Fender deluxe lone star strat rw 3ts

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schmendrick
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Würdest du bitte mal die godin probieren?
 
epiphoner1996
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hallo,

meine Fender Deluxe lonestar Stratocaster kam heute an:)
So, wie sie eingestellt war, hatte ich auch das problem mit dem schnarren (und das war kein leises schmarren sondern extrem lautes und nerfiges).
Nachdem der erste schock darüber überwunden war, hab ich die saitenreiter justiert, was nicht viel gebracht hat.
Also hab ich mit dem Halsstab herumgespielt und herausgefunden, dass wenn er sehr stark konkav ist, kann man die saitenlage ziehmlich weit runterschrauben, ohne dass es schnarrt.

Edit: Bei mir waren ein Tremolohebel und ein Gigbag dabei.
 
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Floyd63
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Hi!

Die Godin werd ich mal probieren - allerdings bin ich bald für ein paar Tage verreist.

@epiphoner1996
Wenn du Lust hast, kannst du ja noch deinen Eindruck schildern - mich interessiert jedes Detail ;-) Werde es dann spätestens nach meinem Urlaub lesen. Dass bei mir der Imbusschlüssel und der Tremolohebel nicht dabei waren, war eine Ausnahme. Bei der nächsten Gitarre, die wir dann auspackten, war alles komplett.
(Du hast also den Hals noch mehr gekrümmt? Ich hätte ihn auf Grund meiner "Symptome" bei meinem Modell gerader gemacht).


F63
 
schmendrick
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(Du hast also den Hals noch mehr gekrümmt? Ich hätte ihn auf Grund meiner "Symptome" bei meinem Modell gerader gemacht).

Sag mal, hast du den Rockinger-Workshop gelesen oder nicht? :)

Wie soll eigentlich der richtige Hals aussehen? Ein guter Ausgangspunkt ist folgender: Ohne Saitenspannung mag er schnurgerade sein, mit Saitenzug sollte man am siebten Bund einen knappen Millimeter Luft zwischen Bundstäbchen und Saite haben (Saite aber für diesen Test am ersten und am letzten Bund auf´s Griffbrett drücken). Diese Luft am siebten Bund soll der Saite Raum zum Ausschwingen geben, d.h. bei einem unter Saitenzug kerzengeraden Hals ist die Gefahr größer, daß die Saiten auf den Bünden scheppern. Sollte der Hals ohne Saitenzug gerade sein, bei Saitenspannung aber zuviel Luft am 7. Bund haben, so ist die Trussrod-Mutter etwas anzuziehen, schön mit Gefühl, immer mit höchstens ein Viertel Drehungen an das Endergebnis herantasten. Nun sollten die Saiten relativ flach einstellbar sein, ohne daß sie scheppern.

Hierbei spielen natürlich auch noch eine ganze Menge andere Aspekte eine Rolle (Saitenstärke, Anschlag usw.). Man darf also ruhig ein wenig rumprobieren, um das persönliche Optimum aus Halskrümmung und Saitenlage hinzubekommen.
 
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