epiphone wirbt damit also zahlt doch jeder pauschal mal für den angepriesenen quallicheck. ;)
Ich hab nicht gemerkt das seit dem beworbenen Qualicheck die Preise gestiegen sind bei den Epis :confused:
Also kannst du das mal gar nicht beurteilen was man effektiv wirklich zahlt :rolleyes:

Sag das mal ladenbetreibern die nicht nur ein paar der hobel im programm haben sondern ganze lager voll.
Tja die werben aber auch damit das es vor dem Versand/Herausgabe optimal eingestellt ist und es keine Macken hat, da motzt auf einmal keiner mehr :confused:
Und wie ich sagte, jeder darf zurückgeben aufgrund von Mängeln oder eine Gutschrift erhalten und und und.... Ein wütender Händler tut Epi mehr weh als ein verärgerter Forum User wenn er einfach die Epis ausm Programm wirft.

Epiphone wirbt mit qualitätscheck aber die gitarren sprechen eine andere sprache.
ja und? Paris Hilton wirbt für Dosensekt aber sie spricht auch ne andere Sprache.
Nimm doch WERBUNG nicht so ernst.
Keine einzige Werbung ist wahrheitsgemäß. Überall wird getrickst, gefälscht und gelogen.
Die werben dafür das Leute ihr Produkt kaufen und nicht damit sie den Leuten beweißen wie toll sie wirklich sind...

finde die preise für die qualität manchmal doch echt überzogen und jetzt so eine selbstbeweiräucherung zu lesen ist nur das öl im feuer.

Tja das ist deine Meinung, ich finde so einige andere Gitarren arg überteuert.
Aber wenn ich sie nicht mag dann kauf ich sie eben nicht.
So einfach ist das in der freien Marktwirtschaft.
Man kann behaupten was man will und machen was man will. Wenn der Kunde das was offensichtlich Mängel hat kauft -> selber schuld.
Wenns keine Nachfrage geben würde und der Grund wär "passt mal auf euer Zeug auf" dann würd sich was ändern. So ändert sich halt nix.
Wems nicht passt, woanderst kaufen wo es besser ist :p
 
-Sl4vE-

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Hi!
Also ich finde, dass ist echt mal ein Witz :D
Wird ja grade so dargestellt als wäre es denen die größte Herzensangelegenheit auch nur den kleinsten Fehler zu finden :kotz:

Aber meine Paula, die ich vor einem Jahr meinem Schüler verkauft habe war echt gut verarbeitet!! Da konnte man nicht meckern.

Mein Kumpel hat letzte Woche eine über Ebay gekauft.
Von der Optik her, die schönste Epi Les Paul, die ich je gesehen habe.

Nur gibts da ein Problem:
Wenn du die leere E-Saite anschlägst, dann schwingt die leere A-Saite fast in der selben Lautstärke mit! Du müsstest die A-Saite dann theoretisch manuell abdämpfen :screwy:

Oder liegt das an den 9er Saiten, die er aufgezogen hat ?

Sorry für OT, aber ne kurze Antwort wäre echt nett :great:
 
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Razorburst

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Nein aber bei welcher firma stimmt das denn?
Tut das was zur Sache ?
Ich hab nicht gemerkt das seit dem beworbenen Qualicheck die Preise gestiegen sind bei den Epis :confused:
Also kannst du das mal gar nicht beurteilen was man effektiv wirklich zahlt :rolleyes:
Epiphone wirbt mit einem schon ständig bestehendem qualitätscheck der gitarren. Also bezahlt jeder eine epiphone kauft auch ganz pauschal diesen Qualitätscheck mit. Eigentlich sehr leicht in den kopf zu bekommen. ;-)

Tja die werben aber auch damit das es vor dem Versand/Herausgabe optimal eingestellt ist und es keine Macken hat, da motzt auf einmal keiner mehr :confused:
weder vom musicstore, von thomann noch von musik service sehe ich so eine werbung wo nimmst du den unsinn her ?

Und wie ich sagte, jeder darf zurückgeben aufgrund von Mängeln oder eine Gutschrift erhalten und und und.... Ein wütender Händler tut Epi mehr weh als ein verärgerter Forum User wenn er einfach die Epis ausm Programm wirft.
Nä epiphone ist als tocher von gibson schon besser verkäuflich als hochwertigere gitarren im gleichen preisbereich. die wirft man nicht einfach aus dem programm.

Wems nicht passt, woanderst kaufen wo es besser ist :p
na un wieder am thema vorbeigeschossen. es geht nicht um das recht des käufers sondern um die selbstbeweihräucherung bei dem angeblichen qualitätscheck ihrer gitarren in den usa und holland. es ist ironisch darüber einen langen artikel zu verfassen und damit zu werben wenn man einiges an zu teuerer b-ware produziert.
 
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