Frage zur Stimmlage bei Blockflöten

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So ichhätte nochmal ein paar Fragen und hoffe das ihr mir noch mal helfen könnt :).
Ich habe viel mit dem Virtuellen Klavier rumprobiert und ich höre das mit den Tönen/Oktaven jetzt schon besser.

Jetzt noch mal die frage ob das so richtig ist.
Ich habe das jetzt noch so verstanden das das bei den Flöten immer eine Oktave tiefer aufgeschrieben wird als sie sind.

Die Sopranblockflöte geht von c1-c3 ?
Die Tenor von c-c2 ?
Die Altblockflöte von f-f2 ?

In wirklichkeit spielen sie aber so?

Die Sopranblockflöte geht von c2-c4 ?
Die Tenor von c1-c3 ?
Die Altblockflöte von f1-f3 ?

Daher hört sich die Tenor tiefer an als die Sopran weil es eine andere Oktave ist. Es bleibt aber immer bei dem gleichen Ton nur eben tiefer? (aber die Oktaven die gleich sind hören sich von der Höhe auch gleich an nur bei der Tenor und Alt hört sich alles etwas weicher an?)
Deswegen haben sie auch die gleichen Griffe?
Da es ja anders aufgeschrieben wird (warum eigentlich?das verwirrt einen noch mehr :D) wie sieht denn da die Note für das c aus? Einfach die Hilfslinien weiter nach unten?

Bei der Altblockflöte fängt der tiefste Ton mit f an deswegen ist es eine andere Griffweise? Und diese ist ebenfalls von der Oktave her tiefer als die Sopran.

So ich hoffe ich liege jetzt nicht total falsch. Den wenn es richtig ist verstehe ich es langsam :D.
 
Lisa2

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Ja, Du hast es im Wesentlichen verstanden.
Noch ein paar Korrekturen.

Deswegen haben sie auch die gleichen Griffe?

Tenor und Sopran ja, denn beides sind Flöten mit dem Grundton C
Alt und Sopranino haben den Grundton F. Deshalb greift man auf diesen Flöten das C anders als bei den C-Flöten.

Die Sopranblockflöte geht von c1-c3 ?
Die Tenor von c-c2 ?
Die Altblockflöte von f-f2 ?

Nicht ganz.
Die Sopranblockflöte wird von c' bis c''' notiert und klingt von c'' bis c''''. So weit so gut. Allerdings weist ein Oktavierungszeichen (die kleine 8 am Notenschlüssel) darauf hin, dass die Noten für ein oktavierendes Instrument gedacht sind.

Die Tenorblockflöte wird ebenfalls von c' bis c''' notiert, also so wie sie klingt.

Die Altblockflöte wird ebenfalls notiert, wie sie klingt: von f' bis f'''.


Bei der Altblockflöte fängt der tiefste Ton mit f an deswegen ist es eine andere Griffweise?
Ja.
Tiefster Ton = alle Löcher zu > C Blockflöte > je nach Stimmlage c, c', c'' / F Blockflöte > je nach Stimmlage f, f', f''

Und diese ist ebenfalls von der Oktave her tiefer als die Sopran.
Ich bin mir nicht sicher, ob Du das richtige meinst, bzw. ob ich Dich richtig verstehe. Deshalb antworte ich mit "Jein". Denn der Tonraum überschneidet sich zu einem großen Teil.

Sopranc''d''e''f''g''a''h''c'''d'''e'''f'''g''' a'''h'''c''''
Altf'g'a'b'c''d''e''f''g''a''b''c'''d'''e'''f'''
[TBODY] [/TBODY]
Die Alt-Blockflöte reicht eine Quinte tiefer als die Sopran-Blockflöte. Der Tonraum c'' bis f''' ist mit beiden Blockflöten spielbar, hat aber im Ergebnis eine andere Klangfarbe.

Gruß
Lisa
 
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Du meinst: C1=c', C2=c'', C3= c''' , oder? Seit ich gelernt habe, dass jenseits der Klassik diese Bezeichnungen nicht unbedingt synonym sind, bin ich da immer etwas leicht zu verwirren...

Eigentlich ist es bei den Flöten ja noch einfach notiert, die Saxophonfamilie (abwechselnd in es oder b und unterschiedlich oktaviert) ist viel schwieriger nachzuvollziehen: Da greift sich jedes Instrument gleich, aber die Noten transponieren. Bei den Blockflöten greift man halt um. Und die Sopran zu oktavieren ist einfach praktikabler, sonst wäre gerade 5 Töne innerhalb des Notensystems darstellbar, und jenseits der 3. Hilfslinie wird es lesetechnisch einfach unübersichtlich.
Kompliziert finde ich es nur bei den Bassflöten (1 Oktave tiefer als die Alt, ab kleinem f), die könnte man auch als tiefer oktavierende Altflöten notieren oder auch klingend im Violinschlüssel (wie Klarinetten oder Geigen, deren Tiefen im gleichen Bereich sind)- Das ist vermutlich nur aus der Tradition erklärbar, die stehen nämlich im nach oben oktavierenden Bassschlüssel!
 
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Sorry Lisa, bei dir war mir das klar, ich war mir nur nicht sicher, dass es der Threadsteller auch so gemeint hat.
 
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Hey danke für die tollen Antworten :). Ja ich meinte natürlich die Noten mit den ' :).
Dann habe ich das jetzt alles so weit verstanden.
Das man die Noten fuer die Sopran also "falsch" aufschreibt ist nur weil das einfacher aufzuschreiben ist,das man da nicht so viele hilfslinien eintragen muss.
Und die Töne die bei der Sopran,Alt und Tenor gleich sind,nehmen wir mal das c'' hören sich von der Höhe/Oktave gleich an nur der Farbklang ist anders.Also bei der Alt/ Tenor "weicher " und bei der Sopran " schriller"?
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Äh ich merk gerade ich bin wieder drauf reingefallen das ist ja gar nicht das gleiche c'':).Erst sag ich das noch und dann mache ich doch wieder den Fehler.
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Oh sorry man jetzt wird's peinlich.War doch richtig wie ich das zuerst geschrieben habe.Ich komme da echt durcheinander mit. Sorry fuer das durcheinander.
 
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Äh ich merk gerade ich bin wieder drauf reingefallen das ist ja gar nicht das gleiche c'':).Erst sag ich das noch und dann mache ich doch wieder den Fehler.

Das hängt jetzt davon ab, was Du mit c'' meinst.
Ein c'' ist immer ein c'', jedoch nicht bei jeder Blockflöte das 2. C ;)
Es ist ein wenig kniffelig, das unmissverständlich auszudrücken.
Von der Großbass-Blockflöte bis zur Sopran ist auf jeder ein c'' spielbar. Es befindet sich nur bei jeder der Blockflöten an einer anderen Position im Tonraum.

Sopranc''d''e''f''g''a''h''c'''d'''e'''f'''g'''a'''h'''c''''
Altf'g'a'b'c''d''e''f''g''a''b''c'''d'''e'''f'''
Tenorc'd'e'f'g'a'h'c''d''e''f''g''a''h''c'''
Bassfgabc'd'e'f'g'a'b'c''d''e''f''
Großbassc d e f g a h c' d' e' f' g' a' h' c''
[TBODY] [/TBODY]
Sorry Lisa, bei dir war mir das klar, ...
Habe mich zu einer Antwort herausgefordert gefühlt, weil Du anders als der Threadersteller große Buchstaben mit Zahlen kombiniert hast. Da wird es dann schnell missverständlich, weil diese Darstellungsform auf der elektrischen 88-Standardklaviatur und modernen Stimmgeräten die Oktaven von ganz unten bis oben durchzählt. Deshalb auch mein Veto.

Gruß
Lisa
 
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Hallo Encly
das muss dir nicht peinlich sein.
Ich habe vor noch nicht mal ganz so langer Zeit hier so was ähnliches gefragt und musste auch noch mal nachfragen, bis es klar war. Wenn man schon lange im Notensystem zu hause ist, kann man sich kaum vorstellen wie schwierig es ist, die Zusammenhänge zu kapieren.

Danke Lisa, du trägst die Bezeichnung "Helpful User" zu recht.
Gruß Norbert
 
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OK also habe ich das erst doch richtig verstanden? Das c",d",e" usw. also alle Töne die es auf den Flöten gibt hören sich gleich an (Höhe/Oktave). Der Unterschied ist nur das sie an "anderer" Stelle stehen und es vom Farbklang anders sein kann also "weicher" oder "schriller". Also hört sich das c" bei der Tenor/Alt eben weicher an ist aber der selbe Ton/Oktave wie bei der Sopran wo sich das eben nur etwas "schriller" anhört.
Wenn das jetzt so richtig ist denke ich habe ich alles verstanden :D.(ich kanne s auch irgendwie schlecht erklären wie man sieht)

Ja die Zusammenhänge da tu ich mich schon ziemlich schwer mit. Ich hatte aber auch wirklich noch nie irgendwelche Erfahrung im Bereich Musik. Ich kenne auch niemanden im Verwandten/Bekanntenkreis der Musik macht und mir da mal was erklären könnte.
 
Claus

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OK also habe ich das erst doch richtig verstanden? Das c",d",e" usw. also alle Töne die es auf den Flöten gibt hören sich gleich an (Höhe/Oktave).
Meinen wir da dasselbe?

Was Du aufgeschrieben hast, nämlich dieses c'' d'' e'' hört sich an wie "al-le mei- (-ne Entchen)", also der Anfang einer Durtonleiter, in diesem Fall die ersten drei Töne.

Nur ein c hört sich immer wie ein c an, aber eventuell aus einer anderen Oktave. Ein c'' hat die doppelte Frequenz gegenüber c', ist also genau eine Oktave höher.
Ein c (=kleines c) hat gegenüber dem c' (eingestrichenes c) die halbe Frequenz, klingt also genau eine Oktave tiefer.
Gleiches gilt für jeden anderen Ton , also d' zu d''... oder e' zu e'' usw., aber immer nur auf diesen gleichnamigen Ton bezogen.

Die zweite Eigenschaft ist die Klangfarbe. Deshalb kannst Du unterscheiden, ob da eine Sopranblockflöte oder eine Bassblockflöte ein c'' spielt oder eben ein ganz anderes Instrument (Klavier, Trompete, Geige usw.).

Gruß Claus
 
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Wobei ich die Klangfarbe der verschiedenen Flötengrößen jetzt nicht so entscheidend anders empfinde. Da spielen ja auch noch das Modell und der Spieler mit rein, das sind vermutlich die entscheidenderen Variablen.

Beispiel: Wenn wir zu zweit spielen ist der Klangunterschied zwischen Ahorn und Plastiksopran deutlich größer als zwischen Birne Alt und Ahorn Tenor - -und es sind jeweils ganz verschiedene Marken und Preisklassen! Mein einfacher Tenor rauscht viel mehr als die gute Altflöte, aber die Klangfarbe ist jetzt nicht soo anders.
Da würde ich mich nicht dran festbeißen.
 
Claus

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Mein einfacher Tenor rauscht viel mehr als die gute Altflöte, aber die Klangfarbe ist jetzt nicht soo anders.
Andererseits nehme ich anhand diverser Youtube-Clips an, dass bei Vergleich des Klangs einer Sopranblockflöte gegen den Klang derselben Töne auf einer Bassblockflöte diese andere Klangfarbe ziemlich jedem Hörer sofort auffällt, unabhängig vom Spieler der Instrumente und deren Material.

Gruß Claus
 
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Andererseits nehme ich anhand diverser Youtube-Clips an, dass bei Vergleich des Klangs einer Sopranblockflöte gegen den Klang derselben Töne auf einer Bassblockflöte diese andere Klangfarbe zeimlich jedem Hörer sofort auffällt, unabhängig vom Spieler der Instrumente und deren Material.

Ähnliches kann ich aus praktischer Erfahrung bestätigen. Das liegt unter anderem daran, dass die Rohre ganz andere Durchmesser haben.

Wenn ich auf einer Sopranblockflöte im tiefen C-Dur 5-Tonraum spiele (c'', d'', e'', f'', g''), muss ich bei manchen Instrumenten mit sehr vorsichtig dosiertem Blasdruck spielen, damit der Ton nicht nach oben springt (Stichwort "überblasen"). Die Flöten klingen dann relativ dünn. Das ist aber nicht bei allen Sopranblockflöten so und ist bei manchen auch davon abhängig, ob der Block das Kondenswasser noch gut ableitet oder vielleicht mal eine Reinigung benötigt. Wenn ich den gleichen/identischen Tonraum auf einer Altblockflöte spiele, klingt er zumindest bei meinen Blockflöten generell voller. Nicht weicher. Zumindest empfinde ich es so. Der Unterschied gegenüber Sopran-Blockflöten ist je nach Klang der Sopran-Blockflöte mal mehr mal weniger deutlich. Wenn ich mit einer Schülerin Duette für zwei Sopranblockflöten spiele, spiele ich die Unterstimme gerne auch mal auf einer Altblockflöte, wenn mir die Sopran-Blockflöte in der tiefen Lage zu dünn klingt. Dann sind die beiden Stimmen für meinen Geschmack besser ausbalanciert.
 
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Danke noch mal für eure Hilfe jetzt habe ich das denke ich alles verstanden :).
Allerdings finde ich schon wenn ich mir die gleichen Lieder bei Youtube in Sopran/Alt/Tenor anhöre das sich das schon sehr unterschiedlich anhört bei den letzteren halt irgendwie "tiefer" (ich weis jetzt nicht genau ob tiefer das richtige Wort dafür ist) als wie bei der Sopran.
 
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... finde ich schon wenn ich mir die gleichen Lieder bei Youtube in Sopran/Alt/Tenor anhöre das sich das schon sehr unterschiedlich anhört ...

Poste doch mal Beispiele. Dann können wir unsere Eindrücke vergleichen. :)
 
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Encly

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Harry Potter wieder :D


Das hört sich doch total verschieden an.

Oder das

Ich suche nachher noch mal andere Beispiele auch mit Altblockflöte falls das nicht reicht :).
 
Claus

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Die beiden Blockflöten spielen die Anfangsquarte von Hedwigs' Theme auf d g, allerdings gleich zwei Oktaven auseinander.

Das Moon River Thema beginnt bei der ersten Flöte mit der Quinte aufwärts g d und dann ein Ganzton tiefer c (gesungen Moon Ri - ver).
Die zweite Flöte spielt nicht nur fast eine Oktav oder besser gesagt eine Septime tiefer, sondern beginnt auch auf einem anderen Ton, nämlich mit a e (d).

Gruß Claus
 
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Die beiden Blockflöten spielen die Anfangsquarte von Hedwigs' Theme auf d g, allerdings gleich zwei Oktaven auseinander.

Wie kommst Du auf 2 Oktaven? Ich sehe und höre:
Sopranblockflöte: d'', g'', ...
Tenorblockflöte: d', g', ...
Das ist 1 Oktave Abstand.

Das Moon River Thema beginnt bei der ersten Flöte mit der Quinte aufwärts g d und dann ein Ganzton tiefer c (gesungen Moon Ri - ver).
Die zweite Flöte spielt nicht nur fast eine Oktav oder besser gesagt eine Septime tiefer, sondern beginnt auch auf einem anderen Ton, nämlich mit a e (d).

ergänzend hier die Anfangstöne mit Oktavlagenbezeichnung

Sopranblockflöte: g'', d''', c'''
Tenorblockflöte: a', e'', d''

@Encly
Kein Wunder, dass das völlig anders klingt. Wenn Du Dir die Tabelle ausdruckst, die ich oben erstellt habe und darin die Anfangstöne suchst, wird Dir sicher klar, warum. Wenn nicht, frage einfach noch einmal.

Gruß
Lisa
 
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Ach so.
Ich bin darauf trainiert (Schülerkontrolle) die Töne von den greifenden Fingern abzulesen. Die Oktavlage ergibt sich dann zwangsläufig abhängig vom Instrument.

Gruß
Lisa
 

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