Frage zu den Röhren und dem Effektweg des Peavey 5150

von m-warrior, 13.08.07.

  1. m-warrior

    m-warrior Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #1
    hi!
    also ich habe ja jetzt ne ganze weile auf meinem engl se gespielt, und war absolut zufrieden damit.

    irgendwann hab ich dann im laden per zufall den peavey 6505+ gsehen und war schon neugierig, weil man ja viel gutes über dessen zerre hört. also >> angetestet, und ich war schon sehr fasziniert und angetan von dessen zerre.

    es kam mir vor als müsste man sich viel weniger "anstrengen" beim spielen, besonders beim anschlag, damit es so brachial klingt wie erwünscht.

    dann ist einige zeit verstrichen, doch ich konnte das teil nicht vergessen. also habe ich letzte woche einfach mal auf ebay geguckt, und siehe da, verkauft einer seinen 5150, also den alten, das "urmodell" sag ich mal. den hab ich natürlich gleich gekauft.

    jaaa und soweit so gut. abgesehen von 2 dingen:

    1: manchmal, eher zu beginn wenn ich ihn eingeschaltet habe, ändert er seinen sound. also es wird plötzlich viel greller, und klingt auch so als hätte es mehr zerre und kompression im klang. plötzlich ändert sich der klang aber wieder, also wird wieder dumpfer. eine idee was das sein könnte?

    2: das betrifft den effektloop. ich möchte, wegen dem heftigen rauschen, mein g-major einsetzen. aber ich habe das gefühl dass der effektweg wie beim powerball ist (parallel) also ich glaube dass sich der klang etwas verändert.... z.b. etwas weniger bass.. (phasenauslöschungen?) trifft das zu dass der 5150 einen parallelen effektloop hat? also dass der effektloop nicht umgangen, sondern lediglich auf "0" gestellt wird? konnte das nicht ausfindig machen. wäre aber weniger vorteilhaft. aber sicher bin ich mir nicht, da ich auch nirgends einen regler zum effektanteil-regeln habe, wie z.b. beim powerball.

    was auch komisch ist: ich mus das post gain des amps höher drehen, damit mehr signal in das g-major kommt und das gate korrekt funktioniert. nicht das pre-gain. das hat zur folge dass ich zumindest den cleankanal ziemlich laut aufdrehen muss damit das gate überhaupt öffnet, denn sonst kommt beim g-major viel zu wenig signal rein.
    hat jemand vielleicht auch hierfür eine idee?

    dann habe ich gesehen dass nicht 6l6gc röhren drinn sind, sondern 6l6wxt. der verkäufer hat mir gesagt dass er die etwa vor 6 monaten ausgewechselt hat. er wusste aber nicht was es für welche waren. (amp ist ansonsten in absolutem top-zustand, kein kratzer.)
    sind diese röhren überhaupt für den amp geeignet?? hat der klang u.u. etwas damit zu tun?
    was mir auch aufgefallen ist: der amp lässt sich unter keinen umständen dumpf einstellen: also treble und presence auf 0 ist immer noch reeeelativ grell.

    grüsse,

    warrior
     
  2. HASBE

    HASBE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #2
    Hi,

    in Sachen FX-Loop kann ich Dir vielleicht Rat geben ! Die ist auf jeden Fall seriell.
    Sie ist leider hinter den Pre-und Postreglern angeordnet.Somit nehmen beide
    Regler Einfluß auf den Pegel am Send.Bei "normalen" Lautstärken kommt kein
    ordentlicher Pegel in das G-Major.
     
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