Erster Versuch des Unbegabten

  • Ersteller Ersteller Rude Mood
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  • #102
@antipasti

Ich wollte dich gerade vorschlagen...du wolltest doch schon immer "Gitarre lernen" :p
 
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  • #103

Dann lass uns doch ein Dynamisches Duo für Sunny Hunny's zukünftige Blues-Combo machen! Problem ist nur, dass "Antipasti und Rude" sich nicht halb so cool anhört wie z. B. "Duane und Dickey" oder "Mike und Elvin...
 

  • #104
Die soll sich mal schön selbst auf ihrer edlen, neuen 3K-Gibson begleiten.

Und wieder einen OT geführt. Aber ist ja zum Glück deiner...:)
 
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  • #105
Wollte nicht OT gehen...aber ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ich mir hier umsonst Rat einholen will, ohne etwas im Gegenzug zu tun!
 
  • #106
Soll ich dir meine Kontodaten schicken ?:)
 
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  • #107
Habe übrigens auch eine wunderschöne Gibson - allerdings eine Les Paul. Es wahr der gottbegnadete Brite mit dem Vornamen "Peter", der mich mit seinem Gitarrenspiel quasi dazu "gezwungen" hat, ein Paar Taler locker zu machen...
 
  • #108
Ich habe zwar eine Gitarre, komme aber seit Jahren kaum über meine Standardakkorde hinaus - ich bin zu faul zum Üben (außerdem ist es zu frustrierend, es kommt einfach nix bei ´rum) und habe tatsächlich wenig Zeit. Bin wohl auch nicht begabt für Instrumente. Vom Singen verstehe ich was, darum kannst du von mir gern weiterhin Tipps haben - ohne Gegenleistung :)
 
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  • #109
Hast Du Dir denn anhören können, was ich heute gepostet habe, Bell?

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PS: hast Du es schon mal mit Slide-Gitarre versucht? Erst vor einigen Tagen habe ich mir wieder Bonnie Raitt angehört und mit Erstaunen festgestellt, wie genial die Kombination Frauenstimme und Bottleneck-Gitarre ist!
 
  • #110
Hast Du Dir denn anhören können, was ich heute gepostet habe, Bell?

Du hast heute was gepostet? Das ist mir irgendwie entgangen ... werd mich gleich mal auf die Suche machen.


PS: hast Du es schon mal mit Slide-Gitarre versucht? Erst vor einigen Tagen habe ich mir wieder Bonnie Raitt angehört und mit Erstaunen festgestellt, wie genial die Kombination Frauenstimme und Bottleneck-Gitarre ist!

Bottleneck ? Da trau ich mich schon gar nicht ´ran.... bin froh, dass ich Bonnie Raitt wenigstens gesanglich so halbwegs hinbekomme, zumindest "I can´t make you love me" und "Come to me" hatte bzw. habe ich im Repertoire. Aber die slide guitar überlasse ich den Kollegen ;)
 
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  • #111
Es ist hier in diesem Thread,Bell.Link zu Soundcloud...:-)
 
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  • #112
Edit: Beitrag Nr. 83 auf Seite 5!
 
  • #114
Hm... ich kann jetzt keinen gravierenden Unterschied feststellen. Allerdings finde ich das Stück fast schon einen Tick zu tief für dich - an manchen Stellen schnarrt die Stimme schon, ich würde das einen Ganzton nach oben transponieren. Und wenn du lernst, den hohen Tönen nicht mehr so "nachzusteigen", dann werden sie auch lockerer kommen.
Eine besonders tiefe Veranlagung höre ich nicht bei dir. Ich kann mich natürlich täuschen, aber ich denke, so viel wird sich daran wohl nicht ändern. Mein Höreindruck ist, dass die Stimme eher nach oben will, aber noch nicht weiß, wie.
 
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  • #115
Hast Du es den erraten, an welchen "Peter" ich gedacht habe, Antipasti? Kleiner Tipp: He's a Man of the World...

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Hm... ich kann jetzt keinen gravierenden Unterschied feststellen. Allerdings finde ich das Stück fast schon einen Tick zu tief für dich - an manchen Stellen schnarrt die Stimme schon, ich würde das einen Ganzton nach oben transponieren. Und wenn du lernst, den hohen Tönen nicht mehr so "nachzusteigen", dann werden sie auch lockerer kommen.
Eine besonders tiefe Veranlagung höre ich nicht bei dir. Ich kann mich natürlich täuschen, aber ich denke, so viel wird sich daran wohl nicht ändern. Mein Höreindruck ist, dass die Stimme eher nach oben will, aber noch nicht weiß, wie.

Danke, Bell...dann bleibt wohl für mich nur noch üben, üben, üben...
 
  • #116
Vermutlich Peter Green von Fleetwood Mac. Ist aber nicht mein cup of tea...

Hmm .. Bell sagt was anderes als ich. Da kann man mal wieder sehen.:)
 
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  • #117
Ja....aber ich bin ein wenig ernüchtert. Ich habe gehofft, dass es wenigstens ein ganz kleines Bischen besser geworden ist. Habe schließlich geübt. Aber was solls: Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut! Fragt sich nur, ob ich überhaupt über Baustoffe verfüge. Ich bin echt total unsicher was die Singerei angeht. Erst gestern habe ich Tony Spinner live gesehen. Er ist sicherlich kein grandioser Sänger, sondern nur ein - exzelenter - Gitarrist, der Gitarre spielt, aber mich macht es immer wieder baff, wie "komplett" die Musik sein kann, die ein Trio machen kann und wie viel mehr Freiheit ein Gitarrist hat der auch singt.
 
  • #118
Fragt sich nur, ob ich überhaupt über Baustoffe verfüge. Ich bin echt total unsicher was die Singerei angeht. .


Hmm .. kommt mir irgendwie bekannt vor. Hast du Ähnliches nicht schon ein paar mal angedeutet?

Ein bißchen Understatement ist ja okay - aber irgendwann ist auch mal gut. Du wurde hier jetzt mehrfach von mehreren bestätigt, dass deine Probleme für einen Anfänger ganz normal sind und niemand in einer Woche zum Profisänger wird. Du hast mehrfach die Erkenntnis daraus gezogen, dass du "üben, üben, üben" musst ...

Genau das ist die Quintessenz aus diesen 118 bisherigen Beitragen: Die meisten Musiker müssen auf ihrem Instrument nun mal üben. Und zwar nicht nur ein oder zwei Tage, sondern kontinuierlich. Daher kannst du nach ein bis zwei Wochen auch keine Riesensprünge erwarten.
 
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  • #119
Wollte Euch wirklich nicht auf den Wecker fallen, sorry, wenn es so rüberkam...:) Aber Du hast schon Recht: an den Albert-Bendings oder an meinem Shuffle-Rhythmus habe ich auch mehrere Jahre gearbeitet, warum soll das Singen dann in 1-2 Wochen perfekt sein?
 
  • #120
Wollte Euch wirklich nicht auf den Wecker fallen, sorry, wenn es so rüberkam...:)

Ist ja kein Verbrechen. Bringt halt nur nix, seine Unsicherheiten zu wiederholen.

Als ich mit dem Musikmachen angefangen habe, war das auch ein bißchen anders. Da hat man eine Band gegründet mit ein bis zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug und einfach angefangen. Der mit dem größten Ego hat den Gesang übernommen. Das klang die ersten ein- bis eineinhalb Jahre wahrscheinlich ziemlich grottig, aber man hatte Spaß dran und wurde kontinuierlich und ganz automatisch besser.

Heute ist das ein bißchen anders. Viele sitzen allein zuhause, sind ihr eigener Musikproduzent und ihr eigener Lehrer (unter Zuhilfenahme des Internets) und arbeiten oft hart an ihrer Entwicklung. Das hat Vor- und Nachteile. Das "Leaning by Doing" wird abgelöst vom kontrolllierten Üben. Dadurch enstehen natürlich Unsicherheiten und Leistungsdruck, was ein bißchen schade ist.
 
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