Fragen zu Gage und ähnlichem.

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NiG
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Hey Leute,

Ich bin Gitarrist in einer Band von ca. 14-15 Jahren. Wir spielen nur eigene Songs die Einflüsse von allem haben (Crossover). Wir haben eigentlich immer positives Feedback bekommen (nicht nur von Eltern und Mädels ;))

Nun meine Fragen:

Wieviel Gage kann man für nen auftritt vor ca. 200-300 Personen verlangen, wenn man ungefähr 1 1/2 Stunden spielt?

Wie kommt man am besten zu nem Proberaum?

Wieviel blättert man für ne halbwegs gute Studio-aufnahme hin?



Danke schöööön


_____________________

weitere Infos unter www.das-ding.net ;b
 
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gino hart
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Wegen der Gage kann ich nur sagen:
Je mehr Fans ihr zu euren Konzerten zieht, desto mehr könnt ihr verlangen!
 
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ergibt natürlich sinn, aber es muss ja wohl ne Art Pauschale oder was weiss ich geben, oder?

Was ich noch vergessen hab:

unser Sänger bracuht für 3 Lieder nen Capo. Ich laber dann immer irgend ne Kacke, aber ists sehr unprofessionell wenn das 3 mal pro Auftritt ist?
 
tuedel
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Zu allen Sachen kann man leider so ganz pauschal nichts sagen. Ich tus einfach trotzdem mal, um euch wenigstens Anhaltspunkte zu geben. Widersprechen erwünscht!

Gagenforderungen können sich bei jungen Amateurbands beispielsweise ganz einfach nach der Besucherzahl richten. Ihr könnt zum Beispiel einfach sagen, ihr möchtet X Euro vom Eintritt pro zahlendem Besucher. Das ist auch für den Veranstalter oft ein guter Deal, denn ihr seid ein Stück weit in der Bringschuld. Außerdem könnt ihr zusätzlich ein kleines Fixum als Spritgeld oder so verlangen. So würde ich einfach mal verhandeln.

Proberaum ist absolut ortsabhängig. Einfach mal die Ohren aufsperren und alles unter die Lupe nehmen, was Proberaumtauglich wäre. Das kann durchaus auch ein Kellerraum bei irgend nem Bandmitglied sein, wenn der entsprechend angepasst wird (dazu gibts hier auch ne Menge interessanter Threads). Ansonsten einfach mal Googlen, in Ballungszentren gibt es viele professionelle Anbieter für Proberäume oder auch von der Stadt geförderte Komplexe, die Künstlern ein Zuhause bieten. Eventuell muss man da einfach in Kauf nehmen, dass der Proberaum nicht in fünf Minuten Laufweite liegt.

Studioaufnahmen reichen von sehr billig bis sehr teuer. Eigentlich sollte man sich da hüten, pauschale Aussagen zu machen, aber übern Kopp geschlagen sind 150-200 Euro pro Track angemessen, wenns richtig werden soll. Aber da gehen die Meinungen auch sehr sehr weit auseinander.

Capo: so lange kanns ja nicht dauern, die Pause kann man galant überspielen (Mini-Instrumentalparts, Ansagen und Hinweise auf weitere Konzerte, Facebook oder einfach nur leeres Gerede ;)).
 
gino hart
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Zu allen Sachen kann man leider so ganz pauschal nichts sagen. Ich tus einfach trotzdem mal, um euch wenigstens Anhaltspunkte zu geben. Widersprechen erwünscht!

Gagenforderungen können sich bei jungen Amateurbands beispielsweise ganz einfach nach der Besucherzahl richten. Ihr könnt zum Beispiel einfach sagen, ihr möchtet X Euro vom Eintritt pro zahlendem Besucher. Das ist auch für den Veranstalter oft ein guter Deal, denn ihr seid ein Stück weit in der Bringschuld. Außerdem könnt ihr zusätzlich ein kleines Fixum als Spritgeld oder so verlangen. So würde ich einfach mal verhandeln.

Proberaum ist absolut ortsabhängig. Einfach mal die Ohren aufsperren und alles unter die Lupe nehmen, was Proberaumtauglich wäre. Das kann durchaus auch ein Kellerraum bei irgend nem Bandmitglied sein, wenn der entsprechend angepasst wird (dazu gibts hier auch ne Menge interessanter Threads). Ansonsten einfach mal Googlen, in Ballungszentren gibt es viele professionelle Anbieter für Proberäume oder auch von der Stadt geförderte Komplexe, die Künstlern ein Zuhause bieten. Eventuell muss man da einfach in Kauf nehmen, dass der Proberaum nicht in fünf Minuten Laufweite liegt.

Studioaufnahmen reichen von sehr billig bis sehr teuer. Eigentlich sollte man sich da hüten, pauschale Aussagen zu machen, aber übern Kopp geschlagen sind 150-200 Euro pro Track angemessen, wenns richtig werden soll. Aber da gehen die Meinungen auch sehr sehr weit auseinander.

Capo: so lange kanns ja nicht dauern, die Pause kann man galant überspielen (Mini-Instrumentalparts, Ansagen und Hinweise auf weitere Konzerte, Facebook oder einfach nur leeres Gerede ;)).
Danke @Tuedel, :great:
du sagst aus was ich hätte gerne schreiben wollen, aber ich bin kein Mann der großen Worten.
 
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Zu allen Sachen kann man leider so ganz pauschal nichts sagen. Ich tus einfach trotzdem mal, um euch wenigstens Anhaltspunkte zu geben. Widersprechen erwünscht!
Mach ich :D Ne, Spaß beiseite, Hast schon vieles richtig geschrieben, nur ein paar Ergänzungen, die mir gerade in den Sinn gekommen sind:


Gagenforderungen können sich bei jungen Amateurbands beispielsweise ganz einfach nach der Besucherzahl richten. Ihr könnt zum Beispiel einfach sagen, ihr möchtet X Euro vom Eintritt pro zahlendem Besucher. Das ist auch für den Veranstalter oft ein guter Deal, denn ihr seid ein Stück weit in der Bringschuld. Außerdem könnt ihr zusätzlich ein kleines Fixum als Spritgeld oder so verlangen. So würde ich einfach mal verhandeln.
Gage ist auch Regional- / Location-abhängig. Vielleicht kennt Ihr ja eine andere Band, die schon mal in der Region oder sogar im angepeilten Club gespielt haben und fragt da mal nach.

Proberaum ist absolut ortsabhängig. Einfach mal die Ohren aufsperren und alles unter die Lupe nehmen, was Proberaumtauglich wäre. Das kann durchaus auch ein Kellerraum bei irgend nem Bandmitglied sein, wenn der entsprechend angepasst wird (dazu gibts hier auch ne Menge interessanter Threads). Ansonsten einfach mal Googlen, in Ballungszentren gibt es viele professionelle Anbieter für Proberäume oder auch von der Stadt geförderte Komplexe, die Künstlern ein Zuhause bieten. Eventuell muss man da einfach in Kauf nehmen, dass der Proberaum nicht in fünf Minuten Laufweite liegt.
Kellerraum anpassen - da gibt es tatsächlich viele interessante Threads dazu. Trotzdem kann man zusammenfassen: Wenn Du kein freistehendes Haus oder extrem tolerante (alternativ: taube) Nachbarn hast, dann vergiss den Kellerraum. So ne Band ist zu laut und den Raum (annähernd) Schalldicht bekommst Du kaum - oder nur mit sehr großen Investitionen.
Gibt es bei Euch kein Jugendheim? (die bieten eigentlich immer Räume an). Oder aber Ihr fragt mal andere Bands (z.B. bei Euch an der Schule). Oder aber mal per Kleinanzeige suchen.

Studioaufnahmen reichen von sehr billig bis sehr teuer. Eigentlich sollte man sich da hüten, pauschale Aussagen zu machen, aber übern Kopp geschlagen sind 150-200 Euro pro Track angemessen, wenns richtig werden soll. Aber da gehen die Meinungen auch sehr sehr weit auseinander.
Ich denke, dass ist die Angabe für "sehr billig". Wird wohl eher deutlich teurer werden. Am wichtigsten ist dann natürlich: Der Song muss vorher zu 100% sitzen, Im Studio solltet Ihr keine Minute Zeit verschwenden (weil einer seinen Part nicht beherrscht) - denn Zeit ist da Geld.

Capo: so lange kanns ja nicht dauern, die Pause kann man galant überspielen (Mini-Instrumentalparts, Ansagen und Hinweise auf weitere Konzerte, Facebook oder einfach nur leeres Gerede ;)).
Was bitte mach Euer Gitarrist? Capo anlegen dauert doch max. 5 Sekunden?? Vielleicht sollte Euer Gitarrist das mal üben, dann entstehen auch keine peinlichen Pausen. Wo legt er denn den Capo ab? Am besten schon mal in Gitarrennähe platzieren...
 
tuedel
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Also wir spielen in nem anständig isolierten Kellerraum in einem Wohngebiet und da hat sich in den letzten Jahren niemand beschwert - möglich isset ;) Aber du hast Recht, der Jugendheim-Tipp ist sehr gut, da würden mir bei uns im Ort auch die eine oder andere Anlaufstelle einfallen - gibts bei euch sicher auch. Einfach mal überall fragen, wo es leere Räume geben könnte ;)

Und nochmal zum Studio: Der Anfangspost klang mir jetzt nicht so, als würde sonderlich viel Geld zur Verfügung stehen, und was "halbwegs gutes" kriegt man so hin, denke ich :)
 
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Danke genau das wollte ich hören! :)


Zum Capo: Wir sind ja wie erwähnt nicht die ältesteten und auch nich die reichesten. Wir haben also billig Capos. Und da verstimmt sich (anscheinend) die Gitarre


Zum Thema Kohle: Eigentlich kein Problem bei 150€ könnten wir uns vielleicht 6-7 Tracks leisten, das wäre also kein Problem...


Zum Thema Lautstärke: Wir brauchen eigentlich nicht laut zu spielen, finden wir selber nervig... Im Moment proben wir bei unsrem Schlagzeuger (unter schlechten Bedingungen und extrem leise). Und das ist in einem Reihenhaus ;)

MfG


____________

Edit; ich merke gerade dass sich Punkt 1 und 2 widersprechen :D
 
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Zum Capo: Wir sind ja wie erwähnt nicht die ältesteten und auch nich die reichesten. Wir haben also billig Capos. Und da verstimmt sich (anscheinend) die Gitarre

Zum Thema Kohle: Eigentlich kein Problem bei 150€ könnten wir uns vielleicht 6-7 Tracks leisten, das wäre also kein Problem...


Also: wenn ein "Billig-Capo" Schuld daran ist, dass sich die Gitarren verstimmen, dann kauft Euch ein "Normal-Teures-Capo". Die 15-20Euro sind für Euch ja anscheinend kein Problem (siehe Punkt 2 Deines Posts).

Allerdings bezweifle ich doch stark, dass das Capo hier Schuld hat, tippe eher mal auf die Gitarre selbst (schlechte Mechaniken?) Allerdings habe ich noch nie gehört, dass nach einem Lied mit Capo ein Gitarre verstimmt war...
 
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Gage: Manche Veranstalter/Kneipen etc. haben Grundgagen, die sie "Standard" Bands zahlen. Das können 150 aber auch 300 EUR sein, manche zahlen auch gar nichts, weil es genug Bands gibt, die auch für Freigetränke froh sind, eine Auftrittsmöglichkeit zu haben. Mehr kann man nur raushandeln, wenn der Veranstalter durch Euch mit deutlich mehr Publikum als sein Stamm-Publikum rechnen kann, wofür man sich als Band erst einmal etablieren muss. Ansonsten hängt das noch davon ab, ob eine Anlage vor Ort ist, die Ihr benutzen könnt, oder ob Ihr alles selbst ankarren, aufbauen, und bedienen müsst.

Studio: Realistisch für ein akzeptables Studio sind Tagessätze von 250-500EUR, und da kommt es dann darauf an, was Ihr an dem Tag zustande kommt. Dazu kommt noch der Aufwand für den Endmix. Wenn Ihr gut seid, bekommt Ihr an einem Tag ca. 6 Tracks eingespielt, müsst dann noch einen weiteren für das Abmischen und Mastern veranschlagen. Die erwähnten 6 Tracks an einem Tag setzen allerdings voraus, dass Ihr Eure Parts 1a drauf habt, also nicht 10 Takes für eine Spur benötigt. Geht davon aus, dass Ihr die Spuren einzeln einspielt, was Ihr vermutlich nicht gewohnt seid. Wenn Ihr keine Studio-Erfahrung hat, geht mit Sicherheit erst einmal ein ganzer Tag drauf, bis Ihr verstanden habt, wie es läuft.

Proberaum: Wie sieht's denn in eurer Schule aus? Vernünftige Schulen bieten ihren Schülern oft die Möglichkeit, in den Nachmittagsstunden Musikräume und das vorhandene Equipment zu benutzen.

Capo: Das Anlegen des Capo's ist eine Sache von Sekunden. Was Zeit kosten kann, ist das Stimmen, weil bei schlecht eingestellter Gitarre oder mäßiger Hardware, sowie nicht optimalem oder billigem Capo ein Stimmen unumgänglich ist, genauso natürlich wieder das Nachstimmen, wenn der Capo runtergenommen wird. Bundreinheit der Gitarre ist die mindeste Voraussetzung.
 
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zum Thema Studio: Wir haben vor kurzem eine 4 Track EP aufgenommen und dafür 1300€ gezahlt. Dafür haben wir am ersten Tag einmal den halben Tag verschwendet um alles aufzubauen und einzustellen und dann noch 2 1/2 tage aufgenommen und 2 Tage mischen und 1/2 Tag mastern. DerSTudiobesitzer ist ein Freund von unserem Bassisten deswegen hat er uns auch ein bißchen "produced" und um einiges weniger verrechnet. Normalkosten wären so an die 4000€ gewesen hat er gemeint. Ich glaube 6 Lieder an einem Tag, in annehmbarer Qualität ist nicht möglich wenn man alles einzeln einspielt und noch nie im Studio war.
 
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Zum Thema Studio kann ich Euch auch nur Empfehlen mal ne Akzeptable DAW Software runter zu laden (Audacity oder Samplitude Demo) und dann soll jeder mal nach Metronom seinen Part einspielen. Da werdet Ihr das erste mal ganz schön auf die Fresse fallen, weil es ein ganz anderes Spielgefühl ist. Sowas kann man üben - am besten vor dem PC zu Hause und nicht im Studio. Unter Umständen merkt man auch, dass man vielleicht noch nicht die Studioqualität besitzt, die man braucht, damits nicht so teuer wird...

Zum Capo: Wir sind ja wie erwähnt nicht die ältesteten und auch nich die reichesten. Wir haben also billig Capos. Und da verstimmt sich (anscheinend) die Gitarre


Zum Thema Lautstärke: Wir brauchen eigentlich nicht laut zu spielen, finden wir selber nervig... Im Moment proben wir bei unsrem Schlagzeuger (unter schlechten Bedingungen und extrem leise). Und das ist in einem Reihenhaus.
1.) Warum auch immer es so lange dauert - spielt doch einfach die Songs mit Capo nacheinander. Wohlmöglich macht Euer Gitarrist in einem Song schon früher Schluss oder spielt gar nicht mit, so dass er schon da mit seiner schwierigen Arbeit beginnen kann. Bei 1 1/2 Stunden lohnt sich auch schon mal ne Pause - damit kann man den Capo-Akt auch verbinden.
2.) Fragt doch mal die Nachbarn in Hörweite ob sie Euch nicht erlauben einmal die Woche für eine Stunde laut zu sein. Ladet sie oder deren Kinder auch gleich zu Eurem Gig ein. Dan könnt Ihr Grundlegendes leise proben, und dann mal für 1:15 Minuten Euer Programm unter "richtigen" Umständen proben.
:great:
 
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Flying Ska
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Zum Thema Gage:
Das hängt von vielen Faktoren ab.
1. Seid ihr die einzige Band/Hauptband des Abends oder seit ihr die 5. Vorband von sechs Gruppen am Abend?
2. Seid ihr in dem Ort/Region bekannt? Kommen dorthin eure Fans? Habt ihr dort schon einmal gespielt?
3. Wie viel Eintritt wird genommen? Wie ist sonst so das Preisniveau im Club - eher AJZ mit 0,5er Bier 1,50 Euro oder eher Event-Gastro-Disco mit 0,3er Bier 3,50 Euro?
4. Wie viele Leute passen in den Club? Wie viele Leute werden erwartet?
5. Was bietet euch der Veranstalter außer Geld? Essen? Ein paar Freigetränke oder frei saufen? Unterkunft? Transport? Vielleicht sogar Flugtickets bei größeren Bands/Entfernungen?
 
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NiG
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Ok, danke schön wir werden eure Tipps sicherlich benutzen ;)
 

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