Erste Demo - Kritik zum Mix

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frankpaush
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Aber zu viel, um irgendwie nach Englisch zu klingen. :)
.exakt das ging mir zu dem Germish auch durch den Kopf ...auch Love klingt schon arg nach Laugh :D ... andererseits: die Stimme ist wirklich gut und soweit ich das überblicke, kann man auch aus Emoschongs (Tretmack Skorpiongs) was machen, ohne dass es letztlich jemanden ernsthaft stört ... ;)
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haben uns dann aber darauf geeinigt hier grammatikalisch "falsch" zu bleiben, da unsere Sängerin da so singen kann.
..das halte ich, anders als Aussprachefärbungen, die durchaus Wiedererkennungswert und Charakter haben können, für keine wirklich gute Idee. Wenn man schon etwas anderes als LaLaLa singen will, und dabei nicht eine Sprache benutzt, die man auch einigermaßen beherrscht, dann sollte man da schon mal einen native speaker oder wenigstens jemanden, der die Sprache etwas besser gelernt hat, ranlassen, damit das nicht MeisterYodaSilbenstapelei wird oder letztlich gar niemand etwas versteht ...
 
Linus-T-Schnütz
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Ich sehe die Geschichte mit dem Englisch ähnlich wie ihr.
Werde das in der nächsten Zeit nochmal ansprechen. :)
 
Calaway65
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Wie schon von @Calaway65 erwähnt wurde, habe ich mir schon vor einiger Zeit Reaper zugelegt.
Damit bin ich auch voll zufrieden.
Hat einige Plugins dabei, mit denen ich zum Großteil gut klar komme.
Dennoch war einfach mal meine Überlegung, mit ein paar richtig gute anzuschaffen. Vielleicht so ein paar "Must-Haves".

Ich neige mich jetzt mal aus dem Fenster und sage echte "Must have Plugins" gibt es nicht, in dem Sinne, dass man in jeder DAW nur mit den Stock Plugins absolut professionelle Mixes zaubern kann.

Ok, zugegeben: Einen wirklich tollen Reverb hab ich in Reaper nie entdecken können, da wäre ein externer Reverb wohl noch am nähsten dran an einem "Must-Have".

Wo kostenpflichtige Plugins einen echten Mehrwert bieten, ist wenn sie den Workflow vereinfachen/beschleunigen.

Das kann z.B. durch eine bessere Haptik passieren: Ich benutze inzwischen keinen anderen EQ als den Pro-Q 3 mehr, weil ich mit keinem andere EQ so schnell bin. Klar kann ich auch mit dem ReaEQ arbeiten, das ist für mich im Vergleich aber sehr fummelig und umständlich.

Genau so gibt es aber auch Plugins, die mehrere Arbeitsschritte in einem zusammenfassen. Als Beispiel seien hier der Wilkinson Audio Debleeder oder alternativ Tominator von JST genannt. Klar kannst du dir in Reaper mit dem JS Splitter und JS Joiner auch selber ein Multiband-Gate zusammenbauen, ist aber halt wesentlich aufwändiger, als einfach nur ein einziges Plugin zu laden, das dann auch noch die einzustellenden Parameter auf das nötigste reduziert hat.

Letztlich gibts es natürlich auch noch die Plugins, die irgendwelche speziellen Features oder einen ganz besonderen Sound haben, den man unbedingt haben muss.


Lange Rede kurzer Unsinn: Mach dir erst mal keinen Kopf um irgendwelche Plugins. Lerne erst mal mit den Tools, die Reaper dir bietet (was wie gesagt wirklich eine Menge ist) umzugehen. Irgendwann wirst du dann ganz von alleine merken, ob du irgendwas vermisst oder dir etwas unnötig umständlich erscheint. Dann kann du gezielt kaufen, um daran etwas zu ändern.
 
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frankpaush
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Werde das in der nächsten Zeit nochmal ansprechen. :)
..ich weiß, das ist kein Vordergrundthema, aber vielleicht als Anregung: Englisch ist eine sehr flexibel ausführbare Sprache, ich habe noch nie erlebt, dass sich ein Germish-Part nicht in korrektes Englisch wandeln ließ, und nicht danach auch rhythmisch und melodisch mindestens genauso gut funktionierte ...
(himmel, da habe ich mir aber einen abgebrochen, gut, dass ich keine deutschen Texte schreibe ;) )
 
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..ich weiß, das ist kein Vordergrundthema, aber vielleicht als Anregung: Englisch ist eine sehr flexibel ausführbare Sprache, ich habe noch nie erlebt, dass sich ein Germish-Part nicht in korrektes Englisch wandeln ließ, und nicht danach auch rhythmisch und melodisch mindestens genauso gut funktionierte ...
Werde das bei der nächsten Probe mal anbringen. Habe ja schon gesagt, dsas ich das ähnlich sehe.
Wir können untereinander eigentlich gut reden, da finden wir bestimmt eine Lösung. :)

Einen wirklich tollen Reverb hab ich in Reaper nie entdecken können, da wäre ein externer Reverb wohl noch am nähsten dran an einem "Must-Have".
Reverb und Delay wären gerade die ersten beiden Plugins, die ich mir vielleicht zulegen würde.
Wobei ich auch ein tolles kostenfreies Reverb-Plugin gefunden habe (Voxengo Old Skool Reverb).
Ebenso habe ich mir zwei Kompressoren von Klanghelm runtergeladen, mit dem MJUCjr war ich auch ganz glücklich für dem Moment.

Das kann z.B. durch eine bessere Haptik passieren: Ich benutze inzwischen keinen anderen EQ als den Pro-Q 3 mehr, weil ich mit keinem andere EQ so schnell bin. Klar kann ich auch mit dem ReaEQ arbeiten, das ist für mich im Vergleich aber sehr fummelig und umständlich.
Unser Drummer ist auch ein großer Fan vom Pro Q-3, bis jetzt kam ich aber mit dem Reaper-EQ immer echt gut klar.
Mein größtes Problem ist momentan eh noch zu wissen, an welcher Stelle ich was machen muss.
Hier bin ich auf jeden Fall noch die Schwachstelle.
 

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