Erste E-Gitarre bis 500€ (Vorauswahl) und Amp ca. 200€

Witzig.. Erst bestätigst du meine Aussage, dass GIO nix taugt und widersprichst dir zwei Sätze später selbst und empfiehlst zum anklimpern sich genau eine solche gebraucht zu kaufen... :ugly:
Du hast ein kleines, aber wichtiges Wort übersehen: Ich schrieb, dass ich keine neue GIO kaufen würde. Gebraucht ist das anders. Der Preis einer GRG170 bei E-Bay ist im allgemeinen schon so niedrig, dass es sich aus meiner Sicht wieder lohnen kann. Also wenn überhaupt GIO, dann nur gebraucht.

Die erste Gitarre ist eh nicht die letzte. :ugly: Es kann (aber muss nicht zwangsläufig) eine Strategie sein, sich einen guten Amp zu kaufen und auf einer günstigen Gitarre erst mal etwas Spielen üben. Nach ca. 2 bis 3 Monaten kann man dann eine "richtige" Gitarre kaufen, weil man die Bespielbarkeit viel besser beurteilen kann als als absoluter Anfänger.

Aber klar, das ist vermutlich nicht für jeden geeignet. Insofern gehe ich schon mit dir mit, dass man gleich hochwertiger kauft. Nur kann es dann eben trotzdem sein, dass man nach 3 Monaten feststellt, dass Ibanez eben doch nicht so was wahre für die eigenen Finger ist.
 
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Naja.. Ich würde die Teile auch gebraucht nicht kaufen :D
Eine Gitarre die nix taugt, würde einen Anfänger auch schnell wieder zum aufhören bringen... Schon zu oft erlebt.
Eine GiO taugt nur als Modbasis für jemanden der schon etwas Erfahrung hat: Austausch des Sattels, andere PUs und Potis, Bünde sauber abschleifen und das Tremolo austauschen oder zumindest blockieren.

Aber das ist nur meine Meinung ;)
 
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Ja, stimmt schon... war vielleicht eine Schnapsidee. :igitt:

Das beiden grundsätzlichen Probleme beim Gitarrenkauf für Anfänger:

(1) Um wirklich beurteilen zu können, welche Gitarre einem liegt, muss man schon ein bisschen spielen können. Um aber spielen lernen zu können, braucht man eine Gitarre... :ugly:

(2) Um den Klang einer Gitarre beurteilen zu können, braucht man einen Amp, den man halbwegs kennt. Um einen Amp zu kaufen, braucht man aber eine Gitarre, die man spielen kann und kennt... :weird:

Ob dem Frager eher die Griffbretter von Pacifica und Squier liegen, oder eher die von Ibanez, können wir nicht beantworten, und der TE kann das momentan auch nicht.

Deshalb eben immer wieder der Tipp, den ich unterstütze: Lieber in einen ordentlichen Amp investieren. Die Gitarre kommt dann von selbst.
 
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Ich finde den Hals und die Bespielbarkeit der Ibanenz S521 sehr eigentümlich (Achtung: ich habe nicht "schlecht" geschrieben).
Nehme ich die in die Hand, geht unter 32tel-Triolen gar nix - isch schwöre :cool:
Ist aber eine schöne Gitarre.

Die Squier Fatstrat kenne ich überhaupt nicht, vermute aber, dass der Hals einer Pacifica ähnlicher ist, als der Hals einer Ibanez.
 
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Das beiden grundsätzlichen Probleme beim Gitarrenkauf für Anfänger:

(1) Um wirklich beurteilen zu können, welche Gitarre einem liegt, muss man schon ein bisschen spielen können. Um aber spielen lernen zu können, braucht man eine Gitarre... :ugly:

(2) Um den Klang einer Gitarre beurteilen zu können, braucht man einen Amp, den man halbwegs kennt. Um einen Amp zu kaufen, braucht man aber eine Gitarre, die man spielen kann und kennt... :weird:

Ich hab vor knapp 2 Jahren wieder angefangen zu spielen und ich kann dem Gesagten nur zustimmen.
Der Klang und der Stil der Gitarre ist so etwas von unerheblich zu Beginn.... Da hast du ganz andere Sorgen.
Die Finger haben einen so großen Anteil am Sound, bis man das vernünftig im Griff hat, ist ein Jahr rum.
Lärm mit PowerChords und Verzerrer kann man mit fast jedem Brett machen, und auch das klingt als Anfänger immer gleich.

Ich würde mir eine gebrauchte Gitarre kaufen, die irgendeinen halbwegs bekannten Namen hat, aber nicht viel kostet. Das wichtigste aus meiner Sicht ist, dass die Gitarre schon auf einem Foto oder beim Angucken "Papa" zu dir sagt und du sie cool findest. Dann spielst du sie auch. Ach ja, der Vorbesitzer sollte glaubhaft versichern, dass er sie selbst eine Zeit gespielt hat.

Beim Amp gilt fast das Gleiche. Man kann es am Anfang nicht beurteilen. Da reicht ne Simu am Notebook/IPhone mit einem guten Interface locker aus. Oder ein kleiner Modeller oder POD...
 
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Bei den Amp´s sind mir noch folgende Modelle aufgefallen und mich würde eure Einschätzung interessieren verglichen mit Fender Champion 40 oder Blackstar HT-1(R).
Also, den Blackstar HT1 würde ich den beiden anderen vorziehen, wenn Mustang würde ich den der ersten Serie kaufen, mit dem Blackstar fährst du eventuell besser.
Gerade für harten Rock hat der Mustang Schwächen aber fürs erste reicht der auch. Nur den Vox Vt40x fand ich verzerrt viel besser.
Wenn du nicht so Bock auf Modeling hast, nimm den HT1 gerade mit Single Coils bekommst du da auch leise einen Clean Sound raus und du siehst was du einstellst, Clean oder verzerrt, fertig. Dann aber den mit Reverb/Hall nehmen, damit der Sound "größer" wird.
Der Vox AV wurde mMn wohl entwickelt, weil EINIGE Gitarristen super konservativ sind, bloß nicht das Wort digital in der Produktbeschreibung vorkommen lassen und immer was mit Röhre drin ;-). Die meisten waren trotz positiver Tests im Netz enttäuscht, da würde ICH den Boss Katana, Blackstar HT1 oder Yamaha Thr wohl vorziehen, aber da würde ich notfalls ins Geschäft gehen und mir den Vox vorspielen lassen...Der ist quasi analoges Modeling für Käufer, die Angst vor digitalen und Computern haben.
Die Squier Fat Strat ist nichts übermäßig tolles aber für den Anfang wird sie wohl reichen, Single Coils und Humbucker (HSS), da hast du eine solide Basis. Die Yamaha PAC würde ich mir aber auch mal anschauen, eventuell kannst du ja vor Ort kaufen. Keine Ahnung wie das Tremolo der Fat Strat vom Versand her eingestellt ist. Aber dein Kollege (oder ein Verkäufer vor Ort, falls du einen Laden in der Nähe hast) kann dir hoffentlich bei der Einstellung helfen. Sonst halt erstmal den Hebel raus nehmen und ohne Vibrato spielen.
Die Meinung zu den Ibanez Dingern teile ich, die würde ich nur nehmen, wenn die Alternative keine E-Gitarre wäre. Gebraucht gehen die teilweise für 80-120 Euro weg, weil der Markt für sowas schwierig ist.Mit der RG 421 hast du ja schon eine nette Alternative genannt bekommen. Ibanez haben halt immer so schnelle dünne Flitzehälse, ob man die mag ist Geschmackssache, mir persönlich liegt ein Squier/Fender Hals meistens besser, aber bei dir kann das wieder anders sein.
 
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Wie ich schonmal schrieb, Günstige Fender und Metall, naja...
Die Fender GT Serie, gibts da einen auf der Welt der die gut findet?
Line 6 Spider,hab die Serie nicht weiter verfolgt, wenn die kein Update bekommen haben und das immer noch die alten Kisten sind, ist das Modelling von vorgestern.
Wenn Modelling,dann Boss Katana oder Vox Vtx, dass is Modelling auf dem neuesten Stand, der auch klingt. Marshall Code fällt mir noch ein, aber da gehen die Meinungen auseinander, die einen mögen die, die Anderen nicht.
 
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Ich sehe schon dass es für mich persönlich eine schwere Entscheidung wird, da es viele begehrenswerte E-Gitarren und Amp´s gibt. Könnte anhand der mir bis hierhin vorliegenden Erkenntnisse sicherlich schon eine gute Entscheidung treffen, bitte euch aber trotzdem noch um ein paar Meinungen zu folgenden E-Gitarren (vorallem die Fender Squier Fat Stratocaster im Vergleich zur 311er Yamaha, aber auch die Ibanez interessieren mich rein P/L-technisch)

Manchmal verstehe ich die Newbies nicht. Da kriegen die hier ne Menge guter Tipps von versierten Leuten, die manchmal den Markt rauf und runter antesten, und dann kommen sie wieder mit ner lumpigen Gio und nem Spider ange***********.
Sorry, ich meine natürlich "angetrappt" ;):D

Also nochmal:
Mit Tremolo tust du dir als Newbie keinen Gefallen. Der erste Saitenwechsel wird dich in den Wahnsinn treiben, die unison bends sind schwieriger, die ungeübte Auflage der rechten Hand auf das Trem wird dir die Stimmung verhageln. Viele fühlen sich da sehr cool, wenn sie vor lauter Divebombs das Spielen vergessen.

Fürs Zuhause spielen langen 20 Watt Transe und 1 Watt Röhre mehr als aus. Nix hier 60W! Ich hab dir zwar eslbst auch einen Fender Champion 40 empfohlen, aber nur weil der mit dem 12 Zöller wesentlich besser klingt, als der 20er. Und schon da (40er) ist Zimmerlautstärke eine Sache der Fingerfertigkeit.

Nichts demotiviert Anfänger schneller, als eine mies klingende Gitarre mit nem scheusslichen Amp und ein unbeherrschtes Trem.

Die von dir vorgeschlagene Ibanez SA ist von der Konzeption her eine tolle Gitarre, die die Brücke zwischen Shred und Allround schlägt. Ist aber in der Standard-Serie meist übelst verarbeitet und die PU's sind schwer mikrophonisch.

Die Squier fat hatte ich noch nicht in der Hand, aber aus meiner Erfahrung (nenne es meinetwegen Vorurteil) mit Squiers dieser Preisklasse kriegst du da einen ordentlichen Batzen Hardware-Schund mit 5 Streifen Möbelbau-Holz.

Auch die Rechnung, ah toll, Modelling Amp, da spare ich mir Effekte, geht nicht wirklich auf. Noch immer klingt das leider sehr künstlich, bei allen Katanas, Mustangs, etc. Da sind die 30 Tacken HB Effekte echt die bessere Wahl. Und mehr als eine Zerre und evtl Kompressor oder Delay oder Looper brauchst du am Anfang nicht.

(Sorry falls das, wie mir die Leute immer sagen, aggressiv klingt. No way! Sollte dich eher auf die richtige Spur bringen, sprich affirmieren. Wir wollen Dir wirklich helfen, nach dem Motto: Jeder, der nicht zu Samplern und DJ-Turntables greift ist eine gerettete Seele :D)
 
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Schon mal über einen Gebrauchtkauf nachgedacht? Frag einen Bekannten der sich auskennt und lass dich beraten. Eine wären die günstigen Serien von Fender (Mexiko) oder Gibson (Faded, Special), je nach dem was dir gefällt, die gibt es auf eBay zwischen 300-350 €. Dann bleibt noch genug übrig für einen gebrauchten Amp im Bereich um 300 €, womit du besser bedient wärst als mit dem Neukauf von Billigserien.
 
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Ich finde diese Strat ganz nett und da bliebe vielleicht noch etwas Geld über für den Amp über. Solltest vielleicht vorher mal in ein Musikgeschäft und schauen, wie dir die Halsformen gefallen, bzw. ein bißchen ausprobieren. Die verschiedenen Firmen haben ja jeweils nur ein Paar formen und ihre Muster. Persönlich finde ich eine einfache Strat mit C-Profil sehr komfortabel zu spielen, gerade für Einsteiger.
Die Gitarre scheint auch ganz gute Tonabnehmer zu haben. Es wäre Humbucker und Singlecoilsound möglich.

https://shop.fender.com/de-DE/squie...fied-stratocaster-hss/0301215500.html#start=1
 
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Bei den verlinkten Amps kann ich zumindest noch was zum Spider beitragen. Die fünfte Generation klingt wirklich sehr gut in dem Preisbereich.

Klingt gut..

Line 6 Spider,hab die Serie nicht weiter verfolgt, wenn die kein Update bekommen haben und das immer noch die alten Kisten sind, ist das Modelling von vorgestern.

Klingt schlecht.. ^^

(1) Um wirklich beurteilen zu können, welche Gitarre einem liegt, muss man schon ein bisschen spielen können. Um aber spielen lernen zu können, braucht man eine Gitarre... :ugly:

(2) Um den Klang einer Gitarre beurteilen zu können, braucht man einen Amp, den man halbwegs kennt. Um einen Amp zu kaufen, braucht man aber eine Gitarre, die man spielen kann und kennt... :weird:

Amen!

Manchmal verstehe ich die Newbies nicht. Da kriegen die hier ne Menge guter Tipps von versierten Leuten, die manchmal den Markt rauf und runter antesten, und dann kommen sie wieder mit ner lumpigen Gio und nem Spider ange***********.
Sorry, ich meine natürlich "angetrappt" ;):D

Haha ja immer diese Anfänger.. Ich dachte fragen kostet ja nichts und gezwungen zu antworten wird auch keiner ;)

Das Angebot an E-Gitarren und Verstärkern ist einfach überwältigend und teilweise unterscheiden sich Meinungen hier im Forum zu Bewertung bei Thomann deutlich.

Aber gut dass diese günstigen Ibanez nicht das Wahre sind, dachte ich mir schon. Wollte trotzdem mal nachfragen.

Warum mit Tremolo? Will ich ja garnicht mal, hatten die aber zufällig alle :D
 
Die Bewertungen bei thomann werden auch von Käufern geschrieben, die eventuell die erste Gitarre oder den ersten Amp gekauft haben und nicht soviel Vergleiche haben. Da wird der Line6 Spider zur Wunderkiste mit dem Supersound, der Gitarrist der schon länger spielt hält den selben Sound eventuell für nen Bienenschwarm im Karton. Den neuen Spider kenne ich aber nicht. Du hast ja jetzt viele Möglichkeiten gezeigt bekommen. Wenn du ne Strat möchtest und bist bereit die 500 Euro auf den Tisch zu legen, nimm die Yamaha von bax shop. Möchtest du weniger ausgeben eventuell die Ibanez Rg 421 oder die Squier(die vintage modified vielleicht?) . Und auch wenn die ein Tremolo hat. Solange es kein Floyd Rose ist kommt auch ein Anfänger damit klar und notfalls blockiert man es. Du wärst nicht der Erste der auf ner Squier angefangen hat zu lernen. Aber falls du einen Laden in der Nähe hast, geh halt mal hin und nimm die Gitarren mal in die Hand. Auch wenn man noch lernt, merkt man welche zumindest bequem in der Hand liegen. Die ganzen Modeling Amps sind auch teilweise Geschmackssache, daher gibt es da auch Unterschiedliche Ansichten. Hier noch ein nicht ganz so faires Review zum Spider: ;):D




Ich glaube mit den anderen Amps fährst du besser. Aber egal der Sound ist erstmal auch zweitrangig, zum lernen gehen die alle...manche besser, manche nicht ganz so... So wie du das Greifen lernen musst, wirst du auch deine Ohren schulen und irgendwann besser wissen welche Amps dir gefallen, wenn du dabei bleibst. Dann verkaufst du den ersten eventuell und holst dir was Besseres. Falls es nicht eilt, im Frühjahr nach Weihnachten fallen die Preise meistens ein wenig. P. S. In der Sufu mal "Line6 Spider" eintippen und lesen, was hier so im Forum darüber geschrieben wird...

Edit:Und noch ein Video zum HT1, falls du es noch nicht kennst :
 
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Epiphone SG 400
 
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Die Epi G-400 klingt anständig und ist auch passabel verarbeitet. Ich hatte sie selbst. Der Kopflastigkeit allerdings begegnet man auch bei anderen SG's.
Weniger passabel ist der derzeitige Preisanstieg bei Epiphone. Da kann der TO das Geld besser investieren.
 
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Stimmt ich kenne keine SG, die nicht unter Kopflastigkeit leidet ... zumindest keine aus dem Hause Gibson/Epiphone oder jede SG-Kopie die sich weitestgehend an das Original hält ... Das gehört zum SG spielen einfach mit dazu, genauso wie der Twang bei einer Tele oder das Tremolo an einer Strat :D
 
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Ich werfe mal eine PRS SE Standard 24 in die Runde.
Die PRS passt gut ins Budget und liefert eine überragende Qualität, dazu Coilsplit - Was will man mehr?
Und ich plädiere ebenfalls für den Katana 50.
Super vielseitig und trifft genau die 200 Euro Vorgabe.



 
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Stimmt ich kenne keine SG, die nicht unter Kopflastigkeit leidet ...
Stimmt, und so schlimm finde ich´s auch nicht... Bei mir hängt die relativ schräg am Gurt (eher Jimi Page like), da merke ich gar nichts davon. Erst als ich sie mal versuchsweise relativ hoch gehängt habe (knapp unter dem Kinn) ist mir das überhaupt aufgefallen.
Vom Kauf abhalten muss einen das nicht ;-)
 
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Hab noch eine Gitarre gefunden welche mir optisch sehr zusagt. Auch kommt sie in Reviews und Bewertungen gut weg. Kann einer was zu der sagen?



Neben der Gitarre hätte ich als finale Frage zum Verstärker noch das typische welcher ist der Beste?
-Fender Champion 40
-Blackstar HT-1(R)
-Boss Katana 50

Alle drei Amps wurden ja ausdrücklich empfohlen, aber da ich nur einen holen muss, bleibt natürlich die Frage offen welchen genau.

Edit: tendiere momentan zum Boss Katana 50
 
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Die 250er Serien von Cort sind in der Regel gut bis sehr gut verarbeitet und klingen auch wirklich ordentlich.

Bei den drei Amps gibt es kein besser oder schlechter. Der vielseitigste sollte wohl der Katana sein. Was Vielseitigkeit angeht, käme der Champion wohl direkt dahinter, hat aber seine Stärken eher in den cleanen und crunchigen Sounds. Der HT1 ist für mich eher ein OneTrick Pony. Klingt verzerrt richtig gut und clean ist er okay. Vielseitigkeit sucht man hier aber vergebens...
 
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