Fender Squier vs. Ibanez BTB200IPF

von Bike-Board, 17.02.06.

  1. Bike-Board

    Bike-Board Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.06   #1
    hi
    also nachdem mein alter billigbass eingegangen ist brauch ich nen neuen aber da ich nicht so viel geld hab muss sich das ganze in einem gewissen rahmen bewegen.
    hab daher zwei rausgesucht.
    wo sind da die unterschiede und hat jemand mit denen schon erfahrung gemacht?
    bzw wie is die qualität.
    folgende wären zur auswahl:
    Ibanez BTB200IPF Iron Pewter

    Fender Squier P-Bass Special Satin Pewter Metallic

    geben würd es sie auf www.klangfarbe.at. (kann leider keine links einfügen:mad:)
    mfg
     
  2. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 18.02.06   #2
    ... und prompt äppel mit birnen verglichen ;)
    von den hölzern abgesehen haben sie nichts gemein. obwohl man mit der pj-bestückung des squiers praktisch jede art von musik machen kann, ist von den anlagen der ibanez (den ich allerdings nie in den fingern gehabt habe) wohl das "modernere teil". zusätzlich zu deiner einschätzung des handlings/der bespielbarkeit könntest du das in deine kaufentscheidung einfließen lassen. qualitätsschwankungen können auftreten - müssen nicht. evt. wird squier diesbzgl. schlechtgeredet.
    :confused: hat doch beim shop auch geklappt. der squier ist in d -z.b. hier- 50,00 günstiger.
     
  3. Iron Man

    Iron Man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.06   #3
    Hallo,

    ich dachte, ich schreib mal was zum Ibanez:

    Ich spiel den seit nem dreiviertel Jahr und bin sehr zufrieden damit. Bin für meine Band von der Gitarre zum Bass gewechselt und habs bisher nicht bereut. :D

    Die Verarbeitung ist tadellos, ich konnte nicht eine Unregelmäßigkeit im Finish oder sonstwo entdecken. Der Bass war und ist tadellos eingestellt, hab ihn bei Musik-Service bestellt. (Neeee, ich kenn da keinen und krieg auch keine Provision oder so ;-)

    Durch die längere 35"-Mensur hat er eine sehr gute Ansprache bei den tiefen Tönen und runtergestimmten Sachen. Ich hab ziemlich kleine Hände und hab zunächst befürchtet, dass das ein Problem sein könnte. Aber wegen des ziemlich schlanken Halses und der guten Bespielbarkeit war das nie ein Thema.

    Die Ton- und Volumenregelung ist auch schnell und intuitiv in den Griff zu kriegen. Ein Volumen-Poti, ein Balance-Regler fürs Switschen zwischen Hals- und Bridge-PU und ein dritter Poti, mit dem man zusätzlichen die Bässe boosten kann. Der Bass ist prizipiell aktiv, die einzige aktive Klangregelung ist allerdings nur dieser Bass-Booster. Ich benutze den aber ziemlich oft, wenn ich einen etwas fetteren bassbetonteren Sound will. An meinem Amp kurbel ich fast gar nicht rum, kann fast alles an Sound aus dem Bass rausholen was ich will.

    Optik ist natürlich immer Geschmackssache, mir gefällt das mattschwarze Anthrazit-Finish und die beiden nach innen gebogenen Cutaways - erinnern mich immer irgendwie an Skorpionklauen oder sowas. :D

    Zum Squier-Bass kann ich leider nix sagen, hab ich noch nie in der Hand gehabt oder gehört. Ich weiss nur, dass mir gitarrenmäßig keine Squier ins Haus käme. Wenn schon Fender, dann Original. Und wenn´s um Preis/Leistung geht, ist für mich Ibanez ziemlich weit vorne.

    Die Möglichkeit, die im Laden anzutesten hast du nicht, was? Naja, wie gesagt, ich hab den auch blind bei Musik-Service bestellt und bin rundum zufrieden.

    Viele Grüße,
    Marlon
     
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