G Dur akkord und variationen?

von XenoTron, 06.01.07.

  1. XenoTron

    XenoTron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #1
    Folgendes. Ich will nur wissen ob ich das grundschema richtig verstanden habe.


    G-Dur
    e|---|---|--4|
    h|---|---|--3|
    g|---|---|---|
    d|---|---|---|
    a|---|--1|---|
    E|---|---|--2|

    Bei diesem Griff spiele ich auf der h saite D als dominate zu G.

    G-Dur
    e|---|---|--4|
    h|---|---|---|
    g|---|---|---|
    d|---|---|---|
    a|---|--2|---|
    E|---|---|--3|

    und hier die h saite leer als Dominantparalelle moll.

    Das ist ja prinzipiell der selbe akkord nur das ich einmal die dominate D als oktave auf der H saite spiele und ein anderes mal h als dominantparalelle moll als leere h saite.
    Hier muss man sich wenn man nur akkorde schrammelt einfach klar werden was besser klingt oder?

    Richtig oder seh ich das falsch?
     
  2. hilmi01

    hilmi01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #2
    So ist das eigentlich immer. Ich spiele G-Dur übrigens meistens wie in der ersten Variante.

    Wie kommst Du drauf, dass die leere h-Saite im G-Dur-Akkord etwas mit moll zu tun hat? Im Moll-Akkord käme doch b vor.
     
  3. XenoTron

    XenoTron Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #3
    die mollparalelle zu D-dur ist laut quintenzirkel h -moll. Ich denke wir meinen das selbe. ch rede vom deutschen h und du wahrscheinlich vom englischen b (nicht Bb oder Bflat) was dem deutschen h entspricht.
     
  4. hilmi01

    hilmi01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #4
    Nein, ich spreche vom deutschen b. Aber egal, ich hab mit Harmonielehre und dem theoretischen Kram ohnehin nichts am Hut - es rockt trotzdem ... ;)
     
  5. Konstantin

    Konstantin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #5
    XenoTron, darf ich dich mal fragen wo du die Akkorde her hast?
    Der erste Akkord ist ein G(no7)b9 und der zwei ist gar nichts was man spielen sollte; ohne das G wäre es noch ein F#aug(no7) b9.

    Der offene G-Akkord wird, wenn du über alle Saiten spielen willst, so:

    E---3
    B---3
    G---0
    D---0
    A---2
    E---3

    oder so:

    E---3
    B---0
    G---0
    D---0
    A---2
    E---3

    gespielt. ;)

    Liebe Grüße
     
  6. hilmi01

    hilmi01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #6
    Stimmt, vorhin sah das bei ihm/ihr auch noch genau so aus. Hast Du editiert?
     
  7. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.01.07   #7
    XenoTron hat nur eine andere Schreibweise für deine Akkorde genommen. Er hat die Bünde aufgezeichnet und darin die Zahlen für die Finger eingesetzt (1= Zeigefinger.....4 = Pinky). Ihr meint das gleiche, kein F#aug add b9 :)

    Gruss, Ben
     
  8. Konstantin

    Konstantin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #8

    Asche auf mein Haupt. Aber ich muss ihm zugestehen, dass das eine eigenartige Notation ist. Allerdings denke ich, dass du (Ben) Recht hast.

    Gut, dann will ich XenoTron's Frage noch einmal beantworten:
    G-Dur besteht wie ihr richtig erkannt habt aus den Tönen G-B-D.
    Bei dem zweiten Akkord spielst du halt statt dem B noch ein D mehr.
    Und ja: es ist letztendlich egal welchen Akkord von Beiden du spielst.

    Liebe Grüße
     
  9. XenoTron

    XenoTron Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #9
    is richtig was du da schreibst ^^ ich meine mit den 1234 die finger nicht die bünde ^^
    bünde hab ich mit | dargestellt. missverständniss :)
     
  10. XenoTron

    XenoTron Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #10
    ah fuck bin ich doof. ich meine natürlich nicht h moll oder b-moll sondern den ton h (englisch b) als terz zu g.

    kleiner denkfehler meinerseits ^^
     
  11. Hans_3

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    Erstellt: 07.01.07   #11
    Mit "Dominante" etc. beschreibt man die Funktionen verschiedener Akkorde untereinander - bezogen auf die Tonart (Tonika = Grundtonart).

    Innerhalb eines einzelnen Akkordes verwendet man jedoch die Stufen der einzelnen Töne bezogen auf den Grundton des Akkords: Grundton, Terz, Quinte etc.

    ZUm G-Akkord noch: Der Grund, warum die Variante mit G und D (H- und E-Saite) klanglich oft spontan bevorzugt wird: Er klingt einen Tick "härter", weil dann nicht

    - 2 große Terzen (die eher süßlich klingen) + 1 Quinte
    - sondern 2 Quinten und nur 1 Terz drin sind.

    Reduziert man den Griff auf die oberen drei Töne (330---) bekommt man sogar einen auch bei Zerre noch gut definierten terzlosen Powerchord.
     
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