Fender Blues Deluxe/Deville (auch RI) User-Thread

Hallo Stratspieler. Man könnte auch den Schleifer des Mittenreglers mit dem oberen Ende des Mittenreglers kurzschließen, so wie es im Tonestackgenerator dargestellt ist. Dann sind beide Möglichkeiten da, volle 25k oder eben nur 10k .... oder auch 0 Ohm für die Mitten, ohne das dem Bassregler noch Widerstand "hinzugegeben" wird.
Die Bässe lassen sich dann besser regeln, wenn der Mittenregler nur noch auf die Hälfte eingestellt ist ... so in etwa. Jedenfalls funktioniert das von vornherein genauso bei meinem alten Silverface Pro Reverb.
Ich habe es bei meinem BDR aber auch noch nicht versucht.
 
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... werde ihn mir diesbezüglich und überhaupt endlich mal richtig vornehmen.
ein halbes Jahr später bin ich endlich dazu gekommen ... also den 33k gegen einen 220k auf R15 getauscht, vorher noch mal genau angehört, wie das Verhalten ist, und hinterher: ok, der Bassregler scheint mir irgendwie an Wirkung verloren zu haben, kann das sein?? Aber das treble-Verhalten ist etwas von der Bass/Mitten-Absenkung befreit. Jetzt nicht so die klare Offenbarung, aber etwas besser als vorher. (es hat mich jetzt auch nicht völlig genervt, wie es war ...) Letztlich: ich liebe das Ding, es reagiert vor allem auf meine Spielweise (und Gitarren mit single coils allgemein) so, wie ich es mag, der Rest ist nebensächlich.
 
...mal eine Frage: ist das, was der Anbieter behauptet, wirklich korrekt? (wie meine Anfrage zeigt: ich denke ja eher nicht ...)
Bildschirmfoto 2023-10-23 um 11.46.19.png
 
Aloha .-)

Kenne Blues deVille auch nur OHNE 'More Drive'....

Beim Blues deVille Fußschalter für Rev. und Drive,
HotRod de Luxe Fußschalter für 'Drive' und 'more Drive', Hall ohne Fußschalter.

Mag sein, das es bei den Blues deVille Re-Issues anders ist....

Jenzz
 
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Der DeVille RI hat ebenso wie der Deville USA nur zwei Kanäle: Clean und Drive.
 
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Aber ja (hatte ich gestern vergessen, zu schreiben): So eine Umbauanleitung ist insofern immer heikel, weil so ein Amp alleine schon wegen seiner Lautsprecherbestückungen "On Stock" sehr unterschiedlich klingen kann. Will schreiben, dass bei Amp A das Umbauergebnis nicht zwingend so klingen muss, wie bei Amp B.

Ich meine, wenn ich mir die Schematics richtig verglichen habe, dass das amerikanische Original vergleichsweise zum mexikanischen RI hinsichtlich seiner Schaltung keine allzu großen Klangunterschiede mit derselben Speakerbestückung hervorbringen sollte. On Stock, ab Werk. :gruebel:

Das mexikanische Pendant ist hier "nur" wartungs- und einstellfreundlicher. Aber alleine das schon, nämlich eine Bias-Justagemöglichkeit im RI, verändert den Klang der Endstufe.

Mein Blues DeVille RI jedenfalls ist für mich durch den Speaker-Swap und die Änderungen in seiner Vorstufe der ideale Jazzamp geworden. Den gebe ich nicht mehr her.

Ich schaue immer mal gelegentlich und spaßenshalber noch nach einem zweiten, gebrauchten DeVille RI. Aber angeboten werden fast nur US-Typen oder Amps mit 2x12er Bestückung. RIs finde ich keine. Ob es daran liegt, dass die eben so gut sind und keiner sie veräußert, oder einfach, weil keiner seinerzeit diesen mexikanischen Amp gekauft hat, weiß ich nicht.
 
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Ich schaue immer mal gelegentlich und spaßenshalber noch nach einem zweiten, gebrauchten DeVille RI. Aber angeboten werden fast nur US-Typen oder Amps mit 2x12er Bestückung. RIs finde ich keine. Ob es daran liegt, dass die eben so gut sind und keiner sie veräußert, oder einfach, weil keiner seinerzeit diesen mexikanischen Amp gekauft hat, weiß ich nicht.

Und hier ist er nun. Nach längerem Schauen habe ich diesen 4x10er RI per Zufall gefunden und ein überaus netter Verkäufer hat ihn mir in Abholreichweite gebracht:

IMG#_1.jpg


Ohne Schutzhülle:

IMG_#2.jpg


Die Frontbespannung ist etwas ramponiert oder verschmutzt. Der Amp ist insgesamt "eingewohnt", aber in für mich sowohl optisch-technischem als auch vor allem preislich passendem Zustand:

IMG_#4.jpg


Wichtig war für mich die Ausstattung mit allen seinen vier funktionierenden, blauen Originalspeakern:

IMG_#3.jpg


So, damit sind für mich ein wenig die Würfel gefallen.

Zum Einen werde ich meine kleine "Tweed-Flotte" abspecken, was einhergeht mit einer Bestandsbereinigung: Blues Junior Laquered Tweed und Blues Deluxe werden gehen. Beim Blues Deluxe sehe ich das mit einem weinenden Age, denn er ist für mich zumindest klanglich der ideale Amp ausschließlich für meine Strats. Der Blues DeVille "kann" selbstverständlich auch Strats problemlos, aber wie ich finde, nicht ganz so spitzenmäßig (Jammern auf hohem Niveau!). Dafür ist der DeVille aus meiner Sicht der universellste Amp dieser "Arbeitstierklasse", was die Verwendung von SCs und Humbuckern angeht. Keine meiner drei Humbucker-Ibanez klingt so ausgewogen und so gut, wie am Blues DeVille.

Werden also neben meinen beiden Excelsioren (Modifikation mit einem Reverb steht noch aus) und natürlich dem '59 Bassman LTD nur noch zwei DeVilles bleiben: Der ohnehin schon verwendete und dieser hier als Nr. 2. Ich werde ihn ausgiebig beschnarchen und klanglich modifizieren. Sein Gehäuse wird farblich wie die Nr.1 angepasst und hinsichtlich der Frontbespannung ist sowohl ein Reinigen als auch ggf. ein Austausch problemlos angezeigt.

Ob ich diesem DeVille auch Jensens anstelle dieser blauen Lautsprecher verpasse, so, wie ich es bei meiner Nr. 1 gemacht habe, weiß ich allerdings noch nicht.

Es ist so, dass ich im www desöfteren lese, wie amerikanische User diesen DeVille mit dem '59 Bassman LTD oder älteren Bassmännern vergleichen und zu dem zunächst für mich verblüffenden Ergebnis kommen, wie nahe so ein DeVille dem Bassman klingt. Ein Beispiel findet sich hier:

Zwar höre jedenfalls ich klangliche Unterschiede und auch bin ich eher ein wenig der Meinung, dass hier vielleicht ein psychologischer "Wunschvergleichs-Habbewolle"-Denkprozess stattfindet. Aber was ich auf jeden Fall selbst bestätigen kann, ist folgendes: Je länger ich (vergleichsweise nicht zum Blues Deluxe, der scheidet hier aus!) meinen modifizierten DeVille spiele, um so eher scheidet mein Bassman aus. Warum? Aus zwei ganz einfachen Gründen:

a) der Deville ist wegen seines eingebauten Halls einfach der praktischere Amp
b) die psychologische Hörgewohnheit hat sich angepasst und vermeint, klangliche Ähnlichkeiten zum Bassman zu verorten.

Nichts weiter! Der '59 Bassman LTD ist klanglich eine andere Liga. Punkt. Stöpselt man ihn an eine Strat und nehme ich meinen Prussian Blue Reverb dazu, dann ist der hörbare Unterschied sofort da. Alleine nur schon, was die Inpuls Response angeht (die DeVilles sind vergleichsweise nun mal träger). Und dieser Amp ist und bleibt mein Strat-Hauptamp, wenn ich es klanglich auf der "amtlichen Spitze" haben will. Die DeVilles sind hier klanglich dran, aber es ist eben nur ein "klanglich gut in diese Richtung gehend" und das ist immer relativ zu sehen.

Vielleicht gehen sie aber klanglich viel eher in den SF Super Reverb, den ich ab und an von einem Kunden da hatte!

Wie auch immer: Der Blues DeVille ist mein Ding und dessenungeachtet haben die DeVilles den Headroom, den ich brauche und angesichts der Lautsprecherbestückung das, was genug Luft bewegt. Und - man darf ja mal spinnen: Man kann sie u.U. auch vollkommen modifizieren. Zweiter Kanal z.B. raus, die beiden zugehörigen Regler raus, die drei Buchsen neben den Schaltern raus, Schaltung anpassen, neues Bedienpanel, PTP-Board oder eigenes Lötboard...

:)
 
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Nö. Kann aber beide Amps gerne mal wiegen, kein Thema. Ich werde berichten!
 
Glückwunsch zum Blues Deville mit den blauen Speakern.:cool:(y).
Diesen rauchigen Crunch im Drivekanal hat er wirklich wie im Video von Segeborn gezeigt. Am besten klingt der allerdings gut aufgedreht.
Wenn ich live spiele hatte dieser Amp mich nie enttäuscht. Ich spiele ihn mit einem eingeschleiften Digitech RP 1000 Multieffekt, Crybaby-Wahwah und extra Overdrive wegen der Effekte.
Ein Leisetreter ist der Amp allerdings nicht, dafür hat dieser Amp immer auch auf großen Bühnen den notwendigen Headroom.

Klingt immer gut mit Strat, Tele, ES 335 und Les Paul.
 
Schlussstrich bei meinem Blues Deluxe RI, da ich ihn nun verkauft habe.

Hier zusammengefasst der technische Stand, mit dem ich den BDlxRI abgegeben habe:

- siehe letzte Modifikationen
- siehe hier, jedoch nur hinsichtlich 12AT7 als PI und Rücktausch auf den Jensen C12N. Die übrigen beschriebenen Ideen hinsichtlich Änderungen im Tone Stack habe ich nicht weiter verfolgt.

Was bleibt in Summe aller Modifikationen nach einem letzten Clean-Test des Channel 1 im klanglichen Gedächtnis?

Der BDlxRI ist etwas gebändigt. Mit der 12AT7 als PI klingt er im Channel 1 angenehm "feingeistig", wie ich das immer nenne; aus meiner Sicht besser als mit einer 12AX7, die ihn voller macht und die 12AT7 gestattet auch einen etwas besseren Regelweg des Volume-Reglers.

In verblüffender klanglicher Erinnerung habe ich aufgrund der eingesetzten TAD-6V6 einen moderen Deluxe Reverb (Tremolo natürlich ausgenommen). Der BDlxRI geht klanglich in seine Richtung, hat mehr Headroom-Reserve und ist aufgrund seines Gehäuses nach wie vor recht basslastig.

Mit einer Strat dran blüht so ein Gespann auf: der Amp ist wie geschaffen für sie. Bei Humbuckergitarren, eingestöpselt im Input 2, kommt die Basslastigkeit - je nach Humbucker - dem Sound zugute, da sie unterstützend wirkt.

Somit ist der jetzt modifizierte Amp aus meiner Sicht vielleicht nicht soo universell verwendbar, wie der Blues DeVille RI, der vergleichsweise mit SCs und Humbuckern gleichweitig punkten kann. Wobei bei ihm die SCs klanglich nicht so strahlen, wie beim Blues Deluxe RI, der hier die Nase etwas weiter vorn hat.
 
Glückwunsch zum Blues Deville mit den blauen Speakern.:cool:(y).
Diesen rauchigen Crunch im Drivekanal ...

Bedankt! :)

Eines ist mir aufgefallen: Er klingt im Kaufzustand ganz anders als die seinerzeit gekaufte Nr. 1, die auch die blauen Speaker drin hatte. Dieses vergleichsweise eher "Ungehobeltere", "Lautere" der Nr. 2 kann nicht nur an den Speakern liegen; vor allem, weil bei diesem RI auch der Tone Stack anders arbeitet, als bei dem anhand seiner höheren Seriennummer vermutlich später gefertigten RI, den ich 2020 gekauft habe und wo u.A. dessen blaue Speaker mir zu spitz klangen. Jetzt, bei dieser Nr. 2 gefallen mir die blauen Speaker verblüffenderweise gleich schon mal ziemlich gut. OK, die Nr. 1 war lt. Aussage des Verkäufers seinerzeit seit 2014 mehr oder weniger unbenutzt. Somit waren deren Speaker quasi neu. Die Nr. 2 ist "eingewohnt" und hat demzufolge vermutlich schon eingespielte Speaker.

Dennoch: Auf und nachsehen. Und richtig:

DSC07527.JPG

(Foto der Platine der Nr. 1)

Die Nr. 2 mit einer niedrigeren Seriennummer (vermutlich früher gefertigt) hat z.B. NICHT diesen nachträglich ab Werk eingebauten R52 mit seinen 240 KOhm drin, den die Nr. 1 drin hat und den auch z.B. der verkaufte BDlxRI drin hat.

Obwohl es sich bei beiden Blues DeVilles um RIs handelt, sind deren Platinen also schon auf den ersten Blick unterschiedlich bestückt. Mal schauen, was da noch so für Überraschungen kommen, die möglicherweise für klangliche Unterschiede sorgen.
 
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in [...] preislich passendem Zustand:
darf ich mal fragen, was du für den hinlegen musstest? Ich finde ja derzeit irgendwie keine durchgehende Orirentierung, was die Dinger eigentlich am Markt wirklich bringen (ich habe meinen abgeliebten US-DeVille-Teddy ja zu einem eher indiskutabel niedrigen "high risk"- Kurs gekauft, weil er bei Abholung nicht richtig tat ... das wird wohl nicht so häufig vorkommen ...)
 
So, innen gereinigt. Er war nicht nur etwas staubig, sondern irgendwelche Flüssigkeitsreste klebten auf den unteren Speakern (sieht man auch oben im Bild als helle Flecke) und insbesondere auf dem Kunstlederbeutel des Reverbtanks. Nach dessen Reinigung ist der jetzt mittels schwarzer Schuhcreme wieder ansehnlich. OK, Punkt erfüllt.

Die Platine offenbart derzeit augenscheinlich keine weiteren Änderungen in der Beschaltung. Was klanglich auffällt: Dreht man den Reverb auf, so kommt eine Einstreuung rein, die sich mit dem Aufdrehen des Reglers vergrößert oder zuregeln lässt, wenn der Reverb-Regler auf Null steht. In beiden Channels, auch ohne angeschlossene Gitarre. Klingt typisch nach fehlender oder schlechter ampinterner Abschirmung. Blues Deluxe und Blues DeVille Nr. 1 hatten und haben das nicht, da herrscht absolute Stille beim Betätigen des Reglers. Einen Designfehler schließe ich aus, vermutlich hat der DeVille hier einen Defekt.

Da dieser DeVille vergleichsweise zum Nr. 1 schon etwas älteren Datums ist, schaue ich mir dessen Elkos und diverse Lötstellen ziemlich genau an.

@frankpaush , da Du nach dem Preis fragtest:

Für den Nr. 1 legte ich seinerzeit 550,- hin (habe nochmal nachgeschaut). Der war sozusagen im so gut wie unbenutzten Neuzustand. Schaut man sich in den KA um, so werden DeVilles relativ teuer angeboten, verbunden mit der (aus meiner Sicht) Mär, dass die amerikanischen Originale besser sind, als die mexikanischen Reissues. Was ich aus technischer Sicht für Quatsch halte, da alleine schon die RIs ohne Umbau Bias-einstellbar sind und i.d.R. die moderneren Bauelemente (Elkos!) drin haben.

Ob 2x12 (durchaus interessant!) oder gerade der 4x10er: Generell empfinde / vermute ich, dass die DeVilles vergleichsweise zu den Deluxes für Puristen eine gewisse Zukunft haben werden, weil sie legendenmäßig mit der Zeit in die Richtung Super Reverb oder Bassman gehend verschwimmen. :gruebel:
 
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... könnte das nicht auch einfach Teil einer Bauteiltoleranzabweichung sein?

Solange ich das nicht durch Messungen mit Bestätigung im Rahmen einer Fehlersuche gefunden habe, bleibe ich bei meiner Vermutung. Einzige Abweichung von einer Toleranz, genauer: von einem Soll, gestehe ich ungeprüft schon mal den Netzteil-Elkos für die OPVs zu. :gruebel:
 
Die Herrschaften haben zum Fototermin eingeladen:

IMG_#5.jpg


Links die Nr. 1 im seinerzeit von mir gefärbten Gewand, rechts die Nr. 2 in der Originalfarbe. Wird im Laufe des Jahres farblich der Nr. 1 angepasst.

...vermutlich hat der DeVille hier einen Defekt. :gruebel:

Ein Defekt war es nicht, aber es war kurios, da ich so etwas noch nicht hatte.

Nachdem die Messung und das Oszillografieren der Versorgungsspannungen nichts Auffälliges zeigte ("die Gleichspannungen sind so sauber wie nur ebbes"), habe ich auf ein Massethema geschlossen und daraufhin nochmal den Reverbtank ausgebaut. Zum Reinigen hatte ich ja alles schon mal draußen. Gewundert hatte ich mich bei der ersten Inaugenscheinnahme nur, dass pro Befestigungsschraube gleich drei Löcher im Gehäuseboden zu sehen waren, als ob da jemand schon mal dran war. Und warum der Kunstlederbeutel so seltsam mit seiner seitlichen Öffnung nach oben eingebaut war, d.h. die überstehende Lasche war unten.

Die Messung der Schirmungen der Kabel zum und vom Reverbtank gegen Masse und der Vergleich mit dem Schematic zeigten es dann: Da war offenbar ein Spezi am Werk und hatte die Anschlüsse vertauscht. Frei nach dem Motto: "Roter Chinchstecker in rote Chinch-Buchse. Dann kann der schwarze ja nur noch in die weiße...". Rot ist Schwarz und Plus ist Minus. :D

Anschlüsse getauscht und gut ist's. Brumm ist bei noch geöffneter Rückwand so gut wie weg.

Jetzt erst habe ich mit der Nr. 1 kurz verglichen und siehe da: Der Beutel für den Reverbtank war in Nr. 2 tatsächlich verkehrt herum eingebaut (und so war er auch verschmutzt): Oben gehört nach Unten und das Untere gehört nach oben, so dass man die seitliche Öffnung mit deren Lasche von oben mit der Befestigungsschraube gut zumachen kann. Auch passen bei Nr.1 die Farben der Chinchstecker. Rot ist nicht der Reverb Out, sondern nach Schematic der Reverb In, unabhängig von der Farbe der (hier jeweils weißen) Chinch-Buchsen des Reverbtanks.
 
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Warum hast Du eigentlich 2 so gut wie identische Amps am Start?
 
Ganz einfach. Das Zauberwort zum einen heißt "stereo". :)

Räumliche Modulationseffekte, z.B. Chorus (Einzelpedal oder Multieffekt), in kleinen Locations gespielt, kommen schon bei bereits geringer Lautstärke (mir extrem wichtig!) unglaublich gut. Da brauche ich, z.B. als Einzelunterhalter bei einer Buchlesung in einem vergleichsweise kleinen Laden, o.Ä., keine extra PA. Weniger Technik, weniger Aufbau, weniger Platz. Viel Soundfülle.

Klar, heute gibt es speziell z.B. für Multis ganz anders geartete Aktivboxen oder Pedalverstärker mit passenden Boxen. Nur, wenn ich daheim ohne Multi spiele, dann will ich das nicht haben. Dann möchte ich - Phrasenschwein on und fünf Euro rein: Gitarre -> Kabel -> Amp. Das genügt mir.
Und zum anderen: Bevor ich x-verschiedene Amps habe (was soll ich damit? Mir genügt einer, wo ich weiß, was er kann und einer davon in Reserve), mache ich Produktbereinigung. Marotte von mir. :embarrassed: :)
 
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