Erfahrungen mit Anfängersaxophonen

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Aber wenn es darum geht was man anderen Leuten empfiehlt, dann kann dieses persönliche Gefühl nicht die Grundlage sein.
Dann bist Du hier aber im falschen Thread, denn bei einem Threadtitel wie "Erfahrungen mit Anfängersaxophonen" geht es NUR um das. ;) Man empfiehlt hier gar nichts (wenn man sich an den Threadtitel hält), sondern berichtet nur von seinen Erfahrungen, und das als Anfänger. Was bedeutet, das hier:
Man kann dann den Leuten technisch gute Instrumente empfehlen und vielleicht ein paar verschiedene Klangesthetiken vorstellen, aber man muss bei den harten Fakten bleiben.
hat keine oder so gut wie keine Bedeutung, denn wie soll ich als Anfänger etwas zu "Klangesthetiken" sagen? Ich habe jetzt mal Dein Wort hier reinkopiert, eigentlich schreibt sich das Wort "Ästhetik" anders. ;) Also ist Deine "Esthetik" wohl etwas anderes als meine "Ästhetik", was schon einmal ausschließt, dass wir beide das vergleichen könnten. Warum also überhaupt darüber nachdenken?

Ich habe auch schon mal ein Selmer angespielt, würde mir aber wohl nie eins kaufen, obwohl es ein gutes Instrument war (Serie III). Es ist mir einfach zu teuer. Das sind harte Fakten. Ich möchte ein gutes Instrument, das aber meinen Geldbeutel nicht zu sehr belastet, und das ist für mich beispielsweise (es gibt auch andere), ein Expression. Ich besitze sowohl ein Tenor als auch ein Alt von Expression, ebenso auch die Mundstücke, und ich wüsste nicht, was an einem Selmer besser sein könnte.

Ich habe auch noch ein paar andere Saxophone, und auch bei denen zählt für mich der "Wohlfühlfaktor" am meisten. Ein Instrument, mit dem ich mich nicht wohlfühle, spiele ich nicht. Warum sollte ich? Also haben nur die Instrumente einen Wert (für mich), mit denen ich mich wohlfühle. Kein Markenname oder sonst etwas.

Übrigens klingt mein Expression Alt sehr "Vintage", wie mir viele Zuhörer mittlerweile bestätigen, aber es lässt sich eben viel leichter spielen. Was ich für mich persönlich als die ideale Kombination erachte.

Ein Conn, ein Martin, ein altes Selmer Mark VI oder so - die gehören nicht in diesen Thread, denn das ist etwas für Leute, die spielen können, nicht für Anfänger.
 
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@aterixa

...Ein Conn, ein Martin, ein altes Selmer Mark VI oder so - die gehören nicht in diesen Thread, denn das ist etwas für Leute, die spielen können, nicht für Anfänger. ...

wenn es denn so wäre.... ich muss heftig schmunzeln.

weiter gehts, hier regnet es immer noch.

:)
 
chaos.klaus
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Naja, der Thread heißt ja nun nicht "Erfahrungen von Anfängern mit Anfängersaxophonen".

Hier im Thread ging es auch schon um Kaufempfehlungen und dafür braucht man halt schon eine fundierte Meinung über mehrere Saxophone.

Esthetik, Ästhetik ... Ja, da ist wohl ein kleiner Kurzschluss passiert. ;)

Also ist Deine "Esthetik" wohl etwas anderes als meine "Ästhetik", was schon einmal ausschließt, dass wir beide das vergleichen könnten. Warum also überhaupt darüber nachdenken?

Der Vergleich ist überhaupt nicht ausgeschlossen. Wir können uns doch austauschen welche Klänge wir jeweils als "schön" empfinden und dann finden wir sicher Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Dann kann man weiter darüber diskutieren mit welchem Instrument man diese Klangästhetiken am besten verwirklicht.

Ich besitze sowohl ein Tenor als auch ein Alt von Expression, ebenso auch die Mundstücke, und ich wüsste nicht, was an einem Selmer besser sein könnte.

Genau mein Punkt. Deswegen freue ich mich dass du ein Instrument hast das für dich gut ist. Ich würde dir auch nichts anderes andrehen wollen.

Ein Conn, ein Martin, ein altes Selmer Mark VI oder so - die gehören nicht in diesen Thread, denn das ist etwas für Leute, die spielen können, nicht für Anfänger.

Das sehe ich nun nicht so. Während alte Instrumente natürlich ihre Tücken haben, verstehe ich nicht wieso ein Anfänger deshalb auf einem China-Böller anfangen sollte. Es ist ja nun nicht so dass die moderne, günstige Saxophone automatisch besonders anfängerfreundlich wären. Diese Instrumente werden aber oft aggressiv für die Anfänger-Zielgruppe vermarktet. Die Qualität spielt bei der Vermarktung of eine untergeordnete Rolle. Deshalb muss man noch lange nicht unbedingt auf so einem Instrument anfangen.

Die öffentliche Meinung ist so verzerrt. Überall werben Endorser und andere Micro-Influencer direkt in das Hirn der Consumer hinein. Die Fähigkeit ein gutes Instrument von einem schlechten zu unterscheiden möchte man dem Consumer am liebsten abtrainieren. Am Ende kommt dann dieser Thread heraus in dem Leute teilweise grenzwertige Aussagen über Instrumente treffen und zum Teil noch bestreiten dass es Unterschiede überhaupt gibt. Das ist ja schon fast postfaktisch. ;)
 
Xanadu67
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Naja, der Thread heißt ja nun nicht "Erfahrungen von Anfängern mit Anfängersaxophonen".
Hmmm aber der original Titel impliziert, für mich zumindest, das Anfänger über ihre Anfängersaxe und die Erfahrung damit sprechen.

Ich würde bei dem Titel nicht daran denken, das hier nur "alter Hasen" über ihre Erfahrungen sprechen, zumal sie aller Wahrscheinlichkeit nach, da "alter Hasen" , schon lange nicht mehr damit spielen. ;)

Wenn es um die reine Empfehlung für ein Anfängersax geht, wäre wahrscheinlich der Beitrag Welches ist besser Anfängersaxophone , besser geeignet ;)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
frank stell die ohren auf und sauge wie ein schwamm, ziehe eisen an wie ein magnet, halte dagegen auch wenn du im stillen der gleichen meinung bist, es kommt immer!! etwas dabei heraus.


ja auch das verpönte 4c ist eine welt, für anfänger gut geeignet mit hartem blatt schon eine herausforderung und IMMER DRAN denken, DU machst den ton, nicht die kanne (die trägt ihn "nur" weiter).

ich empfehle dir KLEINE diskussionsfreudige workshops.

und probiere ALLES aus
(denk an die frauen :) die passende must du nur finden)

Ja, das mit dem Aufsaugen mache ich seit anbeginn meiner entstandenen "Liebe/Gänsehaut" zum Sax .. Grins

Aber auch wenn es bisher nur eine sehr kurze Zeit ist, mit meinen 1,5 Jahren, habe ich schon das ein oder
andere an Meinungen gelesen und gehört. Es ist schon nicht einfach aus alledem, das für einen richtige
heraus zu holen.

Ich habe z.B. das was in dem Link meines vorherigen Beitrags stand (Saxophonisten Krankheit) schon relativ
früh erlebt. Ich fing nach einem halben Jahr schon an, das mir das 4C nicht mehr gefiel und die Blätter etc etc.
Dann bin ich auf ein Video von Bernd (Saxbrig) gestoßen, indem er seine Geschichte zu dem Thema erklärte.
Er sagte dann, das sein damaliger Lehrer ihm genauso empfohlen hat, einmal was "anständiges" zu kaufen und
dann damit zu spielen bis der Arzt kommt... Die Veränderungen an einem selbst, beginne ich immer mehr zu spüren,
seit dem ich diesem Rat gefolgt bin.
Eine Zwischenstufe vorher, für 3 Monate, war dann noch ein Expression 6* , was vom 4C kommend für mich einem frei Atmen gleich kam.
Aber ich hatte von anbeginn den Splin, Metall spielen zu wollen, wovon mir meine Lehrerin natürlich abriet, da zu früh.

Nach ca. 9 Monaten habe ich dann doch, nach dem Expression 6*, doch den Sprung zu einem Otto Link NY 6* gewagt,
was für mich nochmal einen positiven Aha Effekt hatte. Selbst meine Lehrerin meinte, das ich wohl mein Mundstück gefunden
hätte. ;)
 
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Die "alten Hasen" haben aber auch Schüler die solche Instrumente haben. ;)
 
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Achso, nein ... ich meinte dass man als alter Hase durch seine Schüler schon auch mit "Anfänger-Saxophonen" konfrontiert ist, auch wenn selbst regelmäßig auf teureren Instrumenten spielt.

Ich denke letztlich muss man als Lehrer ab und an in einen Laden gehen und die verschiedenen Instrumente im niedrigeren Preissegment ausprobieren. Wichtig ist aber das das nicht der Anfänger allein macht, sondern jemand der das Instrument dann genauer einschätzen kann als "ich fühle mich damit wohl".

Es gibt sicher brauchbare Saxophone im Bereich unter 1000€, aber es gibt eben auch Gurken. Der Laie sieht den Unterschied möglicherweise erst mal nicht.

Das war eigentlich alles was ich sagen wollte und deshalb müssen wir ja nicht den ganzen Feiertag über diskutieren. ;)

Gruß!
 
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es regnet doch und das forum ist trocken.


HURRA der MAI ist DA
 
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Erfahrung mit Anfänger-Saxophonen... Klingt vielleicht ketzerisch - aber mich überkam irgnendwann der Drang, ein Saxophon auszuprobieren um zu schauen, ob ich nach Blockflöte ( in der Kindheit) und schottischem Dudelsack (in den letzten 25 Jahren) auch mit so etwas klar komme. Die 200-Euro-Tüte von Ebay hat mir persönlich gereicht, um mit Hilfe der Yamaha-Bläserklassenhefte autodidaktisch zu zeigen, dass ich mit Atmung und Fingertechnik klar komme. Ein anderes Mundstück hat einiges am Klang getan, ich benutze es an meinem jetzigen guten Instrument weiter. Die "Fernost-Tüte" würde ich vielleicht noch für OpenAir-Mucken bei schlechtem Wetter benutzen wollen.

Nachdem die Frage des "Klappt es oder nicht" durch war, habe ich aus der weiteren Verwandtschaft ein überholungsbedürftiges Selmer SA-80 zum vertretbaren Preis übernommen. Habe später beim Fachhändler ein Yamaha, ein Jupiter und ein Expression Sopran-Sax angespielt und bin, weil das Instrument am besten zu meiner Handgröße gepasst hat und der Klang bei zwei mitgelieferten S-Bögen variabel war, beim Expression hängen geblieben (... vielleicht mal irgendwann ein anderes Mundstück...)

Ebay-Fernost-Billiginstrumente sollte man bei einer eher experimentell gehaltenen Einstiegsmotivation nicht generell verteufeln, aber der Drang nach einem guten Instrument wird kommen, wenn die Spieltechnik dann klappt.

Wenn sich ein Geschmack ausgeprägt hat, wird man dann sicherlich intensiv suchen. Dabei sollte man sich lieber mehr als weniger Zeit lassen.
 
derhaderlump
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Ich habe mir 3 Saxofone bei Thomann gekauft, und ich bin mehr als zufrieden.
 
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@derhaderlump, würdest Du bitte noch ergänzen, um welche Modelle es sich dabei handelt?
Unter dem eignen Label listet Thomann aktuell z.B. alleine bei Alt-Saxophonen Modelle in einer Preisspanne zwischen 275,-€ und 1598,- € auf. Da sollten schon Unterschiede zu erwarten sein.
 
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Ich habe vor ein paar Minuten mein Thomann TTS-180 erhalten (Tenor). Ausgepackt, zusammengebaut, Luft geholt und mit meinen rudimentären Blockflötenkenntnissen aus den späten 70ern direkt ein paar richtig schöne Töne rausbekommen. C-Dur Tonleiter in den tiefen Lagen kein Problem (D bis H eh nicht, die beiden C habe ich mir aus einer Grifftabelle gesucht).
Keine Ahnung, ob das für die Quali des Sax spricht, aber ich hätte das nicht erwartet (bin von stundenlangem mühevollen Reinpusten bis endlich ein Ton kommt ausgegangen).
 
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Shubidu
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Ein Saxophon ist da in den ersten Anfängen m.E. echt "freundlicher" als viele andere Instrumente. Man bekommt schnell erste Töne hin und wenn man, wie du ( ich auch) schön mal eine Flöte gespielt hat, ist auch die Grifftechnik erstmal plausibel, zumindest für einfachste Sachen.
Der "Berg" kommt erst noch und du wirst noch einige Hürden nehmen müssen :) Lohnt sich aber, denn Sax spielen macht Spass.
Ich denke nicht, das man so einen Rückschluss auf die Qualität machen kann, bestenfalls eher die Erkenntnis, dass das Sax richtig eingestellt ist und die Polster gut decken. Thomann Saxophone sind wohl grundsolide und i.O., aber gehören nun auch nicht zu den Spitzeninstrumenten, was sich ja auch im Preis zeigt. Frage mich jetzt aber bitte nicht, was denn nun genau ein Spitzeninstrument auszeichnet.........ich weiss es nicht. :)
 
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Frage mich jetzt aber bitte nicht, was denn nun genau ein Spitzeninstrument auszeichnet...

Auch für Spitzeninstrumente ist

... vor ein paar Minuten mein [XYZ] erhalten. Ausgepackt, zusammengebaut, Luft geholt und [...] direkt ein paar richtig schöne Töne rausbekommen.

keine in irgendeiner Weise relevante Kritik. Auch keine "Erfahrung mit Anfängersaxophonen", wie ja hier der Titel lautet.
Zu "Erfahrung" gehört schon ein bisschen mehr, als dem Instrument gerade mal acht Töne entlockt zu haben.

Grüße,

Kokopelli
 
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So, inzwischen sind ein paar Monde ins Land gezogen, keine Ahnung, ob 5 Monate ausreichen, um das Wort "Erfahrung" auch nur annähernd in den Mund nehmen zu dürfen.
Ursprünglich hatte ich gemeint, dass ich blutigster aller blutigen Anfänger Töne herausbekommen habe, und fand das gar nicht schlecht (mach das mal bei einer Trompete, ok, Vergleich hinkt). Jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich alle Töne bis zum hohen Fis auch einmal (nicht wörtlich nehmen) selbst erzeugt habe. Problematischer finde ich die tieferen Töne, das liegt aber eher am Spieler denn am Sax (leicht falscher Ansatz und wir haben eine Oktave gewonnen, die wir gar nicht haben wollten).
Eines Tages SuperGAU: verklebte Gis-Klappe. Zum Glück gibt es hilfreiche Tipps im Forum. Seitdem mache ich natürlich das, was ich als gelernter phlegmatischer Basser beim Bass nie gemacht habe: pflegen. Und den fröhlichen Kaffeefilter in die Klappe (natürlich nur nach dem Spielen).
Bisher sagt meine Anfänger-"Erfahrung" immer noch nichts Negatives über das "T-Stück".
Ach ja, das original Mundstück hat sich ziemlich schnell arbeitssuchend gemeldet, da ein gewisser Japaner mit Y in der Bauart 4C (und alle so: pfui) seinen Platz eingenommen hat. Meine Lunge sagt dafür jedenfalls danke (und ächzt beim Gedanken an die nächste Trompetenübungsstunde).
Mein Gefühl: ich tue mich mit dem TTS-180 leichter als mit der Guitare, welch selbige ich seit 12 Lenzen nunmehr klampfe (aber auch das liegt mit ziemlicher Sicherheit rein am Spieler).
Schöner Nebeneffekt: mein musikalischer Horizont hat sich durch das Säxchen deutlich erweitert. Aber auch das hat nichts mit Marke und Typ zu tun, sondern liegt rein am na ihr wisst schon.
 
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