"Fundamentals Of Piano Practice"

von Hans Kind, 23.02.07.

  1. Hans Kind

    Hans Kind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.07   #1
    Der Titel dieses Online-Buches, Autor Chuan C. Chang, wurde in einem dieser vielen Threads schon mal erwähnt. Das Buch habe ich gelesen und mal 3 Wochen danach gearbeitet. Mit beeindruckendem Erfolg. Ich möchte daher damit weitermachen.

    Mich würde interessieren, ob es noch Pianisten/Keyboarder im Forum gibt, die damit auch Erfahrung haben. Danke für Eure Kommentare. :)
     
  2. gruene-wiese

    gruene-wiese Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.07   #2
    Was is'n das fürn Buch, um was gehts da? Jemand nen Link dazu oder so? :):o
     
  3. Hans Kind

    Hans Kind Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.07   #3
  4. gruene-wiese

    gruene-wiese Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.07   #4
  5. 1pianoforte

    1pianoforte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.07   #5
    Hallo,

    ich bin neu in dem Forum und habe gerade den Thread gefunden: also ich arbeite seit ca. 1 Jahr nach dem Buch vom genannten Autor und bin begeistert... meine Fähigkeiten haben sich deutlich verbessert. Einziger Nachteil: das Ausdrucken dieser wissenschaftlichen Abhandlung ist ganz schön Arbeit (;-)) geschweige denn alles zu lesen und umzusetzen.

    Die wichtigsten Punkte, die ich versuche umzusetzen: zerlegen schwieriger Passagen, häufiger Wechsel zwischen rechts und links um gesundheitl. Schäden zu verhindern, und vielleicht die wichtigste Erkenntnis: hat man mal den optimalen Fingersatz gefunden: AUFSCHREIBEN!

    Ich versuche mich derzeit an dem Klavierkonzert Nr. 20 von Mozart (1. Teil), der für mich schon eine ziemliche Herausforderung ist....wenn man bedenkt dass ich vor 12 Jahre das letzte Mal Unterricht hatte und dort maximal leichte Sonatinen gespielt habe.

    Mein grösstes Problem sind derzeit Passagen, die ich eigentlich technisch beherrsche immer und jederzeit fehlerfrei zu spielen (natürlich im geforderten Tempo). Und da stosse ich immer wieder an Grenzen. Diese Perfektion, die ich bei Pianisten wirklich bewundere lässt sich leider nicht jeden Tag reproduzieren... aber vielleicht bin ich einfach zu ehrgeizig, gemessen an der Anzahl Stunden pro Woche die ich übe.

    Grüsse aus Bayern
     
  6. Hans Kind

    Hans Kind Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.07   #6
    Mein grösstes Problem sind derzeit Passagen, die ich eigentlich technisch beherrsche immer und jederzeit fehlerfrei zu spielen (natürlich im geforderten Tempo). Und da stosse ich immer wieder an Grenzen. Diese Perfektion, die ich bei Pianisten wirklich bewundere lässt sich leider nicht jeden Tag reproduzieren... aber vielleicht bin ich einfach zu ehrgeizig, gemessen an der Anzahl Stunden pro Woche die ich übe.

    @1pianoforte:
    mit demselben problem kämpfe auch ich. die lösung ist pip (post improvement performance) so wie es chang in seinem buch beschreibt. bei mir heisst das: die kritische passage vor dem schlafen gehen in bis zu halber endgeschwindigkeit - zumindest so langsam, damit ich konzentriert, vorausdenkend und fehlerfrei die stelle durchspiele - 2 bis 3x üben. klavier zumachen und schluss. das ergebnis ist am nächsten morgen eindeutig hörbar. einfach klasse. ist es noch immer instabil nach einigen tagen, einfach das prozedere wiederholen. es funktioniert. es ist im prinzip nichts anderes, als wenn man früher gesagt bekam, ein gedicht vor dem schlafen gehen nochmals langsam aufsagen/lesen und das buch unters kopfkissen legen. die positionierung des buches hat es sicher nicht ausgemacht, aber die konzentration vor dem schlafen auf die aufgabe.
     
  7. 1pianoforte

    1pianoforte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.07   #7
    Hallo,

    vielen Dank für den Tip.... :great: ich werde ihn sobald wie möglich mal ausprobieren.

    Wobei da tut sich das nächste Problem auf :screwy: es gibt manche Tage da fällt mir das ganz kontrollierte langsame Spielen schwer *kreisch*.

    Wobei ein Faktor kommt bei mir zumindest auch noch dazu: manchmal sind scheinbar auch die Muskeln nicht so leistungsfähig ... ich habe eh ein Problem mit einem etwas zu hohen Muskeltonus. Deswegen spiele ich (meistens) mit 2 Glas Rotwein am besten :D

    Warum ich mich mit der Technik so quäle hat eh nur einen Grund (ausser dass es mir Spass macht schwierige Stücke zu spielen):

    ich will irgendwann gescheit improvisieren/komponieren können *schüff* und ohne Technik geht dies leider nur sehr eingeschränkt. Für Kinderkram reicht es schon aber wir sind ja anspruchsvoll :)

    Grüsse aus Bayern
     
  8. Hans Kind

    Hans Kind Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.07   #8
    Wobei da tut sich das nächste Problem auf es gibt manche Tage da fällt mir das ganz kontrollierte langsame Spielen schwer *kreisch*.

    genau, weil man das gefühl hat, die zeit wäre zu schade und man könnte doch schon längst weiter sein. da muss ich mich auch immer am riemen reissen.

    gruss hans
     
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