Fehlerfrei spielen. Wie krieg ich's hin?

Das tue ich tatsächlich. Nicht unbedingt lange, aber gerade die schwierigen Passagen. Allerdings nur solange ich das hinkriege. Nach dem dritten "Verspieler" höre ich auf.
 
....kann es sein, dass du dir zu viel Stress machst? Hast du dir Gitarren gekauft um im fortgeschrittenen Alter den Beruf zu wechseln? Oder gar Rockstar zu werden?
Bleibt die Frage, ob das die richtige Grundlage dafür ist um Spaß mit der Musik zu haben...
 
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Vor allem anderen bräuchte ich aber ein Repetoir, das ich einigermassen beherrsche und da tu ich mir aktuell unheimlich schwer. Bisher habe ich einen Song geübt. Konnte ich den: abgehakt, weiter zum nächsten.
Repetoirpflege oder "Einfach so" mal spielen hatte für mich eigentlich gar keinen Reiz. Ich fand den Lernvorgang viel spannender, das Tüfteln, das ausprobieren, die Suche nach dem besseren Fingersatz, der flüssigeren Bewegung usw. Wenn ich das dann hatte, war's für mich "erledigt". Also ich kann's dann zwei, dreimal abrufen und das war's dann. Also im Grunde bin ich ein Pfuscher vor dem Herrn.
Hier beschreibst du das Hauptproblem – genau daran solltest du arbeiten.

Du solltest jede Woche entweder an einem Tag deine gesamte Setlist durchspielen oder an zwei Tagen jeweils die Hälfte. So spielst du die Songs jede Woche wieder und festigst sie kontinuierlich. Meiner Erfahrung nach genügt es, einen Song einmal pro Woche zu spielen, um ihn bühnensicher zu beherrschen.

So löse ich das auch bei mir mit vier unterschiedlichen Bands. Andernfalls könnte ich das alles gar nicht zuverlässig abrufen.

Bei Songs, die ich schon seit Jahren spiele, genügt es auch, sie alle zwei Wochen zu spielen. Aber gerade am Anfang ist die Wochenregel sehr sinnvoll.

Deshalb: Schreibe alle Songs auf, die du bereits gelernt hast, arbeite sie wieder gründlich durch und erstelle dir daraus deine Setlist.

Ich bin überzeugt, dass es dir auch mehr Spaß machen wird, weil du beim Spielen ganzer Songs die direkte Bestätigung bekommst, dass du sie von Anfang bis Ende durchspielen kannst.

Auch wenn du einmal weniger Motivation hast, ist das Spielen eines Songs oft der beste Einstieg, um wieder motiviert weiter zu musizieren.

Das funktioniert bisher wirklich bei allen, die ich unterrichte

Gruß
Olli
 
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Und dazu höre ich von den "Profis" eben auch, dass dieses allmähliche steigern des Tempos genau das falsche wäre und eben genau nicht zum Ziel führt.
Ich glaube, da ist ein Denkfehler. Die Profis reden ja über ihre eigenen soli. Die kommen von innen raus und werden bei Bedarf auch schon mal variiert.
Wenn man solche soli nachspielen will, ist es anders. Die Töne sind dann vorgegeben und müssen erstmal zu sich selbst hinein. Da klammert man sich leicht an Sachen, die man auch für sich etwas anders interpretieren könnte. Ersteres ist einfacher, weil man sich nur an der Musik und sich selbst orientiert. Je besser solche Leute spielen, um so schwieriger wird es auf deren Niveau sowas hinzubekommen. Ich finde, es ist schon "erlaubt", diese soli so zu gestalten, das sie auch für sich selbst spielbar sind. Der Anspruch darf nicht die eigenen Fähigkeiten überschreiten, sonst wird das Ganze Frust, nur meine Meinung dazu. In der Regel sind solche Soli auch nach jahrzehnten langen, intensiven Spielens entstanden.
 
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....kann es sein, dass du dir zu viel Stress machst?
Das kann sehr gut sein.
Hast du dir Gitarren gekauft um im fortgeschrittenen Alter den Beruf zu wechseln? Oder gar Rockstar zu werden?
Ich schwanke noch zwischen Rockstar und Only Fans. Hauptsache Fame.... ;) Aber ernsthaft:
Bleibt die Frage, ob das die richtige Grundlage dafür ist um Spaß mit der Musik zu haben...
den hab ich schon.

Deshalb: Schreibe alle Songs auf, die du bereits gelernt hast, arbeite sie wieder gründlich durch und erstelle dir daraus deine Setlist.
(y) Danke!

Ich finde, es ist schon "erlaubt", diese soli so zu gestalten, das sie auch für sich selbst spielbar sind. Der Anspruch darf nicht die eigenen Fähigkeiten überschreiten, sonst wird das Ganze Frust, nur meine Meinung dazu. In der Regel sind solche Soli auch nach jahrzehnten langen, intensiven Spielens entstanden.
Nee, seh ich anders. Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original. Wenn ich das nicht hinkriege, ist der Song eben (noch) nichts für mich und ich such mir nen anderen. Interpretieren, verändern o.ä. erst wenn ich das Original spielen kann.
 
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verändern o.ä. erst wenn ich das Original spielen kann.
Ich mache es wie @rmb. Vereinfachen ist erlaubt! Es ist sogar eine Kunst, Sachen so zu vereinfachen, dass man es möglichst wenig hört, es aber besser spielbar ist.
 
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Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original. Wenn ich das nicht hinkriege, ist der Song eben (noch) nichts für mich und ich such mir nen anderen.
Kann man so sehen, aber wenn ich es so gemacht hätte, hätte ich vermutlich niemals eine Bühne betreten können.
 
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Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original.
Wie welches Original ?
Selbst die Profis spielen ihre Songs nicht immer 1:1.

Wir covern und zwar so, daß man den Song locker erkennen kann, reduziert auf das Wesentliche, und die gecoverten Songs bekommen unseren Groove verpasst.
Warum selbst erschweren, wenn es auch einfacher geht ?
 
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"Wenn ich einen Song covere...." s.o.
Ich hatte diese Einstellung nie, ich werde sie nie haben und halte sie für die höchste Stufe der Selbstsabotage und Selbstverleugnung, die man erreichen kann. Ein anderer Mensch sein wollen? Wozu? Um mit 27 zu sterben, obwohl man weit über 40 ist? Oder glaubt jemand, er kommt an das Lick, ohne den Preis dafür zu bezahlen?
 
Ich hatte diese Einstellung nie, ich werde sie nie haben und halte sie für die höchste Stufe der Selbstsabotage und Selbstverleugnung, die man erreichen kann. Ein anderer Mensch sein wollen? Wozu? Um mit 27 zu sterben, obwohl man....
Ach lass stecken, das gleiche hast mir heute schon mal geschrieben. Wenn Du's anders siehst, das sei Dir unbenommen.

Aber "höchste Stufe der Selbstverleugnung", "Selbstsabotage", und was war's noch? Achja: "mit dem einzigen Ziel der Erfolglosigkeit". Geht's noch ne Nummer größer? *kopfschüttel*

Sterben werd ich weder mit 27, noch mit 40, dafür ist es zu spät und ansonsten schönen Abend.
 
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Nee, seh ich anders. Wenn ich einen Song covere, will ich ihn Note für Note so spielen, wie das Original.
Nicht ohne Grund hat dieses Zitat hier sofort den Widerspruch diverser Mitschreiber geweckt. Ich glaube, über diesen Gedanken lohnt es sich, noch einmal gründlich zu reflektieren. Weshalb möchtest du auf die Bühne? Hältst du dich für gut genug, dass das Publikum dich wegen deiner solistischen Fähigkeiten feiert und mit Augen und Ohren an deinen Fingern hängt?

In der Regel gehen wir doch alle mit unserer Musik auf die Bühne, um den Zuhörern ne gute Zeit zu geben und uns im Gegenzug etwas Applaus abzuholen. Nur interessiert es dummerweise das Publikum überhaupt nicht, auf welchem technischen Level du deine Soli spielst, so lange du kein international gefeierter Guitar Hero bist. Mit ganz viel Glück sind im Publikum zwei, drei Leutchen, die überhaupt merken würden, dass dein Solo nicht wie im Original klingt, die meisten merken nur, ob du als Musiker souverän wirkst oder nicht. (Ich habe schon erlebt, dass ein komplettes Stück lang Gitarre und Sax in einer, der Bass in einer anderen Tonart gespielt hat, und die Leute haben uns danach noch gelobt :ROFLMAO:)

Deswegen habe ich mir einen Grundsatz angewöhnt, den man etwa so formulieren könnte:
Das wichtigste auf der Bühne ist, exakt zu wissen, was man NICHT kann, und das auch konsequent wegzulassen.
Wenn ich irgendwas nicht sicher beherrsche, vereinfache ich es so, dass der Charakter des Stückes erhalten bleibt, ich aber alle Stolpersteine eliminiere. Schon in der Vorbereitung, aber durchaus auch mitten im Stück bei Unsicherheiten.

Es ist wirklich jedem außer dir völlig wumpe, was du auf der Gitarre machst. Frag dich einfach, ob du dein Livepublikum gut unterhalten möchtest, oder ob du sie nur auf deinen Egotrip mitnehmen willst. An meiner Wortwahl erkennst du vermutlich schon, wie mein Standpunkt dazu wäre ;)
 
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Fahrt mal einen Gang runter. Eure persönlichen Meinungen zum Thema "Soll ich den Song XYZ originalgetreu spielen oder nicht?" sind ja sehr nett, aber leider weder hilfreich noch on topic. Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
 
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Ah, jeder soll dich spielen wie er/sie will. Note für Note genau ist OK (wenn's denn geht). Vereinfachen ist OK. Verkomplizieren ist auch OK und gängig.

Um "fehlerfrei" zu spielen hilft nur üben. Es geht effizienter und weniger effizient, aber im Grunde ist es eine Frage der Veranlagung, Zeit und Disziplin. Wenn die Motivation/Spaß da ist, ist es leichter, wenn nicht, ist es lästigen Arbeit. Wer gut spielen will, muss öfter spielen.
 
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Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
Oooch, ich denke durchaus, das es hilfreich sein kann, Anspruch und Wirklichkeit in Einklang zu bringen ;)
 
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Fahrt mal einen Gang runter. Eure persönlichen Meinungen zum Thema "Soll ich den Song XYZ originalgetreu spielen oder nicht?" sind ja sehr nett, aber leider weder hilfreich noch on topic. Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
Danke :) Es kamen ja jetzt genug hilfreiche und nützliche Antworten, damit bin ich erst mal mehr als genug beschäftigt.
 
sind ja sehr nett, aber leider weder hilfreich noch on topic. Wie wäre es also, die Frage des TEs nach fehlerfreiem Spielen weiter zu thematisieren?
Die Frage, ob ich mir schwere Stellen vereinfachen darf, um fehlerfrei zu spielen, ist imo sowas von on topic.... ;)

Ich komme ja ursprünglich aus der Klassik. Da war es verpönt, bzw überhaupt keine Option, sich eine schwere Stelle selbst zu vereinfachen.
Unspielbare Sachen, zb weit entfernte Töne, die man wegen Handumfang gar nicht als Akkord spielen kann, dürfen dann aber auch in der ach so steifen Klassik doch als Arpeggio gespielt werden.

Vielleicht sollte man also gar nicht "vereinfachen" sagen, sondern es eben "fehlerfrei" - auch hier besser ein positiver Begriff "entspannt"? - spielbar machen.

Damit kann man erstmal Musik machen, und die schwerere Originalversion kann man dann immer noch üben.
Das andere Extrem, was ja auch ganz gern genutzt wird, ist ein Thema oder Solo o.ä. komplizierter zu spielen - double time, in Oktaven, schneller o.ä., um die Mädels zu beeindrucken. Und klar ist das auch erlaubt. Selbst in der Klassik gibt es sackschwere Bearbeitungen von normalen Stücken von Leuten, die sowas einfach gooil finden ;) Warum also nicht auch in Jazz-Rock-Pop!

damit bin ich erst mal mehr als genug beschäftigt.
Ah ja, sorry - habe zeitgleich mit Dir geschrieben ;) Ich lass es jetzt doch stehen.
 
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Ich habe jetzt einige Antworten gelesen, nicht alles im Detail, aber mir sprang sofort etwas ins Auge, wo ich gleich nicken musste.

1) Fehlerfrei und perfekt spielt ein Mensch nicht. Ein Nicht-Profi erst recht nicht. Ausnahmen bestätigen vielleicht die Regel, aber die große Kunst ist wohl eher, dass man eine Spielroutine entwickelt, durch die es nicht allzu sehr auffällt. D. h. dass man schnell richtig drauf reagiert, evtl. noch korrigiert, vielleicht aber auch einen falschen Ton beendet, hauptsächlich nicht raus kommt.

2) Das mit der Band ist immens hilfreich. Da lernt man zwangsweise, dass man auch bei einem Fehler weiterspielen kann. Man muss lernen, nicht beim Entdecken eines Fehlers aufzuhören und von vorne anfangen zu müssen. Zur Not einen kurzen Moment linnehalten und dann wieder einsteigen, sodass es wieder passt. Und nicht mit einem verzerrten Gesichtsausdruck auch dem letzten Zuschauer und Zuhörer signalisiseren, dass man sich gerade ganz furchtbar verspielt hat (was die Zuhörer in der Regel deutlich seltender merken als man selbst).

3) Man kann alleine Sachen üben bis man umfällt. Man wird es hinbekommen - weil man allein die Ruhe hat, nicht den "Stress", dass jemand zuhört und zuschaut. Allein schon etwas vor den Bandmitgliedern zu singen oder spielen, sorgt für etwas Nervosität - vor allem am Anfang. Ich hatte gerade vor ein paar Tagen auch was zu Hause an mehreren Abenden in Ruhe geübt: etwas auf der Gitarre zu spielen und dazu zu singen. Das muss von den Silben und Betonungen her genau passen und zu Hause klappte das dann. Aber gestern in der Probe klappte es natürlich erstmal nicht. Da brauchte ich ein paar Wiederholungen, bis es auch da klappte. Diese Schwelle von "allein üben" hin zu "vor anderen performen" bringt da eine ganze Menge.

Und insgesamt macht das Musizieren mit anderen auch mehr Spaß als allein zu Hause zu üben und spielen. ;)
 
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Nur überflogen, womöglich hatten wir folgendes schon, mir hat da folgendes Mindset schon auch sehr geholfen:

Das Hirn ist eigentlich ziemlich faul und verbessert/festigt/verfeinert einfach immer das, was man gerade tut.
Was gerade beim Üben oder ganz allgemein dem Erlernen eines Instruments ein bisschen blöd ist, man kann es ja eben nicht von Anfang an mit den richtigen Inputs "füttern" weil dafür müsste man das, was man ja gerade richtig lernen will schon können.

Was aber bedeutet: Wenn ich was nicht hinbekomme und das dann übe kommt es sehr darauf an, wie ich das übe.
Weil wenn ichs probiere - Fehler. Probiere "Arghhh, jetzt hats mich schon da rausgehaut". Wieder probiere....... Dann hab ich mein Oberstübchen bei 100 Versuchen womöglich 50x irgendwie, 40x schlampig, 8x halbwegs OK und mit meinen 2 "OHJA, IRGENDWIE KORREKT DURCHGEKOMMEN 🥳"-Anläufen (so ich die überhaupt schon schaffe) so stimuliert, wie ich es eigentlich will. Und genau dieses Schema muss man möglichst schnell durchbrechen, sonst übt man ja eigentlich wesentlich mehr, wie man sich verspielt anstatt dem Gegenteil. Wirklich das lernen und vor allem festigen, was ich will kann ich ja erst, wenn ich was auch immer ich übe eben irgendwie korrekt spielen kann.

Darum: Zerlegen in Einzelparts, Tempo runter - und wenns noch immer nicht geht: Den Part nochmal halbieren und das Tempo noch weiter runter, wenn man bei einem einzelnen Griffwechsel in "Slow Motion" landet, dann macht man halt das, bis es in 99/100 Fällen geht, erst da lernt man es eigentlich "sicher und fehlerfrei" zu spielen. Oft kann man auch vereinfachen, also etwa: Den schnellen Lauf ersetze ich durch eine Einzelnote - kümmere mich dann irgendwann später darum, aber ich will/muss dieses oder jenes mal von Anfang bis Ende >fehlerfrei< durchspielen können und erst dann beginnt das eigentliche Üben.

Das ist natürlich schwer subjektiv, ich trenne das eben auch gedanklich: Lernen und Üben. Beim "lernen" muss ich etwas irgendwie mal spielen können und halte mir da aber auch vor Augen: Das zählt quasi nicht als Üben. Sobald es, egal wie langsam, egal wie "synkopenbehaftet" irgendwie geht kommt dann das "üben" - sobald ich mich da öfter verspiele, zurück zu "lernen". Wenn nicht: "Gogo, Oberstübchen, jetzt sind wir bei ÜBEN, friss Wiederholung über Wiederholung über Wiederholung......" (da kommt dann auch etwa das Tempo vollkommen automatisch, egal wie sehr man vorher verlangsamt hat).

LG
 
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