Fast 5 Jahre Double Bass Probleme!!!

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Costen
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Hallo, mein Name ist Costen, spiel seit fast 6 Jahren Drums und ich bin neu hier in dem Musiker Board.
Hatte mich angemeldet, um eventuelle neue zusätzliche Infos übers Double Bass spielen zu erlangen.
Und ja ich weiß, das dieses Thema hier schon tausend und einmal durchgekaut und wieder ausgespuckt wurde, aber die Antworten konnten mich bisher nicht wirklich befriedigen.

Nun zum Problem:
Ich spiele seit über einem Jahr nun Heel Toe auf der Demon Drive (Verlängerte Pedale) und bin wirklich begeistert von dieser Technik. Ich kann damit jegliche gerade Rythmen spielen die ich gerne möchte, zum Beispiel auch den berühmten Rythmus von Bleed. Jedoch gibt es Parts in Songs, in denen es nicht möglich ist Heel Toe anzuwenden.
Zum Beispiel: eine ganz einfache durchgehende Double Bass Passage auf 130 Bpm.
Ich würd auf dieses Tempo ganz normal Heel Up spielen, aber das geht einfach nicht.
Ich bin froh wenn ich es mal krampfhaft auf 110 Bpm schaffe, und ich rede da nicht von 32tel Noten sondern VON 16TEL Noten AUF 110 Bpm!!!
Da dacht ich mir mal: "Na dreh doch den Speed mal etwas runter, bis es entspannend ist" Ja, toll, und bei welcher Geschwindigkeit war das, bei 90 Bpm . . . kein Kommentar dazu.
Ich versuche es seit 5 Jahren . . . aber bisher keine Steigerung.
Ich hab eig. alles versucht, was mir sich in den Weg stellte.
Üben üben üben bringt es halt doch i-wie nicht :mad:
Ich hab von Derek Roddy die Übungen probiert, quasi RRRR LLLL RRRR RRRR LLLLL LLLLL . . . usw., spiel und übe immer auch alles mit dem linken Fuß, übe die Techniken wie Paradiddle, inverted Paradiddle und Mühle mit den Füßen, mach die Übungen mit den Wechselschlägen zwischen Hand und Fuß mit abwechselnden Händen und Füßen, bin öfter beim Workshop, hatte Drumlehrer und hab auch jegliche Art von Technik ausprobiert die es da gibt, wie die Moeller Technik, Heel down, Swivel, usw. . .
Zudem hab ich mit der Federeinstellung rumgespielt, bzw. mit der Sitzhöhe, egal ob hoch oder tief bzw. harte Federeinstellung oder weiche Federeinstellung, beides macht sich schei..!!!
Die Drummlehrer bisher konnten mir nur sagen das ich weiterhin üben soll . . . und ich denk mir jedes Mal: NA WAS MACH ICH DENN SEIT 5 JAHREN, faul rumsitzen ist es jedenfalls nicht!
Mit den Händen hab ich überhaupt keine Probleme, damit bekomm ich fast jegliche Art von Fill Ins, Licks und Techniken hin, aber diese FÜßE! Die bringen mich noch um!

Ich würd zu gerne, aber ich glaub das würden viele gerne, mal Songs von Born Of Osiris spielen. Sone technischen Parts wie bei Bow Down von Born Of Osiris, wo die Double Bass schläge nicht länger sind als 4 bekomm ich locker hin. Oder allgemein Lieder die in dem Tempobereich zwischen 110 und 160 liegen würd ich gerne mal spielen
Drüber oder drunter kann ich wieder mit Heel Toe arbeiten, weil es ab den Geschwindigkeiten sehr sauber klingt.

Aber selbst mittlerweile auf 140 kann ich sehr sauber mit dieser Technik spielen.
Aber ungerade Rythmen die auf dem 1-E-u-e beginnen kann mit dieser Technik einfach nicht spielen.
Is ja auch wurscht.
Jedoch würd ich schon gerne einfach mal auf Tempo 120 oder 130 entspannt Double Bass spielen mit der Technik Heel Up ohne dabei Gleichgewicht zu verlieren oder nach 5 Schlägen schon schlapp zu machen.
Mein Schienbeine tun schon lange nicht mehr weh. Die Muskeln sind da glaube steinhart.
Viel mehr fühlen sich meine Beine an, wie eine Art Last, die an meinem Körper beim sitzen aufm Drumhocker rumbaumelt. Dazu muss ich sagen das diese Last schwer ist. Als ob die Erdanziehungskraft meine Beine mehr anzieht als andere :D Ich bekomm die einfach nicht gleichmäßig hoch.
Selbst jetzt mit dem rechten Fuß wird alles viel schwerer, warum kein Plan!!! Wahrscheinlich die Frustration, aufgrund dessen das ich eher Rückschritte mache als vorwärts zu kommen, egal wie viel ich übe, vielleicht übe ich auch zu viel?!?!?!?!
Ich weiß es nicht . . .

So nun die Bitte an euch:
--> ich möchte Tipps, die mir bisher noch nicht bekannt sind
--> Drummer die das selbe Problem seit Jahren haben
--> eventuelle Videos, wo sich das Thema wirklich auf dieses Problem bezieht

Egal was, schickt es mir :)

Ich danke schon mal im Voraus

Beste Grüße Costen
 
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Giant Step
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Ich verstehe dich zu 100% !!

Seit circa 2 Jahren spiele ich jetzt DoubleBass mit meinem Eliminator. Ich übe auch probiere rum (LEIDER kann ich nicht Heel-Toe spielen, da meine Füße zu groß sind - Schuhgröße 47 - und ich kein Longboardpedal habe.) aber es wird nicht besser. Schön wärs, könnt ich auf 130 spielen ... mein Gott jaaahhh....

Naja.
-Meine Beine fühlen sich schwer an, die Muskeln haben sich entwickelt, ich seh Muskelstränge, wenn ich mein Bein anspanne, die ich früher nicht hatte. Also an der kraft liegt es nicht.

-Ich habe mit Federspannung rumprobiert. Jetzt hab ich die spannung sehr gering, das Fell straff, mit einem Fuß spitze ...

-Sitzhöhe hab ich ewig mit rumgespielt, abstand des Hockers - nah am set, weiter weg - nichts.

-Obwohl ich schon soooo "lang" DB spiele tut sich nur MINIMAL etwas, aber den speed bekomm ich nicht hin.



Ich war gerade so verzweifelt, dass ich in Google nach DB problemen gesucht habe, so bin ich hierrauf gestoßen ...
Was soll ich(WIR) tun?

Hilfe?
 
RaZ
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Ich bin zwar nur "nebenbei" Schlagzeuger, eigentlich Gitarrist, aber könnt ihr nicht heel-toe auf mittlerem Tempo üben? Vielleicht macht ihr dann Fortschritte. Ich kann mir schon vorstellen, dass da einfach irgendwo die Grenze ist. Sonst probiert mal, die Federn abzunehmen. Hab ich letztens gelesen, dass man dadurch den Rebound besser auszunutzen lernt. Sorry für die Laihenhafte Antwort :(
 
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Hmm... eigentlich wollte ich mich raushalten, da der Threadstarter all die Tipps, die man so geben kann, nicht hören will... Aber mich juckt es einfach zu sehr... Vorweg behaupte ich mal, dass ich KEIN guter DB-Spieler bin, ich durchaus deine Probleme kenne, und helfen will...
Ich habe oft das Gefühl, dass mein linker Fuß nicht so will, wie ich das denke und dass auch die Dynamik und die Anschlagstärke und der Rebound und und und einfach nicht so ist, wie er/sie/es sein soll... In 95% der Fälle liegt es am Bediener!
Weiter glaube ich nicht, dass die Muskelkraft entscheidend ist, da mit Technik nicht viel davon gebraucht wird... Aber auch drummen kann Ausdauersport sein und Kraft ist natürlich von Vorteil. Ich schüttel immer den Kopf, wenn ich höre, es haben sich extra-Muskeln gebildet... Was habt ihr den vorher gemacht? Ohne Beine gespielt? Nie mit einem Bein 16-tel oder besser noch 8-tel gespielt? Die Hihat nie getreten?
Ein weiterer Punkt ist, und hier kommt ein wenig meine Erfahrung mit rein, dass die Koordination meistens hakt. Ich kann ohne Hände nach Klick 16-tel bei schätzungsweise 130-150 BPM spielen, wenn jetzt aber nur eine Hand dazukommt wird es schwieriger. Beim hier immer so schön gesagten durchballern wird es bei mir noch schwieriger. Bei mir liegt es daran, dass die Koordination ungewohnt ist. Ich trete gerne die Hihat (wenn auch nur mit der Ferse) auf 2 und 4.Das geht aber bei 16-teln auf der BD nur bedingt. Snare auf 2 und 4 und rechter Fuß ist auch ungewohnt. Der linke Fuß will die "die"´s auch manchmal nicht sauber spielen und neigt dazu auf die Viertel und die "und"´s zu zustreben. Was tun? Natürlich üben! Wenn man seine Fehler kennt kann man diese auch abstellen... Und da hilft nun mal nur langsam anfangen, die Prinzipien dahinter verstehen und dann das Tempo steigern... Meine Lieblingsübung zur Koordination ist immer eine 16-tel mehr hinzuzufügen. Wenn alle da sind (durchballern), dann die erste (von vorne) wegnehmen. Gerade ohne die 1 ist es bei mir nicht immer leicht...

Das zur Koordination... Wenn diese da ist und nur dann sollte man sich damit beschäftigen das Tempo zu steigern, ich weiß nicht wer es gesagt hat und ob ich ihn richtig zitiere, aber "speed is nothing without control" (oder so ähnlich). Persönlich habe ich eine Grenze von 90-95 BPM, bei der sich das Feeling verändert, da ich ab dieser Geschwindigkeit nicht mehr die Zeit habe alles genau zu beobachten, es muss der Automatismus da sein, wann genau was, wie gespielt wird. Wenn das drin ist verkrampft man nicht und es geht ohne groß nachzudenken. Ich spiele selber hauptsächlich heel up und kann nicht bei Heel-toe mitreden, sehe aber vom Spielverständnis her da wenige Unterschiede, denn wenn du Technik spielend beherrschst kannst du Sie auch beliebig einsetzen.

Übungen gibt es wie Sand am Meer... Ich würde mich nicht auf eine Methode versteifen....
 
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aber könnt ihr nicht heel-toe auf mittlerem Tempo üben? Vielleicht macht ihr dann Fortschritte. Ich kann mir schon vorstellen, dass da einfach irgendwo die Grenze ist. Sonst probiert mal, die Federn abzunehmen.

Also Heel-Toe kann ich mit meinem Pedal nicht hinbekommen, da Trittplatte zu kurz. Und das mit den Federn .... Ich hab kaum ne federspannung drauf ich denk von mir persönlich, dass ich das sehr gut drauf hab mit dem Fellrebound ;D



Hmm... eigentlich wollte ich mich raushalten, da der Threadstarter all die Tipps, die man so geben kann, nicht hören will...

Hä? Wieso schreib ich dann hier rein wenn ich keine Tipps hören will? xD

In 95% der Fälle liegt es am Bediener!

Das bezweifle ich kein Stück.


Ich schüttel immer den Kopf, wenn ich höre, es haben sich extra-Muskeln gebildet... Was habt ihr den vorher gemacht? Ohne Beine gespielt? Nie mit einem Bein 16-tel oder besser noch 8-tel gespielt? Die Hihat nie getreten?

Habe ich gesagt "gebildet"? Wohl kaum. Also bei mir entwickelt. Ich habe vorher nie viel Sport oder sonstwas gemacht, und nun kann ich lediglich deffiniertere Muskelpartien erkennen, wenn ich mein Bein anspanne, die vorher nicht (oder nicht so deutlich) zu sehen waren.
Und die nächsten Fragen kannst du dir selbst beantworten.

Ein weiterer Punkt ist, und hier kommt ein wenig meine Erfahrung mit rein, dass die Koordination meistens hakt. [...]Was tun? Natürlich üben! Wenn man seine Fehler kennt kann man diese auch abstellen... Und da hilft nun mal nur langsam anfangen, die Prinzipien dahinter verstehen und dann das Tempo steigern...

Ja klar, ein bisschen merk ich auch, dass meine Links-Fußkoordination etwas schwergängig ist, aber ich bin ja am üben. Alles was du mir erzählst hab ich schon probiert. Gäb es nich die Ultra-Master-Profi-Technick-Checker, würde ich sogar sagen, ich bin top in DB-theorie. Übungen gibts ja wie Sand am Meer. Von noch mehr werd ich auch nicht schlauer.
Ich weiß ja selbst nicht was mir helfen könnte, vielleicht ein detailliertes Video, genaue Erläuterung ungeahnter Technischer Aspekte (Manchmal denk ich auch, ich konzentriere mich bei meiner eigenen Fehleranalyse auf etwas viel Falsches also zu weit gedacht, wie Feder/Fell-Spannung, Pedal ... und lasse dabei etwas elementares außen vor.)
 
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Die Kritik galt im übrigen nicht dir... Bringst du die DB-Figuren in dein normales Spiel ein? Geht es locker von der Hand (von den Füßen ;))?
 
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Sorry, sorry ^^

Ich meinte das nicht böse.

Ja, also ich spiele einfach wenn ich frei spiele immer mal wieder DB. Es geht recht gut, aber ich hab das gefühl es sind bei mir mehr oder weniger immer die selben Figuren, die rauskommen.

Ich hab gerade mit meinem Drum-Lehrer den Lamb of God - Redneck Strophengroove bisschen durchgenommen, das is echt cool, Koordinationsübung pur (für mich) weil man da eben (dem richtigen Fußsatz wegen) oft mit Links anfangen muss. Natürlich kann ich das nich schnell spielen, weils für mich noch viel Denkarbeit ervordert, also ich kanns noch nich frei spielen.

Aber sonst, wenn ich mich beim stehten DB spielen beobachte, bin ich eher so der beinbetonte Typ DBer. Ich beweg meine Beine viel mit und die Schläge kommen mit Schmackes.
(Im gegensatz zu anderen Menschen, die z.B. Eliminator + Rote Cams + Beater nah am Fell + Lockere Federspannung haben, die Füße hinten auf der Trittplatte haben und mit Fußzuckungen aus dem Knöchel ultra speed Beats hinlegen xDD)

Irgendwann ab einer bestimmten Geschwindigkeit komm ich auß dem Gleichgewicht, mein Körper wackelt zu viel, ich muss mich zu sehr anstrengen (Konzentrieren) und meine Beine werden erschößft, dann kommt ein Schlag nichmehr sauber, dann der rest auch nichtmehr und dann is doof.
Wenn ich dann so mal ne weile versuch "schnell" durchzuspielen, merk ich nach dem spielen, wie meine Beine pulsieren.
Ich mach da sicherlich was falsch....
Also das einzige was ich moch bisschen zu Analysezwecken sagen kann ist, dass mein Linker Fuß manchmal von der Trittplatte eine Millisekunde abhebt (anders als mein Rechter Fuß, der ständig auf der Platte klebt) und dann verlier ich leicht die Kontrolle.
 
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PearlDR
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Hallo Giant Step
Erstmal ist es nicht möglich festzustellen woran es bei dir liegt. Aus deinem Post geht hervor das du mit viel Beinarbeit spielst. Ich denke da liegt der Hase begraben. In der Ruhe liegt die Geschwindigkeit. Richtig schnell spielen erfordert jahrelanges Training und eine gute Technik. Der zweite Aspekt ist das Pedal. Es gibt immernoch sehr viele Leute die glauben sie können auf einer IC genau so schnell spielen, wie andere auf einem Longboard. Das halte ich für Quatsch. Auf einem Longboard kann man viel entspannter hohe Geschwindigkeiten spielen. Es erfordert aber auch viel Training.
DB Theorie ist gut. Bei der Umsetzung tun sich viele schwer. Fehler beim Aufbau ( Pedaleinstellung, Sitzhöhe, Fellspannung, Beater und Einstellung u.s.w.) lassen sich bis zu einer gewissen Geschwindigkeit ausgleichen. Manchmal kann es an ganz kleinen Dingen liegen, warum es nicht klappt. Bei meinen Schülern liegt es manchmal sogar nur an den Schuhen. Mein Neffe kann nur mit Convers ALL Stars schnell spielen.:D
Ich kenne viele sehr gute Drummer die einen Half Time Shuffle spielen, aber nicht über 200 Bpm kommen. Neben allem Üben denke ich, das Speed Drumming jeder erlernen kann. Bei manchen dauert es nur länger. Ein guter Lehrer muss da schon her. Er sollte es aber auch können. Nicht nur in der Theorie.
Abschließend kann man sagen, das es die Formel für schnelles Spiel nicht gibt. Jeder Drummer hat seine Eigenarten und Vorlieben. Aus eigener Erfahrung würde ich mal 10 Jahre üben ansetzen um ein guter und schneller DB Spieler zu werden.

Gruß PearlDR
 
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Costen
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Also ersteinmal ein recht herzliches Dankeschön an euch, das ihr auf mein Thread geantwortet habt.
Auch an den Gitarrist, der versucht hier zu helfen.
Es ist wirklich schön zu hören, das es auch anderen so geht wie mir.
Ich war gerade so verzweifelt, dass ich in Google nach DB problemen gesucht habe, so bin ich hierrauf gestoßen ...
Was soll ich(WIR) tun?

Hilfe?
Und übrigens: keine Sorge, ich hab schon so oft nach Double Bass Problemen bei Goggle gesucht, dass ich darüber eine Buch schreiben könnte.
Nun zurück zum Thema:
Irgendwann ab einer bestimmten Geschwindigkeit komm ich auß dem Gleichgewicht, mein Körper wackelt zu viel, ich muss mich zu sehr anstrengen (Konzentrieren) und meine Beine werden erschößft, dann kommt ein Schlag nichmehr sauber, dann der rest auch nichtmehr und dann is doof.

Genau so ein ähnliches Problem hab ich auch bei Konzerten. Nach einer gewissen Zeit merk ich aufeinmal, dass meine Beine totall verkrampfen. Eine Art "Toter Punkt", so nenn ich ihn, den ich nicht überwinden kann. Das ganze geht dabei so schnell, das ich da nicht eine Double Bass Passage mehr hinbekomme.
Selbst die Tage danach, allein im Proberaum, brauch ich tatsächlich ersteinmal fast 5 Tage um wieder fit zu werden, um überhaupt erstmal wieder Rythmen zu spielen, die ich in unseren Songs eingebaut habe, die ich vorher, ich sag mal mit Leichtigkeit spielen konnte.
Das ist aber von Konzert zu Konzert anders, selbst wenn ich in guter Stimmung war, ist mir das schon passiert.
Ich würd ja eher darauf plädieren, dass das alles bei mir eine reine Kopf Sache ist, dass ich mich tatsächlich so darauf verkrampfe gewissen Sachen hinzubekommen, das es letzt endlich zu garnigs führt.

Ich spiele selber hauptsächlich heel up und kann nicht bei Heel-toe mitreden, sehe aber vom Spielverständnis her da wenige Unterschiede, denn wenn du Technik spielend beherrschst kannst du Sie auch beliebig einsetzen.
Das ist nicht wahr! Ich bin gespannt wie du zum Beispiel Achtel-Triolen auf Tempo 180 mit Heel Toe spielst und das SAUBER! Wenn du das kannst, will ich ein Video xD.
Also es ist nicht so, das ich es nicht versucht hätte, ich kann Achtel Triolen mit den Füßen spielen und darüber Achtel mit den Händen. Dann mach ich einfach aus den Singles, Doubles mit den Füßen und aus den achtel Triolen werden dann 16tel Triolen mit Heel Toe. Darüber gelegt die Achtel Noten auf der Hi-Hat und Tadaa: Triolisch spielen mit Heel Toe, aber verdammt unsauber und lautlos
Das würde wie folgt für die Füße aussehen:
RRL|LRR|LLR|RLL
Und darüber dann die Hände:
RL|RL|RL|RL bzw. RR|RR|RR|RR bzw. LL|LL|LL|LL
Jedoch verdammt unsauber und lautlos.
Und da ich fast immer höre, wie es zum Beispiel in fast jeder DVD gesagt wird, dass man alles "clean und tight" spielen soll, kann man Heel Up nicht unbedingt mit Heel Toe vom Spielverständnis her vergleichen. o_O ODER?
Denn mit Heel Up und Wechselschlägen kann man sehr sauber triolisch auf 180 spielen, aber jetzt nur zum Beispiel. Da gibt's ja viele weitere Dinge, die man einfach nicht sauber mit Heel Toe hinbekommt.

Ich hab gerade mit meinem Drum-Lehrer den Lamb of God - Redneck Strophengroove bisschen durchgenommen, das is echt cool, Koordinationsübung pur (für mich) weil man da eben (dem richtigen Fußsatz wegen) oft mit Links anfangen muss. Natürlich kann ich das nich schnell spielen, weils für mich noch viel Denkarbeit ervordert, also ich kanns noch nich frei spielen.
So, dazu muss ich sagen, dass ich solche Art von Rythmen beherrsche.
Ich bekomm diesen Rhythmus von Redneck:
R-R-|-LRL|-LR-|-LRL|-LR-|-LRL|-LR-|-LRL|R-R-|
auf der Geschwindigkeit locker hin, noch schneller wenn's sein muss.
Sind es jedoch mehr als 4 Schläge, wird es schon wieder problematisch -.-
Manchmal kann es an ganz kleinen Dingen liegen, warum es nicht klappt. Bei meinen Schülern liegt es manchmal sogar nur an den Schuhen. Mein Neffe kann nur mit Convers ALL Stars schnell spielen.:D
Gruß PearlDR


Das ist ein guter Punkt, davon hat ich glaube noch nicht gesprochen.
Ich hab früher in Schuhen gespielt. Bin dann aber auf Socken umgestiegen, ganz einfach deswegen, weil ich dann viel mehr Gefühl habe in den Füßen, deshalb spielen ja auch viele Drummer in Chucks. Gerade weil diese Schuhe so eine dünne Sohle haben, man einen stabilen Fuß hat und dennoch das Pedal sehr gut spürt.
Mit den Socken hab ich das Problem, das ich nicht wirklich einen festen halt habe auf den Pedalen, ich rutsche quasi hin und her könnte man sagen.
Ich hab schon überlegt, ob ich wieder Grip Tape auf die Pedale klebe, weil auf Sandpapier rutscht man garantiert nicht. Als Übergangslösung zieh ich zur Zeit immer sehr dicke Wintersocken an :D das geht aber gut, ich rutscht nicht mehr alt zu doll rum.
Zudem habe ich warme Füße beim Spielen :)
Seit circa 2 Jahren spiele ich jetzt DoubleBass mit meinem Eliminator. Ich übe auch probiere rum (LEIDER kann ich nicht Heel-Toe spielen, da meine Füße zu groß sind - Schuhgröße 47 - und ich kein Longboardpedal habe.) aber es wird nicht besser. Schön wärs, könnt ich auf 130 spielen ... mein Gott jaaahhh....
Das Problem hat ich auch, daher hat ich ein Grund mehr in Socken zu spielen.
Mittlerweile bekomme ich aber auch Heel Toe ohne Heel hin.
Somit könnt ich auch wieder in Schuhen spielen, jedoch bin ich darin noch nicht so gut. Daher bleib ich erstmal beim normalen Heel Toe.
Ich benutzt dabei zu erst den Ballen und dann die Zehen. Quasi würde die Technik dann wie folgt heißen: "Bale-Toe" :D Gibt es diese Technik schon?
Beste Grüße Costen
 
De-loused
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Nun zum Problem:
Ich spiele seit über einem Jahr nun Heel Toe auf der Demon Drive (Verlängerte Pedale) und bin wirklich begeistert von dieser Technik. Ich kann damit jegliche gerade Rythmen spielen die ich gerne möchte, zum Beispiel auch den berühmten Rythmus von Bleed. Jedoch gibt es Parts in Songs, in denen es nicht möglich ist Heel Toe anzuwenden.
Zum Beispiel: eine ganz einfache durchgehende Double Bass Passage auf 130 Bpm.
Ich würd auf dieses Tempo ganz normal Heel Up spielen, aber das geht einfach nicht.
Ich bin froh wenn ich es mal krampfhaft auf 110 Bpm schaffe, und ich rede da nicht von 32tel Noten sondern VON 16TEL Noten AUF 110 Bpm!!!
Mit Heel-Toe kann ich gar nichts anfangen, aber das ist sicherlich von Spieler zu Spieler verschieden, einige sind in der Tat sehr schnell damit.

Allerdings ist das meiner Meinung nach nicht wirklich dazu geeignet grundsätzlich und vor allem EINFACH Bassdrum-Technik zu lernen. Es ist wie andere Spezialtechniken für die Hände (Push-Pull etc.) meiner Auffassung nach ein Trick, um den eh schon schnellen Drummern noch ein Quentchen mehr Geschwindigkeit zu bringen.

Natürlich ist eine Fehleranalyse nur von einer Beschreibung her nicht möglich, aber bei dir hört es sich stark nach einem Balanceproblem an. Eine gute Haltung ist zum DB-Spielen auf Dauer genauso wichtig wie die Geschicklichkeit mit den Füßen! D.h. das z.B. das linke Pedal einen ergonomisch sinnvollen Abstand haben muss, was ja oftmals einfach zwischen Hi-Hat- und Snareständer gequetscht wird, und das man gut aufrecht sitzt. Ich bin wie viele Drummer jemand der sich beim spielen eher in das Set hineinlehnt, aber beim DB-Spielen lehne ich mich vergleichsweise etwas zurück. Die Beine dürfen im Ruhezustand nämlich kein Gewicht außer ihr eigenes tragen, denn dann werden sie (wie du es auch beschreibst) eben nicht sehr schnell schwer. Du musst so locker spielen, dass du dabei noch jemandem etwas erzählen könntest, ohne außer Atem zu kommen. Das ist eigentlich das Geheimnis (wenn es denn überhaupt eins ist) von gelungenem Heel-Up, und damit kann man auch jede machbare Geschwindigkeit spielen, wie uns der Marco hier demonstriert, der auch simples Heel-Up ohne Swivel-Heel-Toe-Rumgewurschtel spielt:
 
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Costen
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Hmm, das ist tatsächlich mal eine Auffassung mit der ich arbeiten kann.
Ich sitz ziemlich tief, damit meine Füße halt wirklich direkt aufsetzen, ich einen festen Halt habe und ich keine Balance Probleme bekomme, aber wahrscheinlich ist das gerade der Fehler.
Man hört ja auch immer, das hoch sitzen gesund ist, auch für den Rücken.
Vielleicht versuche ich wirklich einfach mal mir eine höhere Sitzposition anzueignen.
Wenn ich mir zum Beispiel den Marco hier angucke: der sitzt ja auch so hoch, das er seine Füße eig. nie wirklich abstellen kann, sondern nur mit den Zehen den Boden berühren kann.
Das gleiche trifft ja beim Despised Icon Drummer auch zu.
Aber merkwürdiger Weise gehts ja auch in einer Sitzposition, wo die Beine einen negativen Winkel haben.
Man betrachte den Drummer von Cannibal Corpse.

Dann werd ich mich wirklich mal nur auf Balance Übungen spezialisieren.
Ich hatte mal eine von Derek Roddy probiert, die er in seinem Buch "Evolution of blast beats" vorstellt.
Er setzt sich bei dieser Übung auf den Rand des Hockers und hebt einfach seine Beine für eine Minute.
Aber ob das nun wirklich einen Vorteil bringt konnt ich nicht wirklich bestätigen.

Ich werd vielleicht auch mal ein Video machen, in der ich eine ganz simple Übung spiele, damit ihr vielleicht erkennen könnt was mein Fehler ist.

Recht schönen Dank an De-loused.

Grüße Costen
 
S
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hm das ist jetzt nur theoretisch ^^ weil ich um längen net soweit bin auf dauer auf hohem tempo zu spielen ähm aber als ich angefangen hab hat mein lehrer den stuhl genommen mich so draufgesetzt das meine füße grade mal mit dem fußballen auf den boden kamen und hat mich auch mal ne minute lang die füße hochnehmen lassen

mir hats auch grad sag ich mal um lange zu spielen ich mein ich bin von vllt 20 sek double bass durchspielen jetzt schon so bei meinen 1-1 1/2min was für mich eig schon ne gute steigerung ist xD
also ich hab einfach in der schule immer so 1min die beine angehoben dan so 2min nur auf fußballen wieder 1min hochgehoben usw

muss tierisch witzig aussehen und garantiert hällt mich mein deutsch lehrer für gestört wegen des ganzen hin und her gewackels aber mir hats bisher viel geholfen und ich mach auch so weiter ^^
und naja wegen kopfsache ähm... ich summe beim spielen bei schweren parts xD also grad inner big band für mich ist jazz immer net ganz so leicht habs net ganz extrem immo mitm triolischen denken dan summ ich immer um mich abzulenken dan gehts leichter
weiß net obs dir hilft aber ich denke es liegt da halt iwi an kleinigkeiten
falls es mit der sitzposition klappt ok ^^
ich mein mein 2. schlagzeuglehrer summt mittlerweile auch weil es ihm total hilft und das hat er nach knapp 30jahre schlagzeug dan nach nem halben jahr von mir gelernt ;) witzig aber es hilft halt iwo doch
nur niemals mit overheads das geht leider nicht gut xD zm net auf aufnahmen ^^^^^^

hoffe konnte helfen
son-newb-dbspieler :redface::redface::redface:
 
G
Grittias
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Hallo, ich bin Sandy.

Ich hatte das Problem auch mit der Geschwindigkeit, aber mann sollte sich eine Doppelfußmaschine mit Doppelkette kaufen.
Die Kraft die du in die Dofu rein presst kann eine normale Kette nicht auf die Pedale übertragen.

MfG
 
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So, da bin ich wieder.
Euch allen ein Gesundes Neues :)

Ich konnte mich bisher noch nicht alt zu oft an die Drums setzen, seit meinem letzten post, aber ich habe gespielt.
Ich hab spezielle Balance Übungen an den Drums probiert, wo wirklich alle Gliedmaßen gefragt und immer in der Luft sind.
UND tatsächlich, bei den Übungen wo der linke Fuß mehr beansprucht wird, kipp ich mit dem Gewicht nach vorn auf den linken Fuß, weil mein linkes Bein wahrscheinlich nach Stanfestigkeit sucht.
Dabei ist mir auch aufgefallen, das mein linker Fuß höher steht als der rechte Fuß.
Das heißt für mich, dass das linke Bein die Balance meines Körpers versucht auszugleichen, während der rechte Fuß . . . wie soll man sagen . . . chillen tut?!
Hab daraufhin probiert meinen rechten Fuß auch sehr weit anzuheben, als würde ich auf Zehnspitzen stehen, aber da funktioniert rein garnigs mehr, weil es einfach zu anstrengend ist, die ganze Zeit so "dar zustehen"
Zudem hab ich probiert den linken Fuß auch einfach mal runter zu nehmen, quasi fast Heel down mit einer winizigen Lücke zwischen Fußpedal und Fuß, aber da hab ich gleich mal gar keine Balance mehr. Das ist dann wie, als würde ich auf so einem Gymnastik Ball sitzen :D

So nun wieder die Bitte an euch!
Schickt mir Balance Übungen, die euch eventuell mal geholfen haben, die ihren Sinn erfüllen und mir auch vielleicht helfen :)

Bis dahin werd ich weiterhin die Übungen aus dem Buch "Evolutions Of Blastbeats" durchnehmen und mal schauen, vielleicht hab ich ja bis dahin ein klein wenig Erfolg. Wünscht mir Glück.

Beste Grüße Costen

PS: Sandy, ich hab weder Ketten noch Bänder, ich hab die Direct Drive Verbindung :) quasi 0.1 % Prozent Reibung.
Trotzdem danke!
 
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Hallo Costen
Einer sehr guten Balanceübung ist das Sitzen auf einem Gym- Ball. Hebe die Füße an und halte die Arme am Körper. Des weiteren trainiere deine unteren Rückenmuskeln. Diese sind enorm wichtig, da du bei längeren schnellen DB-Figuren deinen Oberkörper zurück nehmen musst. Eine tiefe Sitzposition ist auch nicht von Vorteil, da du viel Kraft aufwenden musst beim spielen. Je mehr du dich bewegst, desto unruhiger wird dein Oberkörper. Folge: Balance adieu. Rückenschmerzen und Bandscheibe ist vorprogrammiert. Du spielst gerne Heel Toe, gut. Ich bin ein reiner Heel Up Player wenn es um Geschwindigkeit geht. Viele Leute machen grundliegende Fehler wenn sie mit dem DB-Spielen beginnen. Man fängt meistens mit einem Pedal und der HH an. Die Balance übernimmt immer der Fuß an der HH. Irgendwann steht das Set und man fühlt sich wohl. Dann kommt der Eindringling: DB-Pedal :D. Master steht wie gewohnt, aber das Slave wird einfach dazwischen gequetscht. Der linke Fuß wandert wegen des Pedals nach innen. Die gesammte Sitzposition verändert sich. Du hast das Gefühl das ein Bein länger ist. Daher sollte man einen symetrischen Winkel wählen. Master, Slave und Hocker. Die Snare anschließend einfügen. Am Anfang stelle den Hocker so hoch das du mit den Ballen auf dem letzten Drittel des Pedals stehst. Ruhezustand. Um die Balance leichter zu halten setz dich richtig auf den Hocker. Nicht auf den Rand. Wähle den richtigen Hocker. Habe mir wegen meiner alten Knochen vor 2 Jahren einen Tama 1st Chair zugelegt. Ist für mich zum spielen nicht geeignet. Zu bequem und zu dick gepolstert. Für mich sind 5 cm Polster und rund die richtige Wahl.
In dieser Sitzposition kannst du nur Heel Up spielen. Nach einer Weile wenn die Bewegungen locker werden, dreh den Hocker etwas tiefer. Nach ein paar Monaten und viel Üben hast du die Hacken wieder unten. Je weiter du den Hocker nach unten stellst, wandere auf der Sitzfläche nach vorne. Achte darauf das dein Oberkörper gerade bleibt. Ich spiele ebenfalls eine DD und rate dir am Anfang zur harten Einstellung. Aus der hohen Sitzposition kannst du die Ankle Motion mit trainieren. Da wird es dann richtig schnell. Der Kraftaufwand ist sehr gering. Dies ist nur eine von bestimmt etlichen Wegen ein schneller Heel Up Spieler zu werden aber eine sehr effektive. Um zu sehen wie wichtig die untere Rückenmuskulatur ist: Geh in einen Shop und spiele mit einem normalen Hocker und anschließend mit einem mit Rückenstütze. Deine Balance verbessert sich spürbar.
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt und konnte dir helfen.

@ Sandy: Auch mit einer Single Chain kann man sehr schnell spielen.

Gruß PearlDR
 
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