Fortschritt nach 4 Monaten

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Saddath

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Hallo zusammen....

Soo hab mal eine Frage: Ich weiss, man sollte sich nicht an anderen messen, aber irgendwie habe ich manchmal das gefühl ich komme ein bischen langsam vorwärts beim Gitarrenspielen...

Ich hab vor 4 Monaten mit Gitarre spielen angefangen. Habe von anfang an Unterricht genommen und momentan bin ich so aum Stand von:

Knocking on Heavens Door spielen (60bpm / Akkorde: G5,D, Am, C / mit verschiedenen schlagmustern zb: d d du d d du, oder halt irgendeinem muster das mir grad beim spielen einfällt)
Die Akkordwechsel klappen eig. Gut bei 60bpm...lediglich der D->C wechsel harzt noch ein bischen...
(hier noch eine Frage wie muss ich die geschwindigkeit sagen? mit 60 bpm meine ich, das die 1,2,3,4 in einem Takt im 60bpm rythmus gespielt werden. Aber eigentlich spiel ich ja mit 16tel...also 1 e u e 2 e u e 3 e u e 4 e u e...war das jetzt richtig mit 60 bpm?)

Theorie hab ich auch schon ein bischen drauf und kann es immer mehr auch mit der Praxis verknüpfen (Weiss wo die Noten liegen, kann mich auf dem Griffbrett halbwegs schnell Orientieren (z.B. wo das nächste C liegt) und kenne die durtonleiter pentatonik...Gehörbildung steht beim Unterricht auch auf dem Programm (Intervalle erkennen) find ich noch echt schwer...

Alternate Picking (Das is schon der Wechselschlag oder;-)?): ich dudel zwecks übung ein bischen auf der durtonleiter rum...das klappt mit 160 bpm (eingespielt, starte bei 140) darüber geht noch nicht, dann kommen manche töne nicht sauber...(da hat mich mein lehrer bischen angestossen...vor kurzem spielte ich immer noch in 60bpm weil ich unbedingt ohne Fehler vorspielen wollte und mein lehrer hat dann einfach mal das metronom auf 120 und dann noch auf 200 raufgedreht und gemeint ich müsse mich ein bischen mehr fordern:)

Powerchords funktionieren auch schon ein bischen habe da z.B. einfach mal zum spass das american idiot Riff gespielt..(hmmm hatte da noch nie ein metronom an..aber ist fast schon so schnell möglich wie sich das original anhört...)
(Hier auch wieder eine Frage: sollte man bei Powerchors nur mit downstrokes spielen oder nicht, also ich hab das Greenday riff dud uud uu ddd gespielt...die lücken stehen hier für den akkordwechsel)

Neu habe ich jetzt auch noch zum Spass begonnen mister jones von Counting Crows zu üben...geht auch schon ein bischen der wechsel zum F barre ist einfach noch nicht möglich:))

Sooo nun eigentlich meine Kernfrage...was meint ihr ist es normal, dass man nach 4 monaten so weit ist wie ich es bin...ich übe tägl. etwa 1Std...manchmal am wochenende zwar einen tag lang nicht mehr aber sonst regelmässig...unterricht nehme ich alle 2 wochen ein mal...

Wie weit wart ihr am anfang so nach etwa 4 monaten?:gruebel:
Oder habe ich einfach zu grosse erwartungen/wünsche?
Nicht falsch verstehen ich bin hochmotiviert...ich liebe das gitarrenspielen:)
 
GuitarGramps

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Dass du hochmotiviert bist, ist ja schonmal klasse! :)

Ich bin auch noch recht neu in der Gitarrenwelt und kann mich noch ganz gut an meine 4 Monate erinnern. Da war das schwierigste, was ich (sauber) spielen konnte glaube ich ein slow Blues, oder das Main-Riff von Californication. Aber wie du schon gesagt hast, das ist bei jedem anders.

Ich würde mal sagen deine jetzige Leistung ist ganz gut. Aber mir ist aufgefallen, dass ich mit der Zeit immer schneller besser geworden bin. Also hatte ich mehr Vortschritt von Monat 4 auf 5, als von Monat 1 auf 2. Ist aber vllt. auch nurr ZUfall.

Ich sehe keinen Grund mir an deiner Stelle Sorgen zu machen. Solange es Spaß macht, ist es doch auch ziemlich egal, oder?;)
 
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Black.Kiwi

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Hey Saddath,

ich spiele seit Januar, also in etwa so lange wie du. Vier bis fünf Monate also. Finde es ganz interessant von deinen Erfahrungen zu lesen, da ich mir selber Fragen dazu stelle. Davor bleibt vielleicht zu sagen dass ich erst nur Konzertgitarre gespielt habe und einen Monat später zusätzlich auf der E-Gitarre gespielt habe. Nehme ebenfalls Unterricht seit Anfang an, beim gleichen Lehrer, einmal die Woche.
Den Wechselschlag (Alternate Picking) kriege ich soweit schon ganz gut hin, komme aber immer wieder gerne mal durcheinander, vorallem wenn ich versuche etwas schneller zu spielen. Powerchords sitzen eigentlich schon ganz sicher; was mir allerdings im Vergleich zu dir noch fehlt ist zum Beispiel die Orientierung am Griffbrett (ich finde zwar auf Anhieb einen Bund, kann aber nicht sagen um welche Note es sich handelt, ohne eine ganze Weile zu überlegen.) Die Pentatonik erlerne ich gerade, die erste Lage sitzt schon ganz ordentlich, die zweite steht bald an.
Auf der Konzertgitarre mache ich die meiste Zeit Akkordgedudel - Lagerfeuerliedchen und solche simplen Dinge (No Woman No Cry, Free Fallin', Dont Want To Miss A Thing, House Of The Rising Sun, usw. - oder auch Nothing Else Matters als einziges gezupftes Lied.) - daher gehe ich an der Stelle vielleicht nicht so stark darauf ein. Und wie du bin auch ich gerade dabei mit Bareeakkorden klar zu kommen; was inzwischen auch immer besser klappt, da in jedem zweiten Song den ich gerne spielen will ein F vor kommt. ;)
Nun etwas mehr zum elektrischen Teil. Letzten Monat hatte ich die Möglichkeit drei Tage mit einer Band zu proben, die schon etwas erfahrener als ich waren (alle haben im Schnitt etwa ein Jahr länger gespielt als ich), aber ich war froh dass es doch ganz gut geklappt hat. Es handelte sich um einen "Bandworkshop", bei dem man die Möglichkeit bekommen sollte einfach mal einen Einblick zu bekommen, wie es denn in einer Band hinhaut. Wir haben es geschafft "Enter Sandman" (ohne Solo - bzw. improvisiertem; da stand ich natürlich etwas ratlos da.) und "The Kids Arent Alright" vernünftig zu spielen. Dazu kam noch eine "Jam-Session" bei der ich aber auch etwas ratlos da stand und mit Feedbacks etc. herumprobiert habe. Wie dem auch sei ... einfaches Powerchord-Gedudel sitzt bei mir inzwischen ganz gut (Smells Like Teen Spirit, Basket Case, All The Small Thing oder natürlich auch Kids Arent Alright). Außerdem kann ich noch das bereits erwähnte Enter Sandman und Seek And Destory flüssig und bei vollen Tempo durchspielen. Momentan bin ich dabei, wer hätte es gedacht, auch von Metallica, Master of Puppets zu lernen; die ersten Teile hauen da auch gut hin, aber natürlich noch nicht bei vollem Tempo. ;)

Das ist jetzt relativ viel Text, aber ich hoffe ich konnte dir einen Einblick darein geben wie weit ich jetzt ungefähr bin. :)
Bin übrigens genau so hochmotoviert wie du; ich hoffe das hört nicht mit der Zeit auf. Kann es manchmal kaum erwarten endlich wieder an der Gitarre zu sitzen. ;)

Gruß
Kiwi
 
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Du schaffst nach 5 Monaten das Introriff von "the kids aren't alright" in Originalgeschwindigkeit? Oo kaum zu glauben ehrlich gesagt. vllt spielst du's ja auch irgendwie auf ne andere Weise..
 
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Black.Kiwi

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Stimmt. Wir haben das Intro ausgelassen; das vergaß ich zu erwähnen.
 
Saddath

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Dass du hochmotiviert bist, ist ja schonmal klasse!

Ich bin auch noch recht neu in der Gitarrenwelt und kann mich noch ganz gut an meine 4 Monate erinnern. Da war das schwierigste, was ich (sauber) spielen konnte glaube ich ein slow Blues, oder das Main-Riff von Californication. Aber wie du schon gesagt hast, das ist bei jedem anders.

Ich würde mal sagen deine jetzige Leistung ist ganz gut. Aber mir ist aufgefallen, dass ich mit der Zeit immer schneller besser geworden bin. Also hatte ich mehr Vortschritt von Monat 4 auf 5, als von Monat 1 auf 2. Ist aber vllt. auch nurr ZUfall.

Ich sehe keinen Grund mir an deiner Stelle Sorgen zu machen. Solange es Spaß macht, ist es doch auch ziemlich egal, oder?

Ja es geht bei mir auch immer schneller...irgendwann vor etwa 2 Wochen kippte es und plötzlich ging es rasant schnell vorwärts:D


@ Black Kiwi...hast du vor den 4 monaten schon konzertgitarre gespielt, oder auch erst dann...du hast ja schon viele Lieder / Akkorde ausprobiert...:eek:

Bei mir war der einstieg zusätzlich schwer, weil ich mich noch nie mit musik machen beschäftigt habe...ich war also wirklich bei 0...

sooo freue mich auf weiteres feedback von euch:great:
 
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Black.Kiwi

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Ne, ich hab im Januar erst mit der Konzertgitarre angefangen. Es klingt vielleicht wie relativ viel, aber viel davon basiert, zumindest zum Teil, auf die gleichen Akkorde. Wenn du willst kann ich dir ja Tabs oder so zukommen lassen; habe ja selber recht viel Anfängermaterial.
 
Renegade

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Ich find ja, man sollte sich nich an anderen Musikern messen, aber du wolltest es ja so ;)

Ich finde, du hast nach 4 Monaten einen ordentlichen Fortschritt gemacht, was die Spieltechniken angeht. Wichtig ist aber weniger, wieviele Lieder du einwandfrei nachspielen kannst (auch wenn das für den Anfang eine gute Orientierung ist), sondern, dass du Spaß an dem Ganzen hast. Dass das so ist, zeigt deine Motivation und dein tägliches Üben. Üben ist einfach immer unerläßlich und wenn du so weitermachst, dann läuft das mit Sicherheit auch :)
Solange du nich inne Coverband willst, isses - das möcht ich kurz wiederholen - auch nich wichtig, die Songs originalgetreu draufzuhaben. Wichtiger ist es, auf Dauer seinen eigenen Stil zu entwickeln, um nicht als einer von 1000000000000 Gitarristen so zu klingen wie xyz, sondern als du selbst rauserkannt zu werden.
Bis dahin ist es ein ordentlicher Weg, aber bei deiner Motivation sollte das schon hinhauen! Immer nur weitermachen :)
 
marc-in-action

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Solange es dir Spaß macht ist es doch gut, oder? Es gibt Gitarristen die sind nach einem Jahr besser als einer der schon 5 Jahre gespielt hat. Man kann das eigentlich nicht vergleichen. Oder würdest du Angus Young mit Kirk Hammet vergleichen?
Ich spiel jetzt fast 3 Monate und bring es mir selber bei. Ich bin der Meinung dass man es ohne Lehrer schneller lernt als mit Lehrer, da man einfach "freier" ist. Aber vielleicht dann nicht so gut ;). Aber ich finde, solange du immer motiviert bleibst, ist alles in Ordnung.
 
Saddath

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Ich find ja, man sollte sich nich an anderen Musikern messen, aber du wolltest es ja so

Ich finde, du hast nach 4 Monaten einen ordentlichen Fortschritt gemacht, was die Spieltechniken angeht. Wichtig ist aber weniger, wieviele Lieder du einwandfrei nachspielen kannst (auch wenn das für den Anfang eine gute Orientierung ist), sondern, dass du Spaß an dem Ganzen hast. Dass das so ist, zeigt deine Motivation und dein tägliches Üben. Üben ist einfach immer unerläßlich und wenn du so weitermachst, dann läuft das mit Sicherheit auch
Solange du nich inne Coverband willst, isses - das möcht ich kurz wiederholen - auch nich wichtig, die Songs originalgetreu draufzuhaben. Wichtiger ist es, auf Dauer seinen eigenen Stil zu entwickeln, um nicht als einer von 1000000000000 Gitarristen so zu klingen wie xyz, sondern als du selbst rauserkannt zu werden.
Bis dahin ist es ein ordentlicher Weg, aber bei deiner Motivation sollte das schon hinhauen! Immer nur weitermachen

Ja wie du siehst habe ich ja auch genau das eigentlich gemacht...mein eigentliches Lied ist ja knocking on heavens door...ist auch das, was ich mitm gitarrenlehrer im unterricht noch anschauen werde, bis ich es ganz kann...die gnr version...
Die anderen hab ich nur mal so aus spass ausprobiert um bissel akkorde zu üben:)...
Und nein ich will auf keinen Fall in eine Coverband...mein (ein bischen weiter weg) gestecktes Ziel ist: Dass ich selber improvieseren kann ohne etwas nachzuspielen...und, dass ich mit leuten zusammen auch genau das tun kann...Songs nachspielen ist ja schön und gut, aber das ist eigentlich nicht das, was ich will...zum glück habe ich einen sehr guten Lehrer gefunden, dem 1. Auch genau das wichtig ist und 2. Wirklich voll auf mich eingeht und auf meine Ziele...also kein 0815 unterricht:great:...
Habe euch jetzt auch nicht gefragt, um zu sehen ob ich schon genug lieder kann, sondern wie ich im technischen fortschritt so "drinn" bin...
 
Renegade

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Dazu kann ich dir nur sagen: Jeder hat da sein eigenes Lerntempo. Viele Leute können nach 2 Jahren schon so schnell solieren, wie ich es nach 7 Jahren noch nicht kann. Ich wage dafür zu behaupten, dass ich ein bisschen vielseitiger bin und noch ein Leben neben dem Gitarre üben hab ;)

Aber wie gesagt: Ich find, du bist recht gut "drin" :)
 
Saddath

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ja ich bin schweizer merkt mann oder;)
 
PatPB

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Verunsicher dich nicht! Das is schon voll ok für vier Monate und bei deiner Motivation wirst du bald bestimmt noch mehr Fortschritte machen.

Btw: Das American Idiot Riff spielst du mit Down- und Upstrokes. Wichtig ist dabei eben nur, dass du mit dem Zeigefinger die unteren drei Saiten blockierst, damit keine unerwünschten Töne dazwischen kommen ;).
 
Big A

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Also ich hab sicher kein handwerkliches Talent für die Gitarre und komm bei einigem auch sehr langsam voran (zB Geschwindigkeit), aber ich bleib einfach konstant dran. Ich denke, dass wichtigste ist Spaß an der Sache, regelmäßig üben und spielen.
Weiters sollte man seinen Horizont für die gesamte Welt der Gitarre öffnen. Vielleicht bist du eines tages so thight wie Malcolm ... oder hast den Funk wie Ross Bolton ... oder den Blues wie Robben Ford oder ...
 
Blaz3r

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Hi an alle.
@ Saddath: Ich spiel seit Anfang des Jahres E-Gitarre, also auch nicht sehr lange. Mir gehts ähnlich wie dir, ich frag mich manchmal auch ob ich überhaupt Fortschritte mach. Ich lern weniger Notennamen, Akkorde usw, sondern spiel einfach einzelne Riffs von Bands nach, die mir gefallen. Kann inzwischen also lauter einzelne Liedfetzen, aber noch keins ganz durchgängig. Bei Seek and Destroy (MetallicA) kann ich alles, bis aufs Solo. Bei Wrathchild (Iron Maiden(Rythmusteil)) kann ich eigentlich alle einzelnen Teile, habs aber noch nie versucht ganz durchzuspielen von Anfang bis Ende. Und dazu unzählige einzelne Teile, wie z.B. die Intros ( Intren? :) ) von Rainmaiker, Different World ( Maiden), Black Dog ( Led Zeppelin) uvm.
Ist es besser am Anfang die ganze Theorie zu lernen, oder gleich einfach anzufangen das zu spielen was man will? Ich persönlich halte es für mich etwas sinnlos, da ich das scheinbar nie brauchen werd ( ich weiß, später könnte sich das ändern).
Wann konntet ihr euer erstes Lied von Anfang bis Ende durchspielen? nach 4 Monaten? früher? später?
Fragen über Fragen :)
 
Renegade

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@Blaz3r: Je besser du wirst, desto mehr wirst du die Theorie benötigen. Wenn du anfängst, zu improvisieren, sind Skalen sehr hilfreich - zumindest um zu wissen, welche Töne *nicht* passen ;) Beim Songwriting ist Harmonielehre auch sehr praktisch, damit man weiß, mit welchem Akkord man welchen Effekt erzielen kann, wie man anständig moduliert etc.pp.

Über kurz oder lang wirst du also nicht drumherum kommen, dir auch Musiktheoriekenntnisse anzueignen ;)
 
marc-in-action

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Mein erstes Lied war nach 2 Monaten Auf Gute Freunde von den Böhsen Onkelz(wird zwar nicht sehr beliebt sein, aber du wolltest es wissen). Es sind eigentlich nur Powerchords, bis aufs Intro und Outro und das Solo ist auch einigermaßen leicht.
 
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Obscurus666

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Smells Like Teen Spirit im ersten Monat ^^
Auch mit Solo :D
 
Broken_Dread

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Also ich finde es sehr gut, was du da machst. Ich hab mir ja alles selbst beigebracht und mein Lernweg sah ein wenig anders aus. Ich konnte zwar nach 4 Monaten schon einige schwerere Sachen spielen, als du, aber von Tonleitern und ähnlichem hatte ich 0 Ahnung. Geschweige denn davon, dass man ein Metronom beim üben benutzen sollte. Du musst dir immer vor Augen führen: Anfanger haben meist ein schlechteres Gehör, als erfahrene Musiker. Wenn dann also einer daher kommt und stolz sein Metallica-Sortiment nach einem halben Jahr präsentiert, dann klingt das zwar für ihn oft schon annehmbar, aber ist eigentlich noch ziemlicher Schrott.

Du hast eben einen Lehrer und eine gute kontrollierte Lernumgebung, in der du sofort auf Fehler aufmerksam gemacht wirst und solide einen Weg beschreitest. Das erspart dir in der Zukunft sehr viel Ärger, glaub mir.

Mein erster Song war Wonderwall von Oasis nach 2-3 Wochen *lol*
 
C

Chaosmaker

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Also ich hab im Februar angefangen. wills mir erstmal selber beibringen...
hab in der theorie bisschen vorwissen weil ich schon n anderes instrument spiel, aber auf dem griffbrett find ich mich was noten angeht noch nich zurecht.

finde deinen lernerfolg nach 4 monaten ganz beachtlich.

ich kann jetz The Kids aren´t alright und Smells like teen spirit spielen...
 

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