G Saite hält die Stimmung nicht

von DerGitarrist, 13.10.08.

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  1. DerGitarrist

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    Erstellt: 13.10.08   #1
    Hey Mitmusiker,

    ich habe folgendes Problem: Und zwar spiele ich Drop C oder Standard D und meine G-Saite hält die Stimmung einfach nicht. Nach 2-5 Minuten ist sie meistens häher gestimmt wie sie sein soll.
    Gitarre: Leider noch Jack and Danny
    Saiten: Ernie Ball Heavy Bottom 10-52

    mfg Soeren
     
  2. Seansy

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    Erstellt: 14.10.08   #2
    Hast du das Problem immer, oder nur seitdem du diese Saiten aufgezogen hast? Es könnte hierbei auch ein Fehler der Saiten selbst sein.
     
  3. DerGitarrist

    DerGitarrist Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.08   #3
    Ich habe das Problem seit ca. 3 Monaten. In der Zeit hatte ich 2 Packen der Ernie Ball und einen Satz Rotosound Rotoblues 10-52 drauf. Problem war bei allen:(
     
  4. Athlord

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    Erstellt: 14.10.08   #4
    Moin,
    prüf mal die Kerben im Sattel.
    Gruss
    Jürgen
     
  5. Mr. Bullinsky

    Mr. Bullinsky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.08   #5
    Halskrümmung, Oktavreinheit, Mensur von vornherein falsch, Saitenlage, Saiten selbst, Spiel- / Anschlagtechnik... es kann viel sein...

    Spielst du schon immer diese Saiten oder hast du vorher dünnere gespielt? Hast du die Gitarre oktavrein gestimmt?
     
  6. DerGitarrist

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    Erstellt: 14.10.08   #6
    Am Anfang war auf der Gitarre standardgemäß ein 9er Satz. Seit dem(3/4 Jahr) spiele ich die Ernie Ball und ab und zu mal die Rotoblues(10er Satz)
    Ich weiß nicht ob die Gitarre oktavenrein gestimmt ist. Ich habe lediglich nur die Saiten gestimmt und Tonabnehmer gewechselt und Saitenlage tiefer gelegt, mehr aber auch nicht.
    Wie funktioniert das denn mit der Oktavenreinheit?

    mfg Soeren
     
  7. Seansy

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    Erstellt: 14.10.08   #7
    wenn du die saite am 12. Bund anschlägst sollte es genau die gleiche Stimmung haben wie wenn du sie leer spielen würdest.
    Also e-Saite ist am 12. Bund auch ein e... genau eine Oktave.

    Probier mal wieder deine alten dünneren Saiten aus. Ich könnte mir vorstellen dass die Kerben vielleicht etwas zu dünn sind und die Saite dadurch viel Spiel hat.
     
  8. DerGitarrist

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    Erstellt: 14.10.08   #8
    Leider habe ich keine 9er Saiten mehr und ich spiele Drop Tuning. Ich könnte es zwar mal ausprobieren, aber das wäre keine Dauerlösung da mir die Saiten zu dünn sind. Oktavenrein ist sie auch:)

    mfg Soeren
     
  9. Seansy

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    Erstellt: 14.10.08   #9
    Ich würde die 5€ inverstieren um damit feststellen zu können ob deine jetzigen Saiten vielleicht zu dick sind. Wenn dem so wäre, kannst du dann ja Kerben erweitern lassen oder eventuell andere Maßnahmen ergreifen, damit das Problem gelöst wäre.
     
  10. DerGitarrist

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    Erstellt: 14.10.08   #10
    Ok werde ich mal machen. Kann ich sowas auch selbst machen oder geht da was kaputt?

    mfg Soeren
     
  11. Mr. Bullinsky

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    Erstellt: 14.10.08   #11
    Also, ich vermute, durch das Rumgeschraube, ist die Gitarre einfach nicht mehr oktavrein (und es langt nicht, dass es am 12ten Bund die "gleiche Stimmung" ist!) und außerdem muss man die Gitarre sowieso immer nachstellen. Die dickere G-Saite hat einen dickeren Kern und schwingt deshalb an einem anderen Punkt, als die dünnere. Guck einfach nochmal bei: www.rockinger.de im Workshop bei Set-Up...
     
  12. Wohnungsrockerin

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    Erstellt: 14.10.08   #12
    Ist etwas seltsam. Meine Gitarren verstimmen sich bei längerem Spielen auch immer etwas, aber meistens die D und die G-Saiten, und diese werden nicht höher, sondern etwas tiefer. Nachdem ich meine E-Gitarren so hart spiele, wie meine Steelstring-Akustik ist das wahrscheinlich auch normal. Vielleicht hast du auch einen etwas härteren Anschlag? Kannst du nicht mal eine teuerere Gitarre 10 Minuten spielen, ob es da auch so ist? Ich kenn mich jetzt mit den von dir eingestellten Tunings nicht so aus, aber stimmst Du dabei die G-Saite höher oder tiefer als normal?
     
  13. DerGitarrist

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    Erstellt: 14.10.08   #13
    Die G Saite wird tiefer als normal gestimmt.
    Ich habe einen nicht so harten Anschlag, aber ich habe schon mal eine Gibson Les Paul mehrere Stunde gespielt(bei nem Kumpel) und da hat sich nix verstimmt.
     
  14. Wohnungsrockerin

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    Erstellt: 15.10.08   #14
    Da ist jetzt eine Diagnose schwierig. Eigentliche glaube ich nicht, das es was mit der Oktavreihnheit zu tun hat, da hättest du eher die Porbleme, das du in höheren Lagen keine sauberen Akkorde mehr spielen kannst. Aber ein Verstimmen nach oben, also wenn der Ton höher wird, muss ja irgendwo mit der Saitenspannung zu tun haben, die dann höher wird. Wenn ich eine miese Mechanik habe, die nachgibt, wird der Ton ja immer tiefer. Das wäre meines Erachtens auch der Fall, wenn der Sattel klemmt (also die Kerben zu schmal sind). Hat deine Gitarre ein Vibrato, oder eine feste Brücke und Aufhängung? Du hast die Tonabnehmer geändert und die Saitenlage - kann es sein, das die Saite jetzt durch die magnetische Anziehung bei Stromfluss zum Tonabnehmer hingezogen wird? Schraub doch entweder die Tonabnehmer 1 mm weiter rein, oder erhöhe die Saitenlage um 1 mm - bleibt das Problem dann?
     
  15. DerGitarrist

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    Erstellt: 15.10.08   #15
    Die Tonabnehmer sind nicht arg weit oben. Bridge ist eine feste Tune-o-matic bridge. Der Tonabnehmertausch ist schon etwas länger her und da hatte ich die Probleme noch nicht.

    mfg Soeren
     
  16. Wohnungsrockerin

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    Erstellt: 15.10.08   #16
    Tut mir leid, mir fällt jetzt nix mehr ein.
    MFG Susi
     
  17. mak123

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    Erstellt: 15.10.08   #17
    Mechanik(en) fertig?
     
  18. Thor1980

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    Erstellt: 15.10.08   #18
    Das wäre eine gute Möglichkeit, bei einer J&D werden wohl auch kaum sehr hochwertige Mechaniken verwendet. Aber wenn die Saite dann höher in der Stimmung ist kann es wohl kaum eine kaputte Mechanik sein, dann sollte die ja wohl kaum die Spannung halten und nachgeben.

    MfG Thor
     
  19. DerGitarrist

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    Erstellt: 15.10.08   #19
    Seit neustem stimmt sich die Saite auch nach unten:O
    Könnte das eine kaputte Meckanik sein?
     
  20. Wohnungsrockerin

    Wohnungsrockerin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.08   #20
    Je billiger die Gitarre war, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, das bei den mechanischen Teilen nichts hochwertiges verbaut worden ist, das problemlos arbeitet. Kann also durchaus labile Mechanik sein, die nichts hält. Kann aber auch sein, das z. B. nur die Schrauben ein wenig angezogen werden müssen. Meistens ist die Sechskantschraube (hoffe, das Ding heißt so), die oben auf der Kopfplatte sitzt und die Mechanik ans Holz drückt, etwas locker - wenn die Gitarre noch recht neu ist, arbeitet ja das Holz noch ein wenig. Dann nehme einen Sechskantschlüssel (??) ich glaube mal einen 10er oder 11er und versuche vorsichtig, die Schraube fester zu ziehen. Hatte die Mechanik da Spiel, könntest du Glück haben und sie funktioniert nach dem Festziehen wieder einwandfrei. Wenn nicht musst du dir überlegen, ob du Geld in neue Mechaniken investieren willst (gute kosten 30 Euro aufwärts). Schöner und billiger wärs für dich, wenn du noch Garantie auf der Gitarre hast - obwohl, wenn du die dazu einschicken musst, wirds auch fast so teuer wie der Kauf neuer Mechaniken. Vielleicht kannst du bei Ebay gebrauchte ergattern? Sollten aber keine neuen sein, die bei 1 Euro anfangen - da hast du dann wieder das Gleiche wie bisher.
     
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