Funkmikrofone für Konferenzen/Vorträge mit Publikumsmeldungen

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Flying Duckman
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Hi Leute,

ich brauche 3 Funkmikrofone für obigen Zweck. Es geht nur um Sprache, sprich Wortmeldungen im Zuhörerraum, die durch diese Mikros verstärkt werden sollen.

Wichtig wäre, dass die Sache vollkommen störfrei ist. Oder zumindest so störfrei, wie es die Technik eben erlaubt.

Was muss man dafür rechnen, was ist vernünftig und vertretbar? Und natürlich sollte es auch nach 2015 funktionieren. Soll ja eine langfristige Sache sein. Bisher ist das Budget bei 800 Euro für 3 Mikros nebst Empfänger. Bisher wurden Mikros von Beyerdynamic verwendet. Die wurden mit 9V-Akkus betrieben und da gabs oft nervige Nebengeräusche. Wäre auch wichtig, dass man die Mikros irgendwie mit Akkus betreiben könnte.

Bin schonmal gespannt auf eure Tipps!

Grüße!

Duckman
 
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Flying Duckman
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Hi!

Ja das ist schon klar. ;) Ich dachte daran, dass aufladbare Batterien von Vorteil wären. Ich kann mich dunkel erinnern, dass es bei manchen Geräten nicht empfohlen war, dass man Akkus benutzt sondern immer wieder neue Einwegbatterien. Wie du aber sicher gemerkt hast, bin ich da Laie. ;)

W-Lan haben wir dort - meines Wissens - nicht. Wo wäre da das Problem? Danke jedenfalls für den Link. Sieht gut aus.

Grüße!
 
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Hallo Duckman,

ich schließe mich Harrys Tipp an: Ein Kollege von mir hat sich ein paar XD-V35er angeschafft, die in diesem Preisbereich wohl unschlagbar sein sollten, was die Kapsel sowie die Signalübertragung angeht. Sofern nicht Unmengen an verschiedenen WLAN-Kanälen vor Ort vertreten sind, gibt's normalerweise keine Probleme beim Einsatz dieser 2.4-GHz-Funken (alle 6 verfügbaren Kanäle sind parallel nutzbar - bei 3 benötigten Frequenzen sollte es kein Problem sein, ein passendes Setup zu finden).
Im Vergleich zu den "großen" (und doppelt so teuren) Line6-Funken fehlen natürlich ein paar nette Features wie das Display. Das the t.bone TWS 16 HT ist zwar für reine Sprachanwendungen OK, besitzt aber definitiv die schlechtere Kapsel und ist ein wenig empfindlicher gegenüber Griffgeräuschen.
 
Flying Duckman
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Merci für die Tipps! Das Sennheiser sieht preislich interessant aus. W-Lan gibts in dem ganzen Gebäude nicht. Was im Nebengebäude ist und ob es da Probleme geben könnte... Keine Ahnung! Aber wahrscheinlich wird es tatsächlich das Line6 Mikro werden.

Grüße!
 
G
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Ich hab mir die in Frage kommenden Kandidaten noch nicht alle angeschaut, hab nur eben gesehen, daß das Sennheiser mit 9V-Blöcken arbeitet.

Für mich, nach meiner Erfahrung mit 9V-Batterien und 9V-Akkus wäre das ein ko-Kriterium :ugly:

R3 (Mikro AAA) ist auch nicht so prickelnd, R6 (Mignon AA) ist meiner (!) Meinung nach die akzeptable Batteriegröße. Wobei es mir da erstmal egal ist, ob 1, 2 oder gar 3 Zellen in den Sender müssen :)
 
Fish
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.....
Für mich, nach meiner Erfahrung mit 9V-Batterien und 9V-Akkus wäre das ein ko-Kriterium :ugly:
....
Ja und Nein.
Ja:
Wenn der Hersteller den Einsatz von Akkus erlaubt, dann hat er seine Elektronik auch meist auf die geringere Spannung von 7x1,2 V = 8,4 V abgestimmt.
Nein:
Wenn die "Batterie leer" Anzeige auf Primärzellen (normale Batterie) ausgelegt ist und schon bei 8,5V anspricht.... .

Gruß

Fish
 
G
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Ja:
Wenn der Hersteller den Einsatz von Akkus erlaubt, dann hat er seine Elektronik auch meist auf die geringere Spannung von 7x1,2 V = 8,4 V abgestimmt.

Trotzdem: nein. :)

Weil die Kapazität eines 9V-Blockes einfach zu gering ist. Und weil die Ladefähigkeit durch die Reihenschaltung mehrerer Zellen eingeschränkt ist, der gesamte Akku kann nur so gut sein, wie die am schlechtesten erhaltene Zelle in ihm.
 
Fish
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der gesamte Akku kann nur so gut sein, wie die am schlechtesten erhaltene Zelle in ihm.
korrekt.
Und ebenfalls: ich hab schon Massen von 9V-Akkus entsorgt und mich maßlos darüber geärgert. Ich brauch aber 9V-Blocks weil ich so einen akku- und batteriefressenden Warwick-Bass besitze.

Seit 2 Jahren arbeite ich jedoch mit Li-Ion 9V-Akkus (von Conrad) mit 500mAh. Einwandfreie Teile, verdammt nahe an der Batterie. Und wirklich so gut wie keine Selbstentladung.
Geht wirklich sehr gut.
http://www.conrad.de/ce/de/product/...SHOP_AREA_14717&promotionareaSearchDetail=005
(Achtung: die brauchen ein spezielles Li-Ion Ladegerät, lohnt sich aber)
 
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Ah, Harry, das ist ein toller Hinweis, hat sich ja doch einiges auf dem Akkumarkt weiterentwickelt :)
lt. Wiki ist die Zellenspannung zw. 3,3 und 3,8V je nach Material, damit sind das nur noch 3 Zellen pro 9V-Block und die Kapazität von 500 mAh sieht natürlich sehr gut aus :)
Auch soll die Zellenspannung unter Last bis zur Entladeschlußspannung relativ konstant sein, das hat den Vorteil der langen Standzeit im Gerät, allerdings auch den Nachteil der Überraschung, wenn dann doch plötzlich das Ende erreicht ist ;)
 
Harry
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allerdings auch den Nachteil der Überraschung, wenn dann doch plötzlich das Ende erreicht ist ;)
ja, kann ich bestätigen. Das Ende kommt überraschend innerhalb von Sekunden :eek:
Zum Glück kann ich meinen Bass auf passiv umstellen. Aber ein geladenes 9V Blockset hab ich immer dabei.
 
Wil_Riker
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Hallo Leute,

hatten wir die Diskussion um 9-V-Akkus nicht vor einiger Zeit schon einmal? Ach ja, dort: https://www.musiker-board.de/funkmikrofone-pa/424821-funksysteme-9v-oder-aa.html

Das Sennheiser freePort liegt qualitativ wie preislich mitten zwischen den anderen beiden genannten Kandidaten, aber wenn das Budget ohnehin die Line6-Funke hergibt, braucht man es trotzdem nicht weiter in Betracht zu ziehen - 9-V-Blöcke sind für mich generell ein KO-Kriterium, und ich bin froh, dass ich meine alten Funkstrecken, die damit liefen, loswerden konnte.
 
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Hast recht, Wil, das ist ein altes Thema, welches immer wieder auf's Tapet kommt ;)
 
Harry
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ja, sorry :redface:
(ich schreib halt so gern drüber :))
 
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