GB 10 ios Soundqualität der internen Loops / Sounds + Umstieg auf Apfel

von Hessie James, 24.06.18.

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  1. Hessie James

    Hessie James Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.18   #1
    Hallo

    ich bin auf Umwegen zu GB gekommen; kenne natürlich die Software schon lange - war aber Apple und ich hab´ nix von Apple (außer von den Beatles) Der umweg war/ist dieser: Ich wollte mir das Digitech Trio + zulegen um schnell Playbacks zu erstellen (wir spielen zu zweit, Rock, Schlager, eigene Songs)

    Garageband - wurde dann in einem der Thread´s angeführt - würde das gleiche tun (und darüber hinaus natürlich noch mehr !!) Auf die Vor/ Nachteile des Trio + will ich jetzt nicht eingehen.

    Also - für Playbacks zum Livespielen - reicht die Quali des Trio und wahrsch. auch von GB. Wie gut sind aber die eingebauten Loops Samples etc. um eigene Sachen aufzunehmen (CD´s zu produzieren) im Vergleich zu Studio One (welches ich besitze) und Platzhirschen wie Cubase. Ich meine die "eingebauten" Sounds dieser DAW´s und / oder Plugins anderer Anbieter (große, GB-schwere libraries mit Orchestersounds wie z.B.von EastWest mal ausgenommen) Die Funktionen und die Bedienung von GB reichen mir vollkommen und sind zudem clever (cleverer) und man kommt sehr schnell zum Ziel. (ich brauch´s auch einfach, bin e bisserl :rolleyes: )

    Ich habe da auch versch. Videos gesehen, wo dann z.B. die "eingebauten" Streciher zu hören waren - Pizzicato bis 4 weiter Sounds/Loops/Pattern. Auch die Gitarren - eine cleane E Gitarre - Hmmm, ohne Vergleich klingt es ganz gut, aber doch irgendwie . . . ? ? ? Also ich befürchte mal , dass es net so prickelnd ist, wobei im Gesamtarrangement dezent eingesetz es evtl. wieder doch geht (für höhere Ansprüche - erstellen eigener Musik/ CD´s) Streicher kommen aber in unserer Musik eher weniger vor.

    DAS WICHTIGSTE in diesem Zusammenhang: Ich spiele ja sehr viel selbst ein (Button TRACKS) aber wie gut ist der Session Drummer und die Smartbass- Funktion. Ich würde sehr gerne sehr schnell zu einem Ergebniss kommen (siehe Trio+) und einige Becken oder Verbindungsbass-Noten kann ich hier wunderbar selbst editieren (was beim Trio+ nicht geht - dieser aber schon "von selbst" sehr gute Resultate erziehlt) Ich bin andererseits auch nicht "pingelig" dass die Basis (dr/bs) ganz genau - jeder einzelne Basston - jede einzelne HiHat gostnote - so spielen muß, wie ich das will!! Sonßt würde ich EZdrummer2 verwenden etc.

    DAS WICHTIGSTE (2) der Sound ! ! !

    Gut gefällt mir das ganze auf einem Ipad , wo immer man ist, benutzen zu können. Ich würde mir dann halt ein gebrauchtes für 2- 400 Eu´s kaufen - hab´aber natürlich keine Ahnung von diesen Apple-Produkten. Ich habe auch in den letzten Stunden ! ! weder bei Apple noch sonßtwo die Systemvorraussetzungen für GB 10 ios . Was braucht man also um gut arbeiten zu können? ICH würde immer Spuren / Midi/ recht schnell, nach der Erstellung in Audio umwandeln, also nicht 10 Spuren vollgepackt mit Sounds abspielen und rechnen lassen!

    Ihr merkt vielleicht an meiner Ausdrucksweise - ich hab´ nicht gerade die riesen Ahnung generell im Recording- Bereich. Bin mehr der Musiker (multi) Instrumentalist / Live Spieler.

    Achja - und eine "Befürchtung" habe ich noch - die Genres vom Trio+ kommen meinen Songs (sowohl Cover, als auch eigene) sehr nahe. Latin/ Pop/ Rock / Folk / Countrie - da kann man schon viel für Rock / Balladen und Schlager verwenden. Auch E-Pop HipHop geben gute Impulse (ist ja "nur" Schlagzeug und Bass) Ist GB evtl. "zu modern" gibt es oben genannte Genres in GB (hab´ ich jetzt leider noch nicht recherchiert)
     
  2. Vill-Harmonix

    Vill-Harmonix HCA Logic HCA HFU

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    Erstellt: 26.06.18   #2
    Der Sound unterscheidet sich kaum in der Qualität von Loops oder Software-Instrumenten.
    Der Sound wird im Mix gemacht - es zählen also die Möglichkeiten, die eine Software zum Mixen bietet.
    Hier ist Garageband sehr eingeschränkt. Keine Busse, keine Sends, keine Aux-Kanäle.
    Also wirst Du - sobald die Ansprüche steigen - doch wieder an Logic (oder Cubase, Studio One ...) verwiesen werden.

    So cool ich selbst Garageband finde - gegenüber Deinem Studio One (sofern das nicht die kleinste Einsteigerversion ist) ist das ein Rückschritt.

    Übrigens: Die Smart-Instrumente vom iPad (tappen auf dem Griffbrett etc.) gibt's im Rechner-Garageband nicht. Man kann Songs mit den Smart-Instrumenten aber vom iPad importieren, was recht cool ist.
    Den Drummer gibt es zwar in der Garageband-Version, aber genau wie am iPad muss man mit den Einschränkungen (keine Detail-Edits) leben.

    Aufnehmen (mit entsprechendem Audiointerface) ist ok.
    CD produzieren für's Wohnzimmer oder um der Tante mal was cooles vorzuspielen auch.
    Demo-CD um Auftritte zu kriegen? Nein.

    Aber da geht es viel mehr um die Qualität eines Mixes. Dazu braucht es Fähigkeiten, die unabhängig von der verwendeten Software sind.
    Darauf würde ich mich an Deiner Stelle konzentrieren - mit dem was Du hast (Studio One). Das Geld, das in einen Mac investiert werden müsste, kannst Du besser in andere Hilfsmittel investieren.
    Gute Lautsprecher/Monitore zum Abhören Deines Mixes, evtl. Schulungen zum Thema Mixing, Loops dazu kaufen usw.

    btw. Demo-CD's halte ich inzwischen für überschätzt. Das ist hier nicht das Thema, aber frage mal Veranstalter oder Kneipenwirte wie voll der gelbe Sack mit (ungehörten) Demo-CD's ist ...
     
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  3. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.18   #3
    Danke viele Male " Wii Eeetsch "

    Mit Sounds meinte ich die Loops und Softwareinstrumente, ansonßten absolute Zustimmung zu Deinen Ausführungen zum Thema SOUND (machen).

    Studio One habe ich S1 / 3 könnte auf 4 upgraden, aber dann kommt´s: Ich bin e bissertl "anners als die annern" - ich tue mich sehr schwer und S1 - obwohl mächtiger - benutze ich nicht (selten und wenn, nur sehr rudimentär). Beispiel Motorrad - Du hast ne riesen Maschine - schwer, schnelll usw. - nutzt sie aber nie "Angst" und fährst mit Deiner 250iger, jeden Tag, mit viel Spaß!

    Nummer 1: Ich such´was einfaches , wo man schnell zum Ziel kommt. In erster Linie Playbacks: drums, Bass, evtl. noch ein Instrument und wir spielen zwei instrumente live dazu mit Gesang. Bei Cover Stücken muß es nicht die allerbeste Qualität haben - nicht das ausgefeilteste Arrangement haben! Meist sind das von mir zusammengestellten , arrangierte Medleys, die dadurch schon "lebendig" und abwechslungsreich sind.

    Demo CD´s ?, nee , weil ganz klar - unnütz. Ähnlich wie DemoCD´s an Plattenfirmen zu schicken - stupid :rolleyes: (war es schon vor 20 Jahren)

    Aber Nummer 2: CD´s mit eigenen Songs nach Auftritten verkaufen (zum Beispiel)

    Cool finde ich da eben GB ios mit dem Sesssion Drummer der Deiner Einspielung folgt, genau wiie Smart Bass - der glaube ich auch automatisch erstellt wird. Im Prinzip die selbe Funktion wie oben erwähntes Digitech Trio + ! Allerdings kann man in GB ios noch schön die automatisch erstellten Spuren editieren. Es heißt auch nicht das ich NUR so (einfach) arbeite!

    Ich überlege schon hin und her und nehme deshalb gerne Ratschläge entgegen. Es gäbe noch den Magix Musikmaker Jam ! ?

    Dann könnte es so aussehen:
    A) 1. GB ios _____ 2. weiter in Studio one, ODER 3. weiter in GB auf MAC (sehr teuer - aber Apple soll ja ohnehin viel stabiler - besser sein ! ? )
    B) 1. Magix Jam__ 2. weiter in Studio one, ODER 3. weiter in Magix Musik Maker Premium oder Performer mit abgestimmten Controler Keyb. In MM hätte man noch eine automatische Mastering Sektion. Ja, ich habe da echt Probleme, deshalb will ich halt wissen wie gut und druckvoll die Sounds der Softwareinstrumente schon "out of the box" sind. ( Außer autom. Mastering habe ich aber noch einen Freund, der meine fertigen Tracks mischen und mastern kann!
    C) 1. GB ios weiter in Magic Musikmaker Premiun/Performer

    Bei B) könnte ich mir rein von den Kosten sogar noch das Digitech-Teil als Creativ-Tool - Style bereiter dazu leisten. Muß aber vielleicht garnet - ist ein weiteres Tool das bedient werden muß (wenn auch relativ easy)
    Aber wenn auch Variante B) das vielleicht beste Preis/ Leistungsverhältnis hat - Geld (hab´ich auch nicht zu viel) ist das kleinste meiner "Probleme". Auf Monate und Jahre der Nutzung ist das relativ (so wie bei vielen anderen Dingen ja auch)
     
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