Erfahrungen EV ETX-12P+ETX-18SP versus RCF NX 912-A+8003-AS MK3 für Blaskapelle

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Hallo zusammen,
Aktuell sucht die Blaskapelle, bei welcher ich in den RockPop Sachen die E-Gitarre* beisteuere, ein neues Beschallungssystem für die größeren Sachen. Also Boxen rechts links. Gerne aktiv, kein Muss. Es sollen die vorhandenen 4x T-Box pro Achat 115 MA + 2x TA 18 ersetzt werden.

Ziel: Besserer Sound, weniger Gewicht.

Es wird böhmisch-mährische Blasmusik bis Rock Pop in Orchesterbesetzung gespielt. Mit Gesang. Halle, Festzelt oder Open Air 200 - 300 PAX, auch mal 500.

Folgendes haben wir Budgetmässig in der Auswahl. Das eine set drüber, das andere drunter.
Hat jemand Erfahrungen mit den genannten Systemen?

Set 1
*​

Set 2
*​

Wir haben mit mehreren Personen zur EV tendiert, die ist im Mitten - Tiefmittenbereich druckvoller, die RCF zeichnet eher oben rum transparenter. Unterschiedlich, aber beide gut. Getestet beim T mit Tabletmusik, flat EQ und nur Halbgas.

Kennt jemand die Systeme aus der Praxis?

Danke euch.

Ciao
Monkey
 

Mit dem RCF Sub 8003 habe ich früher öfters in der Version Mk 1 gearbeitet und nun alle paar Wochen mit dem Mk 2. Letzterer ist dem Mk 3 recht ähnlich, der Mk 1 hatte noch keine Möglichkeit, den DSP zu bedienen, jedenfalls nicht über Drehrädchen. Dieser Sub kann schon was, macht Spass. Ein einzelner davon beschallt Hardrockbands bis 200 PAX. Mit zweien davon wird es fluffig und entspannt, und diese beiden bedienen ganz locker auch 300 PAX im Zelt. Wenn Euch das Gewicht zusagt, dann ist das ein guter Sub.

Die NX 912 habe ich neulich im Vergleich mit der ART 912a gehört. Schockschwerenot, bin ich doch bis dahin immer davon ausgegangen, dass die NX nur eine ART im besseren Gehäuse ist. Aber nein, die klangen tatsächlich sehr unterschiedlich im Mitteltonbereich. Die NX hatte da so einen "Nöck", eine Art nöliges Quäken in den Mitten, das der ART912 vollkommen fehlte. Daneben stand auch noch eine ART 712 Mk 5, die deutlich schärfer in den Höhen klang. Für mich klang die ART 912 hörbar besser als die anderen beiden. Die NX müsste man erst mit etwas EQing so hinbiegen, und dann ist das sicher ebenfalls eine tolle Box. Aber warum sollte ich mehr Geld für eine Box ausgeben, die mir zusätzliche Arbeit verursacht?

Allerdings würde ich Euch eher noch die ART 932 empfehlen - derselbe 12er, aber ein wesentlich größerer Mittel-Hochtöner (3 Zoll Schwingspulendurchmesser statt 1,75 bei der 912). Und der löst den so wichtigen Mitteltonbereich wesentlich besser auf als das in der 912 der Fall ist. Blaskapelle heisst viele Instrumente im Mitteltonbereich, und mit der ART 932 könnt Ihr diese viel besser differenzieren. Diese Boxen, zusammen mit den RCF-Subs, wäre meine Empfehlung für Euch. Hört Euch die Kombi zumindest noch einmal an. Ich selbst habe die ART 745 - das größere Modell in der Vorgängerversion. Und die lösen die Mitten großartig auf. Ich nehme die für jede Menge akustischer Musik, nicht weil ich deren immense Lautstärkereserven bräuchte, sondern weil die Mitten so gut auflösen.

Auch auf der EV ETX-Anlage habe ich schonmal gemischt - allerdings wirklich nur einmal, und die Anlage ist auch vom Besitzer auf den Raum eingemessen worden, nicht von mir. Aber das klang schon beachtlich und deutlich nach "mehr", was da rauskam. Laut, klar, deutlich, sauber, selbst bei hohen Pegeln.

Egal, was Ihr kauft, kauft die Boxen UNBEDINGT immer mit den passenden Hüllen, sonst sehen die nach zweimal Transportieren reichlich abgerockt aus. Die Hüllen von EV kenne ich nicht, aber RCF hat da richtig gutes Zeug, teuer, aber der Preis ist angemessen. Einige meiner RCF-Hüllen sind an die zehn Jahre alt, und die meisten funktionieren noch einwandfrei. Eine von zehn habe ich ersetzt, eine weitere möchte ich ersetzen, aber die sind ja auch jast jedes zweite WE draussen unterwegs,
 
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Bin auch bei @mix4munich. Wir haben im Blasorchester die RCF 712 und die 8003er Bässe dazu. Damit decken wir alles ab was du oben auch nennst. Und auch da muss ich meinem Vorredner zustimmen wenn es im Budget liegt Kauft euch die ART 932 dazu, die klingt nochmal besser.

Die EV Anlage kenn ich leider nicht. Aber ist mit Sicherheit auch ein feines System, das auch passen würde.
 
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Als Alternative zu den beiden bereits genannten Marken sehe ich noch Yamaha* und QSC, z. B.
*​
mit
*​
(gibt auch einen 18er Sub, der wiegt aber fast 50kg)

und
*​

Hört euch die Anlagen unbedingt mal im Vergleich an.
Die Unterschiede selbst in ähnlichen Preisregionen sind teils beachtlich.
Abgesehen davon macht ihr, gerade mit der EV-Anlage, sicher nichts verkehrt.

Egal, was Ihr kauft, kauft die Boxen UNBEDINGT immer mit den passenden Hüllen, sonst sehen die nach zweimal Transportieren reichlich abgerockt aus.
Diesen Tipp kann ich nur unterstützen.
 
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  • Ersteller
  • #5
Hallo zusammen,

vielen Dank für die Tipps, das werde ich mal weiterleiten.

Erneutes Antesten wird schwierig, da Musikverein und PA Mensch müßen immer mehrere Leute mitfahren. Thomann* ist zwar nur 1,5h entfernt wird aber trotzdem aufwändig.

Den Punkt mit den ART statt den NX werde ich nochmal aufnehmen. Ich hatte bei der Beratung sowieso den Eindruck, es wird von jedem Preisbereich nur ein set gezeigt, und keine weiteren Alternativen. Vielleicht haben wir auch zuwenig darauf gedrängt...

Ich werde berichten, wie und warum sich entschieden wurde.

Ciao
Monkey

Edit: Yamaha* und QSC liegen schon deutlich ausserhalb des Budgets, 6k€ war die Zitterobergrenze. Aber danke für den Tipp.
 
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Ich hatte bei der Beratung sowieso den Eindruck, es wird von jedem Preisbereich nur ein set gezeigt, und keine weiteren Alternativen. Vielleicht haben wir auch zuwenig darauf gedrängt...
Es ist ja auch nicht alles ausgestellt.
JBL SRX-Serie, die 932 und 945 von RCF, FBT Ventis, QSC KW...
Der Raum ist halt nur begrenzt groß.

Die Subwoofer unterscheiden sich in der Preisklasse alle nicht zu sehr.
Theoretisch könntet ihr auch je ein Topteil eurer drei Favoriten zu euch liefern lassen (ggf. B-Stock) und es mit eurer (Live-)Musik testen und dann entscheiden.
 
  • Ersteller
  • #7
Das stimmt wohl.
JBL war von unserem Toni raus, die FBT hat der Verkäufer ins Spiel gebracht wurde aber nicht als Verbesserung gehört, nur die ART hatten wir nicht dabei. Schade eigentlich, der Vergleich zu NX fehlt.

Das Testen bei uns stelle ich mir schwierig vor, das betrifft aber alle Sets. Ich denke es läuft darauf hinaus, auf einem der nächsten eigenen Konzerte eine der oben genannten Sets so zu bestellen, das wir dieses eventuell noch in der 4 Wochen Frist zurückgeben können. Da aber der Verlgeich fehlt, wird das nur bei einem Totalausfall passieren. Und das denke ich wird nicht passieren mit den genannten Sets. Mehr geht halt auch nicht budgetmäßig. Alles größere wäre eine Mietlösung. Würde ich persönlich eh bevorzugen, aber da kann ich mich nicht durchsetzen.

Ich will auch die Beratung nicht schlecht machen. Es wurde auf unsere Wünsche eingegangen, auch mal Alternativen kurz getestet, es war viel los am Samstag, Also von daher waren wir sehr froh, die verschiedenen Anlagen im direkten Vergleich hören zu können.
 
Bleib entspannt - mit jeder der von Dir und uns vorgeschlagenen Anlagen wird man die Anforderungen gut erfüllen können. Nur die EQ-Kurven am Master sehen dann ein wenig unterschiedlich aus, um die Unterschiede auszugleichen.
 
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Da aber der Verlgeich fehlt, wird das nur bei einem Totalausfall passieren. Und das denke ich wird nicht passieren mit den genannten Sets. Mehr geht halt auch nicht budgetmäßig
wie @mix4munich schon sagt, die hier genannten Systeme sind alle mehr als ordentlich. Ich würde wohl die EV oder die Yamaha* nehmen bei den genannten Vorschlägen.

Es wurde auf unsere Wünsche eingegangen, auch mal Alternativen kurz getestet, es war viel los am Samstag, Also von daher waren wir sehr froh, die verschiedenen Anlagen im direkten Vergleich hören zu können.
Ja das ist doch super. Mehr kann man doch in dem Preisbereich auch nicht erwarten. Egal wofür ihr euch entscheidet:
haltet uns gerne auf dem Laufenden! Wir freuen uns über einen Erfahrungsbericht :)!
 
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  • Ersteller
  • #10
Danke für die beruhigenden Worte! ;)
 
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  • Ersteller
  • #11
Moin,
Kurzes Update, es werden die EV werden.
Ich bin sehr gespannt, wie die in Realität sind!
Ausschlaggebend waren der Sound, der war etwas angenehmer beim Probe hören, und drn Prozessor im Topteil statt im Bass. Es gibt kleine Veranstaltungen ohne Bässe, da könnte das ein Vorteil sein.

Danke euch
Ciao
Monkey
 
  • Ersteller
  • #12
Moin,
heute war der erste Auftritt mit der neuen Anlage, der oben genannten EV Kombination.

Ach du Scheisse, klingt die gut im Vergleich zur vorherigen! :eek2::cool:

Vorbereitung war ein Test in einer leeren Halle fuer 300 Personen, mit digitaler Musik. Wir haben die Anlage flat gegen andere verfuegbaren Boxen getestet, klang wie schon im Thomann Test am besten. (Einschub: Meine kuerzlich erstandenen RCF 412a haben abgekackt gegen die EV Topteile. Im obere Mitten/Hoehen Bereich deutlich weniger transparent und druckvoll. Unterschied Alter und Preis.) Zusatzlich haben wir die Anlage auf die Bedingungen eingestellt, die wir so haben, live, Uebergabefrequenz und erste Anpassung der Tops und Baesse.

Live haben wir wie immer einen line check gemacht und losgelegt. Gespeicherte Einstellungen auf dem Wing. Kein Soundcheck. Die Kapelle hat den Vorteil, ziemlich viel Krach auch ohne PA zu produzieren, da hat der TonI Zeit alles anzupassen.

Nach 2/3 des Konzertes hatte ich die Moeglichkeit, ins spaerliche Publikum zu gehen und zu hoeren. Situation Festzelt fuer 1000PAX, ca 250PAX anwesend. Pflasterboden, Aufstellung vor der Buehne fuer den Hauptact. Akustisch nicht optimal.
Es klang: Druckvoll, laut und transparent, und das ueberall vor den LS. Ausgewogenes Klangbild, keine Ortung der Boxen gegenueber der Band. Gesang verstaendlich, Einzelinstrumente dynamisch hoerbar. Gemessener Pegel zu dem Zeitpunkt 100dB, Topteile knapp auf 0dB Eingang, also noch ca. 6dB vom Limiter weg. Ich bin quer durch das Zelt, und von vorne nach hinten, es war auf jedem Winkel nahezu gleich.

Ich bin begeistert! Und die anderen Beteiligten auch. Das Ergebnis wurde noch entsprechend gefeiert! ;)

Ciao
Monkey

Funfact: Der Hauptact war genauso laut, klang aber schlechter. Zuviel Bass aus dem Cardoid, zu schneidende Hoehen aus den sehr kraeftigen fliegenden Tops. Ob die Signale (Dr Bs Git Git Voc Voc gefuehlte Keys) oder die Abmischung ist schwer zu sagen.Auf jeden Fall war die PA teurer als unsere...

Funfact2: Die SW Version der LS Prozessoren ist von 2014. Eine positive Erklaerung ist, es gab seit dieser Zeit keine Notwendigkeit, ein FW update zu erstellen...
 
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  • #13
... Es klang: Druckvoll, laut und transparent, und das ueberall vor den LS. Ausgewogenes Klangbild, keine Ortung der Boxen gegenueber der Band. Gesang verstaendlich, Einzelinstrumente dynamisch hoerbar...

Ohne Ortung der PA? Dann kann Euer Tech was, dass er das so genau austariert, dass sich die Anlage nicht in den Vordergrund spielt. Es ist leicht, jede Veranstaltung mit hohem Pegel zu mischen, aber dann klingt es für eine Blaskapelle halt nicht mehr natürlich. Es soll klingen und auch so wirken, als ob da eine unverstärkte Blaskapelle spielt, nur halt lauter und in der ganzen Breite des Zeltes hörbar - ich muss auch oft Bands gar nicht lauter machen, sondern nur deren Sound überall im Raum verteilen.

Jedenfalls schön, dass Euch die neue Anlage so gut gefällt.
 
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  • Ersteller
  • #14
Moin,
Danke, ich werde es ihm weitergeben!

Der TonI ist selbst Blasmusiker, der kennt die Ansprüche. Er hatte je nach location, manchmal das Problem die leisen über die lauten Instrumente zu heben. Das ist jetzt Geschichte...

Es gibt ja auch die Diskussion silent stage. Eine laute Bühne ist da anders zu behandeln, und klingt mit dem Equipment auch anders.

Übrigens fanden die meisten Musiker den Sound innerhalb des Orchester grottig. Meist war nur das eigene Instrument und das Schlagzeug zu hören. Wir verwenden kein Monitoring für die Kapelle, nur die Sänger haben 2 kleine Monitore vor sich. Reicht aber nicht bis hinten.
Das zeigt, auch eine laute Bühne ist nicht unbedingt gut...

Ciao
Monkey
 
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  • #15
Es gibt ja auch die Diskussion silent stage.
Wie soll eine Blaskapelle eine "Silent Stage", also "Stille Bühne", umsetzen können? Die Frage stellen ich mir ernsthaft. Gitarrenamp und akustische Drums weglassen ist ja mittlerweile kein Thema, aber gibt es E-Horns auch?
 
  • Ersteller
  • #16
Das ist schon klar, wenn akustische Instrumente beteiligt sind, ist silent stage nicht möglich.
Die Ortbarkeit der PA ist bei einer lauten Bühne beeinflussbar, bei einer silent stage nicht. Da ist ja kein oder kaum Geräusch von der Bühne. Und wenn, dann eigentlich unerwünscht.

Edit: es gibt elektronische Blasinstrumente ...
 
  • #17
... Übrigens fanden die meisten Musiker den Sound innerhalb des Orchester grottig. Meist war nur das eigene Instrument und das Schlagzeug zu hören. Wir verwenden kein Monitoring für die Kapelle, nur die Sänger haben 2 kleine Monitore vor sich. Reicht aber nicht bis hinten...

Und früher war das anders, als Ihr noch mit vier Topteilen operiert habt? Logisch, denn da hattet Ihr wahrscheinlich noch eine breitere Abstrahlung, die auch die Bühne überstrichen hat. Eine technische Lösung wären die EV ETX-10P auf Hochständern von vorne links und rechts über die Bühne pusten zu lassen, mit allem was die Musiker dort an Signalen brauchen. Das kostet mit Hüllen und Stativen aber auch an die 3000 EUR.

Günstiger geht natürlich auch, ich finde die ZLX-Serie auch nicht verkehrt, und die ELX liegt noch dazwischen - jeweils incl. Hüllen und Stativ halt, es kommt halt noch ein wenig dazu. 10er oder 8er Speaker sollten fürs Monitoring ausreichen:
 
  • #18
Blasorchester mischen ist ne eigene Disziplin, da sind so viele Personen involviert, da schafft man es eh nicht es jedem rechtzumachen. Das beste Feedback bei solchen Veranstaltungen ist eh immer wenn's aus dem Publikum oder vom Festwirt kommt.

Kann auch nicht jeder Tonmensch, haben da schon echt versierte Kollegen kläglich scheitern sehen, da die Voraussetzungen halt komplett anders sind als bei ner Top 40 Band oder ner klassischen Rockband.
 
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  • Ersteller
  • #19
Moin,

Und früher war das anders, als Ihr noch mit vier Topteilen operiert habt? Logisch, denn da hattet Ihr wahrscheinlich noch eine breitere Abstrahlung, die auch die Bühne überstrichen hat.
Ich denke das ist der Grund. Die breitere Anstrahlung und dadurch höhere Reflektionen hat wohl dafür gesorgt.
Dafür hattest du ein Potpourri an Auslöschung über den Öffnungswinkel... :eek2:
Ehrlicherweise waren die alten Tops auch nicht geeignet, als Paar genutzt zu werden. Öffnungswinkel 90 Grad...

Ich werde daran arbeiten, perspektivisch 2 sidefills zu etablieren, um das Problem anzugehen. Das darf nicht zu laut werden, damit es den ersten Reihen nicht die Ohren wegbläst.
Aber das dauert noch...

Ciao
Monkey
 
  • #20
... Ich werde daran arbeiten, perspektivisch 2 sidefills zu etablieren, um das Problem anzugehen...

Falls die alten Tops noch in Eurem Besitz sind, könnt Ihr auch erstmal zwei von denen benutzen. Mit einem 15er im Bass und einem 1-Zoll-Horn sind die als Monitore nicht besonders geeignet, aber wie auch immer, sie sind da. Ihr könnt den Bass bis 100 Hz kräftig reduzieren (braucht man nicht im Monitor) und hoffen, dass es einigermassen ausreicht, was da rauskommt Die kleinen EV-Boxen dürften deutlich besser sein als Monitore oder Sidefills, aber immer noch besser als nix.
 

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