opa_albin
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Du kannst ja auch noch nachts üben.meine Spielzeit ist limitiert und mein Tag hat auch nur 24 Stunden.
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Du kannst ja auch noch nachts üben.meine Spielzeit ist limitiert und mein Tag hat auch nur 24 Stunden.
Da protestiert der Kater. Der schläft auf meinem Arm und wird unleidlich, wenn ich mich bewege.Du kannst ja auch noch nachts üben.![]()
Hier beschreibst du das Hauptproblem – genau daran solltest du arbeiten.Vor allem anderen bräuchte ich aber ein Repetoir, das ich einigermassen beherrsche und da tu ich mir aktuell unheimlich schwer. Bisher habe ich einen Song geübt. Konnte ich den: abgehakt, weiter zum nächsten.
Repetoirpflege oder "Einfach so" mal spielen hatte für mich eigentlich gar keinen Reiz. Ich fand den Lernvorgang viel spannender, das Tüfteln, das ausprobieren, die Suche nach dem besseren Fingersatz, der flüssigeren Bewegung usw. Wenn ich das dann hatte, war's für mich "erledigt". Also ich kann's dann zwei, dreimal abrufen und das war's dann. Also im Grunde bin ich ein Pfuscher vor dem Herrn.
Ich glaube, da ist ein Denkfehler. Die Profis reden ja über ihre eigenen soli. Die kommen von innen raus und werden bei Bedarf auch schon mal variiert.Und dazu höre ich von den "Profis" eben auch, dass dieses allmähliche steigern des Tempos genau das falsche wäre und eben genau nicht zum Ziel führt.
Das kann sehr gut sein.....kann es sein, dass du dir zu viel Stress machst?
Ich schwanke noch zwischen Rockstar und Only Fans. Hauptsache Fame....Hast du dir Gitarren gekauft um im fortgeschrittenen Alter den Beruf zu wechseln? Oder gar Rockstar zu werden?
den hab ich schon.Bleibt die Frage, ob das die richtige Grundlage dafür ist um Spaß mit der Musik zu haben...
Deshalb: Schreibe alle Songs auf, die du bereits gelernt hast, arbeite sie wieder gründlich durch und erstelle dir daraus deine Setlist.
Nee, seh ich anders. Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original. Wenn ich das nicht hinkriege, ist der Song eben (noch) nichts für mich und ich such mir nen anderen. Interpretieren, verändern o.ä. erst wenn ich das Original spielen kann.Ich finde, es ist schon "erlaubt", diese soli so zu gestalten, das sie auch für sich selbst spielbar sind. Der Anspruch darf nicht die eigenen Fähigkeiten überschreiten, sonst wird das Ganze Frust, nur meine Meinung dazu. In der Regel sind solche Soli auch nach jahrzehnten langen, intensiven Spielens entstanden.
Ich mache es wie @rmb. Vereinfachen ist erlaubt! Es ist sogar eine Kunst, Sachen so zu vereinfachen, dass man es möglichst wenig hört, es aber besser spielbar ist.verändern o.ä. erst wenn ich das Original spielen kann.
Kann man so sehen, aber wenn ich es so gemacht hätte, hätte ich vermutlich niemals eine Bühne betreten können.Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original. Wenn ich das nicht hinkriege, ist der Song eben (noch) nichts für mich und ich such mir nen anderen.
Wie welches Original ?Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original.
Ach lass stecken, das gleiche hast mir heute schon mal geschrieben. Wenn Du's anders siehst, das sei Dir unbenommen.Ich hatte diese Einstellung nie, ich werde sie nie haben und halte sie für die höchste Stufe der Selbstsabotage und Selbstverleugnung, die man erreichen kann. Ein anderer Mensch sein wollen? Wozu? Um mit 27 zu sterben, obwohl man....
Nicht ohne Grund hat dieses Zitat hier sofort den Widerspruch diverser Mitschreiber geweckt. Ich glaube, über diesen Gedanken lohnt es sich, noch einmal gründlich zu reflektieren. Weshalb möchtest du auf die Bühne? Hältst du dich für gut genug, dass das Publikum dich wegen deiner solistischen Fähigkeiten feiert und mit Augen und Ohren an deinen Fingern hängt?Nee, seh ich anders. Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original.
Oooch, ich denke durchaus, das es hilfreich sein kann, Anspruch und Wirklichkeit in Einklang zu bringenWie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
DankeFahrt mal einen Gang runter. Eure persönlichen Meinungen zum Thema "Soll ich den Song XYZ originalgetreu spielen oder nicht?" sind ja sehr nett, aber leider weder hilfreich noch on topic. Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
Die Frage, ob ich mir schwere Stellen vereinfachen darf, um fehlerfrei zu spielen, ist imo sowas von on topic....sind ja sehr nett, aber leider weder hilfreich noch on topic. Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
Ah ja, sorry - habe zeitgleich mit Dir geschriebendamit bin ich erst mal mehr als genug beschäftigt.
